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Exploiting cereal biodiversity in nutrient use and biological interactions in crop resilience breeding, Teilvorhaben A

1. Rekonstruktion und Transplantation einheimischer Pflanzengesellschaften im Botanischen Garten Wuerzburg zu Forschungszwecken. 2. Dokumentation der Vegetation einheimischer Landschaftsteile und ihre oekologischen Beziehungen.

Rekonstruktion naturnaher Vegetationseinheiten; Transplantation von Pflanzengesellschaften im ganzen; Kultur gefaehrdeter Arten ('Erhaltungskultur'). Floristische und pflanzensoziologische Erfassung einheimischer Vegetationseinheiten; Biotopkartierung; Untersuchungen zur Vegetationsentwicklung (Sukzessionsforschung); Erhebungen und Beratungen in Sachen Naturschutz.

Bodenfunktionen 1990 (Umweltatlas)

Sechs Bodenfunktionen auf Grundlage der Blockkarte 1 : 50.000 (ISU50, Raumbezug Umweltatlas 1990), Bearbeitungsstand Dezember 2000.

KIBI, Teilvorhaben: Forschungszentrum Jülich GmbH

KIBI, Teilvorhaben: CISS Technische DV-Informationssysteme - GmbH

Bodenbewertung - Bodenkundliche Feuchtestufe (BKF)

Die bodenkundliche Feuchtestufe ist ein Kennwert zur Bewertung des Lebensraumes für natürliche Pflanzen(-gesellschaften) und wird über Bodenwasserhaushaltsverhältnisse bewertet. Diese werden maßgeblich vom Wasserrückhaltevermögen, dem Grundwasseranschluss, dem Niederschlag und der Evapotranspiration gesteuert. Standorte mit sehr niedrigen (trocken) oder sehr hohen (nass) bodenkundlichen Feuchtestufen lassen sich meist nur mit hohem Aufwand landwirtschaftlich nutzen und sind daher als Extremstandorte für den Naturschutz häufig von besonderem Interesse. Mit der bodenkundlichen Feuchtestufe wird eine natürliche Bodenfunktionen nach § 2 Abs. 2 BBodSchG bewertet und zwar nach Punkt 1.a) die Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und Bodenorganismen. Das hierfür gewählte Kriterium ist das Standortpotenzial für natürliche Pflanzengesellschaften mit dem Kennwert bodenkundliche Feuchtestufe. Die Karten liegen für die folgenden Maßstabsebenen vor: - 1 : 1.000 - 10.000 für hochaufgelöste oder parzellenscharfe Planung, - 1 : 10.001 - 35.000 für Planungen auf Gemeindeebene, - 1 : 35.001 - 100.000 für Planungen in größeren Regionen, - 1 : 100.001 - 350.000 für landesweit differenzierte Planung, - 1 : 350.001 - 1000.000 für landesweite bis bundesweite Planung.

KIBI, Teilvorhaben: Hochschule Koblenz

KIBI, Teilvorhaben: mundialis Gmbh & Co. KG

Nachhaltige adaptive Landschaften zur Förderung der Widerstandsfähigkeit und Dynamik des Naturerbes Wattenmeer, Leitantrag; Vorhaben: Anpassungsfähigkeit und Resilienz kulturgeprägter und biodiverser Salzwiesen

Nachwuchsgruppen Klima, Umwelt und Gesundheit: Einfluss von Verkehrsemissionen auf Luftverschmutzung, Gesundheit und Vegetation in einem sich ändernden Klima unter Berücksichtigung möglicher Mitigationsoptionen, Teilprojekt 2: - Epidemiologische Abschätzungen

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