The service contains information about the ecological status or potential of European surface water bodies, delineated for the 2nd River Basin Management Plans (RBMP) under the Water Framework Directive (WFD). The Quality Element status is the poorest of the known quality element status values per water body. For example, the nutrient conditions status (QE3-1-6) is based on the following two quality elements: Nitrogen conditions (QE3-1-6-1) and Phosphorus conditions (QE3-1-6-2). The ecological status or potential is presented for the following quality elements: QE1 - Biological quality elements; QE1-1 - Phytoplankton; QE1-2 - Other aquatic flora; QE1-2-1 - Macroalgae; QE1-2-2 - Angiosperms; QE1-2-3 - Macrophytes; QE1-2-4 - Phytobenthos; QE1-3 - Benthic invertebrates; QE1-4 - Fish; QE2 - Hydromorphological quality elements; QE2-1 - Hydrological or tidal regime; QE2-2 - River continuity conditions; QE2-3 - Morphological conditions; QE3 - Chemical and physico-chemical quality elements; QE3-1 - General parameters; QE3-1-1 - Transparency conditions; QE3-1-2 - Thermal conditions; QE3-1-3 - Oxygenation conditions; QE3-1-4 - Salinity conditions; QE3-1-5 - Acidification status; QE3-1-6 - Nutrient conditions; QE3-1-6-1 - Nitrogen conditions; QE3-1-6-2 - Phosphorus conditions; QE3-3 - River Basin Specific Pollutants. The information was reported to the European Commission under the Water Framework Directive (WFD) reporting obligations. The dataset compiles the available spatial data related to the 2nd RBMPs due in 2016 (hereafter WFD2016). See http://rod.eionet.europa.eu/obligations/715 for further information on the WFD2016 reporting. Relevant concepts: Surface water body: Body of surface water means a discrete and significant element of surface water such as a lake, a reservoir, a stream, river or canal, part of a stream, river or canal, a transitional water or a stretch of coastal water. Surface water: Inland waters, except groundwater; transitional waters and coastal waters, except in respect of chemical status for which it shall also include territorial waters. Inland water: All standing or flowing water on the surface of the land, and all groundwater on the landward side of the baseline from which the breadth of territorial waters is measured. River: Body of inland water flowing for the most part on the surface of the land but which may flow underground for part of its course. Lake: Body of standing inland surface water. Transitional waters: Bodies of surface water in the vicinity of river mouths which are partly saline in character as a result of their proximity to coastal waters but which are substantially influenced by freshwater flows. Coastal water: Surface water on the landward side of a line, every point of which is at a distance of one nautical mile on the seaward side from the nearest point of the baseline from which the breadth of territorial waters is measured, extending where appropriate up to the outer limit of transitional waters.
Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) fordert den umfassenden Schutz des oberirdischen und unterirdischen Wassers. Die zehn Flussgebietsgemeinschaften Deutschlands stellen dazu alle sechs Jahre Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme auf. Das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium haben diese Berichte für Deutschland ausgewertet und stellen die Ergebnisse in dieser Anwendung vor.
Benthische Makroalgengesellschaften des Nordpolarmeeres bieten vielen Evertebraten Lebensraum, Kinderstube, Schutz und Nahrung. Die zugrundeliegenden ökologischen Interaktionen zwischen Zoo- und Phytobenthos der Arktis sind im Gegensatz zu gemäßigten und tropischen Regionen wenig bekannt. Das Projekt untersucht deshalb erstmalig biologische und chemische Interaktionen zwischen Evertebraten und Makroalgen auf Spitzbergen (KoldeweyStation) unter Berücksichtigung von Abwehrmechanismen gegenüber Fraßdruck. Zu Beginn sollen Freilanduntersuchungen (Taucharbeiten) zur qualitativen und quantitativen Erfassung der mit Makroalgen assoziierten Evertebraten durchgeführt werden, um gezielt herbivore Tiere in anschließenden Fütterungsversuchen als Generalisten, Generalisten mit Präferenz oder Spezialisten zu identifizieren. Ergänzende Biotests dienen dazu, Hinweise auf strukturelle und/oder chemische Eigenschaften der Pflanzen zu erhalten, die den unterschiedlichen Fraß der Herbivoren an verschiedenen Makroalgen-Arten beeinflussen. Von besonderem Interesse sind Untersuchungen zum chemischen Schutz der Algen gegen Fraß, in denen der zugrundeliegende Wirkmechanismus und die chemische Struktur von wirksamen Sekundärmetaboliten in Kooperation mit Naturstoffchemikern bearbeitet werden sollen.
Nach Anlage 4 OGewV sind für die Bewertung des ökologischen Zustands vier biologische Komponenten heranzuziehen: hier Bewertung Makrophyten/Phytobenthos
Die Fließgewässer werden grundsätzlich auf der Grundlage eines in der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) bundesweit abgestimmten Verfahrens biozönotisch relevanten Fließgewässertypen zugeordnet (s. https://www.wasserblick.net/servlet/is/18727/) Nach diesem Verfahren wurde 2004 die erste Fließgewässertypenkarte Baden-Württembergs auf der geometrischen Basis des AWGN (Stand 2010) in Form einer ESRI-Shapedatei erstellt. 2012 erfolgte eine erste grundlegende Überarbeitung und die Anpassung an das aktuelle AWGN (Stand 2012). 2019/20 erfolgte eine weitere Überarbeitung, wobei die meisten Änderungen das Oberrhein-Tiefland betreffen. Für diese in typologischer Hinsicht problematische Region wurde, unter Beachtung der LAWA-Grundsätze, ein landesspezifisches Konzept zur Typisierung entwickelt. Außerdem erfolgte für den landesweiten Datensatz eine Anpassung an das AWGN (Stand 2019). Zur Fließgewässertypologie in BW werden zwei Datensätze(shapes)bereitgestellt: im Internet (Umweltdaten-Online) das Shape "Biozönotisch bedeutsamer Fließgewässertyp" mit den 2020 veröffentlichten Ergebnissen, nur für die Behördeninterne Verwendung (BRS) zusätzlich auch das shape "Biozönotisch bedeutsamer Fließgewässertyp 2012". Die Hintergründe der Überarbeitungen werden jeweils in einem Bericht erläutert. Der Bericht für die Aktualisierung 2020 ist seit Juni 2021 in den LUBW-Publikationen (https://pudi.lubw.de/) veröffentlicht. Die Berichte sind zu finden über den Suchbegriff Typologie. Der biozönotisch bedeutsame Fließgewässertyp fließt unmittelbar in die Bewertung der biologischen Qualitätskomponente Makrozoobenthos nach EU-Wasserrahmenrichtlinie ein und wird daher in erster Linie für die Gewässer ermittelt, die für die Wasserrahmenrichtlinie relevant sind (Einzugsgebiet größer als 10 km²). Bei den pflanzlichen (Teil-) Komponenten Phytoplankton, Phytobenthos ohne Diatomeen und Diatomeen dient der biozönotisch bedeutsame Fließgewässertyp als Grundlage zur Ableitung der Bewertungstypen. Ferner fließt der biozönotisch bedeutsame Fließgewässertyp auch in die Auswertung der physikalisch-chemischen Qualitätskomponenten ein.
Veranlassung Es ist bekannt, dass Pflanzen tidebeeinflusste Böden stabilisieren. Die unterschiedlichen Artenzusammensetzungen und die Ausprägung von Pflanzenmerkmalen werden nachweislich stark von der Hydrodynamik und den Überflutungen gesteuert. Wir fragen uns, ob die Pflanzenmerkmale wiederum wesentlich zur Widerstandsfähigkeit des Bodens gegen Erosion beitragen. In der Bodenentwicklung leisten Biogele und Phytobenthos einen wesentlichen Beitrag zur Bodenstabilisierung und Pflanzenansiedlung durch den bodenbildenden Prozess der Aggregatbildung. Wir möchten belegen, dass Biogele auch die Bodengenese von tidebeeinflussten Böden und die Ansiedlung höherer Vegetation an den Ufern der Tideelbe fördern. Des Weiteren möchten wir herausfinden, welche Bodenprozesse durch den Tidezyklus variieren und welche Bodenprozesse sich zur nachhaltigen Bodenbildung verstetigen. Um diese Fragen zu beantworten, finden zum einen In-situ-Messungen der prozesssteuernden Einflussfaktoren an erodierenden und sedimentierenden Ufern der Tideelbe statt, zum anderen werden physikalische Modellversuche zur Rolle des Phytobenthos durchgeführt. Ziele - Identifizierung und Beschreibung der wichtigsten Prozesse zwischen gezeitenbeeinflussten Böden, Biogelen, Vegetation und Hydrodynamik - Quantifizierung der damit gekoppelten Funktionen und ihre Darstellung in Ökosystemleistungen - Ableitung von Bemessungskriterien für naturnahe Ufer Natürliche Ufer existierten nicht, wären sie nicht widerstandsfähig gegenüber hydrodynamischem Stress wie Wellenschlag, gezeitenbedingten Wasserstandschwankungen oder Strömungen. Pflanzenbewuchs auf den Watten dämpft Wellenschlag und Strömung, unterirdische Wurzeln und Rhizome geben dem Boden Halt, abgestorbene Pflanzenteile werden biochemisch umgesetzt und ‘verkleben’ den Boden. Die Tidemarschen haben sich an die schnelle Dynamik der Gezeiten angepasst und sind dennoch sehr empfindlich. Welche Prozesse im Einzelnen zur Stabilität natürlicher Ufer beitragen, ist bislang kaum erforscht. Wie schützen sich natürlich bewachsene Ufer gegen Erosion? Das untersucht das Projekt ‘Uferfunk’ mit Blick auf das Wechselspiel von Boden, Phytobenthos, Vegetation und Hydrodynamik an der Tideelbe.
Nach Anlage 4 OGewV sind für die Bewertung des ökologischen Zustands vier biologische Komponenten heranzuziehen: hier Bewertung Makrophyten/Phytobenthos
Erarbeitung der Grundlagen und Methodik zur Feststellung und Quantisierung der Gewaesserverschmutzung durch biologische Indikation. Ausarbeitung rationeller biosoziologischer Aufnahmeverfahren im Bereich des Phytobenthos und Zorbenthos.
<p> <p>Seen bieten mit Uferzonen, freien Wasserkörpern und Seeboden viel Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. Nach den EU-Kriterien der Wasserrahmenrichtlinie waren 2021 24,7 % der deutschen Seen in einem „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand. Das ökologische Gleichgewicht vieler Seen ist durch zu hohe Nährstoffeinträge, die Nutzung der Ufer und die Auswirkungen des Klimawandels bedroht.</p> </p><p>Seen bieten mit Uferzonen, freien Wasserkörpern und Seeboden viel Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. Nach den EU-Kriterien der Wasserrahmenrichtlinie waren 2021 24,7 % der deutschen Seen in einem „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand. Das ökologische Gleichgewicht vieler Seen ist durch zu hohe Nährstoffeinträge, die Nutzung der Ufer und die Auswirkungen des Klimawandels bedroht.</p><p> Ökologischer Zustand der Seen <p>Die Europäische Union (EU) verfolgt mit der <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:32000L0060">Wasserrahmenrichtlinie </a>(WRRL) (2000/60/EG) ein ganzheitliches Schutz- und Nutzungskonzept für die europäischen Gewässer. Ziel ist, bis 2027 mindestens einen guten ökologischen Zustand in allen Seen zu erreichen. Da das Ziel bis zum Ende des Bewirtschaftungszyklus 2021 verfehlt wurde, gilt es nun den folgenden 6-jährigen Bewirtschaftungszyklus zu nutzen, um dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen.</p> <p>Bewertet nach der WRRL, erreichten 2021 24,7 % der 738 deutschen Seen (größer als 50 Hektar) einen guten oder sehr guten ökologischen Zustand bzw. ein „gutes“ oder das „höchste“ ökologische Potenzial (siehe Abb. „Ökologischer Zustand und ökologisches Potenzial von Seen “). </p> <p>Im Vergleich zu Seen des Norddeutschen Tieflands ist der überwiegende Teil der Seen der Alpen und des Alpenvorlands als gut oder besser bewertetet (siehe Abb. „Ökologischer Zustand und Potenzial von Seen nach Seetypen). Sie sind weniger belastet, was vor allem auf geringere Nährstoffeinträge zurückzuführen ist. Auch viele der größten Seen Deutschlands erreichen den guten ökologischen Zustand, so unter anderem Bodensee, Ammersee, Chiemsee, Starnberger See und Müritz. Die größten ökologischen Defizite weisen Tieflandseen mit geringer Wassertiefe und großem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/einzugsgebiet">Einzugsgebiet</a> auf (Seetyp 11), da sich in diesen Seen besonders viele Nährstoffe akkumulieren. Zudem kann, auf Grund der geringen Wassertiefen dieser Seen, im Sediment gebundenes Phosphat besonders gut in die Wassersäule abgegeben werden. Insgesamt ist noch kein klarer Trend zum ökologischen Zustand der Seen ableitbar, denn die Erhebung findet nur alle 6 Jahre statt.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/de_indikator_aqua-02_oekolog-zustand-seen_2022-10-13.png"> </a> <strong> Anteil der Wasserkörper in Seen in mindestens gutem Zustand oder mit mindestens gutem Potenzial </strong> Quelle: Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/de_indikator_aqua-02_oekolog-zustand-seen_2022-10-13.png">Bild herunterladen</a> (100,24 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/dateien/de_indikator_aqua-02_oekolog-zustand-seen_2022-10-13.pdf">Diagramm als PDF</a> (45,06 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/dateien/de-en_indikator_aqua-02_oekolog-zustand-seen_2022-10-13.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (39,98 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/3_abb_oekolog-zustand-seen_2022-10-13.png"> </a> <strong> Ökologischer Zustand und Potenzial von Seen nach Seetypen </strong> Quelle: Berichtsportal WasserBLIcK/BfG <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/3_abb_oekolog-zustand-seen_2022-10-13.png">Bild herunterladen</a> (103,07 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/dateien/3_abb_oekolog-zustand-seen_2022-10-13.pdf">Diagramm als PDF</a> (48,62 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/dateien/3_abb_oekolog-zustand-seen_2022-10-13.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (50,83 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Ursachen für das Verfehlen der Zielvorgaben <p>Hauptursache für die Bewertung des Zustands als nicht gut sind zu hohe Nährstoffkonzentrationen mit vermehrtem Algenwachstum und dem Auftreten von Blaualgenblüten. Obwohl die flächendeckende Reinigung von Abwässern in Kläranlagen in den vergangenen Jahrzehnten zu einer Verringerung der Phosphatkonzentration in vielen Seen geführt hat, muss vor allem die Landwirtschaft Einträge von stickstoff- und phosphorhaltigen Nährstoffen weiter verringern. Beispielhaft für eine positive Entwicklung der Wasserbeschaffenheit steht der Schweriner See in Mecklenburg-Vorpommern (siehe Abb. „Entwicklung der Wasserbeschaffenheit des Schweriner Sees“). Bei einigen Seen werden <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/seen/nutzung-belastungen/wie-verbessern-wir-den-zustand-unserer-seen">zusätzliche seeinterne Maßnahmen</a> notwendig sein, um die im See verfügbaren Nährstoffe schneller zu verringern. Dies ist nur sinnvoll, wenn vorher die Nährstoffeinträge aus dem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/einzugsgebiet">Einzugsgebiet</a> reduziert wurden. Maßnahmen zur Nährstoffreduktion im Einzugsgebiet wirken insbesondere in Seen mit langen Wasserverweildauern stark verzögert: Meistens braucht es viele Jahre, bis sich ein See von zu hohen Nährstoffeinträgen erholt.</p> <p>Auch Eingriffe in die Uferstruktur und Veränderungen des Wasserspiegels durch Regulierung oder Wasserentnahmen belasten die Ökologie der Seen. So kann eine Verbauung der Ufer auch bei sehr guter Wasserqualität zu ökologischen Defiziten führen, weil natürliche Uferlebensräume fehlen. Die Klimaerwärmung mit höheren Wassertemperaturen und verändertem Durchmischungsregime wirkt als zusätzlicher Stressor auf das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/oekosystem">Ökosystem</a> See. Veränderte Niederschlagsmuster und das Auftreten immer extremerer Witterungsperioden beeinflussen die Wassermengen der Zuflüsse und den Eintrag von Nähr- und Schadstoffen. Diese veränderten Umweltbedingungen führen zu komplexen Antwortreaktionen der Lebensgemeinschaften im See und können das Erreichen gesteckter Bewirtschaftungsziele noch zusätzlich erschweren. Aus diesem Grund muss es oberstes Ziel sein, die Seen widerstandsfähiger gegenüber klimabedingten Veränderungen zu machen, in dem die übrigen anthropogenen Belastungen so weit wie möglich reduziert werden.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/4_abb_schweriner_see_2022-10-13.png"> </a> <strong> Entwicklung der Wasserbeschaffenheit des Schweriner Sees </strong> Quelle: Umweltbundesamt Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/dateien/4_abb_schweriner-see_2022-10-13.pdf">Diagramm als PDF (38,51 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/3630/bilder/dateien/4_abb_schweriner-see_2022-10-13.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (37,51 kB)</a></li> </ul> </p><p> Bewertungsmethodik <p>Grundlage für die Bewertung des ökologischen Zustands der Seen nach WRRL bildet eine Seetypologie, die auf Basis der Parameter Ökoregion, Geologie, Größe, Schichtungsverhalten und Verweildauer abgeleitet wurde. Für jeden der in Deutschland gelten entsprechend ihrer natürlichen Randbedingungen, unterschiedliche Anforderungen zum Erreichen des guten ökologischen Zustands bzw. guten ökologischen Potenzials (<a href="https://www.gewaesser-bewertung.de/index.php?article_id=151&clang=1#%3Cstrong%3ESteckbriefe%20der%20Seetypen%3C/strong%3E">siehe auch Steckbriefe deutscher Seetypen</a>). Insbesondere die unter naturnahen Bedingungen zu erwartende Produktivität (Trophie) des Sees bestimmt, welche Pflanzen- und Tierarten im sogenannten Referenzzustand vorkommen und welche Zielwerte (Orientierungswerte) für die Konzentration von Nährstoffen gelten. Die Bewertung des ökologischen Zustands bzw. des ökologischen Potenzials von Seen erfolgt anhand der folgenden vier biologischen Qualitätskomponenten:</p> <ul> <li>Phytoplankton</li> <li>Makrophyten und Phytobenthos</li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/makrozoobenthos">Makrozoobenthos</a></li> <li>Fische</li> </ul> <p>Darüber hinaus können zur Plausibilisierung der Bewertung anhand der biologischen Qualitätskomponenten Informationen zur <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/gewaesserstruktur">Gewässerstruktur</a> und allgemein physikalisch-chemischen Parametern herangezogen werden. Diese unterstützenden Qualitätskomponenten dienen der Interpretation der Ergebnisse, zur Ursachenklärung im Falle „mäßiger“ oder schlechterer ökologischer Zustands- bzw. Potenzialbewertungen, der Maßnahmenplanung und der späteren Erfolgskontrolle. Lediglich für die chemischen Qualitätskomponenten ist festgeschrieben, dass bei Nichteinhaltung der Umweltqualitätsnormen für einen oder mehrere Stoffe der ökologische Zustand oder das ökologische Potenzial höchstens als mäßig einzustufen ist. Eine detaillierte Übersicht der offiziellen <a href="https://gewaesser-bewertung.de/index.php?article_id=2">Bewertungsverfahren der WRRL</a> sind unter dem Link zu finden.</p> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>
We collected, formatted and standardized publicly available data from publications and databases for 24 living carbon pools in the North Sea and calculated the carbon stock of these pools per m². The living groups include: Phytoplankton, Protozooplankton, Bacteria, Mesozooplankton, Zooplankton, Phytobenthos, Zoobenthos, Cod, Haddock, Saithe, Whiting, Norway pout, Herring, Sandeel, Sprat, Other fish, Grey Seal, Harbour Seal, Minke Whale, White beaked dolphin, Harbour porpoise, Bottlenose dolphin and White-sided dolphin. Estimates are based on the standing stock biomass of the studied organism groups and represent spatial and temporal averages. Data, data sources, assumptions and calculations are described in detail to ensure reproducibility. The data collection was carried out in the course of the project Anthropogenic impacts on particulate organic carbon cycling in the North Sea (APOC) funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 469 |
| Europa | 1 |
| Land | 27 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 9 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 369 |
| Förderprogramm | 34 |
| Kartendienst | 3 |
| Software | 6 |
| Text | 67 |
| Umweltprüfung | 2 |
| unbekannt | 15 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 456 |
| Offen | 37 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 493 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 30 |
| Bild | 9 |
| Datei | 7 |
| Dokument | 450 |
| Keine | 31 |
| Webseite | 39 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 445 |
| Lebewesen und Lebensräume | 496 |
| Luft | 417 |
| Mensch und Umwelt | 490 |
| Wasser | 494 |
| Weitere | 476 |