s/nutztierrisse/Nutztierrasse/gi
In diesem Projekt werden ökologische und voraussichtlich ökonomische Auswirkungen von endophytischen Pilzen der Gattung Epichloë auf Alkaloidproduktion, Herbivorentoxizität, zeitliche Veränderungen und biotische Interaktionen zwischen Arten entlang eines Landnutzungsgradienten untersucht. Mit unserer Studie wollen wir die folgenden Fragen beantworten:1) Welche Stoffwechselalkaloide werden durch Endophyten-Grass Symbiosen auf 150 Graslandflächen produziert?2) Beeinflusst die Landnutzungsintensität das Endophyten Vorkommen und die Alkaloidkonzentrationen zwischen den Jahren unterschiedlich?3) Zeigen Endophyten-Gras Symbiosen in echten Ökosystemen die gleichen zeitlichen Dynamiken im Endophytenwachstum und der Alkaloidproduktion als Agrargräser in Freilandexperimenten?4) Ist die Vergesellschaftung von Blattendophyten in Gräsern abhängig von der Landnutzungsintensität?5) Beeinflusst das Vorkommen von systemischen endophytischen Pilzen die Vergesellschaftung von Blattendophyten in Gräsern?6) Können die Gründe und Risiken von Alkaloidkonzentrationen über der Toxizitätsgrenze für Nutztiere vorhergesagt werden?
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Zielsetzung: Jedes Jahr werden bei der Mahd von Dauergrünland und Feldgras Rehkitze und Junghasen getötet sowie die Gelege von Bodenbrütern ausgemäht. Für die Landwirtschaft stellt dies ein hohes Risiko für die Nutztiere dar, denn durch Kadaver verunreinigte Silagen enthalten Clostridium botulinum, was insbesondere bei Wiederkäuern zu Botulismus führt. Des Weiteren ist der Landwirt dazu verpflichtet, die zu mähende Fläche abzusuchen, was bei Unterlassen zu hohen Strafen führen kann, sollte ein Jungtier zu Schaden kommen. Aus diesen Gründen wird in der Landwirtschaft darauf geachtet, Jungwild aus Flächen zu vergrämen. Trotz intensiver Bemühungen zur Vergrämung durch das Absuchen der Flächen mit brauchbaren Jagdhunden, dem Aufstellen von Wildscheuchen, akustischen Warnern und dem Verteilen von Duftstoffen hat sich die Situation in den letzten Jahren dramatisch verschärft. Auch im Ackerbau gibt es innovative Technologien wie die Saat von Mais in eine unmittelbar vorher gewalzte Zwischenfrucht, die für Wildtiere ein hohes Risiko darstellen. Mit dem vorliegenden Projekt soll ein Beitrag zur Anwendung innovativer Technologien zur naturschutzgerechten Optimierung in landwirtschaftlichen Produktionsprozessen während der Grünlandmahd sowie im Ackerbau während der Maissaat in Zwischenfrüchte geleistet werden. Es ist davon auszugehen, dass verschiedene Vergrämungsmaßnahmen unterschiedlich schnell eine Wirkung entfalten und einen abweichenden Wirkungskreis haben. Ziel des Projekts ist die Evaluierung dieser Unterschiede. Aus diesem Grund wird innerhalb des Projekts unter Berücksichtigung der jeweiligen Umgebungsstruktur einer Fläche mit verschiedenen Vergrämungsmitteln gearbeitet. Da eine geordnete Kommunikation der gemachten Erfahrungen von ehrenamtlichen Wildrettern meist nicht stattfindet, können andere Wildtierretter davon nicht profitieren. Daher ist eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit mit Vorträgen in unterschiedlichen Personenkreisen, Beiträgen in Tageszeitungen, einschlägigen Fachzeitschriften und auf Tagungen sowie die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs zu verschiedenen Methoden der Vergrämung und Risikoeinstufungen von Grünlandflächen mit einer Übersicht zu rechtlichen Grundlagen ebenso Ziel des Projekts.
a) Ermittlung von Kenndaten fuer den Einsatz sowohl unkonventioneller Futtermittel wie Krillmehl, Regenwurmmehl u.a. als auch besonders aufbereiteter Futtermittel wie Leguminosen und Stroh in der Ernaehrung landwirtschaftlicher Nutztiere. b) Analytische Untersuchung dieser Futterstoffe sowie tierexperimentelle Versuche mit Ratten, Schweinen und Wiederkaeuern. c) Langfristige Arbeiten.
Es wurde ein Nachweisverfahren entwickelt, das es ermoeglicht, durch Kombination eines Verdaus freier DNA u. einer in-vitro-Exzystierung mit einem anschliessenden Nachweis von Cryptosporidien-DNA mit Hilfe der PCR einen selektiven Nachweis lebender Cryptosporidien-Oozysten zu fuehren. Dieses Verfahren soll fuer den Nachweis von Cryptosporidien in Wasserproben tauglich gemacht werden. Im epidemiologischen Bereich wurde mittels einer Fall-Kontroll-Studie ermittelt, dass bei sporadischen Erkrankungen immunkompetenter Kinder in der Umgebung Tuebingens eine statistisch signifikante Assoziation der Erkrankung mit Rohmilchkonsum und Kontakt zu Huftieren vorliegt. Diese Faktoren waren allerdings nicht voneinander zu trennen, da die Fallzahl zu gering war. Die Untersuchung soll noch ausgeweitet werden, um eventuell auch trinkwasserbedingte Ausbrueche erkennen zu koennen.
Im Anhang II der EG-Richtlinie 90/220 zur Freisetzung gentechnisch veraenderter Organismen (GVO) werden die fuer eine Vorabbewertung des Versuchs geforderten Informationen aufgelistet. Dieser Katalog fuehrt in der Praxis zu verschiedenen Interpretationen, ausserdem bestehen Defizite bei der Abschaetzung oekologischer Auswirkungen und Langzeitfolgen. Die Richtlinie war bereits laut EWR-Vertrag in Oesterreich inhaltlich umzusetzen, es bleibt aber ein gewisser Spielraum in der Vorgangsweise. Als Ergebnis eines Workshops im April 1992 wurden drei Arbeitsgruppen (fuer transgene Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere) gebildet, die einige Organismen, die fuer eine Freisetzung in Frage kommen, anhand des Anhangs II der EG-Richtlinie 90/220 untersuchten. Daneben wurden Moeglichkeiten fuer ein Monitoring, um 'seltene' und Langzeiteffekte besser abschaetzen zu koennen, und Regelungen und Empfehlungen internationaler Organisationen untersucht, um Anhaltspunkte fuer eine oesterreichische Vorgangsweise zu erhalten. Auf der Basis der Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden Vorschlaege fuer Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere erstellt. Aufgrund unterschiedlicher Interpretationen der Freisetzung transgener Mikroorganismen ist es derzeit schwierig, eine einheitliche Vorgangsweise zu empfehlen. Allerdings sollten die Empfaengerorganismen umfassender beschrieben und das genetische Umfeld (Phagen und Plasmide) miteinbezogen werden. Auf die 'Vertrautheit' mit dem Organismus ist mehr Wert zu legen. Die Vorschlaege der Arbeitsgruppe fuer Pflanzen erlaubten eine Interpretation des Anhangs II zumindest fuer transgene Nutzpflanzen. Auch hier soll die Vertrautheit staerker beruecksichtigt werden. Ausserdem ist auf das jeweils neue, charakteristische staerker hinzuweisen. Sich wiederholende Angaben (etwa fuer Empfaengerorganismen) sind durch Literaturverweise zu ersetzen. Daten ueber die Umwelt sollen staerkere Beruecksichtigung finden, charakteristische Biotope in einem Kataster definiert werden. Die Datenanforderungen wurden neu gruppiert und experimentelle Freisetzungen in kleinem Rahmen von solchen in grossem Massstab schaerfer abgegrenzt. Monitoringmassnahmen sollen integraler Bestandteil der Versuchsplanung sein. Die Freisetzung grosser transgener Nutztiere wirft vor allem zuechterische Probleme auf. Die Arbeitsgruppe fuer Tiere legt daher Wert auf eine eindeutige Charakterisierung. Derartige Tiere befinden sich nicht in einem geschlossenen System, obwohl ihre Rueckholbarkeit gesichert ist, weil unbeabsichtigte Fortpflanzung nicht ausgeschlossen werden kann. Anders etwa transgene Fische oder Insekten, deren Rueckholbarkeit aeusserst fraglich ist. Es werden vier Kategorien von Tieren aufgestellt, die unterschiedliche Anforderungen an die Sicherheitsmassnahmen bei Freisetzungen stellen.
Nutztierrassen und Kulturpflanzensorten, die unter heutigen Bedingungen keine Hochleistungen erbringen, werden zuechterisch fallengelassen und sterben aus. So geht meist eine Fuelle kostbarer Erbanlagen verloren, die unter veraenderten Lebens- und Wirtschaftsbedingungen dereinst wieder von Bedeutung sein koennten (hohe Fruchtbarkeit, Resistenzen gegen Kaelte, Krankheiten usw.). Die Stiftung Pro Specie Rara bemueht sich, das untergehende Erbgut alter Nutztierrassen und Kulturpflanzensorten im Sinne einer Genreserve in-situ zu erhalten, indem sie letzte Exemplare aufspuert, Erhaltungsstrategien und Zuchtprogramme ausarbeitet und wenn noetig auch selbst durchfuehrt. Sie ist im ganzen Alpenraum (Schweiz und Ausland) sowie in einigen osteuropaeischen Laendern taetig, wo die wirtschaftlichen Umstrukturierung traditionelle Rassen und Sorten akut bedroht (Eko-Team-Praha-Koordinationsstelle seit Jan. 1991).
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 486 |
| Europa | 12 |
| Kommune | 1 |
| Land | 68 |
| Weitere | 150 |
| Wissenschaft | 128 |
| Zivilgesellschaft | 18 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 66 |
| Ereignis | 39 |
| Förderprogramm | 421 |
| Gesetzestext | 1 |
| Text | 109 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 52 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 220 |
| Offen | 467 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 670 |
| Englisch | 143 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 7 |
| Datei | 43 |
| Dokument | 84 |
| Keine | 470 |
| Unbekannt | 33 |
| Webseite | 137 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 416 |
| Lebewesen und Lebensräume | 689 |
| Luft | 314 |
| Mensch und Umwelt | 646 |
| Wasser | 312 |
| Weitere | 612 |