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Anpassung des Precipitation-Runoff-Modeling-System an mitteleuropaeische klimatische Verhaeltnisse und Abschaetzung der Wirkungen von Klima- und Landnutzungsaenderungen auf den Wasserhaushalt.
In der ersten Förderungsphase konzentrierte sich das mikrobielle Synthese-Projekt auf die theoriebasierte Entwicklung neuer Strategien für die Synthese von heterogenen aber komplementären Datensätzen aus den Exploratorien. Dazu wurden neuartige Werkzeuge zur Modellierung von Interaktionen und mikrobiellen Nischen entwickelt. Die Anwendung auf Datensätze aus den Exploratorien erbrachte bereits zahlreiche Ergebnisse. Darauf aufbauend soll die Synthese mikrobieller Daten und Modellierung auf unterschiedliche Fragestellungen und Komplexitätsebenen angewandt werden. Die Bedeutung der räumlichen und zeitlichen Heterogenität und der Qualität organischen Materials für mikrobielle Nischen soll ermittelt werden. Die in der ersten Phase entwickelten Interaktionsmodelle sollen weiterentwickelt und auf Bodengemeinschaften unterschiedlicher organismischer Komplexität angewandt werden. Die Ergebnisse dieser Analysen mikrobieller Nischenanalysen und Modellierungen von verschiedenen Exploratorien-Datensätzen werden anschließend genutzt, um anspruchsvolle Analyse-Werkzeuge (Turing's theory, dynamische Strukturgleichungsmodelle, Price equation) weiterzuentwickeln. Mit diesen neuen Ansätzen sollen grundlegende ökologisch Fragen, insbesondere zur raum-zeitlichen Dynamik auf kleinsträumlichen Skalen oder zur Dynamik und Resilienz mikrobieller Gemeinschaften bei Änderungen der Landnutzung weitergehend beantwortet werden. Die Ergebnisse der geplanten Analysen mikrobieller Bodenorganismen werden in die übergreifende Synthesearbeiten innerhalb der Exploratorien eingebracht.
Das Rechtsgutachten untersucht die Verfassungsmäßigkeit des Brennstoffemissionshandels-gesetzes (BEHG) und dessen Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht. Zur Ermittlung des verfassungsrechtlichen Maßstabs muss zunächst bestimmt werden, ob es sich bei den Entgelten, die für den Erwerb der Emissionszertifikate zu zahlen sind und dem Bund zufließen, um Steuern oder nicht-steuerliche Abgaben handelt. Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass es sich um nicht-steuerlichen Abgaben handelt, da die Emissionszertifikate eine staatliche Gegenleistung darstellen. Auf dieser Grundlage wird geprüft, ob die verfassungsrechtlichen Anforderungen an eine nicht-steuerliche Abgabe erfüllt sind. Es wird insbesondere untersucht, ob ein besonderer sachlicher Rechtfertigungsgrund vorliegt, der eine Verletzung des Grundsatzes der Belastungsgleichheit vermeidet. Dazu werden auf Grundlage der Rechtsprechung des BVerfG die verfassungsrechtlichen Anforderungen an einen besonderen sachlichen Rechtfertigungsgrund herausgearbeitet und analysiert, ob das BEHG â€Ì gerade in der Einführungsphase mit der Veräußerung zu einem staatlich festgelegten Preis â€Ì diesen Anforderungen genügt. Besonderes Augenmerk wird auf die Frage gelegt, ob auch bei einer Veräußerung zu Festpreisen ein staatliches Bewirtschaftungssystem i.S.d. Rechtsprechung des BVerfG angenommen werden kann. Dabei werden auch nationale und supranationale Regelungen außerhalb des BEHG berücksichtigt. Das Rechtsgutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die Einführung der Entgelte für die Emissionszertifikate durch einen besonderen sachlichen Grund gerechtfertigt ist. Darüber hinaus untersucht das Gutachten die Vereinbarkeit der Regelungen mit dem Eigentumsschutz (Art. 14 Abs. 1 GG) und der Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) sowie mit dem einschlägigen Primär- und Sekundärrecht der EU. Im Ergebnis bestehen auch insoweit keine rechtlichen Bedenken.
Der BORIS.RLP-Viewer ist eine thematische Zusammenstellung der zonalen Bodenrichtwerte mit den grundlegenden Geobasisinformation wie Luftbildern, Topographischen Karten und der Liegenschaftskarte. Der BORIS.RLP-Viewer verfügt über eine intuitive Bedienung, Adresssuche und eine übersichtliche Ebenenauswahl. Die Nutzung ist kostenlos und bedarf keiner vorherigen Anmeldung (Open Data). Die Anwendung basiert auf der Open Source-Software "Masterportal".
The main aim of the BaltVib sampling campaign was to analyse the microbial community composition in pelagic and benthic habitats with special focus on Vibrio spp. bacteria inside and outside of eelgrass meadows (Zostera marina), and selected macroalgae populations (Fucus spp.) in the salinity gradient of shallow coastal waters of the Baltic Sea. The temporal extent of the dataset is 25.07.2021 to 02.09.2021. The geographic extent of the dataset is spanning from 9°52,655 E to 25°00,698 W and 60°06,547 N to 54°00,8666 S. The measurement depth ranges from 0.2 meters to 7 meters. Salinity ranges from 4 to 14. Environmental parameters measured are: conductivity, temperature, pH, Secchi depth, chlorophyll a, dissolved oxygen, ammonium, nitrate, nitrite, phosphate, silicate, grain size, dissolved organic carbon, dissolved nitrogen, particulate organic nitrogen, particulate organic carbon. Vibrio spp. colony forming units were counted using TCBS agar plates. Abundance of Vibrio vulnificus was determined by ddPCR in water and sediment samples as well as in Zostera marina surface biofilm. Cell counts by flow cytometry contain: Synechococcus, Picoeukaryota, Nanoeukaryota, high-nucleic acid bacteria, low-nucleic acid bacteria. Macrophyte abundance was measured for Zostera marina and Fucus spp..
Elektronische Fahrgeldmanagementsysteme (EFM) gewinnen im ÖPNV an Bedeutung. Sie schließen eine elektronische Preisermittlung ein und können innovative, stärker nutzungsbezogene Tarifsysteme umsetzen. Die Entwicklung flexibler Tarifkonzepte ist jedoch hoch komplex und stellt die Verkehrsverbünde vor besondere Herausforderungen. Die Entwicklung solcher Tarifsysteme erweist sich heutzutage insbesondere aufgrund fehlender Real- und Vergleichsdaten als äußerst schwierig. Dies ist ein wesentliches Hemmnis bei der Einführung elektronischer Tarife bzw. EFM-Systemen der Stufe 3. Das Forschungsprojekt hat daher zum Ziel, einen grundlegend neuen methodischen Ansatz für die Tarifentwicklung im ÖPNV mit einer neuen, sich derzeit etablierenden tarifspezifischen Programmiersprache zu kombinieren und dies über ein Softwaresystem mit Software As A Service (SaaS)-Komponenten als Werkzeug für den zukünftigen Projekteinsatz nutzbar zu machen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 113 |
| Land | 13 |
| Wissenschaft | 24 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 99 |
| unbekannt | 16 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 113 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 76 |
| Englisch | 57 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 13 |
| Dokument | 13 |
| Keine | 60 |
| Webseite | 42 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 78 |
| Lebewesen und Lebensräume | 93 |
| Luft | 61 |
| Mensch und Umwelt | 115 |
| Wasser | 58 |
| Weitere | 115 |