Eine unabhaengige Assoziation, bestehend aus der Europaeischen Gemeinschaft, ihren Mitgliedstaaten und weiteren Laendern, die allesamt bestrebt sind, das wertvolle wissenschaftliche Potential der Staaten der ehemaligen Sowjetunion durch die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ost und West zu erhalten und zu foerdern.
Im Rahmen des Projekts, das die Integration von Umwelt- und Naturschutz in bestehenden Staedtepartnerschaften zwischen Deutschland und Staaten in Mittel- und Osteuropa foerdern soll, wurden folgende wissenschaftliche Arbeiten geleistet: 1. Fragebogenaktion zum Stand inhaltlicher Gestaltung von Staedtepartnerschaften (1994); 2. Broschueren, a) Finanzierungsmoeglichkeiten von Umweltpartnerschaften (1994), Tagungen: a) Umweltschutz in Staedtepartnerschaften (1993), b) kommunale UVP (1994), entsprechenden Tagungsreader.
Mit dem Aufbau eines Umweltzentrums in Kaliningrad/Koenigsberg soll ein praktischer Beitrag zur Verbesserung der Umweltsituation in der Region, speziell des Zustandes der Ostsee geleistet werden. Mit den partnerschaftlichen Beziehungen der Staedte Aalborg, Kaliningrads und Bremerhaven soll westeuropaeisches Know how in die Region Kaliningrad transferiert werden.
Vorstellung des Konzeptes der Wurzelraum-Pflanzenklaeranlagen und Vermittlung des Basiswissens an Interessenten insbesondere aus Ost-Europa. Damit soll in Gebieten mit fehlendem Anschluss an die Kanalisation eine preiswerte Moeglichkeit der Abwasserentsorgung zur Verfuegung gestellt werden.
Das Ziel der Arbeiten zum Problemkreis Verpackung und Entsorgung bestand darin, tragfaehige Konzepte fuer den Technologietransfer in die osteuropaeischen Nachbarlaender auf den genannten Gebieten zu erarbeiten. Entsprechende logistische Loesungen wurden mit Partnern in Polen und Tschechien unter Nutzung der Erfahrungen der deutschen Wirtschaft auf die Bedingungen der Anwenderlaender transferiert und Mustertechnologien zur Umsetzung gebracht.
Im Rahmen des deutsch-russischen Umweltabkommens wird erstmalig gemeinsam mit dem Geographischen Institut der Akademie der Wissenschaften eine raeumliche Umweltplanung im Russland erprobt. Dabei ergaben sich folgende Teilaufgaben: - Erstellung eines Regional bzw. Landschaftsrahmenplanes auf der Basis einer Analyse der naturraeumlichen Ausstattung. - Erfassung des regionalen Entwicklungspotentials unter Beruecksichtigung der oekologischen Tragfaehigkeit. - Aufbau einer funktionsfaehigen Verwaltung. - Einbeziehung der Bevoelkerung in den Planungsprozess und Foerderung umweltgerechter Initiativen. - Einleitung von beispielhaften umweltvertraeglichen Massnahmen (z.B. Campingplatzanlagen, Infrastruktur, Entsorgungseinrichtungen).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 19 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 18 |
| Text | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 18 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 19 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 1 |
| Keine | 18 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 8 |
| Lebewesen und Lebensräume | 18 |
| Luft | 5 |
| Mensch und Umwelt | 19 |
| Wasser | 7 |
| Weitere | 19 |