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Transregio (TRR) 280: Konstruktionsstrategien für materialminimierte Carbonbetonstrukturen - Grundlagen für eine neue Art zu bauen; Transregio (TRR 280): Design Strategies for Material-Minimised Carbon Reinforced Concrete Structures - Principles of a New Approach to Construction, Teilprojekt B02: Untersuchung neuer Material- und Technologieansätze zur kontinuierlichen Inline-Umformung und -Konsolidierung textiler Bewehrungen

Bislang werden Textilbewehrungen vor der Bauteilherstellung getränkt und ausgehärtet. Diese relativ steifen Halbzeuge eignen sich nicht zur Herstellung komplexer Bauteile auf Basis der neuen kontinuierlichen Fertigungsprozesse wie 3D-Betondruck und Betonextrusion, da ein Großteils der Formflexibilität durch die etablierte Offline-Konsolidierung verloren geht. TP B02 (Gries) untersucht daher die zeitliche Verschiebung des Umform- und Konsolidierungsschrittes mittels Prepregsystemen in den Betonageprozess. Neben bekannten Aushärtemechanismen wie z. B. Wärme oder UV-Strahlung werden neue Ansätze wie bspw. die Aktivierung über die Alkalität des Betons, über Mikrowellen oder mittels Induktion für eine Inline-Fertigung von Carbonbeton erforscht.

Extremwertstatistische Untersuchung von Starkniederschlägen in NRW (ExUS 2020) - Veränderung in Dauer, Intensität und Raum auf Basis beobachteter Ereignisse und Auswirkungen auf die Eintretenswahrscheinlichkeit

Veranlassung ist die Fortschreibung/Aktualisierung der im Jahr 2010 abgeschlossenen Untersuchung zu möglichen Veränderungen von Starkniederschlägen in NRW in Bezug auf Dauer, Intensität und Eintretenswahrscheinlichkeit. Ziel ist dabei eine verbesserte Aussagekraft für verschiedene Zielgruppen durch ein Basisvorhaben mit erweiternden Modulen. Im Vorhaben ExUS 2010 wurden Auswertungen mit größtmöglicher Datenbasis verschiedener Messnetzbetreiber in NRW (1950 bis 2008) sowie primär- und extremwertstatistische Analysen durchgeführt. Die Ergebnisse des Vorhabens dienen als Grundlage für wasserwirtschaftliche Bewertungen und Planungen, insbesondere im Bereich der Klimaanpassungsplanung sowie grundsätzlich für die Bewertung des Klimawandels, z.B. im Klimafolgenmonitoring. Vergleichbar angelegte Untersuchungen sind aus anderen Bundesländern nicht bekannt. Projektgliederung: Basisteil 1: Fortschreibung ExUS2010 - Datenprüfung neuer Messdaten; Programmerweiterungen - Prüfung und Bewertung der Untersuchungsverfahren und Auswertemethoden aus ExUS2010 - Wiederholung der relevanten Untersuchungsverfahren und Auswertemethoden für Datensätze bis 2018. Basisteil 2: Erweiterung von ExUS2010 - Weiterentwicklung der der relevanten Untersuchungsverfahren und Auswertemethoden aus ExUS2010 - Erweiterung um neue Auswertealgorithmen - Erweiterung einzelner Kenngrößen auf kleinere Dauerstufen (Stunden- und Minutensummen) Basisteil 3: Ergänzung der Stationsdaten um Radarniederschlagsdaten - Untersuchung der Robustheit statistischer Auswertungen auf Basis (kurzer) Radarniederschlagszeitreihen - Qualitätsvergleich der online verfügbaren und der offline aufbereiteten Radardaten - Ermittlung von Starkregengebieten anhand eines 1 km x 1 km Rasters - Untersuchung, ob Zusammenhänge zwischen Niederschlagshöhe, der räumlichen Ausdehnung und der Ereignisdauer festgestellt und formal beschrieben werden können Fachmodul 1: Klimatologische Untersuchungen (LANUV) - Untersuchung weiterer klimatologischer Parameter wie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Phänologie Fachmodul 2: Ergebnisdarstellung in Anlehnung an andere Studien - Wissenschaftliche Darstellung ausgewählter Untersuchungen (z. B. über Perzentile und Box-Whisker-Plots) Fachmodul 3: Auswertung von Klimaprojektionen - Parameter Niederschlag - Wiederholung ausgewählter Auswertungen aus ExUS2010 mit Daten aus aktuellen Klimamodellen Fachmodul 4: Web-basierte Ergebnisdarstellung - Web-basierte Ergebnisdarstellung auf den Internetseiten des LANUV Ziele von ExUS 2020 sind somit die verbesserte Bewertungsmöglichkeit bei Starkregensituationen und eine weitergehende Bewertung des Klimawandels. Potentielle Zielgruppen / Nutzer sind wasserwirtschaftliche Anwender (Land NRW, Verbände, Kommunen, Kreise, Planungsbüros, Hochschulen) mit dem Ziel der Ermittlung von Bemessungsgrundlagen und deren Entwicklung sowie klimatologische Anwender (DWD und vorgenannte) mit dem Ziel der Gewinnung von Daten für (Text gekürzt)

Optische Softsensorik von Algenkultivierungen in großskaligen Photobioreaktoren - Optimierung durch Prozessführung und Bekämpfung mikrobieller Belastungen, Teilvorhaben: Bekämpfung mikrobieller Belastungen in großskaligen Photobioreaktoren

NKI: Ein Crossmedia-Projekt für Jugendliche, Ein Crossmedia-Projekt für Jugendliche

KI-Methoden zur optimierten Regelung elektrischer Traktionsantriebe, Teilvorhaben: Entwurf von Online-Dynamikmodellen, Demonstratoraufbau sowie Offline-Optimierung von Elektronikhardwareteilen (HV-EMV-Filter)

Wasserstofftankstelle Düsseldorf - Entwicklung und Erprobung einer öffentlichen Wasserstofftankstelle nach neuestem Standard

Das Projekt 'Wasserstofftankstelle Düsseldorf' umfasst Planung, Entwicklung, Realisierung und wissenschaftliche Evaluierung einer Wasserstofftankstelle und zielt - mit der Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur zum Betrieb von 10 HydroGen4-Brennstoffzellenfahrzeuge auf eine Anbindung an nationale und internationale Großprojekte (CEP, Project Driveway). - auf die Bereitstellung einer innovativen 700 bar fähigen Wasserstofftankstelle in Düsseldorf im Verbund mit dem NRW Hydrogen Highway. Der Betrieb der Wasserstofftankstelle erlaubt die Erprobung der Technik unter Alltagsbedingungen. - mit der Entwicklung eines Logistikkonzeptes auf eine attraktivere und kostengünstigere Wasserstoffversorgung. Gleichzeitig soll mit der Untersuchung alternativer Bereitstellungspfade die Möglichkeit der Betankung mit 'Grünem Wasserstoff' aufgezeigt werden, um die Verwendung der regenerativen Energien im Mobilitätssektor mittelfristig voranzutreiben. - mit der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes auf die Optimierung der Technologie (Energieverbrauch, CO2-Emissionen, Wirtschaftlichkeit). - des Weiteren darauf ab, die Öffentlichkeit und ausgewählte Zielgruppen (Personen aus öffentlichen Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und andere Multiplikatorengruppen) mit dem Themenfeld Wasserstofftechnologie, insbesondere wasserstoffbetriebene Pkw und Tankanlagen, bekannt zu machen. Es soll eine auf unterschiedliche Zielgruppen abgestimmte Informations- und Kommunikationsstrategie entwickelt werden. Das Wuppertal Institut bringt seine Expertise auf den Gebieten von nachhaltiger Mobilität und Bildung für Nachhaltigkeit in das Projekt ein. Es wird schwerpunktmäßig mit der Erstellung des Informations- und Kommunikationskonzeptes, der Durchführung von Einstellungs- und Akzeptanzanalysen sowie der Entwicklung von Qualifizierungsmaterialien an dem Projekt beteiligt sein.

Kontinuierliche, lösungsmittelfreie Elektrodenherstellung mit intelligenter Qualitätssicherung und Prozessüberwachung gekoppelt mit KI, KontElPro - Kontinuierliche, lösungsmittelfreie Elektrodenherstellung mit intelligenter Qualitätssicherung und Prozessüberwachung gekoppelt mit KI

Transferlernen für KI-Geschäftsmodellinnovationen in digitalisierten, transparenten Verteilnetzen, Teilvorhaben TU Dortmund: Entwicklung einer Simulation as a Service-Architektur für detaillierte Verteilnetzsimulationen on demand

Transferlernen für KI-Geschäftsmodellinnovationen in digitalisierten, transparenten Verteilnetzen, Teilvorhaben OFFIS: Transferlernen und simulationsunterstützer Trainingsalgorithmus

Online-Monitoring und digitale Steuerung in Trinkwasserversorgungssystemen, Teilprojekt 2 (Deutsch-Israelische Wassertechnologie-Kooperation)

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