Der Leitfaden beschreibt praxisnah die Anforderungen an ein systematisches, transparentes und glaubwürdiges Klimamanagement in Unternehmen. Anhand von neun Etappen stellt er die erforderlichen Aufgaben und Schritte dar, mit denen Unternehmen ihre Treibhausgasemissionen und Klimarisiken ermitteln, steuern, überprüfen, kommunizieren und weiterentwickeln können. Vor dem Hintergrund der aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der EU und in Deutschland baut der Leitfaden auf etablierten internationalen Standards auf. Mit vielen Praxishinweisen und Best-Practice-Beispielen stellt der Leitfaden eine anschauliche und praktisch umsetzbare Hilfestellung auch für kleine und mittlere Unternehmen dar. Veröffentlicht in Leitfäden und Handbücher.
Die Veranstaltungsreihe im Kreis Bernkastel-Wittlich zur Nachhaltigkeit in Unternehmen zeigt, wie ökologische und soziale Aspekte mit wirtschaftlichem Erfolg verbunden werden können. Sie richtet sich insbesondere an Inhaberinnen und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen sowie an Mitarbeitende, die sich im Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und sich über praktische Umsetzungsansätze und Fördermöglichkeiten informieren möchten. Nachhaltigkeit spielt für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle, nicht zuletzt, weil sie zunehmend von Auftraggebern, Lieferkettenpartnern und bei öffentlichen Ausschreibungen gefordert wird. Anforderungen entlang von Lieferketten, Erwartungen von Kunden und Mitarbeitenden sowie neue gesetzliche Rahmenbedingungen führen dazu, dass sich immer mehr Betriebe mit entsprechenden Strategien befassen. Die Veranstaltungsreihe greift diese Entwicklungen auf und zeigt, wie ökologische und soziale Aspekte mit wirtschaftlichem Erfolg verbunden werden können. Die Veranstaltungsreihe “Nachhaltigkeit im Unternehmen” umfasst drei Termine mit unterschiedlichen Schwerpunkten: 16. April 2026, 14.00 bis 17.00 Uhr WeinKulturgut Longen-Schlöder, Longuich „Nachhaltigkeit verstehen“ Einführung in nachhaltiges Wirtschaften aus unternehmerischer Perspektive Einordnung aktueller Anforderungen und Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit Instrumente zur praktischen Umsetzung wie DNK-Plattform und EcoVadis Strategische Chancen durch freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung 18. Juni 2026, 14.00 bis 17.00 Uhr Kinopalast Wittlich „Effizienz zahlt sich aus“ Vorstellung des EffCheck-Programms des Landes Rheinland-Pfalz Praxisbeispiel aus einem Unternehmen Fördermöglichkeiten für Energie- und Ressourceneffizienz Unterstützungsangebote des VDI Zentrums Ressourceneffizienz 3. September 2026, 14.00 bis 17.00 Uhr Industriepark Region Trier (IRT), Föhren „Nachhaltigkeit vor Ort erleben“ Nachhaltige Standortentwicklung im Industriepark Region Trier Praktische Maßnahmen zur Nachhaltigkeit auf dem Firmengelände Erfahrungsbericht eines Unternehmens zur Entwicklung und Umsetzung eines Nachhaltigkeitskonzepts Flyer zur Veranstaltungsreihe “Nachhaltigkeit in Unternehmen” Die Teilnahme an der Veranstaltungsreihe ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung unter www.wfg-tr-sab.de/short?url=2026Nachhaltigkeit ist erforderlich. Ansprechpartner: Herr Matthias Denis Telefon 06571 14-2494 E-Mail Matthias.Denis(at)Bernkastel-Wittlich.de
Städte wie Berlin erzeugen überregionale, teils sogar global wirksame Stoffströme und nutzen Ressourcen aus aller Welt – ihre Umweltwirkungen reichen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Immer mehr Unternehmen setzten sich damit auseinander. Neben Ressourceneffizienz und Klimaschutz ist auch die Förderung biologischer Vielfalt Teil einer nachhaltigen Unternehmensführung. Bei Investitionen können Unternehmen auf Umweltstandards achten, ihre Aktivitäten in Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichten reflektieren und so ihrer Verantwortung gerecht werden. Nicht zuletzt verfügen einige Unternehmen über große Flächen – und damit über ein erhebliches Potenzial: Wie man diese Flächen gestaltet und pflegt, wirkt sich unmittelbar auf die biologische Vielfalt der Stadt aus. Auch bei durch Baumaßnahmen bedingten Eingriffen in Natur und Landschaft können sie auf hohe Standards achten. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz – Vorgängerin der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt – hat gemeinsam mit der IHK Berlin einen Leitfaden erarbeitet. Er zeigt, was Unternehmen tun können, um Biodiversität zu fördern: Auf dem Firmengelände mit gebietseigenem Saatgut Blühstreifen und artenreiche Wiesen anzulegen, ist ein möglicher Baustein. Für Trockenmauern, Miniwildnisse, neue Hecken und Bäume zu sorgen oder Dächer und Fassaden zu begrünen, sind andere. Besonders gelungene Beispiele zeichnet die IHK Berlin seit 2016 in einem Wettbewerb aus: Sie kürt Berlins beste Firmengärten. Die Schaffung eines schönen Arbeitsumfeldes und die Förderung der Biodiversität gehen Hand in Hand. Biologische Vielfalt / Business in Berlin Supports Biodiversity. Vorschläge zum Handeln – ein Leitfaden Die Berliner Wasserbetriebe haben in der Stadt mehr als 270 Grundstücke. Um dieses große Flächenreservoir kümmert sich ein Team eigener Fachleute. Sie betreuen naturschutzfachlich bedeutsame Flächen, wie z.B. die Wasserwerke mit zahlreichen gesetzlich geschützten Biotopen sowie seltenen und gefährdeten Pflanzen- und Tierarten. Doch auch kleinere Einrichtungen der technischen Infrastruktur werden teilweise so gestaltet, dass ein Mehrwert für die biologische Vielfalt entsteht. Ein Beispiel ist die Oberflächenwasseraufbereitungsanlage (kurz: OWA) Tegel. Um das Gebäude und auf seinem Dach wurden Wiesen mit gebietseigenen Pflanzen angelegt. Auch eine kleine Sanddüne mit typischer Trockenrasenvegetation ist entstanden. Das Bundesamt für Naturschutz hat das Vorhaben im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert; Heinz-Sielmann-Stiftung, Bodensee-Stiftung und Global Nature Fund haben es umgesetzt, und die Koordinierungsstelle Florenschutz und das Projekt Urbanität und Vielfalt haben es unterstützt. Die Malzfabrik in Berlin-Schöneberg zeigt, wie vielfältig sich Unternehmen engagieren können. Das Industriedenkmal wird seit Jahren revitalisiert. Leitgedanke dabei ist eine umweltgerechte und nachhaltige Entwicklung. So wurden auf dem heute naturnah gestalteten Gelände zwei große Teiche angelegt, um Regenwasser zu versickern. Sie sind zugleich Lebensraum vieler Insekten und Amphibien. Auch die Firmen, die sich angesiedelt haben, folgen dem Leitgedanken. Eine der bekannteren sind die ECF Farmsystems. Sie koppeln in ihrer ECF Farm Berlin die Produktion von Fisch und Basilikum nach dem Kreislaufprinzip „Fisch düngt Pflanze“. Malzfabrik Berlin-Schöneberg IHK Berlin über biologische Vielfalt in Unternehmen
*^ SACHSEN-ANHALT Umweltallianz Sachsen-Anhalt Umweltallianz Sachsen-Anhalt Nachhaltige Standortpolitik durch kooperativen Umweltschutz 1. Präambel Die Regierung, die Wirtschaft und die Kommunen in Sachsen-Anhalt haben sich verpflichtet, in der Umweltallianz des Landes dauerhaft und konstruktiv zusammenzuarbeiten. Die Grundlage für die Partnerschaft bildet die im Oktober 2007 unterzeichnete unbefristete Vereinbarung zur „Nachhaltigen Standortpolitik durch kooperativen Umweltschutz" in ihrer aktualisierten Fassung. Die Umweltallianz Sachsen-Anhalt wurde 1999 als freiwilligeVereinbarung zwischen der Landesregierung und der Wirtschaft geschlossen. Seit der erstmaligen Fortschreibung im Jahr 2003 steht das Bündnis unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten und genießt damit höchste politische Priorität. Wegen der großen umweltpolitischen Ausstrahlung und Wirkung der Umweltallianz kamen die Unterzeichner im Jahr 2007 überein, das Bündnis unbefristet fortzuführen. Auf der Grundlage einer regelmäßigen Berichterstattung wird die Zusammenarbeit überprüftsowie gemeinsam weiter ausgestaltet und ausgebaut. Die Umweltallianzwird auch künftig zum dauerhaften und umweltverträglichen Wirtschaftswachstum in Sachsen-Anhalt beitragen und setzt hierzu auf eine verstärkt kooperative Partnerschaft im Umweltschutz zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Diese Aufgabe ist nur in einem langfristig angelegten und insgesamt nachhaltig ausgerichteten Prozess erfolgreich zu gestalten. Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen und Anforderungen wird die Umweltallianz zukünftig verstärkt auf das Thema Nachhaltigkeit ausgerichtet. Der Ausbau des kooperativen Umweltschutzes bleibt auch Leitmotiv der künftigen Arbeit. Dabei kommt es darauf an, Bewährtes erfolgreich fortzuführen und die Umweltallianz mit neuen Ansätzen und weiteren Partnern auf eine immer breitere Basis zu stellen. So sollen verstärkt wirtschaftlich und landesweit bedeutende umweltpolitische Fragestellungen auf die Tagesordnung gehoben und in Branchengesprächen, Arbeitsgruppen und konkreten Projekten vorangebracht werden. Das Hauptaugenmerk bei der Verwaltungsvereinfachung soll auf den aktuellen Gesetzes- vorhaben liegen. Hierzu werden die Bündnispartner vor allem die frühzeitige Befassung mit den laufenden Normsetzungen sowie die intensive Beteiligung an den Diskussionen auf Bundes- und EU-Ebene fortsetzen. Durch gezielte Maßnahmen, wie beispielsweise die Verleihung des mit Preisgeldern dotierten Preises der Umweltallianz, wollen die Allianzpartner die Eigenverantwortung der Unternehmen für den betrieblichen Umweltschutz und die Anerkennung ihrer freiwilligen Leistungen fördern. Partnerschaftliches Handeln im Vollzug kann flächendeckend nur gelingen, wenn der Gedanke der Umweltallianz auf jeder Verwaltungsebene greift. Durch die Mitwirkung der Kommunalen Spitzenverbände in der Umweltallianz wird die Breitenwirksamkeit der Kooperation erhöht. Die vor Ort bestehenden Kontakte der Kommunen zu den Unternehmen sind gewichtige Gründe für diesen Mitwirkungsansatz. Zur besseren Nutzung der Synergieeffekte innerhalb des Bündnisses bauen die Partner den Netzwerkcharakter und das Verbundsystem der Umweltallianz weiter aus. Die Internetpräsenz, ein Linkedln-Kanal sowie regelmäßige Newsletter unterstützen zusätzlich den Informationsaustausch. 2. Verpflichtungen derAllianzpartner 2. 1 Gemeinsame Zielrichtung und Initiativen Oberste Priorität erhält die gemeinsame Sacharbeit der Bündnispartner zur praxisorientierten und nachhaltigen Ausgestaltung der umweltpolitischen Rahmenbedingungen sowie die Umsetzung der daraus resultierenden Zielvorgaben in konkreten Maßnahmen und Projekten. Im Vordergrund der Bemühungen steht dabei der Ausgleich unterschiedlicher Interessenlagen im Sinne einer wirksamen Balance zwischen ökologischen Anforderungen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten. Die Umweltallianz tritt dabei als Vermittler auf, thematisiert Missstände bzw. kontraproduktive Entwicklungen und setzt sich für effektive Lösungen ein. Unter dem Dach der Umweltallianz diskutieren die Entscheidungsträger in Branchendialogen bzw. branchenübergreifenden Spitzengesprächen auf höchster politischer Ebene aktuell anliegende Problemkreise. Ziel ist die gemeinsame Positionierung der Umweltallianz und die Vertretung dieser Standpunkte im Rahmen einer nachhaltigen Unternehmensführung nach außen. Die Mitgliedsunternehmen werden durch die Partner der Allianz aktiv und laufend in aktuelle umweltpolitische Fragestellungen einbezogen, um bereits im Vorfeld gesetzgeberischerAktivitäten deren Expertise nutzen zu können. Auswirkungen auf die unternehmerische Praxis werden in Ergänzung zu den diesbezüglichenAktivitäten der Allianzpartner ebenso in der Umweltallianz diskutiert. Ein probates und bewährtes Mittel für die Vereinbarung spezifischerZielstellungen und konkreter Arbeitspakete ist die schriftliche Fixierung in so genannten Rahmenvereinbarungen. Mit diesem Instrument werden beispielsweisedie Reduzierung von Umweltbelastungen oder die Unterstützung von bestimmten Pilotprojekten wie in den Vereinbarungen der Abfallwirtschaft festgeschrieben. Die Erstellung von Positionspapieren, die Durchführung von Projekten und die Unterstützung der Wirtschaft bei der Umsetzung neuer Vorschriften durch die Umweltallianz erfolgt beispielsweise durch Arbeitsgruppen. Diese werden bei Bedarf zielorientiertzu speziellen Themen und Problemstellungen eingerichtet. Eine laufende Identifizierung umweltrelevanter Themen und Probleme, die für die Entwicklung der Umweltallianz und des Landes Sachsen-Anhalt von Bedeutung sind, bilden den Rahmen für die Planung von Workshops und ähnlichen Plattformen für die Informationsvermittlung zu umweltschutzrelevanten Maßnahmen und ihrer praktischen Umsetzung sowie zum Erfahrungsaustausch. Nach außen symbolisiert sich die Umweltallianz Sachsen-Anhalt mit dem Logo der Allianz, das den innovativen Charakter des Bündnisses widerspiegeln soll. Das Copyright wird vom Beirat für Umwelt und Wirtschaft wahrgenommen.
This report summarizes the findings of the research project "Cost allocation and incentive mechanisms for environmental, climate protection and resource conservation along global supply chains" and investigates four selected supply chain management instruments which have a high potential to increase incentives for environmental protection in global supply chains: Each instrument is discussed regarding its contribution to effective cost-benefit between buying and supplying companies, design options, necessary framework conditions and the roles of various stakeholders to mainstreaming the instrument. Veröffentlicht in Texte | 73/2025.
Der Bericht fasst die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zusammen, mit dem Vorschläge zur Novellierung der EMAS-Verordnung erprobt und analysiert wurden. Anknüpfungspunkt war die bis 2019 erfolgte EMAS-Novelle. Aufbauend auf einer zielgruppenspezifischen Analyse der davon ausgehenden Auswirkungen wurde im Rahmen des Vorhabens das sogenannte Multisite-Verfahren erprobt und evaluiert, mit dem die Validierung von Organisationen mit vielen gleichartigen Standorten erleichtert wird. Darüber hinaus wurde ein Vorschlag zur Modularisierung von EMAS erarbeitet und in Form eines EMAS-Bausteins Klimamanagement konkretisiert sowie kurzfristige Analysen und Beratungen durchgeführt.
Der Bericht fasst die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zusammen, mit dem Vorschläge zur Novellierung der EMAS-Verordnung erprobt und analysiert wurden. Anknüpfungspunkt war die bis 2019 erfolgte EMAS-Novelle. Aufbauend auf einer zielgruppenspezifischen Analyse der davon ausgehenden Auswirkungen wurde im Rahmen des Vorhabens das sogenannte Multisite-Verfahren erprobt und evaluiert, mit dem die Validierung von Organisationen mit vielen gleichartigen Standorten erleichtert wird. Darüber hinaus wurde ein Vorschlag zur Modularisierung von EMAS erarbeitet und in Form eines EMAS-Bausteins Klimamanagement konkretisiert sowie kurzfristige Analysen und Beratungen durchgeführt. Veröffentlicht in Texte | 12/2025.
This report presents exemplary roadmaps for the implementation of sustainable supply chain management practices in the cotton-garment, coffee, iron ore-steel and tin-solder supply chains. The roadmaps can assist companies in the sector and other stakeholders in advancing the environmental performance of suppliers and sub-suppliers primarily through incentives and cooperation. Each roadmap includes a description of an environmental target, tailored sustainable supply chain management approaches and instruments, key actors for implementation, interactions between instruments, and necessary framework conditions. The report concludes with a synthesis, identifying effective instruments and approaches across the supply chains studied. Veröffentlicht in Texte | 04/2025.
This report analyses and classifies the prevailing and emerging supply chain management practices for environmental protection in the supply chains of cotton, tin, natural rubber, coffee and iron ore/steel. To provide the background for this analysis, it contains an inventory of operational approaches to and instruments for sustainable supply chain management at the company level. In addition, the report stresses the contextual factors in which companies operate and which influence their ability to share the costs and benefits of implementing environmental protection measures and exchanging environmental data with other actors in their value chain. Veröffentlicht in Texte | 161/2024.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 84 |
| Europa | 4 |
| Kommune | 1 |
| Land | 7 |
| Weitere | 5 |
| Wissenschaft | 5 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 30 |
| Text | 46 |
| unbekannt | 17 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 64 |
| Offen | 30 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 77 |
| Englisch | 34 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 7 |
| Dokument | 34 |
| Keine | 39 |
| Webseite | 46 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 47 |
| Lebewesen und Lebensräume | 66 |
| Luft | 41 |
| Mensch und Umwelt | 94 |
| Wasser | 28 |
| Weitere | 93 |