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Found 54 results.

Ortsdosisleistung (ODL): 78315 Radolfzell (in Betrieb)

Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Radolfzell.

Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg: Messstation Radolfzell (Bodensee (Untersee))

Die Messstation Radolfzell befindet sich am Fluss Bodensee (Untersee) und wird betrieben vom RP Freiburg.

Brutbiologische Untersuchungen und Bestandsaufnahme an Singvoegeln an der dem MPIV Seewiesen angeschlossenen Vogelwarte Radolfzell

Mit Hilfe der Nestersuche werden auf Probeflaechen brutbiologische und populationsdynamische Daten erfasst, die in sogenannte Nestkarten eingetragen werden.

Nasskiesabbau der Firma Meichle & Mohr GmbH auf Gemarkung Friedingen

Die Firma Meichle & Mohr GmbH mit Sitz in Immenstaad hat beim Landratsamt Konstanz die wasserrechtliche Planfeststellung für die Erweiterung des Nasskiesabbaus im Stadtwald Radolfzell (Phase 2) auf einer rd. 23,66 ha großen Teilfläche des Flurstücks Nr. 2279 der Gemarkung Friedingen und Flurstück Nr. 3271 beantragt. Die Konzessionsfläche vergrößert sich durch die Phase 2 auf insgesamt ca. 53,2 ha. Die Erweiterung des Nasskiesabbaus Phase 2 wird sich in nordwestlicher Richtung an den im Jahr 2008 planfestgestellten Nasskiesabbau Phase 1 anschließen. Durch den erweiterten Nasskiesabbau wird zusätzlich Grundwasser freigelegt und zu einem zweiten Baggersee ausgebaut. Der Plan wurde mit Beschluss vom 25. April 2025 festgestellt.

F. Riester GmbH, Entsorgungszentrum in Radolfzell am Bodensee (2023 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der F. Riester GmbH, Entsorgungszentrum , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-8076383-35700335) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Allweiler GmbH in Radolfzell am Bodensee (2023 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der Allweiler GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-3865185-27500090) handelt es sich um Eisenmetallgießereien (NACE-Code: 24.51 - Eisengießereien). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.

Stadt-Land-Plus: Integriertes Stadt-Land-Konzept zur Erzeugung von Aktivkohle und Energieträgern aus Restbiomassen, Teilvorhaben 7 Ökonomische Analyse und Governance

Im Rahmen des 'CoAct'-Projektes wird die Realisierung einer Anlage zur Umwandlung von Rest-Biomassen in Aktivkohle und Brennstoffe geprüft. Neben dem technischen Verfahren stehen die ökonomischen und ökologischen Wirkungen sowie Fragen der Koordination im Vordergrund des Projektes. Ziel des Projektes ist es, ein Realisierungskonzept mit den dazu benötigten Akteuren zu entwickeln. Das IfLS wird Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die Bereitstellung der Biomasse von Naturschutzflächen oder sonstigen Landschaftspflegematerialien ('Rest-Biomassen') durchführen. Darüber hinaus wird es untersuchen, wie Wertschöpfungsketten im Bereich Aktivkohle und Energie im Bodenseekreis aufgebaut werden können. Im Rahmen einer Szenarienentwicklung wird geklärt, welche Akteure unter welchen Bedingungen sich am Aufbau und Betrieb einer 'CoAct'-Anlage beteiligen würden. Dazu wird das IfLS gemeinsam mit den Projektpartnern mit Akteuren aus der Landwirtschaft, dem Naturschutz sowie dem (kommunalen) Abfall-, Abwasser und Energiebereich zusammenarbeiten. Die Verbundpartner werden ein Konzept für die Anlage erarbeiten, die den Erfordernissen der verfügbaren Biomasse entspricht. Zusätzlich wird geprüft, welche Wasserqualitäten mit Hilfe der erzeugten Aktivkohle in Kläranlangen zu erreichen sind. Darüber hinaus wird eine ökologische Folgenabschätzung einer solchen Anlage unternommen. Durch das Verfahren muss die 'Rest-Biomasse' nicht kompostiert sondern kann weiter genutzt werden. Mit der gewonnenen Aktivkohle und Energie können Abwässer gereinigt bzw. das Klima geschützt werden. Zusätzlich profitiert die regionale Wirtschaft von der gesteigerten Wertschöpfung und den Arbeitsplätzen. So will das CoAct-Projekt die Möglichkeiten der nachhaltigen Entwicklung und der Zusammenarbeit von städtischen und ländlichen Räumen erproben und verbessern. Das Projekt hat eine Laufzeit von fünf Jahren (Juli 2018 - Juli 2023) und wird von der Universität Kassel koordiniert, die im Verbund mit den Fachgebieten Grünlandwissenschaft und Nachwachsende Rohstoffe und Öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht sowie dem Kompetenzzentrum für Klimaschutz und Klimaanpassung - CliMA vertreten ist. Neben dem IfLS beteiligen sich darüber hinaus das ifeu - Institut für Energie und Umwelt (Heidelberg), das DVGW-Technologiezentrum Wasser (Karlsruhe), die Bodensee-Stiftung (Radolfzell), die Firmen Krieg und Fischer (Göttingen) und Pyreg (Dörth) sowie die Stadt Friedrichshafen und der Bodenseekreis am CoAct-Projekt. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme 'Stadt-Land-Plus'. Ziel der BMBF Fördermaßnahme 'Stadt-Land-Plus' ist es, durch Stärkung der Stadt-Land-Beziehungen eine integrierte nachhaltige Entwicklung von Regionen zu erreichen.

Gründung der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Am 5. August 1975 wurde in Kattenhorn am Bodensee die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gegründet, damals unter dem vorläufigen Namen „Deutsche Gesellschaft zur Förderung des Umweltschutzes e.V.“. Seit 2004 ist die DUH auch klageberechtigter Verbraucherschutzverband und gehört inzwischen zu den großen Umwelt- und Naturschutzorganisationen in Deutschland. 2015 beschäftigt sie über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an fünf Standorten. In ihren Anfangsjahren konzentriert sich die DUH auf den Aufbau einer modernen Umweltbildung als Grundlage für jedes konkrete Handeln und die Finanzierung von Naturschutzprojekten. In der Bodensee-Region um den Gründungsort Radolfzell ist die DUH bis heute stark verankert und mit einer Geschäftsstelle vertreten. Dort startet sie in den späten 80er Jahren das Bodensee-Umweltschutzprojekt, um eine „nachhaltige Regionalentwicklung“ zu initiieren. Später gehen daraus die „Bodensee-Stiftung für Natur und Kultur“ sowie die internationale Umweltstiftung „Global Nature Fund“ mit dem über 50 Länder umspannenden Seennetzwerk „Living Lakes“ hervor. Bereits seit den 80er Jahren in Berlin vertreten, baut die DUH mit dem Regierungsumzug ihre dortige Geschäftsstelle aus. Weitere Büros bestehen in Hannover, Erfurt und Köthen. Seit über 30 Jahren liegt ein thematischer Schwerpunkt der DUH in der Ressourceneffizienz.

Die Zukunft klimafest gestalten - Bürgermeisterwochen in Radolfzell Mehr zum Thema:

Welche Herausforderungen stellen sich uns durch den Klimawandel? Warum ist Klimawandelanpassung ein wichtiges Thema mit dem sich alle Kommunen beschäftigen sollten? Welche Maßnahmen zeichnen eine klimaangepasste Stadt aus? Welche Rolle spielt der Klimawandel in Bezug auf die Biodiversitätskrise? Diese und viele andere Fragen werden durch das Kompetenzzentrums Klimawandel der LUBW bei den Bürgermeisterwochen der Verwaltungsschule des Gemeindetags Baden-Württemberg thematisiert. An insgesamt neun Terminen dieses Jahr gibt das Kompetenzzentrum zusammen mit der Umweltakademie rund 450 (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeistern aus dem gesamten Landesgebiet Einblicke in diese Themen. Mit 1,6 °C Temperaturanstieg seit Beginn der Aufzeichnung sind die Folgen des Klimawandels in Baden-Württemberg längst angekommen. Ungewöhnliche Hitze und Starkregen sind für die meisten Kommunen in Baden-Württemberg keine Fremdwörter mehr. Der Blick in die Zukunft zeigt, dass Kommunen vor großen Herausforderungen stehen. Aber was genau erwartet uns in Zukunft und wie können wir die Anpassung meistern? Diese Themen und Stichworte wie „blau-grüne Infrastruktur“, „Starkregenrisiko-Management“ und „Klimaanpassungskonzepte“ sind Inhalte des Vortrags des Kompetenzzentrums Klimawandel der LUBW bei den Veranstaltungen. Bild zeigt: Vortrag zur Klimaanpassung in Kommunen von Dr. Ellinor von der Forst bei den Bürgermeisterwochen in Radolfzell, Bildnachweis: Bernhard Böser Nach bisher fünf Terminen des Formats zieht Dr. Ellinor von der Forst vom Kompetenzzentrum Klimawandel eine Zwischen-Bilanz: „Das Interesse ist groß, der Klimawandel ist bei den meisten Städten und Gemeinden bereits ein präsentes Thema. Wir freuen uns, dass wir über die Bürgermeisterwochen weitere Impulse geben und gleichzeitig zum Austausch untereinander anregen können.“ Der Klimawandel verschärft auch das Artensterben und ist entsprechend verknüpft zu betrachten. Im zweiten Beitrag beleuchtet die Umweltakademie das Thema mit dem Vortrag „Klima- und Biodiversitätskrise kommunal anpacken“. Auch hier gibt es eine Vielzahl an Maßnahmen, die lokal einen großen Unterschied machen können. Zum Beispiel können Kommunen durch das Anlegen von Blühstreifen einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität leisten. Gleichzeitig verbessert solch eine gut angelegte Struktur aber auch das Innenstadtklima und den Wasserrückhalt. (Hierzu siehe auch das FAQ zum Thema Stadtgrün, Naturschutz und Biodiversität . Michael Eick, Leiter der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg, freut sich über die Beteiligung: „Die lebhaften Diskussionen zeigen uns, dass die Themen wichtig, aber nicht trivial in der Umsetzung sind. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Format eine so große Zahl der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister Baden-Württembergs direkt erreichen.“ Im Laufe des Jahres stehen noch weitere Termine in Baiersbronn, Bad Mergentheim und in Isny im Allgäu an. Linke Seite: Logo Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg; Rechte Seite: Logo Verwaltungsschule Gemeindetag Baden-Württemberg

Allweiler GmbH in Radolfzell am Bodensee (2009 - 2022)

Bei der Haupttätigkeit der Allweiler GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-3865185-27500090) handelt es sich um Eisenmetallgießereien (NACE-Code: 24.51 - Eisengießereien). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.

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