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Das BfG-GNSS-Messnetzes besteht aus über 50 GNSS-Stationen im Bereich der Nord- und Ostsee. Primärer Zweck ist die Georeferenzierung von Pegeln der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV). Die Rohdaten umfassen die kontinuierlichen Beobachtungsdaten der Satellitensysteme GPS, Glonass, Galileo und Beidou. Der Höhenunterschied 'dH1' zwischen dem jeweiligen Referenzpunkt der GNSS-Antenne und den zugehörigen Pegelfestpunkten (PFP) kann dem Sitelog der Permanentstation entnommen werden. Der Sollhöhenunterschied 'dH2' zwischen den Pegelfestpunkten und dem Pegelnullpunkt (PNP) wird durch das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt geführt.
3 Tage Vorhersage. Wind, Temperatur, Bodendruck, Bedeckung, Konvektionswolken und Niederschlag. - 3 days forecast. Wind, temperature, pressure mean sea level, cloud cover, convective clouds and precipitation.
Es wird die Abnahme des Ozonschildes ueber der Schweiz anhand der langjaehrigen schweiz. Ozonmessreihen von Arosa und Payerne untersucht. Dabei werden zur Trendanalyse Methoden der multiplen Regression eingesetzt. Durch Vergleich mit Potentral-Vortieity (PV)-Rechnungen und anderen meteorologischen Groessen soll abgeklaert werden, inwieweit die starken abnehmenden Trends im Ozon der unteren Stratosphaere durch Stoerungen in der Chemie der Arktis oder durch Ozonstoerungen an Hintergrundsaerosolen erklaert werden koennen.
In Arosa (Lichtklimatisches Observatorium) wird die laengste Gesamtozonreihe der Welt (seit 1926) fortgefuehrt. Parallelmessung mit 2 Instrumenten sowie Verwendung einer statistischen Methode zur Ueberwachung der Instrumentenstabilitaet. Seit 1956 auch Messung der vertikalen Ozonverteilung mit der indirekten sog. Umkehrmethode (bis 45 km Hoehe). Beide Reihen sind wichtig im Zusammenhang mit der moeglichen Veraenderung der stratosphaerischen Ozonschicht und deren moeglichen Folgen fuer das Weltklima. In Zusammenarbeit mit dem Lab. f. Atmosphaerenphysik werden in Payerne seit 1968 (vorher 2 Jahre in Thalwil) Sondierungen (elektrochem. Sonde) dreimal woechentlich durchgefuehrt. Mit ihrer gegenueber der indirekten Umkehrmethode verbesserten vertikalen Aufloesung geben sie Einblick in den Zusammenhang zwischen stratosphaerischer Zirkulation und Ozonverteilung und sind ebenfalls fuer Trenduntersuchungen von Bedeutung. 1980 bis 1984 hat ein Doktorand Satelliten-Ozondaten (Nimbus 7, LIMS-Experiment) zur Erklaerung der Transportvorgaenge benuetzt, die im Januar 1979 zu einem extremen Ozonmaximum in 30 km Niveau gefuehrt hatten.
The goal of the UPFLOW project is to develop new high-resolution seismic imaging approaches along with new data collection, and to use them to constrain upward flow in unprecedented detail. We conducted a large off-shore experiment in the Azores-Madeira-Canary Islands region, which is a unique natural laboratory with multiple upwellings that are poorly understood in general. UPFLOW deployed and recovered 49 ocean bottom seismometers (OBSs) in a ~1,000×2,000 km2 area in the Azores-Madeira-Canary Islands region starting in July 2021 for ~13 months, with an average spacing of ~150-200 km. The seismic deployment and recovery involved institutions from five different countries: Portugal (IPMA, IDL, Univ. of Lisbon, ISEL), Ireland (DIAS), UK (UCL), Spain (ROA) and Germany (Potsdam University, GFZ, Geomar, AWI). 32 OBSs were rented from the DEPAS international pool of instruments maintained by the Alfred Wegener Institute (Bremerhaven), Germany, while other institutions borrowed additional instruments (7 from DIAS, 4 from IDL, 3 from ROA, 4 from GEOMAR). Most of the instruments have three-component wideband seismic sensors, but three different designs of OBS frames were used. Waveform data is available from the GEOFON data centre, under network code 8J, embargoed data may be accessible upon request. We want to acknowledge the exceptional support of the whole team of able seaman, steward, cooks, engineers, mechanicians, electricians and motorman assistants of the vessel RRV Mário Ruivo. With special Thanks to José Ângelo Gomes (Captain), Luís Ramos (Superintendent), Mafalda Carapuço Vessel’s manager (IPMA), Henrique Ferreira Land logistics (IPMA), Celine Ahmed and Jen Amery (Administrative support at UCL)
Zielsetzung und Anlass: Ziel des Projektes war es, größtmögliche Aufmerksamkeit bei Politik und Öffentlichkeit für den Lebensraum Grundwasser zu generieren und so einen Beitrag zur Kenntnis, zum Schutz und zur Erfassung seiner Artenvielfalt zu leisten. Durch die Kooperation mit GEO sowie durch Synergien mit dem 'Gewässer des Jahres 2022' (Grundwasser) erzielten die Projektpartner eine hohe nationale Reichweite. Zielgruppen waren Politik und Politiker (v. a. über die Auftaktveranstaltung des GEO-Tags in Berlin am 24.06.), die bundesweiten Medien, die Fachöffentlichkeit (Naturschutz, Forschung, Trinkwasserversorgung, Umweltbehörden) und eine breite Öffentlichkeit, z. B. über umfassende Öffentlichkeitsarbeit, mehrere dezentrale Veranstaltungen, den 'Tag des Grundwassers' auf der Landesgartenschau Neuenburg am Rhein 2022 und die Berichterstattungen dazu.
Hausrückseite, 4. Stock, Innenhof
Problemdarstellung und Ziel. Ingenieurwissenschaftliche Fragestellung und Stand des Wissens: Zur Einschätzung bzw. Evaluierung von Labortestverfahren für den Korrosionsschutz müssen diese mit Langzeitauslagerungen in der Natur vergleichbar sein. Diese Fragestellung beschäftigt seit langem auch die internationale Normung, wobei immer noch verlässliche Daten fehlen. Von den beiden Prüfarten können jedoch die Resultate wiederum nur dann sinnvoll verglichen werden, wenn Unterschiede in der Applikation der einzelnen Schutzsysteme ausgeschaltet werden. Bei diesem Vorhaben sollen deshalb erstmals beide Prüfplattenserien in denselben Beschichtungsvorgängen hergestellt und anschließend in der Natur und im Labor geprüft werden. Korrosionsschutzbeschichtungen für Stahlwasserbauten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) werden grundsätzlich nach Labortestverfahren der Richtlinien zur Prüfung von Beschichtungsstoffen (RPB) geprüft und zugelassen. Den Laboruntersuchungen folgt noch ein Naturauslagerungstest, u. a. um die Laborergebnisse zu verifizieren. Die Testdauer beträgt hierbei fünf Jahre. Bei den bisher angestellten Vergleichen zwischen Labor- und Naturauslagerungsversuchen (z.B. in Binder(2008)) zeigte sich eine gewisse Gleichsinnigkeit der Unterrostungstendenz. Allerdings ist die stat. Auswertung durch die beiden Extremwerte der Unterrostungen - mit und ohne Zink in der Grundbeschichtung - geprägt. Üblicherweise werden die Prüfplatten für die Langzeitauslagerung in der Natur (LZA, s. BAW(2013)) und für die Laborprüfung getrennt hergestellt. Die Notwendigkeit dieser Untersuchungen, neben dem grundsätzlichen Vergleich Labor zur Natur, ist nämlich auch dadurch gegeben, dass es wohl große Applikationseinflüsse beim Herstellen von beschichteten Prüfplatten gibt, wie sie zuletzt bei Korrosionsschutzprüfungen aufgefallen sind, Heins (2014). Untersuchungsziel: Ziel der Untersuchungen ist es, einen Vergleich der Labortests mit praxisnahen Belastungen der Natur zu ermöglichen. Es ist vorgesehen, beschichtete Prüfplatten mit definierten Schutzsystemen verschiedener Hersteller mit jeweils identischer Applikation sowohl für die Langzeitauslagerung in der Natur wie auch für Kurzzeittests im Labor zu verwenden. Als ein relativ objektives Bemessungskriterium für die Schutzwirkung kann die Unterrostung an einer künstlichen Verletzung herangezogen werden. Da bei allen relevanten bisherigen Testverfahren die Unterrostung an der spezifischen künstlichen Verletzung (Riss bzw. Frässchnitt) maßgeblich ist, ist zu prüfen, inwieweit noch praxisrelevantere Verletzungen, wie z. B. Stoß (s. Transport- oder Einbauschäden von Bauteilen), gefunden werden können. Neben der Vergleichbarkeit von Labor- und Naturauslagerungs-Verfahren ist es Ziel dieser Untersuchungen, den 'Beschleunigungsfaktor' der verschiedenen Laborsimulationen gegenüber den Naturauslagerungen zu berechnen.
Thousands of sites across Europe are polluted with toxic metals and organic solvents; many more exist worldwide. As EU population grows, clean water will determine the quality of life and economic stability. Most sites remain contaminated because existing technology is costly and disruptive. Society needs an innovative way to decontaminate soil and groundwater directly underground. In METAL-AID, we will develop new technologies through fundamental knowledge. We are a consortium of experts in natural materials, contaminant reactivity, groundwater treatment and environment policy, spread over 4 consulting firms, 6 universities and a government agency. We will train 14 early stage researchers (ESRs) through integrated, intersectoral research, using advanced technology, ranging from nanometre to field scale. ESRs will gain technical, business and personal skills, as they push a promising soil and groundwater remediation technology toward commercialisation. To meet the METAL-AID goals, the ESRs will: 1) Test known layered double hydroxide (LDH) and redox active green rust (GR) reactants that show promise for remediating toxic metals and chlorinated compounds and invent new ones; 2) Derive thermodynamic and kinetic data, essential for safety assessment modelling; 3) Quantify reactant effectiveness and reacted phase stability and compare these with natural analogues; 4) Inject the new reactants at field sites operated by our beneficiaries. METAL-AID begins at technology readiness level, TRL 1 and runs to TRL 6, implementation. The government agency will provide guidance so our new technology complies with regulations and has promised R&D funding after the ETN ends, to carry it into full commercialisation. The ESRs will be trained to tackle challenges of concern to society, to communicate across sector boundaries and with the public, in a network that will last long after the project ends. We will provide a pool of scientists for roles in EU's knowledge based economy.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 55 |
| Europa | 6 |
| Land | 4 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 16 |
| Zivilgesellschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 53 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 55 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 52 |
| Englisch | 12 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 1 |
| Keine | 51 |
| Webseite | 9 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 45 |
| Lebewesen und Lebensräume | 54 |
| Luft | 40 |
| Mensch und Umwelt | 60 |
| Wasser | 35 |
| Weitere | 60 |