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s/ressourcen-intensität/Ressourcenintensität/gi

Ressortforschungsplan 2024, Digitalisierung und Ressourcen (DigitalRess II)

Das Forschungsprojekt soll auf den vorangegangenen Vorhaben 'DigitalRess' aufbauen und die Ergebnisse zu Berechnungen der Ressourcenintensität der Digitalisierung (Mikro- und Makro/Mesoebene) fortführen. Auf Makroebene soll die Frage behandelt werden, wann der digitale Wandel aufgrund seiner Ressourcenintensität an natürliche Grenzen gelangt (makroökonomische Modellierungen, ggf. unter Berücksichtigung planetarer Grenzen). Auf Mesoebene sollen einzelne Sektoren und Bedarfsfelder im Hinblick auf die Ressourcenintensität und Kreislaufwirtschaftspotential untersucht und quantifiziert werden, wobei insbesondere das Ressourceneinsparpotential digitaler Lösungen berechnet werden soll (z. B. Verwendung von Digitalisierung in der Landwirtschaft, im Verkehr, etc.). Daneben soll das Ressourceneffizienzpotential ganzer Maßnahmenbereiche berechnet und diskutiert werden, z. B. lineare versus zirkuläre Geschäftsmodelle, Industrie 4.0, etc. Dabei soll der Einfluss von Rebound-Effekten ebenfalls berücksichtigt werden. Auf Mikroebene sollen die Berechnungen zur Ressourcenintensität der 10 Fallbeispiele aus dem Vorgängerprojekt (DigitalRess I) ergänzt werden, in dem die digitalen Anwendungen mit klassischen Anwendungen verglichen werden (z. B. Videokonferenz versus Meeting) und die Vor- und Nachteile der Digitalisierung diskutiert werden. Das Vorhaben soll daneben die Datengenauigkeit verbessern (nationale, EU. Internationale).

Schlussbericht: Digitalisierung und natürliche Ressourcen

Das Forschungsprojekt „DigitalRessourcen“ hat die Ressourcenintensität und die Treibhausgasemissionen der digitalen Transformation in Deutschland sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene analysiert. In zehn Fallstudien (Mikroebene) wurde die Ressourcenintensität digitaler Anwendungen nach LCA-Methodik berechnet. Auf Makroebene wurden für die IKT-Branche der Rohstoffkonsum RMC ( raw material consumption ), der Rohstoffeinsatz RMI ( raw material input ) und der CO 2 -Fußabdruck der Digitalisierung in Deutschland für die Jahre 2000-2020 berechnet sowie sieben Szenarien für die Jahre 2020-2050 modelliert. Darauf aufbauend wurden Gestaltungsfelder für eine nachhaltigere Digitalisierung und weiterer Forschungsbedarf benannt. Veröffentlicht in Texte | 114/2024.

Factsheet: Digitalisierung und natürliche Ressourcen

Das Forschungsprojekt „DigitalRessourcen“ hat die Ressourcenintensität und die Treibhausgasemissionen der digitalen Transformation in Deutschland sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene analysiert. In zehn Fallstudien (Mikroebene) wurde die Ressourcenintensität digitaler Anwendungen nach der Life Cycle Assessment (LCA) Methodik berechnet. Auf Makroebene wurden für die IKT-Branche der Rohstoffkonsum RMC (raw material consumption), der Rohstoffeinsatz RMI (raw material input) und der CO 2 -Fußabdruck der Digitalisierung in Deutschland für die Jahre 2000-2020 berechnet sowie sieben Szenarien für die Jahre 2020-2050 modelliert. Veröffentlicht in Fact Sheet.

Effizienz- und Kreislaufpotenziale von Akkusystemen in der E-Mobilität - Vergleichende Analyse von vollintegrierten und Wechselakkusystemen, Teilvorhaben: Technoökonomische Analyse

Effizienz- und Kreislaufpotenziale von Akkusystemen in der E-Mobilität - Vergleichende Analyse von vollintegrierten und Wechselakkusystemen

Effizienz- und Kreislaufpotenziale von Akkusystemen in der E-Mobilität - Vergleichende Analyse von vollintegrierten und Wechselakkusystemen, Teilvorhaben: Ökonomische und ökologische Bewertung

Digitalisierung und Ressourcenschonung

Ziel des Forschungsvorhabens 'Digitalisierung und natürliche Ressourcen' (DigiRess) ist es, das Wissen über die Ressourcenintensität des digitalen Wandels in Deutschland zu verbessern und Handlungsoptionen im Hinblick auf eine nachhaltige, umwelt- und ressourcenschonende Entwicklung und Gestaltung der Digitalisierung und ihrer zukünftigen Entwicklung abzuleiten. Das Vorhaben soll auf unterschiedlichen Ebenen (Mikroebene, Makro- bzw. Mesoebene) untersuchen, wie der Einsatz natürlicher Ressourcen für das komplexe Themenfeld Digitalisierung quantifiziert werden kann und welche Datenbasis bzw. welches Datenmodell dafür verwendet werden kann. Dabei soll es nicht um die Frage gehen, wie die Digitalisierung selbst mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zu Effizienzsteigerungen beitragen kann (Stichwort 'Industrie 4.0), sondern es soll um den Versuch der Quantifizierung des 'Systems Digitalisierung' selbst gehen. Bei der Datenanalyse und Datenberechnung sollen sowohl eine Mikro-Perspektive (Case-Studies zu Lebenszyklusdaten) als auch eine Makro-/Meso-Perspektive (makroökonomische Berechnungen sowie Modellierungen zu Szenarien) eingenommen werden. Zentrale Heraus-forderung des Vorhabens ist neben der Daten- und Modellfrage die mögliche Systematisierung der vielfältigen Teilbereiche der Digitalisierung, die zu Beginn der Arbeiten erfolgen soll. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, Gestaltungsansätze für eine ressourcenschonende Entwicklung des komplexen Politikfeldes Digitalisierung zu ermitteln. Entsprechende Politik-empfehlungen sind abschließend zu erarbeiten und weiterer Forschungsbedarf ist zu benennen.

Fachbroschüre: Digitalisierung und natürliche Ressourcen

Das Forschungsprojekt „DigitalRessourcen“ hat die Ressourcenintensität und die Treibhausgasemissionen der digitalen Transformation in Deutschland sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene analysiert. In zehn Fallstudien (Mikroebene) wurde die Ressourcenintensität digitaler Anwendungen nach LCA-Methodik berechnet. Auf Makroebene wurden für die IKT-Branche der Rohstoffkonsum RMC ( raw material consumption ), der Rohstoffeinsatz RMI ( raw material input ) und der CO 2 -Fußabdruck der Digitalisierung in Deutschland für die Jahre 2000-2020 berechnet sowie sieben Szenarien für die Jahre 2020-2050 modelliert. Darauf aufbauend wurden Gestaltungsfelder für eine nachhaltigere Digitalisierung und weiterer Forschungsbedarf benannt. Veröffentlicht in Broschüren.

Fachbroschüre: Digitalisierung und natürliche Ressourcen

Das Forschungsprojekt „DigitalRessourcen“ hat die Ressourcenintensität und die Treibhausgasemissionen der digitalen Transformation in Deutschland sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene analysiert. In zehn Fallstudien (Mikroebene) wurde die Ressourcenintensität digitaler Anwendungen nach LCA-Methodik berechnet. Auf Makroebene wurden für die IKT-Branche der Rohstoffkonsum RMC (raw material consumption), der Rohstoffeinsatz RMI (raw material input) und der CO2-Fußabdruck der Digitalisierung in Deutschland für die Jahre 2000-2020 berechnet sowie sieben Szenarien für die Jahre 2020-2050 modelliert. Darauf aufbauend wurden Gestaltungsfelder für eine nachhaltigere Digitalisierung und weiterer Forschungsbedarf benannt.

Factsheet: Digitalisierung und natürliche Ressourcen

Das Forschungsprojekt „DigitalRessourcen“ hat die Ressourcenintensität und die Treibhausgasemissionen der digitalen Transformation in Deutschland sowohl auf Mikro- als auch auf Makroebene analysiert. In zehn Fallstudien (Mikroebene) wurde die Ressourcenintensität digitaler Anwendungen nach der Life Cycle Assessment (LCA) Methodik berechnet. Auf Makroebene wurden für die IKT-Branche der Rohstoffkonsum RMC (raw material consumption), der Rohstoffeinsatz RMI (raw material input) und der CO2-Fußabdruck der Digitalisierung in Deutschland für die Jahre 2000-2020 berechnet sowie sieben Szenarien für die Jahre 2020-2050 modelliert.

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