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Als unzerschnittene verkehrsarme Räume (UZVR) werden Räume definiert, die nicht durch technogene Elemente zerschnittenen werden. Die Polygondaten stammen aus der Landschaftsinformationssammlung (LINFOS) des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und werden direkt aus dem Layer „uzvr_polygon“ des LINFOS-WFS bezogen: https://www.wfs.nrw.de/umwelt/linfos
Thermisches Reinigungsverfahren fuer salzhaltige Industrieabwaesser mit biologisch nicht abbaubaren Verunreinigungen (TOC mehr als 5000 mg/l; Abwassermenge bis 50 m3/h) abtrennen der leichtfluechtigen Verunreinigungen durch Eindampfen und Verbrennung des Rueckstandskonzentrats. Die abgetrennten Brueden werden bei hoher Temperatur oxidiert. Waermerueckgewinnung bei der Konzentratverbrennung und Kondensation der oxidierten Brueden. Das Bruedenkondensat kann als Prozesswasser mit hoher Reinheit mit TOC weniger als 10 mg/l wieder verwendet werden.
Feinstaub/Luft-Sensor Baujahr: 11/2017 Sensor an der Graf-Degenfeld-Straße (moderater Verkehr, 50km/h Zone, relativ enge Besiedelung), hängt in einem Baum, mit Richtfunkverbindung ans Heimnetzwerk verbunden. (Siehe Bild) Messintervall: 5 Minuten
Die im Produktionsabwasser einer Geschirrfabrik enthaltenen Schwermetallkonzentrationen sollen soweit vermindert werden, dass eine Rueckfuehrung des behandelten Abwassers von 70 Prozent als Brauchwasser in den Produktionsprozess ermoeglicht wird. Gleichzeitig wird die Schwermetallfracht des Restabwassers deutlich unter die Werte des Entwurfs des 17. Anhangs zur Rahmen-AbwasserVwV gesenkt. Vor der Wiederverwendung des Brauchwassers wird das Abwasser entkeimt, filtriert, in einen Vorlagebehaelter geleitet, von dem aus es kontinuierlich einer Umkehrosmoseanlage und anschliessend einem Brauchwasserbehaelter zugefuehrt wird. Bemerkung: Reinigung des Produktionsabwassers und Rueckfuehrung von 70 Prozent des gereinigten Abwassers als Brauchwasser in die Geschirrfabrikation. Die Schwermetallfracht des noch einzuleitenden Restabwassers wird um 95 Prozent und damit deutlich unter die Anforderung des Entwurfs des 17. Anhangs zur Rahmen-AbwassersVwV gesenkt.
Messung chemischer und physikalischer Parameter der Selz. Bestimmung des Saprobienindexes. Taxierung der saprobiellen und biologischen Entwicklung unter verschiedenen Bedingungen.
Messung chemischer und physikalischer Parameter der Selz. Dauerregistrierungen vom Abfluss, der Leitfähigkeit, dem pH-Wert, der Temperatur und dem Sauerstoffgehalt. Typierung der saprobiellen und biologischen Entwicklung unter verschiedenen biologischen Bedingungen. Ermittlung von Belastungsgrenzen zum Zwecke von Sanierungsmaßnahmen.
In einem dreijaehrigen Projekt werden die Alleebaeume der Stadt Basel auf ihren Gesundheitszustand hin untersucht. Neben der Erfassung von Pathogenen und tierischen Schaedlingen werden Naehr- und Schadstoffe erfasst, insbesondere Schwermetalle und Streusalz. Die Untersuchungen werden ergaenzt durch Falschfarbenbilder, die im gleichen Zeitraum aufgenommen werden wie die terrestrische Ansprache der Baeume. Zielsetzung der Arbeit: Erstellen eines 'Schadkatasters' der Alleebaeume und Durchfuehrung genereller Sanierungsmassnahmen.
Thermisches Reinigungsverfahren fuer salzhaltige Industrieabwaesser der biologisch schwer abbaubaren Verunreinigungen. Aufkonzentrierung des Abwassers durch Voreindampfung und oxidative Reinigung der Brueden. Granulierte Ausscheidung und Reinigung durch roesten in einer Wirbelschicht. Das anfallende Salzgranulat ist weitgehend frei von organischen Verunreinigungen, staubfrei und rieselfaehig. Thermische Reinigung der Abluft mit Waermerueckgewinnung.
Verteilung, Ausbreitung von Gischtsalz im Nahbereich der Autobahnen. Eruieren der phytotox. Grenzbereiche. Moegliche Massnahmen zur Toleranzerhoehung auf der Basis von gezielten Ernaehrungsmassnahmen. Ursachenforschung des salzinduzierten 'Fehlverhaltens' von Forstpflanzen (Wasserbeziehungen)
Pruefung der Toleranz verschiedener Baum- und Straucharten gegenueber Trockenheit, Bodensalz- und Gischtsalzeinfluss und Massnahmen zur Verringerung des schaedigenden Streusalzeinflusses.
| Organisation | Count |
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| Bund | 10 |
| Kommune | 1 |
| Land | 1 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
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| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 9 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
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| Offen | 11 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 11 |
| Resource type | Count |
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| Topic | Count |
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| Boden | 6 |
| Lebewesen und Lebensräume | 11 |
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