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Unzerschnittene verkehrsarme Räume NRW (LINFOS)

Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos

Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen NRW (LINFOS)

Stickstoffempfindliche Lebensraumtypen sind Lebensraumtypen / Biotoptypen, welche sensibel auf atmosphärische Stickstoffeinträge reagieren. Die Daten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt über den LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos Die WFS-Layer „stickstoffempfindliche_lrt_point“, „stickstoffempfindliche_lrt_polyline“ und „stickstoffempfindliche_lrt_polygon“ werden dabei zu einem Polygonlayer zusammengeführt; Punkt- und Linienobjekte werden dabei mit einem 5-m-Puffer in Flächen umgewandelt. Ab einem Maßstab von 1:25000 werden die Daten geometrisch leicht vereinfacht dargestellt.

Ökologische Siedlung Burbach

Für eine kleine neue Wohnsiedlung im ländlichen Bereich soll ein ökologisches Siedlungskonzept entwickelt werden. Sparsamer Umgang mit den Bauflächen (auch im ländlichen Raum), Energiekonzepte, Umgang mit den Niederschlagwasser, Gesamtversiegelung sind wesentliche Beurteilungsmaßstäbe - neben den üblichen Qualitätsansprüchen an Gebäude und Umfeld einer kleinen Siedlung.

Oekologische Folgen der Versalzung nordthueringischer Fliessgewaesser - algenoekologische Vorstudie der Wipper

Ziel war es, die Auswirkungen der Versalzung eines ehemaligen Kalibergbaureviers auf die Vegetation planktischer und benthischer Algen eines Fliessgewaessers zu untersuchen. In dieser Vorstudie wurde von September bis November 1995 die Algenvegetation der Wipper an verschiedenen Standorten (Worbis, Sollstedt, Hachelbich) und eines benachbarten Fluesschens, des Urbachs bei Ebeleben untersucht. Es wurden Proben der Drift, epilithischer, epiphytischer, epipelischer und epipsammischer Mikroalgen sowie Makroalgen entnommen und hinsichtlich Artzusammensetzung, Chlorophyllgehalt und, soweit moeglich, der Trockenmasse ausgewertet. Zur Beurteilung des Salzeinflusses wurde der Halobienindex an den Probeorten ermittelt.

Limnologische Untersuchungen des Urbaches als Hauptzufluss des Stadtsees von Bad Waldsee im Rahmen des Aktionsprogramms zur Sanierung oberschwaebischer Seen

Bedarfsgesteuerter Verkehre mit Unterstützung intelligenter Kommunikationstechnologien für nachhaltige Mobilität in städtischen und ländlichen Räumen (FLIPPER)

Das Projekt FLIPPER verfolgt folgende Hauptziele: - Den europaweiten Transfer von Erfahrungen, Wissen und guten Umsetzungsbeispielen von flexiblen Verkehrssystemen mit dem Ziel, benachteiligte Gruppen und Gruppen mit speziellen Mobilitätsbedürfnissen besser zu integrieren, den Energieverbrauch und schädliche Umweltauswirkungen zu reduzieren und die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur in den betroffenen Regionen zu stärken. Gerade die zum Umweltverbund gehörenden flexiblen öffentlichen und halböffentlichen Verkehrsangebote sind geeignet, die im Weißbuch der EU European Transport Policy for 2020 formulierten Ziele zu erreichen. Dies hat die europäische Kommission erkannt und empfiehlt im Maßnahmenteil dieses Dokuments die Förderung von eben diesem Verkehrssektor. - Die Erhebung der Fahrgastansprüche und der sozioökonomischen Bedeutung von bedarfsgesteuerten Verkehren innerhalb des Verkehrs- und Mobilitätsmarktes eines Gebietes. - Die Erarbeitung von Arbeitsmaterialien und Richtlinien zur weiteren Förderung von bedarfsgesteuerten Verkehren im Europäischen Raum. - Die Schaffung einer virtuellen Bibliothek (ICT-Plattform), die Experten, Anwender und an bedarfsgesteuerten Verkehren Interessierte zusammenbringen soll. Anhand der Fallstudie Gmoabus Purbach (Burgenland) untersucht das Institut für Verkehrswesen die Auswirkungen eines bedarfsgesteuerten Verkehrs auf die Alltagsmobilität der Gemeinde. Durch Erfahrungsaustausch mit den Partnern soll das bestehende Angebot weiterentwickelt und in dessen Effizienz gesteigert werden (die Gemeinde Purbach ist ebenfalls Projektpartner). Das Institut für Verkehrswesen organisiert zusätzlich Workshops und Veranstaltungen, die den Erfahrungsaustausch zwischen den beteiligten Akteuren unterstützen.

Gutachten fuer die Planung einer Anlage zur Herstellung von Polyurethan Weichschaum in der Gemeinde Burbach

Eine grosse Anzahl von Stoffen, die bei der PUR-Herstellung benoetigt werden, oder dabei entstehen koennen, sind aeusserst gesundheitsgefaehrdend. Die MAK-Werte (Maximale Arbeitsplatzkonzentration) sind zum Teil wissenschaftlich ueberholt. Eine Aenderung der Grenzwerte steht in Kuerze bevor. Daraus wird die Annahme abgeleitet, dass die Anlage in ihrer jetzigen Planung, die in naher Zukunft erforderlichen Bestimmungen zum Schutz der Menschen und der Umwelt nicht gewaehrleisten kann. Deshalb wird vom Bau der Anlage abgeraten

Modellhafte Sanierung von Altlasten am Beispiel des Burbacher Huettengelaendes/Saarbruecken, Modellhafte Sanierung von Altlasten am Beispiel des Burbacher Huettengelaendes (Verbund)

Ausgehend von einer detaillierten Bestandsaufnahme der Bodenkontaminationen auf einem ca. 80 ha grossen ehemaligen Huettengelaende, wird ein integriertes Sanierungskonzept entwickelt und realisiert. Dabei sollen die kontaminierten Boeden vor Ort mit biologischen, chemisch-physikalischen und thermischen Methoden gereinigt werden. In Pilotversuchen werden zunaechst die erforderlichen technischen, oekologischen und oekonomischen Daten der verschiedenen Sanierungstechnologien ermittelt. In anschliessenden grosstechnischen Demonstrationsversuchen werden die ausgewaehlten Verfahren entsprechend den unterschiedlichen inhomogen verteilten Schadstoffkontaminationen eingesetzt, modifiziert und optimiert und zur Betriebsreife mit hoher Verfuegbarkeit fortentwickelt. Gleichzeitig erfolgt die Ermittlung und Abgrenzung der technisch-wirtschaftlich erreichbaren und oekologisch akzeptierbaren Grenzwerte fuer das Gelaende.

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