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Fließgewässermessstelle Staudach, Tiroler Achen

Die Messstelle Staudach (Messstellen-Nr: 18454003) befindet sich im Gewässer Tiroler Achen in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, von Schwebstoffen, des Wasserstands, der Wassertemperatur.

Fließgewässermessstelle Staudach, Tiroler Achen

Die Messstelle Staudach (Messstellen-Nr: 18454003) befindet sich im Gewässer Tiroler Achen in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des Durchflusses, von Schwebstoffen, des Wasserstands, der Wassertemperatur.

Durchfluss Tiroler Achen (Staudach)

Die Messstelle Staudach (Messstellen-Nr: 18454003) befindet sich im Gewässer Tiroler Achen, im Landkreis Staudach-Egerndach in Bayern.

Messstelle der Wassertemperatur des Niedrigwasser-Informationsdienst Bayern (Ort: Traunstein, Messstellen-Nr: 18454003)

Die Messstelle "Staudach, Traunstein" am Gewässer Tiroler Achen. Die Bezeichnung der dortigen Fischgemeinschaft lautet Salmoniden-Hyporithral.

Fließgewässermessstelle Staudach Messstation, Tiroler Achen

Die Messstelle Staudach Messstation (Messstellen-Nr: 12341) befindet sich im Gewässer Tiroler Achen in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.

Schwermetallbelastungen von Seesaiblingen (Salvelinus alpinus) in exponierten Hochgebirgsseen

Untersuchungen zur Belastung von Seesaiblingen in Tiroler Hochgebirgsseen (va Schwarzsee, Oetztaler Alpen) im Zuge zunehmender Versauerung. Ziel: 1) Erfassung der Reaktion von Fischen auf starke Absenkung des pH-Wertes waehrend der Schneeschmelze und die damit verbundene Aktivierung von Schwermetallen. 2) Untersuchung des atmosphaerischen Eintrages von Schwermetallen, 3) systematische Erfassung limnologischer, geologischer und klimatologischer Parameter im Untersuchungsgebiet, und 4) Vergleich mit der Reaktion von Seesaiblingen aus dem relativ unbelasteten Achensee. Erfassung struktureller und funktioneller Parameter vor allem in der Leber, aber auch in Niere und Kiemen.

Messungen im Rahmen des ECE-Programmes ueber den weitraeumigen Transport von Luftverunreinigungen

Die Hintergrundmesstelle Illmitz dient zur Erfassung der Hintergrundbelastung im Osten Oesterreichs bezueglich Schwefelverbindungen. Die Messungen erfolgen im Rahmen des europaweiten EMEP-Messprogrammes der ECE. Die Daten dienen als Grundlage zur Erstellung und Verifizierung von Ausbreitungsmodellen fuer den Schadstofftransport. Darueber hinaus dienen sie zur Kontrolle der Erfuellung der internationalen Vereinbarung zur Reduktion der SO2- und NOx-Emissionen. Eine Erweiterung des Programmes auf Stickstoffverbindungen ist in Ausarbeitung. An Messtellen in St. Koloman (Salzburg) und Achenkirch (Tirol) erfolgen Analysen des Niederschlages auf die sauren Bestandteile. Auch diese Daten werden der internationalen Zentrale des Programmes, die sich in Norwegen befindet, uebermittelt.

Algenaufwuchs und Gewaesserguete in Fliessgewaessern

Der Algenaufwuchs in Fliessgewaessern wird mit qualitativen und semiquantitativen Methoden untersucht. Grundlage dafuer stellt eine genaue Aufsammlung im Feld verschiedener Substrate in schnellfliessenden Gewaessern aber insbesondere von steinigen Substraten dar. Grundlage fuer alle weiteren oekologischen Untersuchungen stellt dabei die genaue Bestimmung dar, die fuer die meisten Algengruppen (Blaualgen, Gruenalgen, Chrysophyceen) moeglichst in lebendem Zustand erfolgt. Kieselalgen werden aus gereinigten Dauerpraeparaten bearbeitet. Hinsichtlich Gewaesserguetebeurteilung von Bild der Aufwuchsalgen wird eine gesamtbiozoenotische Betrachtungsweise (und insbesondere der Veraenderungen der Biozoenosen) der bisher meist ueblichen Indikator-Arten-Methode vorgezogen. Gleichzeitig werden physikalische und chemische Parameter duch die Abteilung fuer Limnologie am Institut fuer Zoologie der Universitaet Innsbruck erfasst.

Pilzsporen in der Atmosphaere als Allergene

Es wird das Vorkommen von Pilzsporen in der Luft analysiert, wobei Tal- und Hoehenlagen verglichen werden. Die Untersuchung umfasst sowohl eine quantitative als auch qualitative Analyse. Ein bestimmtes Luftvolumen wird angesaugt, die Pilzsporen laesst man auf ein geeignetes Naehrmedium sedimentieren; nach erfolgter Inkubation werden die Pilze auf Art, zumindest aber auf Gattungsniveau bestimmt. Von einigen der nachgewiesenen Arten ist die Allergenwirkung bekannt, es wurden aber auch Pilze erfasst, die bisher noch nie oder hoechst selten in Arbeiten mit aehnlicher Zielsetzung erwaehnt wurden; dementsprechend ist ueber deren allergische Potenz auch noch nichts bekannt.

Flechtenkartierung in Siedlungsgebieten Tirols - Flechten als Bioindikatoren

Die Flechten als Bioindikatoren - Zoneneinteilung 1-5, unbelastete Zone bis Flechtenwueste - geben Aufschluss ueber die Luftbelastung. Sie erfassen alle Schadstoffe integriert ueber einen laengeren Zeitraum, haben also als Lebewesen hoeheren Aussagewert als punktuelle Einzelfaktormessungen. Besonders reagieren sie auf SO2 und NOx. Durch kartographische Auswertung des Vorkommens diverser Arten, Zeigerarten, kann eine Zoneneinteilung getroffen werden die ein Bild der Gesamtbelastung ergibt.

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