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Found 15 results.

Steuerung physiologischer Rhythmen und besondere Arbeitsformen

Individuelle Disposition; Schlaf; Schichtarbeitstoleranz; Prognostische Bedeutung in Persoenlichkeitsmerkmalen; Entwicklung diagnostischer Instrumente; elektromagnetische Felder.

Der Einfluss von Nachtfluglaerm auf die Stresshormonausscheidung von Flughafenanwohnern

In der Feldstudie wurde der Einfluss von Nachtfluglaerm auf das Schlaferleben, die Stresshormonausscheidung und die Blutwerte von aelteren Flughafenanwohnern untersucht. Zusaetzlich wurde ein Zusammenhang zwischen Persoenlichkeitsmerkmalen und dem Schlaferleben bzw. der Stresshormonausscheidung geprueft.

Kartierung und züchterische Nutzung neuer Resistenzquellen gegen die Netzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres f. teres) der Gerste, Teilprojekt 2

In dem Projekt sollen durch genetische Analyse und durch die Entwicklung molekularer Marker die Grundlagen zur Züchtung von Gerstensorten mit Resistenz gegen die Netzfleckenkrankheit geschaffen werden. Die züchterische Bearbeitung dieses Wirt-Pathogen-Systems wird durch die hohe physiologische Variabilität des Erregers erschwert Der Arbeitsplan sieht folgende vier Schwerpunkte vor. Aufklärung der Genetik der Resistenz der selektierten Akzessionen (QTL.Major-Gene). die Entwicklung eng gekoppelter Marker für die vorhandenen Resistenzgene gegen P. teres, die Evaluierung von H. bulbosum Introgressionlinien auf P. teres Resistenz sowie die Erstellung von Kreuzungen zur Pyramidisierung von P. teres QTLs. Die Gerstenzüchter in der GFP werden Sorten mit verbesserten Resistenzeigenschaften gegen Netzfleckenbefall auf den Markt bringen. Die nach 3 -4 Jahren Praxisanbau zu beobachtende Abnahme der Widerstandsfähigkeit bedeutet trotz anderer guter agronomischer Eigenschaften eine Verschlechterung der Wettbewerbssituation der betroffenen Sorten. Das Merkmal Netzfleckenresistenz wird zu einer nachhaltigen Marktbedeutung von neuen Gerstensorten beitragen.

Sozialer Optimismus

Fragestellung: Inwieweit haengen sozialer Optimismus und umweltbezogenes Verhalten zusammen? Koennen vorausgegangene Ergebnisse repliziert werden? Insbesondere die unterschiedlichen Auspraegungen von persoenlichem und sozialem Optimismus in den verschiedenen Berufsgruppen. Ergebnisse: Sozialer Optimismus - konstuktvalides Messinstrument zur Erfassung einer transsituationalen, stabilen Erwartungstendenz, die soziale Umwelt entweder optimistisch oder pessimistisch zu erleben. (Uebernahme des Datensatzes aus der Datenbank FORIS des Informationszentrum Sozialwissenschaften, Bonn)

Israelische Siedlungen in der Westbank einschliesslich Ost-Jerusalem - Rabins Siedlungspolitik waehrend der Regierungszeit 1992-1995

Die juedische Besiedlung Palaestinas, der Beginn des Nahostkonfliktes; der Sechs-Tage-Krieg, Ausgangspunkt der juedischen Siedlungstaetigkeit; die Siedlungstaetigkeit in den besetzten Gebieten im Lichte des Voelkerrechts Jerusalem, die Heilige Stadt; die Verwaltung in den besetzten Gebieten; die Beschlagnahme von Land - Basis der Siedlungspolitik; die Leitmotive der Besiedlung: Sicherheitsinteresse und Sicherung der Wasserversorgung, die Strategien fuer die Besiedlung der besetzten Gebiete; die Siedler - die Palaestinenser; die Einflussnahme der USA als ausserregionaler Akteur; die Person Yitzhak Rabin, die Regierung, Rabins Siedlungspolitik; der Friedensprozess mit den Palaestinensern.

Risiko und Risikomanagement in der Landwirtschaft (Datenbereitstellung durch BMLFUW) (RISK.AT & ADAPTATION)

Die Ziele des beantragten Forschungsprojekts sind die Relevanz einzelner Risiken - abgebildet durch eine Erhebung der Risikowahrnehmung, -bewertung und -einstellung - sowie Stand und Aussichten des Risikomanagements in der österreichischen Landwirtschaft zu erheben und zu analysieren. Basierend auf den Ergebnissen sollen Empfehlungen für den Umgang mit Risiken für LandwirtInnen und landwirtschaftliche BeraterInnen sowie für Politik und Verwaltung abgeleitet werden. Die Ergebnisse sollen ein besseres Verständnis der beobachteten Verhaltensmuster ermöglichen, die Risikokommunikation, z. B. von BeraterInnen zu LandwirtInnen unterstützen, und das Risikobewusstsein von LandwirtInnen und Beteiligten im Agrarsektor stärken. Konkret lassen sich folgende Ziele festhalten: (i) Eine Erhebung der Risikowahrnehmung und Erstellung einer Risiko-Taxonomie anhand der wahrgenommenen Eintrittswahrscheinlichkeit und des geschätzten Schadensausmaßes konkreter Risiken in der österreichischen Landwirtschaft. (ii) Eine Erhebung der Risikoeinstellung österreichischer LandwirtInnen. Das soll eine Typologisierung von Risikopräferenzen anhand betriebsstruktureller und soziodemographischer Merkmale sowie Persönlichkeitsmerkmale ermöglichen. (iii) Eine Erhebung der von LandwirtInnen bereits durchgeführten und geplanten Risikomanagementmaßnahmen. (iv) Die Analyse von Zusammenhängen zwischen sozio-ökonomischen, betrieblichen und persönlichen Faktoren und der Risikowahrnehmung und -einstellung sowie der Wahl von Risikomanagementmaßnahmen. In der zweiten Fallstudie zur Wahrnehmung von Klimawandel und Anpassungsoptionen wird ebenfalls eine quantitative Umfrage erstellt. Ziel ist es Die Wahrnehmung des Klimawandels durch österr. LandwirtInnen und bereits erfolgte sowie geplante Anpassungsmaßnahmen zu erheben. Die Erhebung baut auf der Theorie des geplanten Verhaltens auf, um die Auslöser privater Anpassungsmaßnahmen zu erkennen und zu beurteilen.

Nachhaltigkeitskompetenz und Geschlecht - Befördern Nachhaltigkeitskompetenzen Frauen an die Spitze? Nachhaltigkeitskompetenz und Geschlecht - Erwerb, Vorkommen und Handlungswirksamkeit in interdisziplinären nachhaltigkeitsorientierten Ausbildungs- und Tätigkeitsbereichen

Das Vorhaben fokussiert auf die geschlechterrelevanten Faktoren des Gelingens und Scheiterns inter-/transdisziplinär im Bereich der Nachhaltigkeitswissenschaften ausgebildeter und tätiger Frauen an die Spitze solcher Institutionen zu gelangen, die wissenschaftlich mit Nachhaltigkeitsthemen befasst sind. Ausgangspunkt des Vorhabens sind folgende Vorannahmen: Frauen und Männer in inter- und/oder transdisziplinären Feldern der Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften (Ausbildung und Tätigkeit) entwickeln Kompetenzprofile mit einer spezifischen Kompetenzverteilung (Nachhaltigkeitskompetenz). Nachhaltigkeitskompetenz charakterisiert insbesondere die Fähigkeit zum vorausschauenden Denken in Zusammenhängen und eine spezifische Wertorientierung. Die Kompetenzprofile weisen Geschlechterbezüge auf und unterscheiden sich bei Frauen und Männern. Dies wirkt sich unterschiedlich auf die Besetzung von Führungspositionen mit Frauen/Männern aus. Im Vorhaben werden die Gründe des Vorhandenseins und Fehlens von Frauen in Spitzenpositionen nachhaltigkeitsorientierter Institutionen identifiziert und mit dem Kompetenzentwicklungs- und diagnostiktool KODE®/KODEX® und dem Wertediagnostik und -entwicklungstool WERDE© sowie in qualitativen biografischen Experten/innen-Interviews untersucht. Es wird insbesondere danach gefragt, inwieweit spezifische Nachhaltigkeitskompetenzen inklusive spezifischer Werte- und Berufsorientierungen, Tätigkeits- und Karriereverständnisse damit in Zusammenhang stehen.

Nachhaltige Mobilität mit begrenzten Ressourcen: Erleben und Verhalten im Umgang mit der Reichweite von Elektrofahrzeugen (Dissertation)

Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit dem Nutzererleben und -verhalten im Umgang mit der Reichweite von Elektrofahrzeugen. Das Ziel dieser Dissertation ist es, ein detailliertes und theoriegeleitetes psychologisches Verständnis zentraler Facetten dieses Themenfelds zu erlangen. Die Datenbasis dafür stammt aus der Feldstudie 'MINI E Berlin powered by Vattenfall' mit 80 Privatnutzern (Nutzung von Elektrofahrzeugen über 6 Monate im Alltag). Basierend auf übertragbaren Theorien und Konzepten aus verwandten Teilgebieten der angewandten Psychologie, wird in der Dissertation ein Modell entwickelt und getestet: Das Modell der adaptiven Kontrolle von Reichweitenressourcen. Ein Kernpunkt dieses Modells ist das Konzept der komfortablen Reichweite, welches eine psychologische Fundierung des vieldiskutierten Konzepts der Reichweitenangst darstellt. Die komfortable Reichweite (der individuell präferierte Reichweitensicherheitspuffer) stellt sich als eine Variable dar, bei der es eine große interindividuelle Varianz gibt, die teilweise auf einer unterschiedlichen Stressresistenz zu beruhen scheint. Insgesamt wird die, sich in vorangegangenen Studien abzeichnende, suboptimale Reichweitenausnutzung damit erklärt, dass es neben der technischen Reichweite drei psychologische Reichweitenschwellen gibt, die den Übergang von der objektiven physikalischen zur subjektiven psychologischen Reichweitensituation charakterisieren: (1) Die kompetente (für den Nutzer maximal erreichbare), (2) die performante (im Alltag verfügbare), und (3) die komfortable (die wirklich nutzbare) Reichweite. Es zeigt sich, dass 20-25Prozent der im Alltag verfügbaren Reichweitenressourcen als psychologischer Sicherheitspuffer verlorengehen. Des Weiteren wird in Analogie zu psychologischen Konzepten wie Fahrstilen und Bewältigungsstilen und basierend auf ersten Studien zu Ladestilen bei der Nutzung von Smartphones das Konzept des UBIS (user-battery interaction style) vorgeschlagen, als eine Tendenz sich mehr oder weniger mit den Batterieressourcen auseinanderzusetzen (z.B. bei Ladeentscheidungen). Es zeigt sich in der Tat, dass diese Variable, gemeinsam mit der komfortablen Reichweite, bestimmte Parameter des Ladeverhaltens aufklären kann und dabei auch eine gewisse Stabilität über die Zeit und über verschiedene Mensch-Technik-Systeme hinweg aufweist. Schließlich behandelt die Dissertation auch die Präferenzen für bestimmte Reichweitenauslegungen. Hier wird dem Befundmuster nachgegangen, dass die Reichweitenpräferenzen von Autokäufern scheinbar oftmals weit über den tatsächlichen Reichweitenbedürfnissen liegen. In der vorliegenden Arbeit wird diese Diskrepanz erstmals auf Basis von Daten potentieller Elektrofahrzeugkäufer mit praktischer Elektrofahrzeugerfahrung quantifiziert.

Ergänzende Informationen über Elektrosensible

Zielsetzung: Das Phänomen der Elektrosensibilität hat innerhalb der Diskussionen um die medizinisch-biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder mittlerweile einen festen Platz eingenommen. Auf wissenschaftlicher Basis konnten bislang keine Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zwischen dem Vorhandensein elektromagnetischer Felder und dem Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden nachgewiesen werden. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die Erkenntnisse über elektrosensible Personen möglichst umfassend zu vertiefen. Ziel des Vorhabens ist es, nähere beschreibende Informationen über elektrosensible Personen im Bereich der soziodemografischen und weiteren Persönlichkeitsmerkmale zu erheben. Damit sollen die Kenntnisse über elektrosensible Personen über den medizinisch-biologischen Bereich hinaus ergänzt und diese Personengruppe 'im Ganzen' beschrieben werden. Aus den Ergebnissen sollen Empfehlungen für eine adäquate Kommunikation mit elektrosensiblen Personen abgeleitet werden. Als Teil der Vorsorgestrategie des BfS soll dadurch die Information dieser durch den Mobilfunk besonders betroffenen Bevölkerungsgruppe verbessert werden.

Lebens- und Arbeitsbedingungen und Zukunftserwartungen von Frauen im laendlichen Raum mit besonderem Bezug zu Waldbesitz und Waldnutzung

Erkenntnisgewinn und Frauenverhalten und -einstellung (auch im Vergleich zu maennlichem Verhalten und Einstellungen) in eigener und gesellschaftlicher Wahrnehmung als Basis fuer das Handeln gesellschaftlicher Akteure und zur Erhaltung und Schaffung von Beschaeftigungs- und Einkommensmoeglichkeiten im laendlichen Raum (Arbeitsprofile, Lebenswege, Beitrag zum Einkommen, Arbeitszufriedenheit). Vorgehensweise: Klassische Methoden der empirischen Sozialforschung; Inhaltsanalyse; schriftliche und muendliche Befragung; quantitativ und qualitativ; Triangulation; Expertenrunden. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihen; Querschnitt.

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