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Found 9 results.

Heavy Freight. Big Challenge. One Goal.

Freight transport keeps the world running. In Germany freight transport has grown massively these past 30 years, by 75 %. Its climate-harming emissions are nowadays 25 % higher. Continuously high burdens of air pollution, noise and land consumption represent the downside of freight transport. The German Environment Agency (UBA) with this brochure attempts to present a vision for an environmentally sustainable freight transport by the year 2045 and recommends over 70 individual measures. Those measures addressing international, national and local types of transport would initialise necessary changes in order to achieve the above-mentioned vision and carry out important aspects of, fittingly, changing of points. This brochure addresses economics, politics and society. Veröffentlicht in Broschüren.

Heavy Freight. Big Challenge. One Goal.

Freight transport keeps the world running. In Germany freight transport has grown massively these past 30 years, by 75 %. Its climate-harming emissions are nowadays 25 % higher. Continuously high burdens of air pollution, noise and land consumption represent the downside of freight transport.The German Environment Agency (UBA) with this brochure attempts to present a vision for an environmentally sustainable freight transport by the year 2045 and recommends over 70 individual measures. Those measures addressing international, national and local types of transport would initialise necessary changes in order to achieve the above-mentioned vision and carry out important aspects of, fittingly, changing of points. This brochure addresses economics, politics and society.

Digitalisierung im Verkehr - Vorschläge für Regelungskonzepte und Rahmenbedingungen zur Realisierung einer nachhaltigen Mobilität

Digitale Lösungen im Verkehr bieten eine Reihe von Chancen und Risiken für den Umwelt- und Klimaschutz. So kann das fahrerlose Fahren zu mehr Fahrten im Pkw-Verkehr führen, wenn die Vorteile nicht gezielt auch für den öffentlichen Verkehr zur Verfügung stehen – beispielsweise als Zubringer. Der Forschungsbericht skizziert daher Regelungskonzepte, wie die Vorteile von digitalen Lösungen im Verkehr für eine nachhaltige Mobilität und einen nachhaltigen Güterverkehr eingesetzt und gleichzeitig die Risiken minimiert werden. Dafür wurde ein regulativer Gesamtrahmen entwickelt, der anhand von Prüfkriterien Wege aufzeigt, wie digitale Lösungen eine Transformation zum treibhausgasneutralen Verkehr unterstützen können. Veröffentlicht in Texte | 133/2023.

Financing of a sustainable freight transport: Requirements and conditions for a future development of freight transport – a systematic analysis based on a comparison of countries

In light of current developments and challenges in the freight transport sector, the report mainly seeks to do the following:Develop a future-oriented road and rail freight transport financing model that is oriented toward sus-tainability, climate protection goals, and modal shift goals in Germany – for which a key element is the lessons that have been learned in other countries (i.e. cross-country comparison).Analyse and assess the economic impact of the elaborated financing models and instruments, in terms of the extent to which they meet German climate and modal shift goals. Both the overall economic im-pact (in terms of employment and added value) and the monetized environmental impact need to be addressed.To this end, the report builds on the groundwork concerning sustainability and climate protection goals: the German strategy for sustainable freight transport, current debates on financing, climate and mobility scenarios, and the lessons learned in other countries.

Financing of a sustainable freight transport: Requirements and conditions for a future development of freight transport – a systematic analysis based on a comparison of countries

In light of current developments and challenges in the freight transport sector, the report mainly seeks to do the following: Develop a future-oriented road and rail freight transport financing model that is oriented toward sus-tainability, climate protection goals, and modal shift goals in Germany – for which a key element is the lessons that have been learned in other countries (i.e. cross-country comparison). Analyse and assess the economic impact of the elaborated financing models and instruments, in terms of the extent to which they meet German climate and modal shift goals. Both the overall economic im-pact (in terms of employment and added value) and the monetized environmental impact need to be addressed. To this end, the report builds on the groundwork concerning sustainability and climate protection goals: the German strategy for sustainable freight transport, current debates on financing, climate and mobility scenarios, and the lessons learned in other countries. Veröffentlicht in Texte | 53/2016.

"Horizon Scanning" und Trendmonitoring als ein Instrument in der Umweltpolitik zur strategischen Früherkennung und effizienten Politikberatung

Horizon Scanning ist ein Instrument zur strategischen Früherkennung ökonomischer, gesellschaftlicher, technologischer, politischer und ökologischer Veränderungen. Im Rahmen einer Konzeptstudie wurde geprüft, wie ein solches Instrument zur strategischen Früherkennung von Chancen und Risiken in der Umweltpolitik genutzt werden kann. Anlass sind vielversprechende Erfahrungen aus mehreren Ländern, in denen das Instrument des Horizon Scannings bereits gezielt politisch eingesetzt wird. Für den Aufbau eines möglichen Horizon Scanning Systems im Zuständigkeitsbereich des Umweltbundesamtes wurden deshalb entsprechende Konzepte und institutionelle Arrangements in anderen Ländern ausgewertet. Vor diesem Hintergrund und eigenen Überlegungen wurde ein Grundkonzept für ein umweltforschungs- und umweltpolitikbezogenes Horizon Scanning System entwickelt. In einer zweiten Phase wurden Erfahrungen mit der Identifikation und Beschreibung übergreifender sozio-ökonomischer Trends und neuer Ereignisse gesammelt sowie das Konzept im Rahmen eines Pilottests (mit Schwerpunkt "Nachhaltiger Güterverkehr" beispielhaft erprobt. Die zugrunde liegende Methodik besteht aus sieben Schritten: der Bestimmung der Informationsbedarfe und des Scanfeldes (Scoping), der Quellen- und Methodenwahl sowie der Themenrecherche (Scanning), der Identifikation sogenannter Umfeldthemen, einem Expertendiskurs und der Erstellung des Scan-Reports (Assessment zur Relevanz von Umfeldthemen). Der Bericht illustriert, wie der Workflow für ein Horizon Scanning im Detail aussehen könnte, zeigt Optionen für eine informationstechnische Unterstützung auf und macht Vorschläge für einen stufenweisen Aufbau eines Horizon Scanning Systems beim Umweltbundesamt.<BR>Quelle: Forschungsbericht

„Horizon Scanning“ und Trendmonitoring als ein Instrument in der Umweltpolitik zur strategischen Früherkennung und effizienten Politikberatung

Horizon Scanning ist ein Instrument zur strategischen Früherkennung ökonomischer, gesellschaftlicher, technologischer, politischer und ökologischer Veränderungen. Im Rahmen einer Konzeptstudie wurde geprüft, wie ein solches Instrument zur strategischen Früherkennung von Chancen und Risiken in der Umweltpolitik genutzt werden kann. Anlass sind vielversprechende Erfahrungen aus mehreren Ländern, in denen das Instrument des Horizon Scannings bereits gezielt politisch eingesetzt wird. Für den Aufbau eines möglichen Horizon Scanning Systems im Zuständigkeitsbereich des Umweltbundesamtes wurden deshalb entsprechende Konzepte und institutionelle Arrangements in anderen Ländern ausgewertet. Vor diesem Hintergrund und eigenen Überlegungen wurde ein Grundkonzept für ein umweltforschungs- und umweltpolitikbezogenes Horizon Scanning System entwickelt. In einer zweiten Phase wurden Erfahrungen mit der Identifikation und Beschreibung übergreifender sozio-ökonomischer Trends und neuer Ereignisse gesammelt sowie das Konzept im Rahmen eines Pilottests mit Schwerpunkt „Nachhaltiger Güterverkehr“ beispielhaft erprobt. Veröffentlicht in Texte | 106/2015.

Nachhaltige Güterversorgung und -transporte in Agglomerationen

Ausgangslage: Während der letzten Jahrzehnte ist der Gütertransport dramatisch angestiegen und der Strassentransport wurde zunehmend dominant. In der Schweiz wächst der Gütertransport viel schneller als der Personentransport. Als Hauptgründe dafür sind die zunehmende Globalisierung, Veränderungen in den Produktionsstrukturen und der Transportnachfrage sowie die verbesserten Strasseninfrastrukturen. Gemäss Szenarien des Bundesamtes für Raumentwicklung (are) wird der Güterverkehr auf Schweizer Strassen und Schienen von heutigen 24 Mia. Tonnenkilometern pro Jahr auf 31 bis 42 Mia. Tonnenkilometern (+32 Prozent bis +78 Prozent ) anwachsen. In Abhängigkeit des starken Güterverkehrswachstums werden die Probleme hinsichtlich Luftverschmutzung, Lärm, Klimaveränderungen und Sicherheit zunehmen. Schlüsselprobleme in Agglomerationen: In Schweizer Agglomerationen oder städtischen Gebieten leben ca. 70 bis 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung. Der Anteil des Strassengüterverkehrs in den Agglomerationen verglichen mit dem Gesamtstrassenverkehrs gemessen an den Fahrleistungen beträgt ca. 30 Prozent bis 40 Prozent (inkl. Lieferwagen); Hoher Flächenverbrauch und Fehlen von geeigneter Infrastruktur für den Güterumschlag; Mangelnde Kooperation zwischen Logistik- und Transportdienstleistern; Beschränkte Zufahrt für Gütertransportfahrzeuge in Fussgängerzonen und historischen Zentren, Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern während Güteranlieferungen; Negative Auswirkung auf die Umwelt in Form von Lärm und Luftschadstoffen; Niedrige Transporteffizienz aufgrund kleiner Sendungsgrössen und Stau; Abnahme der Bahntransportmengen. Hauptprojektziele: Analyse der Gütertransportlogistik-Aktivitäten und Güterverkehrsstruktur und den Schweizerischen Agglomerationen sowie ihrer Entwicklung; Analyse der Wechselwirkungen zwischen der Güterverkehrsstruktur und der sozioökonomischen Struktur von Agglomerationen; Analyse der Charakteristiken und Funktionen der Logistik- und Transportinfrastruktur sowie des heutigen und künftigen Infrastrukturbedarfs; Aufbau eines Evaluationsrahmens für die Variantenbeurteilung (inkl. Controlling und Monitoring) mit einem Indikatorenset für nachhaltige Güterver- und entsorgung; Aufbau eines Massnahmen-Wirkungsmodells; Entwicklung und Evaluation von nachhaltigen Logistik- und Transportstrategien; Entwicklung eines Umsetzungsplans zur Unterstützung eines nachhaltigen Gütertransportes und Infrastruktur in Agglomerationen. Methoden: Literaturstudium, Deskriptive Datenanalyse, Vertiefte Statistische Analysen (z.B. Regressionsanalysen), Workshops, Systemsengineering, Szenariotechnik, Güterverkehrsmodellierung und Simulationsmodelle Landnutzung und Transport (UrbanSim).

Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr

Die Bundesregierung strebt in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und im Rahmen internationaler Abkommen an, wichtige Umweltziele zu erreichen. Bei Eintreten der BMVBS-Prognose wären diese Ziele im Bereich Güterverkehr nur bei den Feinstaubemissionen erfüllt. Die CO2-Emissionen würden sogar noch weiter steigen, anstatt zu sinken. Auch die NOx-Emissionen würden nicht im erforderlichen Maß abnehmen. Neben zunehmender Flächeninanspruchnahme und Zerschneidungswirkung durch den Ausbau des Straßen-netzes würden bei einem Wachstum des Straßengüterfernverkehrs um 49 % zwischen 2008 und 2025 auch die Lärmemissionen weiter zunehmen. Veröffentlicht in Texte | 18/2009.

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