Messdaten zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt, in Lebens- und Futtermitteln
DB-SOFC verfolgt das Ziel einen neuen einstufigen Prozess sowie einen Prototypen für die direkte und effiziente Umwandlung von Biomasse zu Strom in einem integrierten Vergasung/Feststoff-Brennstoffzellensystem zu entwickeln. Das Projekt fokussiert sich auf die Nutzung von landwirtschaftlichen Abfällen aus der Olivenölproduktion (Olivenkerne) und Gehölzschnitt aus dem Oliven und Weinanbau, beides ist im EURO-MED Gebiet reichlich vorhanden. Die angestrebten wissenschaftlichen Ziele sind: (1) Entwicklung eines hoch effizienten Energiesystems aus einer SOFC kombiniert mit einem internen Vergasungsprozess. (2) Gleichzeitige Nutzung von festen Bio-Fuels (Biomasse/Biokohle) und gasförmige (z.B. CO2, H2O, Abgase) Rohstoffen für die (3)Stromerzeugung mit geringem Umwelteinfluss. (4) Entwicklung einer kontinuierlich arbeitenden SOFC mit Biomasseeinspeisung mit optimierter interner Geometrie für erhöhte Stromerzeugung.
MED-GOLD will demonstrate the proof-of-concept for climate services in the agriculture sector by developing case studies for three hallmarks of the Mediterranean food system: grapes, olives and durum wheat. Agriculture is primarily climate-driven and hence highly vulnerable to climate variability and change. Evidence suggests that the Mediterranean region is under immediate threat of shifting climate patterns and the associated ecological, economic and social effects. Developing a capacity to turn the increasingly big climate-related data into tailored climate services that can inform decision-making in agriculture, is therefore a priority both in Europe and worldwide. The long-term goal of this project is to make European agriculture and food systems more competitive, resilient, and efficient in the face of climate change, by using climate services to minimize climate-driven risks/costs and seize opportunities for added-value. The MED-GOLD project aims to develop climate services for olive, grape, and durum wheat crop systems that are the basis for producing olive oil, wine and pasta. This set of crops and related food products is of utmost climatic, ecological, economic, and cultural relevance to the Mediterranean region. Because olive oil, wine and pasta are not only hallmarks of the Mediterranean diet but also food commodities with a global market, there is considerable potential for developing climate services with high added-value for olive, grape, and durum wheat. A key challenge is to co-design prototype pilot service applications involving both suppliers and users in the three major traditional Mediterranean crop systems so as to demonstrate the added-value of data/information-driven responses to changes in the climate system. The operational decision-making of users will be reviewed to either identify key decisions or introduce new actions that can benefit from climate-related information at different timescales from months to decades.
Messdaten zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt, in Lebens- und Futtermitteln
Messdaten zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt, in Lebens- und Futtermitteln
Das Projekt zielt auf die Beantwortung der Fragen, ob und wie Olivenölproduktionsrückstände mittels Pyrolyse oder Hydrothermaler Karbonisierung in Sekundärbrennstoffe umgewandelt werden können, und ob somit eine Alternative zu bestehenden Verfahren darstellt. Hierfür sind neben experimentellen Arbeiten ebenfalls Untersuchungen zur Charakterisierung der Haupt- und Nebenprodukte geplant. Diese Untersuchungen werden durch Modellierungsarbeiten unterstützt, um Optimierungsbedarf zu identifizieren und eine optimale Integration in das bestehende lokale Energiesystem zu ermitteln und zu gewährleisten.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] EINWEG-FLUT EINDÄMMEN In Deutschland ist der Verbrauch von Einweggeschirr und anderen Verpackungen für den Sofortverzehr in den letzten Jahren stark angestiegen. Oft landet die- ser Müll in der Umwelt, was nicht nur Pflanzen und Tieren schadet. Dieses sogenannte Littering (achtloses Wegwerfen) führt auch zu steigenden Kosten bei der Beseitigung, die wir alle zu tragen haben. ■■ Deutschland liegt mit seinem Verpackungsmüll- Aufkommen auf dem Spitzenplatz im EU-Vergleich. Im Jahr 2016 fielen 220,5 kg Verpackungsmüll pro Kopf an. Hier gab es einen deutlichen Anstieg in den letzten 25 Jahren. ■■ Jährlich werden allein in Rheinland-Pfalz mehrere Millionen Euro für das Einsammeln des Mülls durch Littering ausgegeben. ■■ Mit dem Trend zu „Food-to-go“ (Außer-Haus- Konsum) geraten immer mehr Einwegverpackungen in Umlauf. Laut der Studie der Berliner Humboldt- Universität haben zum Beispiel „Take-Away-Verpa- ckungen“ am Littering-Müll von 6 % in 2008 auf 20 % in 2017 zugenommen. ■■ Trauriger Sieger beim Einwegmüll sind To-Go- Becher. Allein bei den Heißgetränkebechern werden derzeit bundesweit rund 2,8 Milliarden pro Jahr verbraucht, das sind 320.000 Becher pro Stunde. In Rheinland-Pfalz sind es ca. 366.000 Becher pro Tag. ■■ Plastikmüll in der Umwelt baut sich nie ganz ab, sondern zersetzt sich zu winzigen Plastikteilchen, dem Mikroplastik. Dieses gelangt über unsere Gewässer in die Meere. Laut dem NABU verenden jedes Jahr bis zu 100.000 Meeressäuger und eine Million Meeresvögel an Plastikmüll. Helfen auch Sie mit, diese enormen Mengen zu reduzieren. Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Str. 1, 55116 Mainz Telefon: 06131 16-0 Unsere Kooperationspartner ■■ Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz ■■ Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ■■ Bund Umwelt- und Naturschutz (BUND) ■■ DWA, Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/ Saarland ■■ Bioland Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. ■■ Handwerkskammern Rheinland-Pfalz ■■ Energieagentur Rheinland-Pfalz ■■ Gartenakademie Rheinland-Pfalz ■■ Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz ■■ Landesforsten Rheinland-Pfalz ■■ SGD Nord und SGD Süd ■■ Landesuntersuchungsamt Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.umweltschutz-im-alltag.rlp.de Impressum „Umweltschutz im Alltag“ ist eine Initiative des rhein- land-pfälzischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten für einen effizienten und nach- haltigen Umweltschutz. Redaktion: Sell, LfU Fotos: Pixabay, MUEEF © Landesamt für Umwelt (LfU); Oktober 2019 UMWELTSCHUTZ IM ALLTAG MÜLLFREI UNTERWEGS – MEHRWEG STATT EINWEG BECHER-BONUS UND MEHRWEGALTERNATIVE: UNVERPACKT-LÄDENMEHRWEG IM SUPERMARKT Müll macht nicht vor Ortsgrenzen halt, daher sind Einzellösungen nicht ausreichend. Das rheinland-pfäl- zische Umweltministerium unterstützt deshalb die Kommunen mit Rat und Tat, um vor Ort Betriebe für ein Mehrwegsystem zu gewinnen. Das Ziel hierbei ist es, ein möglichst landesweit einheitliches Mehrweg- system zu etablieren. Dafür hatte Ministerin Ulrike Höfken bereits im Jahr 2018 einen Runden Tisch mit allen relevanten Akteuren ins Leben gerufen.Unverpackt-Läden machen plastikfreies Einkaufen möglich. Allerdings gibt es sie vor allem in Städten und kaum in ländlichen Regionen. Sie sind daher nicht für jedermann schnell erreichbar. Ihr Konzept dient aber auf jeden Fall der Abfallvermeidung.■■ Immer mehr Läden sind bereit, eine mitgebrachte Frischhalte- oder Aufbewahrungsbox an der Fleisch- oder Käsetheke mit dem gewünschten Sortiment zu befüllen. Die Hygiene wird gewahrt, indem die Ware über ein spezielles Tablett dem Kunden gereicht wird. Testen Sie es beim nächsten Einkauf aus. Denken Sie an den Behälter! ■■ Die Initiative „#BecherBonus“ war der erste Schritt. Seit dem Start im Mai 2019 stehen den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Rhein- land-Pfalz rund 600 teilnehmende Geschäfte zur Verfügung. Dort gibt es einen Rabatt auf alle Heißgetränke, wenn der eigene Mehrwegbecher mitgebracht und befüllt wird. ■■ Der zweite Schritt war die Einführung der landes- weiten Dachmarke „MÜLL NICHT RUM“ Mitte Oktober 2019, die alle Mehrweglösungen des Landes in einer eigens hierfür gestalteten Interne- tseite (www.muellnichtrum.rlp.de) vereint und Aktionen sowie Infor- mationen im Bereich Abfallvermei- dung fördern soll. „Müll nicht rum“ wurde konzipiert, um Bürgerinnen und Bürger sowie Kommunen und Unternehmen als Informationsplattform zu dienen. Mit wenigen Klicks ist es dann möglich, in den ein- zelnen Kommunen die Mehrwegangebote zu finden und dadurch Einwegverpackungen einzusparen. So funktionieren sie: ■■ In Unverpackt-Läden lassen sich eine Menge an Lebensmitteln (z. B. Obst, Gemüse, Reis, Nudeln, Olivenöl, Hülsenfrüchte, Nüsse) und meistens auch Wasch-/ Reinigungs- und Körperpflegemittel un- verpackt einkaufen. Die meisten Läden bevorzugen zudem das Angebot von Bioprodukten und regio- nalen Produkten. ■■ Entweder bringen Sie das eigene Gefäß (z. B. Beutel, Becher/Glas(flasche) oder Schlüsseln) mit oder Sie kaufen die Waren direkt in Mehrwegbehältnissen. Achten Sie darauf, dass Sie beim Abfüllen der Le- bensmittel nicht den Abfüllstutzen berühren und Sie nur vorher gereinigte Behältnisse verwenden. Ver- einzelt bieten die Läden auch Gefäße zum Kauf an, die dann immer wieder verwendet werden können. ■■ Vor Befüllung der Gefäße werden diese leer gewo- gen, um später das Gesamtgewicht und damit das der Ware zu ermitteln. Für künftige Einkäufe notie- ren Sie es am besten auf dem Gefäß. Wochenmarkt oder Hofladen: Kaufen Sie doch einmal wieder im örtlichen Hofladen oder auf dem Wochenmarkt ein. Hier erhalten Sie die Ware in der benötigten Stückzahl ohne unnötige Verpackungen. Weitere Informationen finden Sie auf www.umweltschutz-im-alltag.rlp.de ■■ Mehrweg-Behälter: ein System für Mehrweg- Behälter an der Käse- und Fleischtheke befindet sich derzeit in der Testphase. Der Kunde kann über eine geringe Pfandgebühr solche Behälter erwerben und sie beim nächsten Einkauf wieder kostenlos gegen eine frische Dose einlösen. ■■ Obst- und Gemüsebeu- tel: Statt mit Plastiktüten lassen sich mit den eige- nen wiederverwendbaren Stoff- oder Mehrwegbeu- tel gut loses Obst und Gemüse transportieren. Die meisten Beutel, die im Handel angeboten werden, haben eine Angabe über ihr Gewicht auf dem Beutel, das sog. Tara-Gewicht, so dass nur das Gewicht für das Gemüse bzw. Obst bezahlt wird. ■■ Brotbeutel: Beim Einkauf von Brot, Brötchen und Co. lohnt sich ein wiederverwendbarer Stoffbeutel. Er ist atmungsaktiv und hält die Backwaren frisch. Zur besseren Wiederverwendbarkeit sollte auf die Waschbarkeit der Beutel geachtet werden. Bio- Baumwoll-, Hanf- oder Leinen-Beutel sind bevor- zugt zu wählen.
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| Bund | 29 |
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| Förderprogramm | 26 |
| Text | 2 |
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| Geschlossen | 2 |
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| Language | Count |
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| Resource type | Count |
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| Datei | 3 |
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| Keine | 15 |
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