In Böden wird die Aufteilung des Kohlenstoffs (C) aus einem Substrat zwischen Katabolismus und Anabolismus (bezeichnet als Substratnutzungseffizienz, SUE) durch die funktionelle Komplexität des jeweiligen Substrats und die Bodenumgebung beeinflusst. Da "passives Abwarten" die häufigste Nährstoff- und Substraterwerbsstrategie für Bodenprokaryoten ist, hängt die Wahrscheinlichkeit des Kontakts zwischen einem Substrat und den Zersetzern eher vom Kurzstreckentransport des Substrats als von der mikrobiellen Mobilität ab. Das lückenhafte und zeitlich unregelmäßige Substratangebot in Böden führt zu zwei Endszenarien, die eine geringere mikrobielle Nutzung eines bestimmten Substrats bewirken: (i) Hotspots mit hohen Substratkonzentrationen, in denen das Verhältnis zwischen mikrobiellem Wachstum und Konzentration gesättigt ist, was zu einer verringerten mikrobiellen Aktivität führt, und (ii) Coldspots, in denen die Substratkonzentrationen in der Bodenlösung zu gering und variabel sind und die metabolische Investition zu hoch ist, um die Substratnutzung energetisch zu rechtfertigen. Transportprozesse können einen wirksamen Beitrag zur Beendigung von Hot Spots leisten, indem sie Substratgradienten zwischen Hot- und Coldspots ausgleichen. Trotz jahrzehntelanger Forschung zu Transportprozessen im Boden besteh immer noch die Notwendigkeit, die Transportwege und die daraus resultierenden heterogenen Wasserverteilungen mit der mikrobiellen Funktion des Bodens zu verknüpfen. Der wissenschaftliche Ansatz des vorgeschlagenen Projekts basiert auf der Entschlüsselung der Wechselwirkungen zwischen räumlicher und zeitlicher Heterogenität in der Substrat- und Nährstoffverfügbarkeit und wie deren Modulation durch Transportprozesse den mikrobiellen Katabolismus und Anabolismus im Boden beeinflusst. Dies soll erreicht werden durch (i) die Untersuchung, wie der Transport von Substrat oder Stickstoff (N) den SUE verbessert, entweder durch die Ausweitung der räumlichen Verteilung des Substrats auf Bodenkompartimente, in denen noch ausreichend N verfügbar ist, oder durch den N-Transport in substratreiche Kompartimente, in denen der Nährstoff fehlt; (ii) die Analyse, wie die Porengrößenverteilung und sorptionsaktive Mineralien die Wirkung von Transportprozessen auf die mikrobielle Energie- und C-Nutzung verändern; (iii) die Klärung der Frage, inwieweit die angenommene positive Auswirkung des N-Transports in substratreiche Kompartimente auf den SUE durch die Notwendigkeit der mikrobiellen Gemeinschaft, Nitrat unter Sauerstoffmangel auf Denitrifikation und Anabolismus aufzuteilen, reduziert wird; und (iv) die Bestimmung, wie präferentielle Fließwege nach Trockenheit die rechtzeitige Wasserverfügbarkeit für die mikrobielle Gemeinschaft und damit die Verzögerungsphase der mikrobiellen Reaktivierung und den gleichzeitigen C-Fluss über katabolische und anabolische Pfade steuert.
Die Karten zeigen jeweils den am schnellsten erreichbaren Supermarkt mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln. Die Erreichbarkeiten werden auf einem bewohnten 100-Meter-Raster und einem flächendeckenden 500-Meter-Rasters in Minuten abgebildet. Um auch die aperiodische Versorgung zu bewerten, sind für jede 100-Meter- und 500-Meter-Rasterzelle die in unterschiedlichen Zeitintervallen erreichbaren Läden angegeben. Die Gelegenheiten werden zur Vermeidung von Kanteneffekten auch innerhalb eines Puffers von 20 Kilometern um die MRH bereitgestellt. Bemerkungen: Die Supermärkte umfassen 2.860 Standorte, die durch eine hinreichende Tiefe und Breite des Angebotes die Grundversorgung der Bevölkerung gewährleisten. Zu diesen gehören insbesondere Discounter (Aldi, Penny etc.) und Vollsortimenter (Edeka, Rewe etc.). Die Supermärkte sind im periodischen Bedarf zugeordnet. Der aperiodische Bedarf beinhaltet Warengruppen mit einem mittel- bis langfristigen Beschaffungsrhythmus. Zu den aperiodischen Versorgungseinrichtungen zählen etwa Bekleidungs-, Buch- und Elektronikgeschäfte. Insgesamt werden 6.387 Geschäfte berücksichtigt. Berechnung der Reisezeiten: Die Reisezeiten und Entfernungen im Pkw-, Fuß- und Radverkehr basieren auf einem detaillierten Streckennetz auf Basis von OpenStreetMap (OSM). Den Reisezeiten im Pkw-Verkehrs liegt eine im Berufsverkehr typische Straßenbelastungen zugrunde. Im Pkw-Verkehr werden außerdem vom Gebietstyp abhängige Aufschläge für Parksuchverkehre, Zu- und Abrüstzeiten sowie Anbindungen berechnet. Diese richten sich nach den Richtlinien für integrierte Netzgestaltung RIN R1 (FGSV 2010, S. 47) und liegen zwischen zwei und neun Minuten. Die Angaben im ÖPNV basieren auf den realen Fahrplandaten an einem normalen Dienstag der Fahrplanperiode 18/19. Es werden nur die Fahrplanfahrten und zwischen 9 Uhr und 12 Uhr berücksichtigt. Die Reisezeit enthält außerdem die Gehzeiten von und zur Haltestelle sowie eine Wartezeit an der Starthaltestelle. Die Umsteigehäufigkeit entspricht den nötigen Umstiegen auf der schnellsten Verbindung. Die Anzahl an Verbindungen gibt die Fahrthäufigkeit im Zeitraum zwischen 9 Uhr und 12 Uhr an. Im Fernverkehr werden lediglich die Fahrten auf den Bahnstrecken von Hamburg nach Berlin und nach Rostock berücksichtigt, um der hohen Bedeutung der Halte in Schwerin und Ludwigslust gerecht zu werden. Flexible Angebote (AST, Rufbusse etc.) werden nur berücksichtigt, wenn diese in der elektronischen Fahrplanauskunft enthalten sind. Im Individualverkehr mit dem Pkw, dem Rad oder zu Fuß wird eine maximale Reisezeit von 60 Minuten unterstellt. Diese Reisezeit im ÖPNV beträgt maximal 120 Minuten. In diesen zwei Stunden sind die Gehzeiten zu Haltestellen sowie sämtliche Wartezeiten bereits enthalten. Angaben zu den Werten: Der Wert ‚999‘ ist ein Platzhalter und bedeutet, dass keine Verbindung unter Berücksichtigung der Suchkriterien gefunden wurde. Der Wert ‚111‘ ist ein Platzhalter im ÖPNV und bedeutet, dass die schnellste Verbindung eine Fußstrecke ist. Dies ist dann der Fall, wenn die Rasterzelle sowie die Zieleinrichtung der gleichen Haltestelle zugeordnet sind. Quellen: Fahrplandaten: (Jahresfahrplan 2019): Aufbereitet durch TUHH; Deutsche Bahn AG, Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH, Nahbus GmbH (Nordwestmecklenburg), Nahverkehr Schwerin GmbH Fuß- und Radwegenetz: Durch TUHH aufbereitet (Steigungen, Geschwindigkeiten); auf Basis von OpenStreetMap (OSM 2019) und SRTM-Höhendaten (SRTM 2000) Straßennetz: Durch TUHH aufbereitet; auf Basis von Openstreetmap (OSM 2019) Supermärkte / periodischer Bedarf: Aufbereitung durch TUHH auf Basis von Openstreetmap (OSM 2019) Läden / aperiodischer Bedarf: Openstreetmap (OSM 2019)
Die Karten zeigen jeweils die Menge erreichbarer Freizeiteinrichtungen oder Einwohner mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln und in unterschiedlichen Zeitintervallen. Die Erreichbarkeiten werden auf einem bewohnten 100-Meter-Raster und einem flächendeckenden 500-Meter-Raster abgebildet. Die 21.048 Freizeitgelegenheiten stammen aus OpenStreetMap. Zu ihnen gehören unter anderem Kinos, Schwimmhallen, Spielplätze und Restaurants. Die Einwohner entstammen dem bewohnten 100-Meter-Raster. Insgesamt umfasst dieses Raster inklusive eines Puffers von 20 Kilometern 425.359 Rasterzellen. Die Gelegenheiten werden zur Vermeidung von Kanteneffekten auch innerhalb eines Puffers von 20 Kilometern um die MRH bereitgestellt. Angaben zu den Reisezeiten: Die Reisezeiten und Entfernungen im Pkw-, Fuß- und Radverkehr basieren auf einem detaillierten Streckennetz auf Basis von OpenStreetMap (OSM). Den Reisezeiten im Pkw-Verkehrs liegt eine im Berufsverkehr typische Straßenbelastungen zugrunde. Im Pkw-Verkehr werden außerdem vom Gebietstyp abhängige Aufschläge für Parksuchverkehre, Zu- und Abrüstzeiten sowie Anbindungen berechnet. Diese richten sich nach den Richtlinien für integrierte Netzgestaltung RIN R1 (FGSV 2010, S. 47) und liegen zwischen zwei und neun Minuten. Die Angaben im ÖPNV basieren auf den realen Fahrplandaten an einem normalen Dienstag der Fahrplanperiode 18/19. Es werden nur die Fahrplanfahrten und zwischen 9 Uhr und 12 Uhr berücksichtigt. Die Reisezeit enthält außerdem die Gehzeiten von und zur Haltestelle sowie eine Wartezeit an der Starthaltestelle. Die Umsteigehäufigkeit entspricht den nötigen Umstiegen auf der schnellsten Verbindung. Die Anzahl an Verbindungen gibt die Fahrthäufigkeit im Zeitraum zwischen 9 Uhr und 12 Uhr an. Im Fernverkehr werden lediglich die Fahrten auf den Bahnstrecken von Hamburg nach Berlin und nach Rostock berücksichtigt, um der hohen Bedeutung der Halte in Schwerin und Ludwigslust gerecht zu werden. Flexible Angebote (AST, Rufbusse etc.) werden nur berücksichtigt, wenn diese in der elektronischen Fahrplanauskunft enthalten sind. Im Individualverkehr mit dem Pkw, dem Rad oder zu Fuß wird eine maximale Reisezeit von 60 Minuten unterstellt. Diese Reisezeit im ÖPNV beträgt maximal 120 Minuten. In diesen zwei Stunden sind die Gehzeiten zu Haltestellen sowie sämtliche Wartezeiten bereits enthalten. Quellen: Fahrplandaten: (Jahresfahrplan 2019): Aufbereitet durch TUHH; Deutsche Bahn AG, Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH, Nahbus GmbH (Nordwestmecklenburg), Nahverkehr Schwerin GmbH Fuß- und Radwegenetz: Durch TUHH aufbereitet (Steigungen, Geschwindigkeiten); auf Basis von OpenStreetMap (OSM 2019) und SRTM-Höhendaten (SRTM 2000) Straßennetz: Durch TUHH aufbereitet; auf Basis von Openstreetmap (OSM 2019) Freizeitgelegenheiten: OSM (2019); Umfangreiche Auf- und Nachbereitung durch die TUHH
Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) bieten modernen Nahverkehr für Einwohner und Gäste der Landeshauptstadt Dresden. Werktags sind etwa eine halbe Million Fahrgäste mit den DVB unterwegs. Mit dieser Verkehrsleistung des ÖPNV können Straßen entlastet und die Umwelt geschont werden. Die Dresdner Verkehrsbetriebe bieten im Stadtgebiet eine Vielzahl von Ticketverkaufsstellen an. Für den schnellen Fahrscheinerwerb sind an 145 Haltestellen Ticketautomaten verfügbar.
Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) bieten modernen Nahverkehr für Einwohner und Gäste der Landeshauptstadt Dresden. Werktags sind etwa eine halbe Million Fahrgäste mit den DVB unterwegs. Mit dieser Verkehrsleistung des ÖPNV können Straßen entlastet und die Umwelt geschont werden. Die Dresdner Verkehrsbetriebe bieten im Stadtgebiet eine Vielzahl von Ticketverkaufsstellen an. Für den schnellen Fahrscheinerwerb sind an 145 Haltestellen Ticketautomaten verfügbar.
Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) bieten modernen Nahverkehr für Einwohner und Gäste der Landeshauptstadt Dresden. Werktags sind etwa eine halbe Million Fahrgäste mit den DVB unterwegs. Mit dieser Verkehrsleistung des ÖPNV können Straßen entlastet und die Umwelt geschont werden. Die Dresdner Verkehrsbetriebe bieten im Stadtgebiet eine Vielzahl von Ticketverkaufsstellen an. Für den schnellen Fahrscheinerwerb sind an 145 Haltestellen Ticketautomaten verfügbar.
Dieser WMS (WebMapService) enthält die Standorte der in Hamburg vorhandenen Radverkehrszählsäulen, weiterhin enthalten sind die Tages- (15-Minuten-Intervalle), Wochen- (Gesamtsumme je Tag) sowie Jahreswerte (Gesamtsumme pro Woche) der jeweiligen Zählstellen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Dieser WFS (WebFeatureService) enthält die Standorte der in Hamburg vorhandenen Radverkehrszählsäulen, weiterhin enthalten sind die Tages- (15-Minuten-Intervalle), Wochen- (Gesamtsumme je Tag) sowie Jahreswerte (Gesamtsumme pro Woche) der jeweiligen Zählsäule. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) bieten modernen Nahverkehr für Einwohner und Gäste der Landeshauptstadt Dresden. Werktags sind etwa eine halbe Million Fahrgäste mit den DVB unterwegs. Mit dieser Verkehrsleistung des ÖPNV können Straßen entlastet und die Umwelt geschont werden. Im Stadtgebiet gibt es mehrere Servicepunkte, ein Kundenzentrum und den Empfangsservice im DVB-Verwaltungsgebäude. Hier können sich Kunden bei den Mitarbeitern der DVB vor Ort informieren.
Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) bieten modernen Nahverkehr für Einwohner und Gäste der Landeshauptstadt Dresden. Werktags sind etwa eine halbe Million Fahrgäste mit den DVB unterwegs. Mit dieser Verkehrsleistung des ÖPNV können Straßen entlastet und die Umwelt geschont werden. Im Stadtgebiet gibt es mehrere Servicepunkte, ein Kundenzentrum und den Empfangsservice im DVB-Verwaltungsgebäude. Hier können sich Kunden bei den Mitarbeitern der DVB vor Ort informieren.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 312 |
| Europa | 7 |
| Kommune | 39 |
| Land | 131 |
| Weitere | 38 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 73 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 288 |
| Text | 70 |
| Umweltprüfung | 59 |
| unbekannt | 40 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 124 |
| Offen | 328 |
| Unbekannt | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 441 |
| Englisch | 34 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 10 |
| Bild | 5 |
| Datei | 2 |
| Dokument | 18 |
| Keine | 254 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 30 |
| Webseite | 176 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 146 |
| Lebewesen und Lebensräume | 389 |
| Luft | 282 |
| Mensch und Umwelt | 459 |
| Wasser | 124 |
| Weitere | 443 |