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Experimental evaluation of airborne pollutants using sensor-based monitoring

As part of the AIAMO (Artificial Intelligence and Mobility) project funded by the BMDV, a comprehensive environmental monitoring network is currently set up in order to use this for the implementation of environmentally sensitive traffic management. To monitor air quality within the pilot region of Leipzig, air quality sensors from Robert Bosch GmbH (Bosch Air Quality Solutions, Immission Measurement Box, Model IMB 6, F041.B00.003-00) are being installed at various locations within the city. To gain a better understanding of the sensors, a test experiment was set up before they were installed in the city. In this study, the reaction of environmental sensors to following pollutants in the air is analysed under controlled conditions: NO2 (nitrogen dioxide) PM10 (particulate matter 10) PM2.5 (particulate matter 2.5) O3 (ozone) CO (carbon monoxide) The experiment was conducted on 12 August 2024 and consisted of five different test phases: Vehicle Exhaust, Cigarette Smoke, Particulate Matter, Pollen and Fossil Fuel Combustion. Each phase included specific pollutant sources, including diesel vehicles, tobacco smoke, particulate matter and simulated rain effects. The collection of real-time sensor data was complemented by controlled environmental variables such as ventilation and artificial dispersion. The results aim to improve sensor calibration, increase the accuracy of pollutant detection and provide insights into real-world environmental monitoring applications.

C-COOK-MALI

Waldbrandprävention

Die beobachteten Klimaveränderungen der letzten Jahre haben bereits höhere Temperaturen und geringere Niederschläge für das Nordostdeutsche Tiefland gezeigt. Dieser Trend wird weiter anhalten und damit das Waldbrandrisiko in Berlin weiter erhöhen. Wesentliche Strategie, um die Wälder vor Waldbränden zu schützen, ist der aktive Waldumbau von nadelholzdominierten Beständen zu Laub-Mischwäldern, da diese ein kühleres und feuchteres Waldinnenklima aufweisen. Dies betreiben die Berliner Forsten – im Rahmen des Mischwaldprogrammes und durch waldbauliche Steuerung – bereits seit 20 Jahren aktiv. In Berlin werden keine amtlichen Waldbrand-Gefahrenstufen ausgewiesen, wie etwa in Brandenburg. Über das tagesaktuelle Waldbrand-Risiko gibt – von März bis Oktober der Waldbrandgefahren-Index des Deutschen Wetterdienstes Auskunft. Deutschen Wetterdienst: Waldbrandgefahren-Index Als natürliche Brandursache kommt in unseren heimischen Waldökosystemen nur der Blitzschlag vor. Dies passiert äußerst selten. Die Ursache für Waldbrände ist fast immer menschlichen Ursprungs. Das Rauch- und Feuerverbot gilt daher in den Berliner Wäldern ganzjährig. Das richtige Verhalten in den Wäldern trägt somit maßgeblich zum Brandschutz bei: Kein offenes Feuer oder glimmende Gegenstände im Wald. Dazu zählen zum Beispiel Rauchen (auch Pfeife), Grillen, Campingkocher und Lagerfeuer außerhalb offizieller Feuerstellen. Auf waldnahen Grundstücken gilt für den Grill und Feuerschalen ein Mindestabstand von 30 m zum Wald. Mit motorisierten Fahrzeugen darf nur in den Wald, wer dort arbeitet. Autos gehören auf den Parkplatz und nicht auf die Wiese oder in den Wald, da sich trockene Gräser und Laub schnell entzünden. Halten Sie die Waldwege für die Feuerwehr frei. Verstellen Sie unter keinen Umständen Waldeingänge und Schranken. Gartenabfälle können beim Kompostieren enorme Hitze entwickeln und sich selbst entzünden. Auch aus ökologischen Gründen entsorgen Sie Ihre Gartenabfälle auf Ihrem eigenen Kompost, bei der Stadtreinigung beziehungsweise einem Recyclinghof. Ob Glasscherben zusammen mit Sonneneinstrahlung einen Waldbrand verursachen können, ist nicht final geklärt. In jedem Fall haben Abfälle jeglicher Art nichts im Wald zu suchen. Wenn Sie Rauch oder Feuer im Wald bemerken, dann melden Sie es bitte schnell der 112 . Je früher die Feuerwehr einen Brand löschen kann, desto größer ist die Chance eine Katastrophe zu vermeiden. Neben der oben genannten Strategie des Waldumbaus ergreifen die Berliner Forsten unterschiedliche Maßnahmen, um die Berliner Wälder vor Waldbränden zu schützen: Am 19. Juli 2023 unterzeichneten der Leiter der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, und der Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr, Dr. Karsten Homrighausen, eine Kooperationsvereinbarung zur Intensivierung der Zusammenarbeit und der wirksamen Vorbeugung und Bekämpfung von Waldbränden. Ziel ist es, den Berliner Erholungswald als Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schützen und seine wichtigen Funktionen für ein gutes Stadtklima und unser Trinkwasser zu bewahren. Weitere Informationen Eine intakte Wegeinfrastruktur ist Voraussetzung, dass Einsatzkräfte im Falle eines Waldbrandes zielgerichtet mit Löschtechnik zum Einsatzort gelangen. Seit 2018 nutzen die Berliner Forsten Fördermittel des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) für Maßnahmen der Waldbrandvorsorge (Maßnahmebereich III). Im Rahmen des Förderprogramms wurden in diesem Zeitraum rund 30 Kilometer Waldwege im Forstamt Köpenick und ca. 13 Kilometer im Forstamt Pankow saniert. In 2023 wurden im Revier Ützdorf des Forstamtes Pankow (Aktenzeichen 208323000057) eine Wegelänge von 2,3 Kilometer ertüchtigt. Mit dem Bau und der Unterhaltung von Löschwasserbrunnen in den Wäldern hat die Feuerwehr die Möglichkeit, Löschwasser nah am Einsatzort zu gewinnen. Im Rahmen des ELER-Förderprogramms ist 2024 ein neuer Löschwasserbrunnen im Forstamt Grunewald, Jagen 69 fertiggestellt worden (Aktenzeichen 208323000022). Insgesamt unterhalten wir derzeit 47 Löschwasserbrunnen in den Berliner Wäldern. Zur frühzeitigen Erkennung von Waldbränden setzen Berliner Forsten – in enger Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Forst Brandenburg – auf das Monitoring-System IQ FireWatch. Ein optisches Sensorsystem ist auf den Müggelbergen installiert. Ein weiteres optisches Sensorsystem ist derzeit in Planung und wird im westlichen Teil Berlins zum Einsatz kommen. Europäischer Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums Europäische Kommission

Determination of emission factors and emissions in 2020 and 2030 for oil- and gas-fired combustion plants not requiring a permit in the scope of the EU Directive on medium combustion plants

Emission measurements of nitrogen oxides, carbon monoxide, particulate matter, total organic carbon, methane, and (for oil-firing plants) the smoke number were carried out at 100 medium combustion plants with a rated thermal input between 1 MW and 10 MW. For Germany, emission factors and the emissions in 2020 were calculated, the emissions in 2030 werde estimated in two scenarios. Additionally, best available techniques for emission reduction were determined. For this purpose, regulations for oil- and gas-firing medium combustion plants in six European countries were evaluated. Veröffentlicht in Texte | 98/2025.

Geheimsache Wasser: Red Bulls geheime Verträge in Brandenburg

<p><p>Die Getränkehersteller Red Bull und Rauch wollen ihre Produktion in Brandenburg erweitern – obwohl das Grundwasser knapper wird. Weil die Stadt Baruth/Mark Einsicht in die Verträge mit den Unternehmen verweigert, klagen wir gemeinsam mit einer Betroffenen.</p></p><p><p>„Bei Red Bull liegt Nachhaltigkeit in der DNA“ – das schreibt der Energydrink-Hersteller über seinen Produktionsablauf. Währenddessen protestieren Bürger*innen in Baruth/Mark mit der Petition „<a href="https://innn.it/red-bull-wasser-in-baruth">Unser Wasser gehört uns – Stoppt Red Bull in Brandenburg!</a>“ gegen den Konzern – denn sie sorgen sich um Umwelt und Grundwasser.</p><p>2023 übernahmen die Getränkehersteller Red Bull und Rauch das Unternehmen Brandenburger Urstromquelle in Baruth/Mark. Damit sicherten sie sich auch eine Wasserentnahmeerlaubnis über 25 Jahre beim zuständigen Wasserbetrieb WABAU. Doch die aktuelle Produktionsstätte reicht den Getränkeherstellern nicht: Red Bull will nicht nur abfüllen, sondern auch vor Ort Aluminiumdosen von einem dritten Unternehmen produzieren lassen. Für eine neue Dosenfabrik soll 16 Hektar Kiefernwald gerodet werden – teilweise im Wasserschutzgebiet. Hinzukommt der Bau einer Kläranlage, einer weiteren Abfüllanlage und eines Logistikzentrums. Umweltverbände wie der <a href="https://www.bund-brandenburg.de/service/presse/pressemitteilungen/news/neue-studie-zeigt-grundwasserstress-im-grossteil-brandenburgs-bund-brandenburg-fordert-umdenken-bei-der-wasserpolitik/">BUND kamen zu dem Schluss</a>: Das wird den Wasserbedarf der Konzerne erhöhen.&nbsp;</p>92 Prozent Grundwasser für die Konzerne<p>Weil das Wasser in Baruth/Mark immer knapper wird, schalten sich die Anwohner*innen ein: Die Stadt bzw. der zuständige Wasserbetrieb WABAU hat eine Wasserentnahmeerlaubnis für rund 2,55 Millionen Kubikmeter Grundwasser – 92 Prozent davon hat die Stadt an die Konzerne verkauft, nur acht Prozent bleiben für die Bevölkerung. Und schon jetzt ist Brandenburg eines der trockensten Bundesländer – <a href="https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/fluesse/grundwasserstress-deutschland-brandenburg-studie-wasser-analyse-strukturell-entnahme-landkreise-bund-isoe-2025.pdf">in 15 von 18 Regionen herrscht laut dem BUND Grundwasserstress</a>. &nbsp;Das heißt, es wird mitunter mehr als 20 Prozent der Menge an Grundwasser entnommen, die sich jährlich neu bilden kann. Betroffen ist auch Teltow-Fläming, der Landkreis, in dem Baruth/Mark liegt.&nbsp;</p><p>Dass das Wasser knapper wird, zeigt sich in der Region schon jetzt. In einer Siedlung nahe des Industriegebiets laufen die Brunnen immer häufiger leer und müssten tiefer nachgebohrt werden, berichtet eine Betroffene. Wie die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung gesichert sein soll, wenn das Industriegebiet vergrößert wird, bleibt unklar. Medien gegenüber sagte der Leiter des städtischen Wasserbetriebes lediglich, es sei „genügend Wasser für alle da für die nächsten 100 Jahre.“ Was das genau heißt, bleibt jedoch unklar.&nbsp;</p><p>Vor diesem Hintergrund stellt sich zurecht die Frage, zu welchen Bedingungen Red Bull und Rauch die Urstromquelle übernommen haben. Hierzu gibt es einen Vertrag zwischen der Stadt und den Konzernen. Aber was steht drin? In einer Region, in der längst Grundwasserstress herrscht, ist diese Frage entscheidend.</p>Jetzt spenden und Recht durchsetzen!<p>Jede Klage birgt für uns ein finanzielles Risiko. Bereits in der ersten Instanz ist das eine Summe von mindestens 2.500 Euro. Um das Recht auf Information weiterhin durchsetzen und wegweisende Urteile für alle erstreiten zu können, benötigen wir daher Deine Unterstützung.</p><p><a href="/spenden/?pk_campaign=blog-klagen">Jetzt spenden!</a></p>Keine Transparenz trotz weitreichender Folgen<p>Weil die Menschen in der Region wissen wollen, wie die Zukunft von Baruth/Mark aussieht, kämpfen sie für mehr Transparenz beim Ausbau des Industriegeländes. Bereits im Juli 2023 stellte eine Betroffene eine IFG-Anfrage an die Stadt Baruth/Mark. Sie will wissen, was die Stadt mit Red Bull und Rauch zum Fabrikausbau verhandelt hat, wie viel Wasser die Hersteller entnehmen dürfen beziehungsweise wie viel sie dafür zahlen – und wie es um den Zugang der Bevölkerung zum Grundwasser steht.</p><p>Doch zurück kam eine Ablehnung: „Die Anträge sind unbegründet. Es besteht kein Anspruch auf die begehrten Informationen.“ Der Grund: „Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse“.</p>Wasser darf kein Geschäftsgeheimnis sein&nbsp;<p>Wenn Red Bull und Rauch mehr als 90 Prozent des Grundwassers in einer wasserarmen Region abzapfen dürfen, dann sind ihre Pläne zum Wasserverbrauch öffentliches Interesse. Die Anwohner*innen in Baruth/Mark fordern darum Klarheit über die Konditionen, unter denen Red Bull und Rauch auf das Grundwasser zugreifen. Im Juli haben wir darum gemeinsam mit einer Betroffenen aus der Region Klage gegen die Stadt Baruth/Mark eingereicht.</p><p>Die Begründung: Die Verträge zwischen der Stadt und Red Bull und Rauch betreffen die Wasserversorgung &nbsp;und dürfen nicht hinter Konzerninteressen versteckt werden. Selbst wenn diese vorlägen, wiegt das Recht auf Zugang zu Umweltinformationen &nbsp;schwerer als das vorgeschobene Argument der „Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse“. Gemeinsam mit der Klägerin fordern wir darum Zugang zu den Verträgen, Informationen über die vereinbarte Fördermenge des Grundwassers und auch den Schriftverkehr rund um die Übernahme &nbsp;der Brandenburger Urstromquelle durch Red Bull und Rauch.&nbsp;<br><br> → <a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/vertraege-zwischen-baruth-mark-dem-eigenbetrieb-wabau-mit-red-bull-rauch-und-der-brandenburger-bzw-baruther-urstromquelle/968046/anhang/20250714-vg-9-k-498-25-dka-klagebegruendung_geschwaerzt.pdf">Zur Klage</a><br> → <a href="https://fragdenstaat.de/anfrage/vertraege-zwischen-baruth-mark-dem-eigenbetrieb-wabau-mit-red-bull-rauch-und-der-brandenburger-bzw-baruther-urstromquelle/">Zur Anfrage bei FragDenStaat</a></p></p>

KI: KI-basierte Waldüberwachung - Künstliche Intelligenz zur Früh-Detektion von Waldbrand-Ereignissen

UVC-Luftentkeimung in Innenräumen, Teilvorhaben: Untersuchung und Parametrierung von UVC-Modulen in Realraumszenarien

Optimierung des Ressourceneinsatzes bei Schweißkonstruktionen durch die automatisierte in-line Lebensdauerbewertung auf Basis von 3D-Scans, Teilvorhaben: Quantifizierung von Einflussgrößen auf in-line Aufnahme von 3D-Daten durch Laserscannen bei Schweißen

Manuelles oder automatisiertes Schweißen ist in der metallverarbeitenden Industrie das maßgebende Fertigungsverfahren. Aufgrund ihrer geringeren Ermüdungsfestigkeit und Lebensdauer im Vergleich zum Grundwerkstoff stellen Schweißverbindungen immer strukturelle Schwachpunkte dar. Die benötigten Blechdicken in geschweißten und zyklisch beanspruchten Bauteilen und Konstruktionen und der damit verbundene Ressourcenbedarf werden dabei stets über den geringen Ermüdungswiderstand der Schweißverbindung vorgegeben. Ein wesentlicher Anteil daran ist maßgeblich auf die Kerbwirkung bzw. Spannungskonzentration am Schweißnahtübergang zurückzuführen. Aus zahlreichen Untersuchungen ist bekannt, dass die lokale Nahtgeometrie in hohem Maße für die Ermüdungsfestigkeit der Verbindung relevant ist und Risse von einzelnen Schwachstellen mit hoher Kerbwirkung initiieren. Die Identifizierung von geometrischen Schwachstellen mit hoher Kerbwirkung ermöglicht zudem die gezielte Nacharbeit. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Konzeptes für ein automatisierbaren und anwenderunabhängiges Verfahren zur in-line (oder nachfolgenden) Inspektion und individuellen Lebensdauerbewertung von Schweißverbindungen auf Basis von 3D-Scans zu entwickeln. Besonderes Augenmerk wird auf die Erarbeitung einer technischen Lösung zur Erstellung von 3D-Scans und deren Auswertung an Schweißverbindungen aus Baustahl (S355) durch Metallaktivgasschweißen (MAG) gelegt. Das Unternehmen Quelltech GmbH entwickelt in Zusammenarbeit mit den Liebherr Werken Biberach ein Verfahren zur in-line Digitalisierung von Schweißnahtoberflächen direkt während des MAG-Schweißprozesses. Durch konstruktive und softwaretechnische Maßnahmen soll der Einfluss von Störgrößen (u.a. Rauch, UV-Licht, Spritzer) auf die generierten 3D-Daten minimiert werden. Dies ermöglicht eine effiziente und anwenderunabhängige Kontrolle der Schweißnahtoberflächen.

Beeinflussung der Teilchengroesse bei oxydischem Rauch

Effekte von Schweissrauchpartikeln auf die oberen und tieferen Atemwege anhand der Bestimmung von Entzuendungsparametern

Ziel der Studie ist es, an Probanden nach inhalativer Exposition gegenueber Fein- und Ultrafeinpartikeln in Schweissrauchen das Auftreten entzuendlicher Reaktionen der oberen und unteren Atemwege zu untersuchen. Die Untersuchung soll an 40 gesunden Probanden erfolgen, die sich je zur Haelfte aus Berufsschweissern sowie Kontrollpersonen zusammensetzen. Auswertungen dieser Ergebnisse sollen Hinweise darueber liefern, inwiefern die in der Literatur beschriebenen und kausal mit Schweissrauchexposition in Zusammenhang gebrachten Krankheitsbilder des Atemtrakts mit entzuendlichen Reaktionen einhergehen.

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