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WF 0100 Geschütztes Waldgebiet mit Rechtsbindung nach §12 LWaldG

Wald kann bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen von Amts wegen oder auf Antrag durch Erlass einer Verordnung der obersten Forstbehörde zu Schutzwald nach § 12 LWaldG erklärt werden. Schutzwald nach §12 LWaldG ist Wald, der zur Abwehr von Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen für die Allgemeinheit, zur Durchführung von Forschungen sowie zur Erhaltung schutzwürdiger Biotope, insbesondere Naturwälder, notwendig ist. Wald kann bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen von Amts wegen oder auf Antrag durch Erlass einer Verordnung der obersten Forstbehörde zu Schutzwald nach § 12 LWaldG erklärt werden. Schutzwald nach §12 LWaldG ist Wald, der zur Abwehr von Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen für die Allgemeinheit, zur Durchführung von Forschungen sowie zur Erhaltung schutzwürdiger Biotope, insbesondere Naturwälder, notwendig ist.

Effects of pasturing with cattle in mountain forest

Pasturing forest sites is mostly considered as detrimental for tree growth and, associated with that, crucial for the protective function of the forests against avalanches. New laws as well as the use of subsidies for the separation of forest and pastures shall accelerate the cessation of forest pasturing. It is however unclear whether pasturing is detrimental in any case or whether the application of an appropriate livestock system might even support tree development. The general aim of the project is to determine the effects of pasturing on mountain forest structure and dynamics under different stocking rates and pasturing period lenghts. This is a joint project headed by the Swiss Federal Institute for Snow and Avalanche Research (SLF). The part of the project which focusses on animal nutrition particularly deals with the measurement of intake and composition of the selected herbage on these pastures. Data on food intake and food quality should allow to determine the threshold levels, when food scarceness will enhance damage of trees by their use as fodder alternatives, or by tread damages. The project is carried out in the frame of the WSL Research Programme Forest-Wildlife-Landscape. The project is also in part forming a component project within the ETH polyproject 'Sustainable Primary Production in the Alpine Region' (PRIMALP).

Abschaetzung von natuerlichen und anthropogenen Risikofaktoren fuer Schutzwaelder (Teilprojekt POLLUMET)

Methodenentwicklung zur Abschaetzung von Risiken fuer den Schutzwald aufgrund von Standorts- und Vegetationsmerkmalen meteorologischer Verhaeltnisse und luftchemischer Eintraege. Erstellung von Risikokarten unter Einbezug vorhandener Datenmaterialien und eigener Messungen an ausgewaehlten Standorten im oberen Reusstal. Stuetzung der Messungen durch numerische Modelle mit geeigneter Parametrisierung, vor allem zur Bestimmung des Eintrags und der Deposition anthropogener Schadstoffe. Das Projekt laeuft unter dem gesamtschweizerischen Grossprojekt POLLUMET.

Waldschutz

Die Berliner Wälder sind ein Schutzraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen sowie Erholungsort für Millionen Menschen. Gleichzeitig brauchen sie selbst Schutz. Die Berliner Forsten tragen dafür Sorge, dass die Berliner Wälder für kommende Generationen erhalten bleiben und ihre Funktion als Daseinsvorsorge für die Stadt auf vielschichtige Weise erfüllen können. Dabei gehen sie entschlossen, planvoll und behutsam vor. Bild: Berliner Forsten Waldnaturschutz Waldnaturschutz ist ein integraler Bestandteil der täglichen Arbeit der Berliner Forsten. Denn die Berliner Wälder sind Schutzwälder, und so werden sie auch gepflegt: als Räume, in denen Tiere und Pflanzen ein Refugium finden. Weitere Informationen Bild: Rainer Keuenhof Waldzustandsberichte Die Waldzustandsberichte werden jährlich von den Ländern Berlin und Brandenburg herausgegeben. Sie enthalten die aktuellen Ergebnisse der Waldschadenserhebung sowie eine Diskussion der Ursachen wie z.B. Wirkungen von Luftschadstoffen und Klimawandel auf den Wald. Weitere Informationen Bild: Berliner Forsten Walderhaltung In Berlin sind wie in anderen Ballungsräumen Wälder immer wieder auch Gegenstand planerischer Abwägungsprozesse und müssen im Zusammenhang mit baulichen oder infrastrukturellen Nutzungsinteressen berücksichtigt werden. Weitere Informationen Bild: Bill Gabbert - Fotolia.com Waldbrandprävention Das Waldbrandrisiko in Berlin steigt durch im Zuge der Klimakrise ausbleibende Niederschläge und anhaltende Trockenheit. Um die Berliner Wälder vor Waldbränden zu schützen, ergreifen die Berliner Forsten unterschiedliche vorbeugende und vorbereitende Maßnahmen. Weitere Informationen

Waldnaturschutz

Waldnaturschutz ist ein integraler Bestandteil der täglichen Arbeit der Berliner Forsten. Denn die Berliner Wälder sind Schutzwälder, so ist es im Landeswaldgesetz Berlin festgeschrieben, und so werden sie auch von den Berliner Forsten gepflegt: als Räume, in denen Tiere und Pflanzen ein Refugium finden. Ressourcen wie der Waldboden werden mit Vorsicht behandelt, Waldfunktionen wie Grundwasserneubildung, Kühlung, Lärmschutz und Klimaschutz für den Ballungsraum bleiben erhalten – nicht nur als Stärkung des Ökosystems Wald, sondern auch als Daseinsvorsorge für die Hauptstadt. In den Berliner Wäldern liegen etwa 1.700 Hektar Naturschutzgebiete, 16.000 Hektar sind Landschaftsschutzgebiete. Von den Natura-2000-Gebieten (FFH- und Vogelschutzgebieten) im Land Berlin liegen 4.600 Hektar in unseren Wäldern. Etwa im Grunewald, im Spandauer Forst, in Müggelsee-Müggelspree oder der Wilhelmshagen-Woltersdorfer Dünenzug. Diese europäischen Schutzgebiete wurden eingerichtet, um den vorkommenden Arten langfristig Habitate zu sichern oder weil sie Wald-Lebensraumtypen – schützenswerten Waldgesellschaften – entsprechen. Naturschutz spielt bei der Waldentwicklung eine zentrale Rolle. Zwei Drittel der Berliner Wälder sind noch geprägt durch gepflanzte Kiefern – gleich alt, einförmig und in Reihen. Unter ihren Kronen vermehrt sich vor allem die nicht heimische Spätblühende Traubenkirsche. Eichen, Linden oder Rotbuchen haben es schwer, hier aufzuwachsen. Oft sind überhöhte Wildbestände zusätzliches Problem. Durch waldbaulich orientierte und verantwortungsvolle Jagd ermöglichen die Berliner Forsten eine arten- und strukturreiche, genetisch vielfältige Waldregeneration ohne Zäune und schützen die ökologische Integrität und Entwicklung sensibler Schutzgebiete. Bild: Rainer Keuenhof Sturmflächenentwicklung Was auf den ersten Blick chaotisch aussieht, erfüllt wichtige Funktionen für den Natur- und Artenschutz. Sturmflächen sind Lebensraum für unzählige Tiere, Pflanzen und Pilze. Weitere Informationen Bild: Berliner Forsten Mischwaldprogramm Die Entwicklung und Pflege eines naturnahen, stabilen Mischwaldes aus heimischen Laub- und Nadelbäumen ist ein wichtiges Ziel der Berliner Forsten. Weitere Informationen Bild: Berliner Forsten Naturwaldentwicklungsflächen Diese Flächen wurden für den Natur- und Artenschutz ausgewählt. Das bedeutet, dass wir Menschen nicht in das Gebiet eingreifen und so der Natur und ihrer Entwicklung freien Lauf lassen. Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Berliner NATURA-Gebiete Im Land Berlin gibt es 15 Natura-2000-Gebiete, viele davon im Berliner Wald. Es handelt sich um 15 Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH) und fünf Vogelschutzgebiete auf einer Gesamtfläche von ca. 6.300 Hektar. Weitere Informationen

Gesetzlicher Schutzwald Umwelteinwirkungen

Umfasst Schutzwald gegen schädliche Umwelteinwirkungen nach §31 LWaldG. Wald kann durch Rechtsverordnung zu Schutzwald erklärt werden, wenn es zur Abwehr oder Verhütung schädlicher Umwelteinwirkungen, insbesondere von Gefahren, erheblichen Nachteilen oder erheblichen Belästigungen für die Allgemeinheit oder Dritte notwendig ist, bestimmte forstliche Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen.

Energieatlas - Energiepotential aus Waldderbholz

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte beantworten Sie mir folgende Fragen (eigene Forschung und BayUIG): - Über welche Holzsortimente des Energieholzmarktberichtes erstreckt sich Waldderbholz (im Energieatlas)? - Ist das Energiepotential aus Waldderbholz entsprechend dem jährlichen Zuwachs und des daraus möglichen Holzeinschlages errechnet oder geht das Energiepotential darüber hinaus da z.B. auch das Energiepotential aus Schadholz (Trockenheit, Käferbefall, Stürme, Schneebruch u. a.) enthalten ist? - Inwiefern sind Naturschutzgebiete, Schutzwälder, Nationalparks u. a. berücksichtigt? Vielen Dank im Voraus.

Naturwaldzellen - Totalreservate nach Sächsischem Waldgesetz in Sachsen

Ein Web Map Service (WMS) des Staatsbetriebes Sachsenforst. Dieser Kartendienst visualisiert die nach Sächsischem Waldgesetz (SächsWaldG) erfassten Naturwaldzellen (NWZ) - Totalreservate. Naturwaldzellen sind Waldflächen, die ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Sie sind nach dem SächsWaldG § 29 (3) Schutzwald mit dem Ziel, die natürliche Entwicklung von Flora und Fauna auf einer der natürlichen Vegetation nahen Entwicklungsstufe zu sichern. Naturwaldzellen dienen vorrangig der Erforschung sich selbst entwickelnder Waldlebensgemeinschaften, ihrer Böden, ihrer Vegetation, Waldstruktur und Fauna (Prozessanalyse). Sie bieten somit vielseitige Ansätze für die Analyse von Prozessen in Wäldern und können Grundlage für naturnahe Waldbewirtschaftung oder Indikator für großräumige (anthropogene) Veränderungen in relativ naturnahen Waldökosystemen sein. Des Weiteren ist es das Ziel, mit der Ausweisung von Naturwaldzellen Erkenntnisse über eine multifunktionale Waldbewirtschaftung abzuleiten.

Geoportal Hamburg

Das Geoportal Hamburg ist das zentrale Kartenportal der Stadt Hamburg. Es enthält alle verfügbaren Geodaten der Hamburger Verwaltung in der stets aktuellen Version. Die Daten werden hierbei durch die einzelnen Fachbehörden gepflegt und über die Urban Data Platform, der zentralen Datendrehscheibe der Stadt veröffentlicht. Es stehen so mehr als 500 Datensätze verschiedener Kategorien zur Verfügung sowie zahlreiche Werkzeuge zum Suchen, Zeichnen, Messen oder Drucken. Die technische Basis des Geoportals ist die Opensource-Software „Masterportal“ die vom Landesbetreib Geoinformation und Vermessung entwickelt und von zahlreichen anderen Städten und Kommunen genutzt und in Zusammenarbeit gepflegt und weiterentwickelt wird.

Waldfunktionen in Sachsen - Naturwaldzellen nach Sächsischem Waldgesetz

Der Datensatz enthält die Naturwaldzellen (Naturreservate) im Freistaat Sachsen. Naturwaldzellen (NWZ) sind Waldflächen, die ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Sie sind nach dem Sächsischem Waldgesetz (SächsWaldG) Schutzwald mit dem Ziel die natürliche Entwicklung von Flora und Fauna auf einer der natürlichen Vegetation nahen Entwicklungsstufe zu sichern. Naturwaldzellen dienen vorrangig der Erforschung sich selbst entwickelnder Waldlebensgemeinschaften, ihrer Böden, ihrer Vegetation, der Waldstruktur und Fauna. Sie bieten somit vielseitige Ansätze für die Analyse von Prozessen in Wäldern und können Grundlage für naturnahe Waldbewirtschaftung oder Indikator für großräumige (anthropogene) Veränderungen in relativ naturnahen Waldökosysteme sein. Zu jeder Fläche wird der geographische Name der Naturwaldzelle aufgeführt. Die Daten werden für die Waldfunktionskarte 1:25.000 von Sachsen verwendet. Weitere Informationen sind der vom Staatsbetrieb Sachsenforst herausgegebenen Broschüre zur Waldfunktionskartierung zu entnehmen.

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