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Umweltforen und thematische Exkursionen als Instrumente einer regionalen Umweltbildung

Methoden und Ziele: - Umweltbildung durch Exkursionen; - Wissenstransfer von Hochschule an die regionale Oeffentlichkeit; - Schaffung von 'Runden Tischen' als Kommunikationsforum zur Mediation von regionalen Umweltkonflikten; - Integration praktischer Umweltbildungsprojekte in die universitaere Ausbildung in interdisziplinaeren Arbeitsgruppen. Zwischenergebnisse: - hohe Nachfrage nach Exkursionen im Bereich Umweltbildung durch allgemeine Oeffentlichkeit und Schulen; - vielversprechende Erprobung eines Umweltforums (Moderation zur Unterstuetzung der standortbezogenen Umweltkommunikation eines Industrieunternehmens mit Anspruchsgruppen. Kontext: 5. Umweltaktionsprogramm der EU / EU-Oeko-Audit-Verordnung).

Kritische Untersuchungen von Algenpopulationen bezueglich ihres Wertes als Bioindikatoren der Gewaesserbelastung, insbesondere an Industriestandorten der Rhein-Main-Region

Populationsdynamik, Toleranzverhalten von Diatomeenarten (benthisch) in Fluessen bei unterschiedlicher Abwaesserbelastung. Nach vorlaeufigem Abschluss der Untersuchungen in Rhein und Main Ausdehnung auf kleinere Fliessgewaesser, insbesondere in Hessen, und andere europaeische Stromsysteme.

Historisch-oekologische Untersuchungen zur Biodiversitaet von Flechten, Bioindikationsmodelle, Artenschutz, Rote Liste, Biotopschutz, Standortoekologie

Standortoekologische, insbesondere klimatologische, und landschaftsoekologische Untersuchungen zum Wandel von Flechtenflora und -vegetation. Konstruktion eines neuen Modells zur Bioindikation mit Flechten. Erkenntnisse zur anthropogenen Bedrohung und Dezimierung von Flechten und Flechtenhabitaten. Synoekologische Bedeutung der Flechten. Konzepte und Methoden des Arten- und Biotopschutzes.

Energiepolitische Prüfung der geplanten Kooperation und Fusion kommunaler Versorgungsunternehmen im Rhein-Main-Gebiet

Artenschutzprogramm 'Feldhamster im Rhein-Main-Gebiet'

Tropinota hirta (Poda, 1761) Blatthornkäfer Gefährdet

Deutscher Name: Zottiger Blütenkäfer. Gefährdung der lokal vorkommenden Populationen durch enge Bindung an rückläufige Biotope in wärmebegünstigten Lagen. Von Südeuropa her weit nach Deutschland einstrahlende kontinentale Art, die den atlantischen Einflussbereich meidet. Lokal und vereinzelt an Wärmestellen, in Steppenbiotopen. Aktuelle Funde regelmäßig nördlich bis Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ( Bleich et al. 2020). Verbreitungsschwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet zwischen Karlsruhe und Frankfurt, sonst eher vereinzelt. In Norddeutschland (Verbreitungsgrenze, Rößner 2005b) sehr selten oder fehlend, letzte Meldung aus Schleswig-Holstein 1953 ( Gürlich et al. 1995). Art des Offenlandes, von der Ebene bis ins Hügelland.

Innovationsraum: BioBall - PYROCEM - Innovative Nutzung unterschiedlicher Biomassen zur Herstellung von pyrolysierter Pflanzenkohle als Additiv für zement-gebundene Baumaterialien

Innovationsraum: BioBall - PYROCEM - Innovative Nutzung unterschiedlicher Biomassen zur Herstellung von pyrolysierter Pflanzenkohle als Additiv für zement-gebundene Baumaterialien, Teilprojekt D - Umsetzungsphase

Innovationsraum: BioBall - PYROCEM - Innovative Nutzung unterschiedlicher Biomassen zur Herstellung von pyrolysierter Pflanzenkohle als Additiv für zement-gebundene Baumaterialien, Teilprojekt A - Umsetzungsphase

Innovationsraum: BioBall - PYROCEM - Innovative Nutzung unterschiedlicher Biomassen zur Herstellung von pyrolysierter Pflanzenkohle als Additiv für zement-gebundene Baumaterialien, Teilprojekt F - Umsetzungsphase

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