Indicators are required to monitor the progress of resource and circular economy policies. The German Sustainable Development Strategy and Resource Efficiency Program already include a number of indicators for mapping Germany's resource use and socio-economic metabolism. However, currently used indicators only include a subset of natural resources and often lack an impact evaluation (e.g., considering resource scarcity or environmental relevance). Resource and environmental footprints indirectly caused through the trade of goods have so far only partly been considered by German resource policy and in official statistics. As a result, burden shifting between different resource categories, world regions, or environmental effects can remain undetected. To fill this gap, we discuss the overall scope of natural resource monitoring in Germany and review existing resource indicators evaluating them against a set of predefined criteria. We then propose a possible monitoring framework for Germany consisting of a materials-layer (the focus of resource and circular economy policies to date) for the evaluation of material flows and stocks, and corresponding water, land, and emissions-layers which should be monitored simultaneously to track contributions to the overarching objectives of resource and circular economy policies. Possible indicators and data sources are discussed and an outlook for future research provided. © 2021 The Authors
AP3: Entwicklung von geeigneten integrierten Konzepten und Instrumenten der Landschaftspflege und der Renaturierung zur Steigerung der ökologischen und sozioökonomischen Funktionalität der Landschaft; Erarbeitung von konkreten Umsetzungsplanungen für Flächenrenaturierungen sowie wissenschaftliche und praktische Unterstützung ihrer Implementierung in Pilotgebieten. AP5, Aktivität III: Analyse der Bedeutung lokaler Ressourcen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit landwirtschaftlicher Produktion und den Möglichkeiten formeller und informeller einkommensschaffender Strategien für Kleinbauern AP3: Multikriterielle (ökologische und sozioökonomische Kriterien) Klassifizierung und Bewertung der Landschaftsdegradation; Entwicklung angepasster Degradationsschutz- und Rekultivierungsstrategien für unterschiedlich geprägte Räume des Bundesstaates Rio de Janeiro (Ausweisung prioritärer Flächen für entsprechende Interventionen, vergleichende Bewertung von möglichen Maßnahmen, technologischen Optionen und Nachnutzungsmöglichkeiten hinsichtlich ihrer Kosten sowie der möglichen sozioökonomischen und ökologischen Effekte); Umsetzung einer Rekultivierungsmaßnahme (Umsetzungsplanung, wissenschaftlich-technische Begleitung, Abschlussbewertung, Ableitung von Übertragungshinweisen); Trainingsmaßnahmen. AP5, Akt. III: Survey von ca. 200 Haushalten (Einkommensstrukturen, Beschäftigungsstrategien etc.); Branchenanalysen und Prüfung von Belastungsindikatoren für lokale Ressourcen; Transferworkshops'.
Ziel des Gesamtvorhabens ist es zu erforschen, ob Einschränkungen in der Wasserverfügbarkeit die weltweite Energiewende beschleunigen oder verzögern können. Das Teilprojekt von UNU-EHS untersucht die direkten Einflüsse der zuckerrohrbasierten Energieerzeugung auf die Wasserressourcen im Rio dos Patos Einzugsgebiet in Brasilien als Beispiel für die biomassebasierte Energieerzeugung insbesondere im Hinblick auf Landnutzungsänderungen und technologische Entwicklungen in der Bewässerung. Zudem wird von dem Teilprojekt ein Beitrag zu der gemeinsamen Entwicklung von Indikatoren in Bezug auf den Wasser-Energie-Nexus mit spezifischen Aspekten der biomassebasierten Energieerzeugung geleistet. Zusammen mit mundialis, unterstützt UNU-EHS die Dissemination und die Ergebnissverwertung auf regionaler und internationaler Ebene. Im Rahmen der Fallstudie 3 (AP1.3) werden lokale Auswirkungen der zuckerrohrbasierten Energiegewinnung auf die Wasserressourcen anhand von Primär- und Sekundärdaten systematisch erfasst. Eine Dürrerisikokarte für den Zuckerrohranbau wird in Zusammenarbeit mit mundialis entwickelt. Verschiedene Wassernachfrageszenarien werden anhand erwarteter Änderungen in der Landnutzung und der Implementierung von verbesserten Bewässerungstechniken generiert. Die Auswirkungen technischer Entwicklungen in der Bewässerung auf die Wasserressourcen werden in Zusammenarbeit mit AP3 (Wasserfußabdruckmodellierung) identifiziert und bewertet. Im Rahmen von AP 2 (Governance) unterstützt UNU-EHS die Entwicklung von Indikatoren zu Wasser- und Energiesicherheit mit Schwerpunkt auf Interdependenzen im Kontext der biomassebasierten Energieerzeugung. Die Ergebnissverwertung der Projektpartner sowie die der lokalen und globalen Stakeholdern wird bedarfsgerecht unterstützt (AP4). Beispielsweise wird die Rolle von UNU-EHS als akademischer Arm der UN genutzt, um die Ergebnisse direkt in laufende Prozesse internationaler Vereinbarungen der Post-2015 Agenda zu integrieren.
Problemlage: Angesichts globalisierter Stoff- und Warenströme müssen auch Einflüsse auf die Umwelt global betrachtet werden. Kenntnisse zur Verlagerung der Umweltinanspruchnahme ins Ausland oder auch Informationen darüber, welche Umwelt- und Sozialstandards in den Lieferländern herrschen, sind unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten wichtig, um die Auswirkungen des deutschen Konsums und der deutschen Wirtschaft verantwortungsvoll zu bewerten. Zielsetzung: Ziel des Vorhabens ist eine umfassende Analyse der mit Konsum und Produktion Deutschlands verbundenen Umweltinanspruchnahme im Ausland. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Verbesserung der Informationsbasis zur Beurteilung der globalen Umweltinanspruchnahme für die Themen: Fläche, Wasser, Energie, Rohstoffe, Treibhausgas-Emissionen, Luftschadstoffe, Abfall und Transport. Erwartete Ergebnisse: Datenbasis (wird in Teilprojekt 1 vom Statistischen Bundesamt erarbeitet), Dokumentation der methodischen Annahmen, Kurzstudien und Analysen, Fallstudien (zum Textilsektor und Maschinenbau), Indikatoren für die regelmäßige Berichterstattung, Publikation einer Broschüre zur Globalen Umweltinanspruchnahme für die breite Öffentlichkeit. Die Ergebnisse werden auf der Internetseite des Umweltbundesamtes veröffentlicht.
Der Lehrstuhl für Mikroökonomie, insb. Ressource- und Energieökonomik, wird i.R.d. AP3 die Reaktion von Unternehmen auf harte und weiche Regulierung empirisch untersuchen. Im Zentrum des Vorhabens steht die Wirkung informatorischer Maßnahmen auf das Energieeinsparpotenzial der Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes. Die Wirksamkeit von weicheren Governance Ansätzen (indirekte Instrumente z.B. Informationsbereitstellung, Umweltaudits etc.), sind konzeptionell nicht abschließend geklärt. Auch empirische Evidenz fehlt weitestgehend. Die Forschungsfragen sollen durch mikroökonometrische Analysen untersucht werden. Datengrundlage sind die amtlichen Firmendaten der Statistischen Ämter (AFiD), mit möglicher Anspielung weiterer öffentlich zugänglicher Daten. Diese ermöglicht die Identifikation kausaler Wirkungen von regulatorischen Eingriffen und liefert in Kombination mit zusätzlichen Datenquellen eine einzigartige Datengrundlage. In AP11 werden Indikatoren zur Bewertung von Handlungsoptionen weiterentwickelt. Ausgangspunkt sind bestehende Indikatorensystemen für die Energiewende. Für die Bewertung der Handlungsoptionen etwa bezüglich der Versorgungssicherheit oder der Dimension der Bezahlbarkeit von Energie stehen bisher keine allgemein akzeptierten Indikatoren zur Verfügung. Gerade für im internationalen Wettbewerb agierenden Unternehmen sind diese Wirkungen aber von großer Bedeutung und müssen belastbar abgebildet und bewertet werden. Dazu wird auf Arbeiten der Universität Münster im Rahmen des Monitorings der Energiewende aufgebaut.
Problemlage: Angesichts globalisierter Stoff- und Warenströme müssen auch Einflüsse auf die Umwelt global betrachtet werden. Kenntnisse zur Verlagerung der Umweltinanspruchnahme ins Ausland oder auch Informationen darüber, welche Umwelt- und Sozialstandards in den Lieferländern herrschen, sind unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten wichtig, um die Auswirkungen des deutschen Konsums und der deutschen Wirtschaft verantwortungsvoll zu bewerten. Zielsetzung: Ziel des Vorhabens ist eine umfassende Analyse der mit Konsum und Produktion Deutschlands verbundenen Umweltinanspruchnahme im Ausland. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Verbesserung der Informationsbasis zur Beurteilung der globalen Umweltinanspruchnahme für die Themen: Fläche, Wasser, Energie, Rohstoffe, Treibhausgas-Emissionen, Luftschadstoffe, Abfall und Transport. Erwartete Ergebnisse: Datenbasis, Dokumentation der methodischen Annahmen, Kurzstudien und Analysen, Fallstudien (zum Textilsektor und Maschinenbau), Indikatoren für die regelmäßige Berichterstattung, Publikation einer Broschüre zur Globalen Umweltinanspruchnahme für die breite Öffentlichkeit. (Die Arbeiten werden Teilweise in Teilprojekt 2 ausgeführt). Die Ergebnisse werden auf der Internetseite des Umweltbundesamtes veröffentlicht.
Ressourceneffizienz kann auf unterschiedlichen Ebenen betrachtet werden. Auf globaler Betrachtungsebene stehen der Erhalt der Rohstoffvorräte sowie die Verringerung der mit dem Ressourcenverbrauch/der Ressourcennutzung einhergehenden Umweltbelastungen im Mittelpunkt. Auf volkswirtschaftlicher Ebene ist vornehmlich die mengen- und kostenbezogene Verfügbarkeit von Interesse. Dabei wird das Ziel verfolgt, Einschränkungen für die wirtschaftliche Entwicklung langfristig zu verhindern. Ressourceneffizienz setzt sich aus den beiden Gebieten Energieeffizienz und Materialeffizienz zusammen. Materialeffizienz (wie auch Energieeffizienz) senkt Kosten und Abhängigkeit von Rohstoffimporten, steigert die Produktivität und trägt zum Erreichen umweltpolitischer Ziele bei. Obwohl beide wichtige Produktionsfaktoren im verarbeitenden Gewerbe sind, nimmt der Materialkostenanteil mit aktuell 45 % einen weitaus größeren Anteil an den gesamten Produktionskosten ein. Steigende Preise und sinkende Verfügbarkeit sind dabei die vorherrschenden Treiber für ressourceneffizientes Produzieren. Deshalb soll in der angebotenen Studie ein allgemeiner Ansatz zum Vergleich der Ressourceneffizienz der Primär- und Sekundärrohstoffgewinnung für die definierten wirtschaftsstrategischen Metalle Baden-Württembergs durchgeführt werden.
In close cooperation with three Austrian companies, the BRIX project develops an index based on resource use indicators, the Business Resource Intensity Index (BRIX). The BRIX index will allow these companies to measure and optimise resource use and resource efficiency of their products and services. The BRIX bases on the tow resource indicators Ecological Rucksack (MIPS = Material Input per Service Unit) and Ecological Footprint respectively Carbon Footprint. This project aims to contribute to a broader application of concepts and indicators of resource use in companies by developing guidelines for the methodological harmonisation and standardisation of different indicator approaches, by developing a new index (the Business Resource Intensity Index - BRIX) and by establishing a new software-based tool, which allows companies to realise improvements in resource efficiency in a systematic and comprehensive manner. Beside the elaboration of concepts for the BRIX, the Wuppertal Institute focuses on practice oriented integration and adaptation in the context of three business case studies.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 28 |
| Land | 2 |
| Wissenschaft | 7 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 24 |
| Text | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4 |
| Offen | 24 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 22 |
| Englisch | 8 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Dokument | 2 |
| Keine | 13 |
| Webseite | 14 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 28 |
| Lebewesen und Lebensräume | 23 |
| Luft | 19 |
| Mensch und Umwelt | 28 |
| Wasser | 15 |
| Weitere | 27 |