EU - relevante INSPIRE- Schutzgebietstypen von Rheinland-Pfalz: 1. IUCN Kat. IV (Natura 2000) und Kat. V (Protected Landscape/seascape) 3 Gebiete, das Naturschutzgebiet Bruchbach-Otterbachniederung (NSG-7334-103) mit 1543 ha , das Naturschutzgebiet Östliche Pfälzer Moorniederung (NSG-7335-202) mit 1387 ha und das Naturschutzgebiet Laacher See (NSG-7131-006) mit 2091 ha. 2. Natura2000 3. RAMSAR sind "Rheinauen zwischen Eltville und Bingen" - RAMSAR Site Code 7DE009 - wurden am 26.02.1976 als gemeinsames RAMSAR-Schutzgebiet von Hessen und Rheinland-Pfalz in die RAMSAR-Liste aufgenommen. Der rheinland-pfälzische Anteil des Ramsargebietes besteht aus den Naturschutzgebieten Fulderaue - Ilmenaue (Gebietsnummer NSG-7339-056), Sandlache (NSG-7339-058) und Haderaue-Königsklinger Aue (Gebietsnummer NSG-7339-059) und umfasst 430 ha. 4. UNESCOManAndBiosphereProgramme 5. Gemeinsam mit dem Saarland der Nationalpark Hunsrück-Hochwald
Auf Blatt Mannheim ist der nördliche Oberrheingraben mit seinen mesozoischen Flanken dargestellt. Die dominierende Baueinheit im Kartenausschnitt ist der Oberrheingraben. Er durchzieht von Südsüdwest nach Nordnordost das Kartenblatt und lässt sich durch seine Randverwerfungen klar abgrenzen. Die tertiäre Sedimentfüllung der Grabenstruktur tritt nur vereinzelt unter der quartären Deckschicht aus fluviatilen Ablagerungen, Löss- und Flugsanden zu Tage. Geomorphologisch lässt sich der Oberrheingraben in zwei Gebiete unterteilen: das Vorderpfälzer Tiefland und die Rheinaue. Das Vorderpfälzer Tiefland ist eine altpleistozäne Flussterrasse, die in West-Ost-Richtung von den Schwemmfächern der Pfälzerwalder Bäche zerschnitten wird. Die jüngere Rheinaue ist in diese altpleistozäne Flussterasse eingetieft und mit holozänen Auesedimenten verfüllt. Im westlichen Teil des Kartenausschnitts ist das linksrheinische Mesozoikum angeschnitten, das sich zwischen den Grundgebirgsaufbrüchen des Rheinischen Schiefergebirges und der Vogesen erstreckt. Aufgeschlossen sind Ausläufer der Saar-Nahe-Senke, die Westricher Hochfläche, der Pfälzer Wald und die Zaberner Senke. Östlich des Oberrheingrabens sind die mesozoischen Schichten (hauptsächlich Trias) der Kraichgau-Senke erfasst. Sie reichen südlich bis zu den Ausläufern des Nordschwarzwaldes (Oberrotliegend). Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologisches Profil zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Die West-Ost-verlaufende Schnittlinie kreuzt die Westricher Hochfläche, den Pfälzer Wald und den Oberrheingraben.
Unterlagen über die Ausweisung des VSG 6816-402 Hörther Rheinaue inklusive Kahnbusch und Oberscherpfer Wald
Die "Rheinauen zwischen Eltville und Bingen" - RAMSAR Site Code 7DE009 - wurden am 26.02.1976 als gemeinsames RAMSAR-Schutzgebiet von Hessen und Rheinland-Pfalz in die RAMSAR-Liste aufgenommen. Der rheinland-pfälzische Anteil des Ramsargebietes besteht aus den Naturschutzgebieten Fulderaue - Ilmenaue (Gebietsnummer NSG-7339-056), Sandlache (NSG-7339-058) und Haderaue-Königsklinger Aue (Gebietsnummer NSG-7339-059) und umfasst 430 ha.
Sensor is located in the garden which is within a dead end road. It is well shielded from traffic, 1,6m height
Lecithine und andere Phospholipide bilden, wenn man sie auf die Wasseroberflaeche bringt, monomolekulare Schichten, welche die Oberflaechenspannung des Wassers stark herabsetzen. Es wurde ein Oberflaechenfilm aus pflanzlichen Phospholipiden entwickelt, der die Puppen der Stechmuecken und zum Teil auch die Larven an der Luftaufnahme an der Wasseroberflaeche hindert und rasch ersticken laesst. Die Nebenwirkungen auf die uebrigen luftatmenden Wasserinsekten sind relativ gering. Dieses physikalische Bekaempfungsverfahren wurde 1976 erstmals im Freiland erprobt. 1977 wurden mit diesem Verfahren in einem Grossversuch in den Rheinauen zwischen Karlsruhe und Ludwigshafen die Rheinschnaken (Aedes-Arten) bekaempft. Die Bekaempfung wurde von den Rheinanliegergemeinden durchgefuehrt und erstreckte sich auf ca. 300 ha temporaere Gewaesser.
Seit den 1930er-Jahren wurde im Raum Duisburg/Wesel der Steinkohlenbergbau auch unter dem Rheinstrom und seinen Vorländern betrieben. In Duisburg befindet sich das Bergwerk Walsum, dessen regelmäßiger Förderbetrieb im Jahr 1936 aufgenommen wurde. Die maximale Jahresförderung von ca. 3,4 Mio. t Steinkohle erbrachte die Zeche mit knapp 4.600 Beschäftigten im Jahr 1984. Als Folge des Untertagebaus traten im Bereich Walsum (Rhein-km 793 bis 798) Geländesenkungen von bis zu 9 m auf, die durch eine Anpassung der Bauwerke und durch Sohlaufhöhungen im Hauptstrom kompensiert wurden. Im Bereich der Rheinaue ist nun allerdings eine Ausuferung bereits ab mittleren Abflüssen zu beobachten. Diese lokalen Veränderungen der Abflussdynamik und des Sedimenttransportvermögens bergen die Gefahr von Anlandungen im Hauptstrom, welche die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs negativ beeinflussen können. Die Auswertung aktueller Peildaten lässt Anlandungstendenzen im Streckenbereich zwischen Walsum und Stapp erkennen. Mitte 2008 wurde, entgegen der ursprünglichen Planung, der Bergbau im Grubenfeld Walsum eingestellt und die Zeche stillgelegt. Der Beschluss zur Stilllegung war für die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) Anlass, Prognosen zur Stabilität der Stromsohle in dem betroffenen Rheinabschnitt zu erstellen und erforderlichenfalls geeignete Maßnahmen einzuleiten. Bereits Mitte der 1970er-Jahre hatte die WSV begonnen, die bergsenkungsbedingten Massenverluste der Stromsohle durch die Verklappung von Waschbergematerial zu kompensieren. Insgesamt wurden 13,8 Mio. t dieses Nebenprodukts der Steinkohlengewinnung im Zeitraum von 1976 bis 2008 im Stromabschnitt zwischen Rhein-km 793 und 808 eingebaut. In einigen Bereichen des Streckenabschnitts beträgt die Mächtigkeit dieser Waschbergeschichten mehrere Meter. Laboruntersuchungen belegen, dass Waschbergematerial andere Materialeigenschaften aufweist und sich in seinem Verwitterungsverhalten von natürlichem Rheinkies unterscheidet. Mobilisiertes Waschbergematerial unterliegt auf der Gewässersohle Zerfallsprozessen, mit der Tendenz, relativ schnell zwischen den deutlich härteren Kiesfraktionen zerrieben, in Suspension überführt und schließlich aus der Strecke ausgetragen zu werden. Die Untersuchungen der BAW konzentrierten sich in einem ersten Schritt auf die Ermittlung der durch die Bergsenkungen verursachten Auswirkungen auf die Morphologie der Stromsohle im Bereich von Duisburg bis Wesel. Dabei kam ein zweidimensionales Feststofftransportmodell (2D-FTM) zum Einsatz. Für diese hydromorphologischen Betrachtungen war im Vorfeld der Aufbau eines historischen Geländemodells erforderlich, welches den Vorlandzustand des Untersuchungsgebiets vor Beginn der Bergbautätigkeiten erfasst. Dieses Geländemodell wurde mit Hilfe topografischer Karten der Preußischen Landesaufnahme aus dem Jahr 1892 erstellt.
Das Lasescanning als neues Fernerkundungsverfahren um Zeugen traditionneller Kulturlandschaften zu dokumentieren Die bereits im Rahmen des Projektes 'Wölbäcker von Rastatt' gewonnenen Erfahrungen zum Einsatz des Laser Scanning wurden auch 2007 und 2008 weiter ergänzt und vor allem in breiten Kreisen potentieller Anwender im In- und Ausland vorgestellt. Wölbäcker sind Zeugen früherer Formen des Ackerbaus, die sich als wellenartige Folge von Furchen und Scheiteln ausdrücken. Ein größeres Vorkommen solcher Reste einer mittelalterlichen Flur ist bei Rastatt unter Wald noch gut erhalten. Zur genauen Dokumentation wurde dabei erstmals das Laser Scanning eingesetzt. Mit diesem Verfahren, das auf einer flächenhaften Abtastung der Erdoberfläche von einem Flugzeug aus basiert, können Reliefunterschiede im Dezimeterbereich, selbst unter Wald aufgezeigt und vermessen werden. Die Daten stammen aus flächendeckenden Befliegungen des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg. Weitere Gebiete wurden auch auf das Vorkommen von Wölbäckern untersucht. So konnten dank Laser auch in der Rheinaue bzw. in Lagen wo sie nicht vermutet wurden, solche Altfluren ausfindig gemacht werden. Zu den wesentlichen Beiträgen in den beiden letzten Jahren zählt auch der erfolgreiche Abschluß des EU-Vorhabens Culture 2000 in dem wir Partner aus vielen europäischen Ländern an unseren Erfahrungen mit der Lasertechnologie teilhaben lassen konnten. Die Kooperation mit Frankreich insbesondere mit der Denkmalpflege Elsaß führte ferner zur Konkretisierung gezielter Laserprospektionen von 8 verschiedenen archäologischen Stätten in der Rheinebene und in den Vogesen, an deren Auswertungen wir ebenfalls beratend beteiligt sind.
Das Projekt Wildtiergenetik ist gedacht als Basisprojekt für populationsgenetische Untersuchungen an Wildtieren in Baden-Württemberg. Es hat eine Laufzeit von 2008 bis 2013. Es soll dazu dienen Fragestellungen rund um Wildtiere zu beantworten, die nicht oder nur sehr aufwendig mit herkömmlichen Methoden gelöst werden können. Zum Beispiel kann man mit Hilfe von Merkmalen der DNA Populationszugehörigkeiten berechnen. Aus diesen Informationen kann man dann Rückschlüsse auf Wanderbewegungen, Ausbreitungen, Barrieren zwischen Populationen oder Vermischungen zwischen Arten ziehen. Aktuell werden über das Projekt Fragen zur Ausbreitung der Wildkatze in Baden-Württemberg bearbeitet. Im Rahmen der Wildtiergenetik sind weiterhin populationsgenetische Untersuchungen zum Auerhuhn geplant. Ziel ist es mit genetischen Methoden die Verbreitung der Wildkatze in Baden-Württemberg zu erfassen. Darüber hinaus soll die Wildkatzenpopulation in den Rheinauen und am Kaiserstuhl genetisch charakterisiert werden. Es sollen Fragestellungen wie der Grad an Hybridisierung mit Hauskatzen, die Vernetzung mit benachbarten größeren Vorkommen und ihre Isolation untersucht werden. Grundlage für das Projekt ist das Wildkatzenmonitoring. Im Monitoring werden in ausgewählten Gebieten Wildkatzennachweise durch die Lockstockmethode gewonnen. Mit Baldrian besprühte Stöcke locken die Katzen an, beim Reiben an den Stöcken verlieren sie Haare, die dann im Labor genetisch auf als Wild- oder Hauskatze bestimmt werden. Für die genetischen Untersuchungen verwenden wir zwei verschiedene Ansätze. Das ist zum einen eine Sequenzierung von mitochondrialer DNA, zum anderen eine Längenfragmentanalyse mittels Mikrosatelliten. Inzwischen gilt in Baden-Württemberg die Wildkatze in der gesamten Oberrheinebene zwischen Karlsruhe und Lörrach, am Stromberg und mit vereinzelten Nachweisen im Osten Baden-Württembergs als sicher nachgewiesen. Seit 2006 konnten an 1022 aufgestellten Lockstöcken bisher insgesamt 633 Haarfunde und zusätzlich 54 Totfunde gesammelt und untersucht werden. Von den so insgesamt 687 Proben konnten 49% Wildkatzen, 27% Hauskatzen und 24% nicht zugeordnet werden. Bereits abgeschlossener Projektteil: In diesem ersten Teil wurde die genetische Struktur des Rotwildes in Baden-Württemberg untersucht. Die Fragestellung lautete, ob, ausgelöst durch die Beschränkung des Rotwildes auf sogenannte Rotwildgebiete und den Abschuss wandernden Rotwildes außerhalb dieser Gebiete, der genetische Austausch von Rotwild beeinträchtigt ist. Zur Beantwortung dieser Frage wurde die genetische Diversität der einzelnen Rotwildpopulationen Baden-Württembergs anhand von Mikrosatelliten analysiert. Dabei konnte gezeigt werden, dass die aktuellen Rotwildpopulationen nicht vollständig voneinander isoliert sind. (Text gekürzt)
Neues Bildungsprojekt der Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) verbindet Biodiversität, gesellschaftliche Teilhabe und ehrenamtliches Engagement Vögel beobachten, heimische Sträucher pflanzen und gemeinsam Lebensräume für Tiere schaffen: Mit dem neuen Bildungsprojekt „Vogeloasen – aktiv für Vögel in stationären Alten- und Behinderteneinrichtungen“ bringt die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz (LZU) Naturschutz und Naturerleben unmittelbar zu Menschen, die aufgrund eingeschränkter Mobilität nur noch selten in die freie Natur gehen können. Damit sie trotzdem Sing- und Gartenvögel erleben können, sollen jetzt zehn Naturfreundinnen und Naturfreunde zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet werden, um in stationären Pflegeeinrichtungen Vogeloasen aufzubauen. Das Pilotprojekt startet im September 2026 und läuft bis Ende 2028. Realisiert wird es im Auftrag der LZU vom NABU-Zentrum Rheinauen. Grundlage sind positive Erfahrungen des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern mit einem vergleichbaren Ansatz. Das Projekt wird mit Mitteln der Aktion Grün des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums gefördert. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die sich unter anderem die Förderung der Biodiversität im eigenen Wohnumfeld zur Aufgabe gemacht hat. Die Vogeloasen dienen zugleich dem Schutz von heimischen Vogelarten. „Naturnah gestaltete Garten- oder Terrassenbereiche mit Sträuchern, Stauden, Nisthilfen, Futterplätzen und Wasserstelle können älteren Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen, die nur noch wenig Naturerfahrungen machen können, das Beobachten von Vögeln ermöglichen. Für viele Seniorinnen und Senioren ist die Vogelbeobachtung ein wichtiger Teil ihrer Biografie. Mit den grün gestalteten Oasen kann zudem der Verlust des eigenen Gartens ein wenig ausgeglichen werden. Naturerlebnisse dürfen keine Frage der Mobilität sein. Auch ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sollen etwas für die biologische Vielfalt tun können. Denn Bildung für nachhaltige Entwicklung funktioniert immer dann besonders gut, wenn Menschen selbst erleben, dass sie etwas bewirken. Die Vogeloasen verbinden auf besondere Weise Naturschutz, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig stärken sie das ehrenamtliche Engagement vor Ort“, so Umweltministerin Christine Schneider. Im Zentrum des Projekts stehen zunächst zehn interessierte Naturfreundinnen und Naturfreunde. In sechs ganztägigen Workshops erhalten sie über einen Zeitraum von rund 18 Monaten (Start: Anfang 2027) das notwendige Wissen, um anschließend gemeinsam mit jeweils einer stationären Pflege- und Betreuungseinrichtung die Vogeloasen aufzubauen und dauerhaft zu begleiten. Rund um die Vogeloasen sollen feste Bildungs- und Animationsangebote etabliert werden. Dabei geht es um weit mehr als das Aufstellen von Nistkästen. Heimische Gehölze können gepflanzt, Laub- und Totholzecken gestaltet, Wildstaudenbeete, Nisthilfen und Futterstellen eingerichtet werden. Bewohnerinnen und Bewohner können gemeinsam Vögel beobachten, Futter nachfüllen und sich an weiteren Aktivitäten beteiligen. So entstehen unmittelbar vor Fenstern, auf Balkonen oder in Gärten neue Möglichkeiten für Naturbeobachtung und Naturkontakt. Das Projekt greift insbesondere die UN-Nachhaltigkeitsziele Gesundheit und Wohlergehen, hochwertige Bildung und Leben an Land auf. Zugleich soll erprobt werden, wie niedrigschwellige Bildungsangebote für nachhaltige Entwicklung dauerhaft in stationären Einrichtungen verankert werden können. Für die erste Projektphase werden noch ehrenamtliche Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Rheinhessen gesucht, die Interesse an Natur- und Vogelschutz haben und bereit sind, eine Einrichtung längerfristig zu begleiten. Die Teilnahme an der Ausbildung ist kostenfrei. Mehr Informationen erhalten sie hier .
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 44 |
| Kommune | 1 |
| Land | 62 |
| Weitere | 36 |
| Wissenschaft | 23 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 20 |
| Förderprogramm | 33 |
| Lehrmaterial | 2 |
| Taxon | 19 |
| Text | 53 |
| Umweltprüfung | 9 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 91 |
| Offen | 37 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 128 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 12 |
| Bild | 2 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 32 |
| Keine | 71 |
| Multimedia | 1 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 29 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 77 |
| Lebewesen und Lebensräume | 128 |
| Luft | 59 |
| Mensch und Umwelt | 121 |
| Wasser | 71 |
| Weitere | 111 |