1.Unternehmensstatistik (jährlich): Unternehmensformen, Art der Tätigkeit; Anzahl, Art und Fassungsvermögen der Fahrzeuge (Straßenbahn einschl. Hoch- u. U-Bahnen, Obusse, Kraftomnibusse); beschäftigte Personen; Umsatz; Linienlänge, Strecken- und Gleislänge. 2.Verkehrsstatistik (vierteljährlich): Unternehmensformen; beförderte Personen, Personenkilometer, Einnahmen, Wagenkilometer nach Unternehmenform, Verkehrsarten und Verkehrsformen.
Ich hätte gerne die in diesem Zeitungsartikel erwähnte Machbarkeitsstudie für Oberleitungsbusse: https://www.morgenpost.de/berlin/article228110111/Auf-der-Heerstrasse-sollen-Oberleitungsbusse-getestet-werden.html
In der Esslinger Weststadt entsteht auf einer Industriebrache ein neues Stadtquartier mit Wohn- und Geschäftseinheiten sowie einem neuen Standort der Hochschule Esslingen. Dies gibt die Möglichkeit, in einem Vorzeigeprojekt den Gebäudekomplex optimal auf geringsten Energieverbrauch und den Einsatz von regenerativen Energien auszulegen. Das Teilprojekt der Hochschule Esslingen umfasst dabei drei Aufgabenstellungen: Bilanz betriebswirtschaftliche Bewertung und Reallabor (TP1): Im Verbund mit den Projektpartnern Analyse und Bewertung der Wirtschaftlichkeit der P2G-Anlage. Untersuchung möglicher Geschäftsmodelle. Entwicklung Konzept Reallabor. Intersektorale Energieverknüpfung (TP2): Wissenschaftliche Begleitung und Bilanzierung aller Energieströme des neuen Gebäudeareals. Ziel: Erreichung einer neutralen CO2-Bilanz über den Gesamtbereich des Quartiers. Schnittstelle Mobilität/ÖPNV (TP3): Erweiterung der bestehenden anwendungsorientierten Forschung zur Unterstützung der Städtischen Verkehrsbetriebe Esslingen bei der Fortsetzung des Programmes zur Einführung von Hybrid-Oberleitungsbussen.
Die Toll Collect GmbH organisiert das Mautsystem deutscher Autobahnen. Für die korrekte Mautabrechnung ist spezielles Equipment notwendig, welches anfallende Kosten pro LKW ermittelt. Unter anderem wird eine „On-Board-Unit" (OBU) verwendet, die im LKW verbaut ist. Mittels GPS ermittelt die OBU alle mautpflichtigen Strecken, die zurückgelegt wurden, und leitet diese Informationen an Toll Collect weiter. Die On-Board-Units werden dabei nur an Spediteure verliehen, d. h., wenn ein Fahrzeug außer Betrieb genommen oder das OBU nicht mehr benötigt wird, wird es an Toll Collect zurückgegeben. Für einen etwaigen Verlust einer Einheit wird sogar Schadenersatz fällig. Die zurückgeführten OBUs werden anschließend für einen erneuten Einsatz wiederaufbereitet, indem diese getestet, gereinigt und ggf. repariert werden. Dies kann bis zu 16-mal passieren, bis diese nach einer internen Prozessvorgabe endgültig verschrottet werden. OBUs werden jedoch in den meisten Fällen nur selten ausgetauscht, sodass seit Einführung des Systems bisher lediglich eine OBU verschrottet wurde. Insgesamt befinden sich auf Deutschlands Straßen über 770.000 Geräte im Einsatz. Die ältesten Einheiten stammen dabei aus dem Jahr 2003, dem Startjahr des Toll-Collect-Systems.
Für die österreichische Automobil-Zulieferindustrie, die Mobilitätsforschung, und Entscheidungsträger der öffentlichen Hand sind internationale Forschungskooperationen auch mit außereuropäischen Partnern wie der IEA von hoher Bedeutung, um alternative Antriebssysteme und Fahrzeugtechnologien gemeinsam mit Automobilkonzernen und Fahrzeugherstellern in Umsetzung zu bringen und aus den Erfahrungen von Demo-Flotten zu lernen. In der von Österreich und JOANNEUM RESEARCH initiierten Task 33 'Battery Electric Buses' wird seit 2017 der aktuelle Stand der Technologieentwicklung sowie Demonstrationserfahrungen von Batterie-Elektrobussen (E-Busse) analysiert und bewertet. Technologie-Entwicklungsfelder umfassen die Bus-Antriebssysteme, z.B. Batterie- oder Kondensatorsystem, die Ladeinfrastruktur, z.B. schnelle Ladestationen an der Bushaltestelle, und die optimale Integration in die städtische Infrastruktur, z.B. Synergien mit Straßenbahnen, Metro- oder Trolleybus-Systemen. Es werden weltweit laufende Demonstrationsprojekte von E-Bussen und darauf aufbauend die zukünftigen Perspektiven und Herausforderungen für batteriebetriebene Bussen analysiert und beschrieben in Bezug auf Technologien, Kosten, Umweltwirkungen, öffentliche Akzeptanz und die F&E-Fragestellungen. In Task 33 werden zwei Experten-Workshops zu folgenden Themen konzeptioniert, organisiert und dokumentiert, um die neuesten internationalen Entwicklungen zu E-Bussen zu vernetzen, zu diskutieren und zu verbreiten. 1. 'Technologien für batterie-elektrische Busse' (Antriebssysteme für Busse, Ladetechnologien und -infrastruktur, Demoerfahrungen) (Österreich 2018) 2. 'Zukünftige Perspektiven von batterie-elektrischen Bussen' (Kosten-TCO, Umweltaspekte, in Kooperation mit IA AMF Annex 53 'Sustainable Bus systems' - Phase 2 derzeit in Vorbereitung) (Canada oder Spanien 2019) Die Ergebnisse 'Success stories and future perspectives of battery-electric buses' werden über die IEA-Gremien (z.B. ExCo, OA-Meeting) und Medien (Website, Jahresberichte) sowie einschlägige Veranstaltungen und Publikationen verbreitet. Die für die österreichischen Entscheidungsträger aufbereiteten Erfahrungen aus dem internationalen Umfeld können eine wesentliche Grundlage darstellen für eine mögliche und derzeit fehlende Österreichische Roadmap Elektrobusse. Drei Länder nehmen derzeit an Task 33 teil: AT, CA, ES.
Fuer Dual-Mode-Nahverkehr-Systeme, die zyklisch sowohl auf eigenen Trassen wie auch autark auf oeffentlichen Strassen verkehren koennen, ist ein schadstoffreier geraeuscharmer Antrieb zu entwickeln. Die Fahrzeuge muessen alternierend entweder autark, aus einer Batterie gespeist, fahren koennen oder aber mit Stromabnehmer laengs einer Stromschiene, wobei die Energie zum Fahren und zum Rueckladen der Stromschiene entnommen werden. Ein ganztaegiger Betriebseinsatz ohne Zwischenaufladung an einer peripheren Ladestation und ohne Batteriewechsel muss moeglich sein, wobei das Gewicht des notwendigen Energiespeichers relativ zum Fahrzeuggesamtgewicht gering (kleiner 20 v.H.) sein soll. Das zu entwickelnde Antriebsprinzip ist mit einem O-Bus der Stadt Esslingen als Experimentalfahrzeug im Originalbetrieb nachzuweisen. Anhand der zu erarbeitenden Erprobungsergebnisse sollen die optimalen Einsatzmoeglichkeiten eines elektrischen Dual-Mode-Antriebes in geeigneten Nahverkehrssystemen dargestellt werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 13 |
| Land | 2 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 12 |
| Text | 3 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
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| Language | Count |
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| Deutsch | 16 |
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| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 13 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 3 |
| Lebewesen und Lebensräume | 11 |
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