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INSPIRE HH Geografische Bezeichnungen ALKIS

Dieser Datensatz stellt die geografischen Bezeichnungen von Hamburg aus dem ALKIS Quellmodell im INSPIRE-Zielmodell dar. Basis für ALKIS® ist ein von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) entwickeltes Fachkonzept zur Führung aller Basisdaten des amtlichen Vermessungswesens.

INSPIRE HH Geografische Bezeichnungen

Dieser Datensatz stellt alle geografischen Bezeichnungen von Hamburg im INSPIRE-Zielmodell dar, die NICHT aus ALKIS oder ATKIS abgeleitet werden (denn dafür liegen separate Datensätze im INSPIRE-Zielmodell vor, s. Querverweise.) Aktuell sind die Bezeichnungen der Statistischen Einheiten enthalten.

INSPIRE HH Geografische Bezeichnungen ATKIS Basis-DLM

Dieser Datensatz stellt die geografischen Bezeichnungen von Hamburg aus dem ATKIS Basis-DLM Quellmodell im INSPIRE-Zielmodell dar. ATKIS® steht für Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem und ist als Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) konzipiert worden.

WMS INSPIRE HH Geografische Bezeichnungen

Der WebMapService (WMS) stellt die geografischen Bezeichnungen von Hamburg im INSPIRE-Zielmodell dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WFS INSPIRE HH Geografische Bezeichnungen

Der WebFeatureService (WFS) stellt die geografischen Bezeichnungen von Hamburg im INSPIRE-Zielmodell zum Download bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Quo Vadis Klimakommunikation? - Neue methodische Ansätze als Teil einer Kommunikationsstrategie für den (internationalen) Klimaschutz

Als wissenschaftliche Bundesbehörde hat das UBA u.a. die Aufgabe, vertrauenswürdige und wissenschaftlich fundierte Informationen für unterschiedliche Zielgruppen aufzubereiten und zu veröffentlichen, um so den Zugang zu Wissen zu erleichtern, das gesellschaftliche Interesse zu fördern und das Verständnis von komplexen Zusammenhängen zu erhöhen. Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines umfassenden und innovativen Kommunikationskonzepts zum Thema internationaler Klimaschutz, welches durch die gezielte Nutzung von vielfältigen Medien auch vorher nicht erreichte Zielgruppen anspricht. Im Fokus steht dabei die breite Öffentlichkeit, die in sozialen Medien häufig mit Falschinformationen konfrontiert wird, schlussendlich für das Gelingen der Transformation aller Sektoren und die Erreichung der Treibhausgasneutralität die politischen Maßnahmen mittragen muss. Eine Lückenanalyse soll aufzeigen, welche relevanten Themen im Bereich des internationalen Klimaschutzes in der Öffentlichkeitsarbeit bisher unterrepräsentiert sind. Ein wichtige Frage ist, wie die komplexen Prozesse der UNFCCC verständlich für die Öffentlichkeit erklärt werden und zum ACE ('Action for Climate Empowerment') Ansatz der UNFCCC beitragen/darauf aufbauen können. Zudem sollen bestehende und neue Inhalte Zielgruppenspezifisch aufbereitet und die Nutzung von alternativen und-wo zielführend-interaktiven Medien geprüft und nach Möglichkeit exemplarisch umgesetzt werden. Zudem soll eruiert werden, wie Grundlagenwissen zu biogeochemischen Prozessen mit Einfluss auf den Klimawandel, Informationen zu internationalen politischen Bemühungen wie multilateralen Abkommen als auch nationalen Maßnahmen sowie historische und aktuelle Daten sinnvoll verknüpft und leicht zugänglich dargestellt werden können. Diese Maßnahmen sollen garantieren, dass die ÖA des UBA weiterhin aktuell, umfassend und sachgerecht Grundlagen im Themenfeld des (internationalen) Klimaschutzes vermittelt und zugleich die Reichweite erhöht wird.

Regional pilot platform as EU contribution to a global soil observing system (E-SOTER)

Objective: Soil and land information is needed for a wide range of applications but available data are often inaccessible, incomplete, or out of date. GEOSS plans a global Earth Observation System and, within this framework, the e-SOTER project addresses the felt need for a global soil and terrain database. As the European contribution to a Global Soil Observing System, it will deliver a web-based regional pilot platform with data, methodology, and applications, using remote sensing to validate, augment and extend existing data. Technical barriers that have to be overcome include: quantitative mapping of landforms; soil parent material and soil attribute characterization and pattern recognition by remote sensing; standardization of methods and measures of soil attributes to convert legacy data. Two major research thrusts involve: 1) improvement of the current SOTER methodology at scale 1:1 million in four windows in Europe, China and Morocco. Moderate-resolution optical remote sensing will be combined existing parent material/geology and soil information, making use of advanced statistical procedures; 2) within 1:250 000-scale pilot areas, advanced remote sensing applications will be developed - geomorphic landscape analysis, geological re-classified remote sensing, and remote sensing of soil attributes. Advances beyond the state of the art include: transformation of pre-existing data and addition of new information with remote sensing and DEM; interpretations of the e-SOTER database that address threats defined in the EU Soil Thematic Strategy and comparing the results with current assessments; and delivery through a web service of a data portal. e-SOTER will deliver a Pilot Platform and a portal that provides open access to: 1) a methodology to create 1:1 million-scale SOTER databases, and an enhanced soil and terrain database at scale 1:1 million for the four windows; 2) an artifact-free 90m digital elevation model; 3) methodologies to create 1:250 000-scale enhanced SOTER databases, and the databases themselves for four pilots; 4) advanced remote sensing techniques to obtain soil attribute data; 5) validation and uncertainty propagation analysis; 6) dedicated applications related to major threats to soil quality and performance.

Entwicklung von Membranverfahren zur Abtrennung und Mehrfachverwendung von Pulveraktivkohle in der Abwasserreinigung

Im Rahmen der geplanten Untersuchungen soll die wirtschaftlichste und effektivste verfahrenstechnische Loesung zur Abtrennung von Pulveraktivkohle (PAC) mit Membranverfahren in der Abwasserreinigung ermittelt werden. In der Abwasserreinigung ist der Einsatz von PAC in Ruehrreaktoren zur Entfernung von schwer abbaubaren Verbindungen durch Adsorption Stand der Technik. Beim herkoemmlichen Prozess wird die teilbeladene PAC anschliessend geflockt und durch Sedimentation und Sandfiltration vom gereinigten Abwasser getrennt, wobei fuer die Entsorgung des teilbeladenen PAC-Schlammes hohe Kosten anfallen. In frueheren Arbeiten wurde gezeigt, dass durch die Rueckfuehrung von PAC-Schlamm in den Kontaktreaktor die Adsorptionskapzitaet der PAC besser ausgenutzt werden kann und PAC-Einsparungen von ueber 50 Prozent erzielt werden koennen. Jedoch ergeben sich bei bestehenden Anlagen durch die Rueckfuehrung des Schlammes erschwerte Betriebsbedingungen, insbesondere aufgrund einer nunmehr unzureichend dimensionierten und daher ueberlasteten Abtrenneinrichtung. Weiterhin wird die Schlammproduktion kaum verringert, da der Feststoffgehalt des Schlammes hauptsaechlich durch das Flockungsmittel verursacht wird. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die bei konventionellen Einruehrverfahren zur Trennung von PAC verwendeten Verfahrensstufen Flockung, Sedimentation und Sandfiltration durch eine Membranfiltration zu ersetzen. Durch eine im Vergleich zur hydraulischen Verweilzeit des Abwassers laengere Verweilzeit der PAC kann die Beladungskapazitaet der Aktivkohle besser ausgenutzt werden. Auf den Einsatz von Flockungsmitteln kann verzichtet werden, wodurch die Schlammproduktion deutlich sinkt. Ein deutlich niedrigerer Raumbedarf der gesamten Anlage ist erforderlich. Des weiteren wird die durch den Einsatz von Flockungsmitteln verursachte Verblockung der PAC-Poren verhindert, so dass eine noch hoehere Beladung der PAC zu erwarten ist. Ferner weist der Ablauf der Anlage einen sehr niedrigen Feststoffgehalt auf, so dass eine zuverlaessige online Messung direkt im Ablauf und somit eine Steuerung/Regelung der Anlage erfolgen kann. Durch die genannten Sachverhalte koennen optimierte Betriebsbedingumngen gewaehrleistet und hohe Kosteneinsparungen gegenueber konventionellen Einruehrverfahren erzielt werden. Im Rahmen der geplanten Untersuchungen soll die wirtschaftlichste und effektivste verfahrenstechnische Loesung zur Abtrennung von Pulveraktivkohle mit Membranverfahren bei der Entfernung von schwer abbaubaren Stoffen aus dem Abwasser ermittelt werden. Hierzu werden zunaechst Membranen und entsprechende Module auf ihr Verhalten bei der Abtrennung von Pulveraktivkohle untersucht. Nach Auswahl geeigneter Membranen sollen zwei Verfahrensvarianten bei unterschiedlichen potenziellen Anwendern aufgebaut und auf Praxistauglichkeit sowie Wirtschaftlichkeit geprueft werden.

Allatoregulierende Neuropeptide in der Insektenentwicklung: Analyse der Genfunktion

Isolierung und vergleichende Funktionsanalyse von allatoregulierenden Neuropeptidgenen aus Insekten (Gryllus bimaculatus und Spodoptera frugiperda). Diese Peptide sind an verschiedenen Prozessen der Entwicklung und Reproduktion der Insekten beteiligt. Methoden: PCR, RACE, Northern- und Southern Blots, Klonierungen, in situ RT-PCR, RNAi, LC-MS, enzymatische Bestimmungen.

Beschaffung, Aufbereitung und Archivierung der wissenschaftlichen Daten des Experimentes PRIRODA (MOS)

Ziel des Vorhabens sind die Schaffung der Voraussetzungen sowie der Betrieb eines deutschen Scientific Data office fuer die Mission PRIRODA. Aufgaben sind die Beschaffung, Aufbereitung und Archivierung der wissenschaftlichen Daten aus dem Experiment PRIRODA sowie der erforderlichen Zusatzdaten fuer die deutsche Nutzergemeinschaft. Inhalt dieser Dienstleistungen sind ferner die Schaffung und Bereitstellung von Softwaretools fuer die operationelle Missionsplanung, die Bereitstellung von Informationen ueber verfuegbares Datenmaterial (Datenkataloge) sowie ueber Art, Verfahren/Methodik und Genauigkeit bereits erfolgter Prozessierungsschritte und die Aufrechterhaltung des staendigen Kontakts zur Arbeitsgruppe 'Wissenschaftliches Management' im IRE Moskau zwecks operativer Abstimmung der Schedules, der Datenprozessierung und der Datenuebergabe.

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