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Untersuchung der Mineralisation der organischen Substanz in Buntsandstein-, Muschelkalk- und Keuperboeden; Containerversuch im Freiland

1. Untersuchung des Einflusses des Ausgangsgesteins und der Bodenart, des Humusgehaltes, der Witterungsverhaeltnisse sowie der mineralischen N-Duengung auf die Mineralisation der organischen Substanz des Bodens. 2. Pruefung der Verlagerung und des Austrags von Nitrat-Stickstoff. 3. Untersuchung der Zusammenhaenge zwischen Stickstoffangebot im Boden und der N-Aufnahme durch die Rebe. - Die o.g. Zielsetzungen sollen in einem 3-faktoriellen Versuch mit folgenden Faktoren geprueft werden: Faktor A: Bodenausgangsgesteine: 1. Buntsandstein, 2. Muschelkalk, 3. Gipskeuper. Faktor B: 1. ca. 1 v.H. Humus, 2. ca. 2 v.H. Humus. Faktor C: 1. 0 kg N/ha, 2. 120 kg N/ha. - Die Versuchskombinationen werden in 6 Wiederholungen angelegt. Jeweils 3 WH werden bereits ab dem Anlagejahr mit jeweils einer Pfropfrebe bepflanzt. Die Bepflanzung der uebrigen 3 WH erfolgt nach 3-jaehriger Versuchszeit. Der Rauminhalt der Container betraegt 0,6 m3.

Untersuchungen ueber die vertikale Naehrstoffverfrachtung in Tonschieferverwitterungsboeden in Abhaengigkeit unterschiedlicher mineralischer und organischer Duengung

Tonschieferboeden mit hohem Steingehalt (Qualitaetsweinbergslagen der Mosel) sind sehr wasserdurchlaessig. Der Naehrstoffaustrag waehrend der Vegetationszeit wird quantitativ und qualitativ gemessen. Sickerwasseruntersuchungen auf: pH, Haertegrad, Nitratstickstoff, P4O10, K2O, Mg, Ca, SO4, Cl und die ganze Palette der Schwermetalle. Versuchsvarianten: Kontrolle (mineralische Duengung und Stallmist), Klaerschlamm, Rindenkompost und Begruenung. Analysen nach LUFA-Methoden. Versuch laeuft seit 1977 Fruehjahr. Bisher interessante Ergebnisse. Versuchsziel: Mineralisierungsrate von Naehrstoffen aus der organischen Substanz.

Mathematische Guetemodelle zur Prognose des Stoffhaushalts von Fliessgewaessern

Zweck und Ziel: Simulation und Prognose des Stoffhaushaltes abwasserbelasteter Fliessgewaesser zur Beurteilung der Auswirkungen wasserwirtschaftlicher und wasserbaulicher Massnahmen, einschliesslich Eutrophierungserscheinungen und Auswirkungen von Verklappungsmassnahmen. Ausfuehrung: Weiterentwicklung des von Dr. G. Huthmann in der BfG aufgebauten Modells, welches weitgehend empirische Zusammenhaenge verwendet, zu einem fuer verschiedene Anwendungen aussagekraeftigen Modell. Dabei werden die biologischen Vorgaenge - soweit erforderlich - mit Hilfe deterministischer Ansaetze formuliert. Die Modellentwicklung enstsprechend den Ergebnissen von Gewaesseruntersuchungen, Laborexperimenten und Literaturstudien. Ergebnisse: Das Modell besteht jetzt aus einem hydrologischen Modell, einem Temperaturmodell und dem eigentlichen Guetemodell. Folgende Stoffkonzentrationen werden berechnet: C-BSB5 (Biochemischer Sauerstoffbedarf der organischen Kohlenstoffverbindungen), CSB (Chemischer Sauerstoffbedarf, Bichromatoxidation), organischer Stickstoff, Ammoniumstickstoff, Nitratstickstoff, geloester Phosphor, ungeloester Phosphor, geloester Sauerstoff, Truebung. Ferner werden die Biomassen derjenigen langsam wachsenden Organismen berechnet, welchen einen wesentlichen Einfluss auf den Stoffhaushalt ausueben (Nitrifikanten, Algen, Zooplankter). Neuere Guetemodellrechnungen zum Sauerstoffhaushalt der Saar nach Ausbau zeigen, dass besonders in den Sommermonaten in den mittleren Stauhaltungen Lisdorf, Rehlingen und Mettlach mit Sauerstoffmangelsituationen zu rechnen ist. Um Fischsterben zu vermeiden, muss deshalb - beim jetzigen Sanierungszustand der Einleiter - kuenstlich

Einfluß von Mangan auf Redoxprozesse im Blattapoplasten und deren Bedeutung für die Mangan-Gewebetoleranz bei Cowpea (Vigna unguiculata (L.) Walp.

Die physiologischen Ursachen von Mn-Toxizität und Unterschieden in der Mn-Gewebetoleranz in Abhängigkeit vom Genotyp, Blattalter, Si-Versorgung und Form der N-Ernährung (NO3-N versus NH4-N) sind noch weitgehend ungeklärt. Vorliegende Informationen aus der Literatur und insbesondere die eigenen Vorarbeiten weisen darauf hin, daß die Wirkungen von Mn auf Redoxprozesse im Blattapoplasten entscheidend für Mn-Toxizität und Mn-Toleranz sind. Im Vordergrund des beantragten Vorhabens soll daher die Untersuchung dieses Kompartiments stehen. Bei Cowpea (Vigna unguiculata (L.) Walp.) soll mit Hilfe von histochemischen Methoden überprüft werden, ob ein erhöhtes Mn-Angebot zu einem vermehrten Auftreten von reaktiven Sauerstoffspezies im Zellwandbereich führt. Neben der Bestimmung der antioxidativen Substanzen Ascorbinsäure, Glutathion und a-Tocopherol (Zusammenarbeit mit der AG Noga, Universität Bonn) des Apoplasten und Cytosols, des im Cytoplasma vorliegenden regenerativen Halliwell-Asada-Zyklus (Monodehydroascorbat- und Dehydroascorbat-Reduktase bzw. Glutathion-Reduktase) soll eine Charakterisierung der im Blattapoplasten lokalisierten Enzyme Peroxidase und Superoxid-Dismutase sowie der im Apoplasten vorkommenden Phenole vorgenommen werden, deren Zusammensetzung als mitentscheidend für die physiologischen Ursachen der Mn-Gewebetoleranz angesehen wird. Aufgrund der erwarteten Parallelen zwischen Mn- und Ozon-Toxizität soll vergleichend auch die Mn- bzw. Ozon-Toleranz verschiedener Pflanzenarten in Kooperation mit der AG Langebartels (GSF, Oberschleißheim) untersucht werden. Die Freisetzung von Ethan und Ethen als Indikatoren von Membranperoxidation soll mit Hilfe der hochempfindlichen Technik der Photoakustik in Zusammenarbeit mit der AG Kühnemann (Universität Bonn) bestimmt werden. Es wird erwartet, daß das Vorhaben zur Klärung der physiologischen Ursachen von Mn-Toxizität und Mn-Toleranz beiträgt.

Prognose des Restnitratstickstoffgehaltes in 0-90 cm Tiefe im Herbst mit Hilfe der EUF-N-Fraktionen des Oberbodens (0-30 cm) im Sommer

Sonderforschungsbereich (SFB) 1076: Forschungsverbund zum Verständnis der Verknüpfungen zwischen der oberirdischen und unterirdischen Biogeosphäre, Teilprojekt B 05: Von den Baumkronen zum Aquifer: die Rolle mikrobieller Prozesse in der Bildung und Umsetzung von Nitrat in der 'Critical Zone'

Dieses Projekt untersucht mikrobiell vermittelte Schlüsselprozesse im Zuge des Nitrat-Eintrages in bzw. Stickstoffverlustes aus den Kalkstein-Aquiferen des Hainich CZE. Unsere Untersuchungen befassen sich mit Änderungen von Nitrifikationspotential und Nitrifikanten-Gemeinschaften von den Baumkronen bis hin zu den Aquiferen, inklusive einer Abschätzung der möglichen Rolle der vollständigen Nitrifikation (Comammox), sowie mit der Relevanz der anaeroben Ammonium-Oxidation (Anammox) im Vergleich zur Denitrifikation für Stickstoff-Verluste aus dem Grundwasser. Unter Verwendung von 15N-basierten Techniken, quantitativer PCR, Illumina Amplikon-Sequenzierungen und Single Cell Genomics werden Aktivitätsmessungen von Nitrifikation, Anammox und Denitrifikation zu räumlichen Verbreitungsmustern und transkriptioneller Aktivität der entsprechenden mikrobiellen Gruppen in Beziehung gesetzt.

Optimierung einer 2-stufigen Klaeranlage einer Kartoffelstaerkefabrik

Ein Schwerpunkt bei der Loesung der abwassertechnischen Probleme einer Kartoffelstaerkefabrik war die Ertuechtigung der zweistufigen Klaeranlage der Fabrik. Das Abwasserbehandlungskonzept der Fabrik wurde mehrmals geaendert, ausgehend von der Verregnung von Kartoffelrestfruchtwasser, der Abwasserbehandlung in Teichen und spaeter auch einer zweistufigen Anlage bis zu internen Massnahmen zur Reduktion der Schmutzfrachten wie Eindampfung des Kartoffelrestfruchtwassers. Die sehr strengen Ablaufanforderungen (NH4-N kleiner 3 mg/l, NO3-N kleiner 8 mg/l, ges. P kleiner 1 mg/l) und die Tatsache, dass die extrem knapp ausgelegte zweistufige Klaeranlage nur einstrassig ausgefuehrt ist, verlangen eine sehr intensive Betreuung und Ueberwachung der Anlage. Aufgrund des sehr niedrigen N/CSB-Verhaeltnisses im Zulauf waehrend der Kampagne, jedoch des N-Ueberhanges bei gleichzeitiger geringer Temperatur im Belebungsbecken nach dem Ende bzw. ausserhalb der Kampagne wird waehrend der Kampagne Stickstoff fuer das Wachstum der Nitrifikanten zudosiert. Mit Hilfe von Sauerstoffverbrauchsmessungen im Betriebslabor wird die Nitrifikationskapazitaet des Schlammes bestimmt. Die Abwasserteiche stehen als Puffer bzw. bei Betriebsschwierigkeiten zur Verfuegung.

Fließgewässer – Nährstoffe und Salze (Datensatz)

Der Datensatz enthält die statistischen Kennzahlen (z.B. Mittelwert, Perzentile, Maximum) für etwa 250 Messstellen in Fließ- und Übergangsgewässern (LAWA Messstellennetz) sowie Angaben zu den Messstellen. Die Daten sind Grundlage für die Auswertungen der Applikation „Fließgewässer - Nährstoffe und Salze“ (siehe auf der rechten Seite unter "Info-Links").

Auswaschungsrisikoklasse

Die Art der Auflagen zur landwirtschaftlichen Nutzung bzw. Bewirtschaftung von Flurstücken sowie die Überwachungswerte des Nitratstickstoffgehaltes im Boden im Geltungsbereich der SchALVO (Schutzgebiets- und Ausgleichs-Verordnung vom 20.02.01) hängen ab von der Einteilung der Böden in die Auswaschungsrisikoklasse A bzw. M (auswaschungsgefährdete Böden und Moor- und Anmoorböden) bzw. B (weniger auswaschungsgefährdete Böden). Die Kriterien für die Einteilung sind in § 3 Abs. 6 und 7 der SchALVO beschrieben. Die Auswaschungsrisikoklassen werden für alle Flurstücke ermittelt, die in einem gültigen Wasserschutzgebiet bzw. Teileinzugsgebiet liegen und die Nitratklassen II (Problemgebiet) oder III (Sanierungsgebiet) aufweisen.

Zertifikat_Kompetenzfestellung-mAnhang.pdf

Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Zertifikat Nr. 01/2023 Ergebnis der Kompetenzfeststellung durch den Länderverbund auf Grundlage der Verwaltungsvereinbarung der Länder über den Kompetenznachweis und die Notifizierung von Prüflaboratorien und Messstellen im gesetzlich geregelten Umweltbereich (Bundesanzeiger Nr. 220, S. 25450 vom 26.11.2002) Allgemeine Angaben zur Untersuchungsstelle Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Name MagdeburgHalleWittenberg StraßeOtto-von-Guericke-Str. 5Willi-Brundert-Str. 14Sternstr. 52a Postleitzahl, Ort39104 Magdeburg06132 Halle/Saale06886 Lutherstadt Wittenberg BundeslandSachsen-AnhaltSachsen-AnhaltSachsen-Anhalt Ansprechpartner/in:Chris Brauer Tel.:0391/5851-1254 E-Mail:Chris.Brauer@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de weitere Standorte Die Kompetenz der Untersuchungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 wurde für die in der Anlage aufgeführten Untersuchungsverfahren festgestellt. Die Kompetenzüberprüfung erfolgte als E-FstauctitzFeige-au-el-il/Reaudit X online am 29.11.2023; 25.03.2024 X als Präsenzaudit im Zeitraum, 30.01. - 1.02.2024 und 11.04.2024 1.Name der Institution Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU) 2.Name der Institution Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) 3.Name der Institution A 3, 44. 2Daci L1/41• Alt. -312,C\r"‘ AcL1 (Ort, Datum)(Ort, Datum)(Ort, Datum) Unterschrift leitende/r Begutachter/inUnterschrift 2. Begutachter/inUnterschrift 3. Begutachter/in Bednarz Judyta (LfU) Dr. Heinrich Lauterwald (LNU) Landeernt für Umwelt Rheinbncl-Pialz kaiser-Friedrig:t-Straßo 7 5511C, Mainz Ergebnis der Kompetenzfeststellung - LV/006 Stand des Formulars: 14.07.2021 Version 9 Dr. Vanessa -Nina Roth (TLUBN) Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz Göschwitzer Straße 41 07745 Jena Seite 1 von 1 Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Liste der Analysenverfahren Anhang zum Zertifikat (01/2023) Verwendete Standortkennzeichnungkürzel: Sofern die Verfahren an unterschiedlichen Standorten durchgeführt werden, sind Standortkürzel zu deklarieren und bei den Verfahren in der Spalte „ST“ einzutragen. KürzelKlarname MLaborstandort Magdeburg HLaborstandort Halle WLaborstandort Wittenberg WGMSWassergütemessstationen Block A: Verfahren gemäß den Teilbereichen des Fachmoduls Wasser (Stand 18.10.2018) Erläuterungen: Abw: relevant für Abwasser (incl. Deponie-Sickerwasser) Ofw. relevant für Oberflächenwasser Grw: relevant für Roh- und Grundwasser (Verfahren nach AbwV fett gedruckt) Teilbereich 1: Probenahme und allgemeine Kenngrößen Parameter Probenahme Abwasser Probenahmen aus Fließgewässern Probenahme aus Grundwasser- leitern Probenahme aus stehenden Gewässern Homogenisierung von Proben Temperatur pH-Wert Leitfähigkeit (25°C) Geruch Färbung Trübung Sauerstoff Redoxspannung Verfahren DIN 38402 – A 11:2009-02 DIN EN ISO 5667-6:2016-12 (A 15) Abw Ofw Grw ST x M,H,W xM,H,W xM,H,W x x x xx x xM,H,W M,H,W,WGMS M,H,W,WGMS M,H,W,WGMS x xx xM,H,W M,H,W xM,H,W DIN 38402 – A 13:1985-12 DIN 38402 – A 12:1985-06 DIN 38402 – A 30:1998-07 DIN 38404 – C 4:1976-12 DIN EN ISO 10523:2012-04 (C 5) DIN EN 27888:1993-11 (C 8) DIN EN 1622:2006-10 (B 3), An- hang C DIN EN ISO 7887:2012-04 (C 1), Verfahren A DIN EN ISO 7027:2000-04 (C 2) DIN EN ISO 5814:2013-03 (G 22) DIN ISO 17289:2014-12 (G 25) DIN EN 25813:1993-01 (G 21) DIN 38404-C 6:1984-05 Liste der Verfahren zur Kompetenzfeststellung - LV013 Stand des Formulars: 25.04.2023, Version 6 Anhang zum Zertifikat (01/2023) x x x x Seite 1 von 8 Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Teilbereich 2: Fotometrie, Ionenchromatografie, Maßanalyse Parameter UV-Absorption bei 254 nm (SAK 254) UV-Absorption bei 436 nm (SAK 436) Ammoniumstickstoff Nitritstickstoff Nitratstickstoff Verfahren Abw DIN 38404 – C 3:2005-07 DIN EN ISO 7887:2012-09 (C 1), Verfahren B DIN EN ISO 11732:2005-05 (E 23) Ofw Grw ST xWGMS xM,H,W xxxM,H xxxH xxxM xxxM,H xxxM,H xxH xxM xM,H DIN 38406-E 5:1983-10 DIN EN ISO 14911:1999-12 (E 34) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN EN 26777:1993-04 (D 10) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 13395:1996-12 (D 28) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 13395:1996-12 (D 28) DIN 38405-D 9:2011-09 DIN 38405-D 29:1994-11 DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) Phosphor, gesamt (s. auch Teilbereich 3) Orthophosphat Fluorid (gelöst) Chlorid Sulfat DIN EN ISO 6878:2004-09 (D 11) DIN EN ISO 15681-1:2005-05 (D 45) DIN EN ISO 15681-2:2005-05 (D 46) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 6878:2004-09 (D 11) DIN EN ISO 15681-1:2004-07 (D 45) DIN EN ISO 15681-2:2005-05 (D 46) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN 38405-4:1985-07 (D 4) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 15682:2002-01 (D 31) DIN ISO 15923-1:2014:07 (D 49) DIN EN ISO 10304-4:1999-07 (D 25) DIN 38405-D 1-1 und D 1-2:1985- 12 DIN 38405-D 1-3 und D 1-4:1985- 12 DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN 38405-5:1985-01 (D 5) x xxxM,H xxxM,H xx DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN 38405-2:1981-02 Cyanid (leicht freisetzbar) DIN EN ISO 14403-1:2012-10 (D 2) DIN EN ISO 14403-2:2012-10 (D 3) Liste der Verfahren zur Kompetenzfeststellung - LV013 Stand des Formulars: 25.04.2023, Version 6 Anhang zum Zertifikat (01/2023) Seite 2 von 8 H

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