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Anforderungen an die Überprüfung und den Nachweis der Sicherheit bei der längerfristigen Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente und verglaster hochradioaktiver Abfälle

Abgebrannte Brennelemente aus Kernkraftwerken und hochradioaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung müssen bis zu ihrer Endlagerung in zentralen oder dezentralen Zwischenlagern sicher gelagert werden. Da sich die Zeiträume bis zur Verfügbarkeit und Annahmebereitschaft eines Endlagers in Jahrzehnten bemessen, sind über solche Zeiträume Langzeit- und Alterungseffekte mit denkbaren sicherheitsrelevanten Auswirkungen nicht auszuschließen. In dem Projekt für das BMU ist das Öko-Institut von der GRS damit beauftragt, entsprechende Effekte zu identifizieren, die Anforderungen an Überwachungsprogramme für Zwischenlager zusammenzustellen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des deutschen Regelwerks abzuleiten.

Modellierung von Innovativen Micro Modular Reactors mit Kalium Heat Pipes mit der nuklearen Rechenkette der GRS

GDI-SBV: Verkehrssicherheit nach ESN (Geoportal-SBV)

Dieser Darstellungsdienst wurde durch die Firma LISt GmbH im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) erstellt. Die Dienste sind Bestandteil der Geodateninfrastruktur der Straßenbauverwaltung Sachsen (GDI-SBV). Der WMS zeigt die Bewertung der Verkehrssicherheit von Bundes- und Staatsstraßen des Freistaates Sachsen nach dem Verfahren der Empfehlungen für die Sicherheitsanalyse von Straßennetzen - ESN (FGSV 2003) mit dem „Sicherheitspotential“ (SIPO). Die Berechnung, Einteilung in Klassen und farbliche Darstellung der Ergebnisse folgen den Vorgaben der ESN. Grundlage der Bewertung ist die Differenz zwischen dem tatsächlichen Unfallgeschehen (polizeilich erfasste Straßenverkehrsunfälle) im Zeitraum von drei Kalenderjahren und dem bei richtliniengerechtem Ausbau erwarteten Unfallgeschehen. Die Erwartungswerte sind in den ESN (FGSV, 2003) enthalten. Lag das tatsächliche Unfallgeschehen unter dem Erwartungswert, liegt kein Potential zur Verbesserung der Verkehrssicherheit (SIPO) vor. Die der Bewertung zugrundeliegende Netzeinteilung orientierte sich an der Netzstruktur, unter Beachtung der Ortslage und einer Mindestabschnittslänge. Dementsprechend wurden Netzknotenabschnitte unterteilt oder mit angrenzenden Abschnitten zusammengefasst. Weiterführende Erläuterungen sind den Berichten der jeweiligen Betrachtungszeiträume zu entnehmen. Aktuell liegt der Dienst für die Betrachtungszeiträume 2014-2016, 2017-2019 sowie 2020-2022 vor.

GDI-SBV: Verkehrssicherheit nach ESN (WMS)

Dieser Darstellungsdienst wurde durch die Firma LISt GmbH im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) erstellt. Die Dienste sind Bestandteil der Geodateninfrastruktur der Straßenbauverwaltung Sachsen (GDI-SBV). Der WMS zeigt die Bewertung der Verkehrssicherheit von Bundesund Staatsstraßen des Freistaates Sachsen nach dem Verfahren der Empfehlungen für die Sicherheitsanalyse von Straßennetzen - ESN (FGSV 2003) mit dem „Sicherheitspotential“ (SIPO). Die Berechnung, Einteilung in Klassen und farbliche Darstellung der Ergebnisse folgen den Vorgaben der ESN. Grundlage der Bewertung ist die Differenz zwischen dem tatsächlichen Unfallgeschehen (polizeilich erfasste Straßenverkehrsunfälle) im Zeitraum von drei Kalenderjahren und dem bei richtliniengerechtem Ausbau erwarteten Unfallgeschehen. Die Erwartungswerte sind in den ESN (FGSV, 2003) enthalten. Lag das tatsächliche Unfallgeschehen unter dem Erwartungswert, liegt kein Potential zur Verbesserung der Verkehrssicherheit (SIPO) vor. Die der Bewertung zugrundeliegende Netzeinteilung orientierte sich an der Netzstruktur, unter Beachtung der Ortslage und einer Mindestabschnittslänge. Dementsprechend wurden Netzknotenabschnitte unterteilt oder mit angrenzenden Abschnitten zusammengefasst. Weiterführende Erläuterungen sind den Berichten der jeweiligen Betrachtungszeiträume zu entnehmen. Aktuell liegt der Dienst für die Betrachtungszeiträume 2014-2016, 2017-2019 sowie 2020-2022 vor.

GDI-SBV: Sicherheitsanalyse 2020 nach ESN (DS)

Diese Datenserie beschreibt das Sicherheitspotential der Staatsstraßen in der Baulast des Freistaats sowie der Bundesstraßen in sächsischer Verwaltung. Das Sicherheitspotential bewertet die Verkehrssicherheit von Straßennetzen und wird nach dem Verfahren der „Empfehlungen für die Sicherheitsanalyse von Straßennetzen - ESN“ (FGSV, 2003) berechnet. Zielstellung des Verfahrens ist es, Mängel der Straßenführung, der Straßengestaltung sowie des Straßenzustandes zu identifizieren. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Differenz des tatsächlichen und des bei richtliniengerechtem Ausbau erwarteten Unfallgeschehens. Streckenabschnitte mit einem über dem akzeptierten Wert liegenden Unfallgeschehen weisen ein Potential zur Verbesserung der Verkehrssicherheit - ein Sicherheitspotential – auf (FGSV, 2003). Die ESN-Analyse wird in einem Turnus von drei Jahren durchgeführt. Die Datenserie umfasst die Betrachtungszeiträume 2014-2016, 2017-2019 sowie 2020-2022. Für Streckenabschnitte, die im Betrachtungszeitraum Änderungen unterlegen gewesen sind (bspw. Umwidmungen, Baumaßnahmen von mehr als sechs Monaten), konnte keine Bewertung durchgeführt werden. Eine Berechnung des Sicherheitspotential konnte ebenso nicht erfolgen, wenn für Streckenabschnitte keine Angabe der Verkehrsstärke (DTV) vorlag. Es erfolgt die Unterteilung des Sicherheitspotentials in fünf SIPO-Klassen (kein SIPO, 0-50, 50-110, 110-210, ≥ 210 [1000€/(km a)].

Konsolidierung des HTR Code Package (HCP), Konsolidierung des HTR Code Package (HCP), Teilprojekt A

Entwicklung einer hauseigenen Open Source THM-Modellierungstoolbox (OSTHM) : Abschlussbericht ; FKZ 4722B10203

Die Simulation von thermo-hydro-mechanisch (THM) gekoppelten Prozessen, d.h. die Vorhersage von Wechselwirkungen zwischen Temperatur, Fluiden und mechanischen Eigenschaften in einem Endlagersystem, ist eine wesentliche Voraussetzung für die Durchführung und Bewertung vorläufiger Sicherheitsanalysen im deutschen Standortauswahlverfahren. Im Rahmen des OSTHM-Projektes wurde mit der Open-Source-Softwarebibliothek Oskar eine transparente, einfach zu nutzende und gleichzeitig hoch flexible Werkzeugsammlung auf Basis der Methode der Finiten Elemente zur Simulation von THM-Prozessen entwickelt. Ein zentraler Bestandteil des OSTHM-Projektes ist die Qualitätssicherung bestehend aus einer automatisierten Test- und Dokumentationsumgebung. Die Verifikation des Softwarecodes erfolgt dabei durch die Methoden der Manufactured Solutions und der Method of Exact Solutions. Im Rahmen des Projektes wurden dafür alle grundlegenden THM-Prozesse (T, H, M, TH, HM, TM, THM) mit Tests und Beispielen erfolgreich implementiert. Die Softwarebibliothek Oskar wird als Open-Source-Projekt auf einer geeigneten Plattform veröffentlicht und kontinuierlich weiterentwickelt.

Schwarm gestützte Messungen von Luftqualität und Asphalttemperaturen in Städten mittels Fahrrädern zur Förderung nachhaltiger Mobilität, Teilvorhaben: RISA Sicherheitsanalysen GmbH

Sicherheitstechnische Überprüfung aus Anlass der beantragten Übertragung von Reststrommengen

Im Rahmen des Atomausstiegs sind Reststrommengen für die in Deutschland betriebenen Kernkraftwerke festgelegt worden. Das Kernkraftwerk Biblis, Block A, wird die vereinbarte Reststrommenge in absehbarer Zeit erreichen. Die RWE Power AG hat die Übertragung von Strommengen aus dem Kernkraftwerk Emsland (KKE) auf KWB-A beantragt, um einen gemeinsamen Weiterbetrieb der beiden Kraftwerksblöcke am Standort Biblis zu ermöglichen. KWB-A gehört zu den ältesten in Deutschland betriebenen Kernkraftwerken. KKE gehört zu den modernsten Anlagen. Im Zusammenhang mit der Prüfung des Antrags durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) wird auch eine sicherheitstechnische Prüfung durchgeführt. Anhand ausgewählter Themen sollen sicherheitstechnisch bedeutsame Unterschiede zwischen den beiden Anlagen identifiziert und vergleichend bewertet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer Gegenüberstellung unterschiedlicher Sicherheitsreserven der beiden Anlagen. Diese Aufgabenstellung weicht von der für übliche Sicherheitsanalysen ab. Eine geeignete Methodik muss daher begleitend zur Prüfung entwickelt und abgestimmt werden. Der Auftrag wird in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH und dem Physikerbüro Bremen sowie in enger Abstimmung mit der zuständigen Fachabteilung im BMU durchgeführt. Ein zweiter Abschnitt des Projektes ergibt sich aus dem Antrag der EnBW Kernkraft GmbH, Reststrommengen vom Kernkraftwerk Neckarwestheim 2 - einem der modernsten Kernkraftwerke in Deutschland - auf das wesentlich ältere Kernkraftwerk Neckarwestheim 1 zu übertragen. Auch hier wird mit der gleichen Methodik wie im ersten Abschnitt eine sicherheitstechnische Überprüfung durchgeführt.

Aufbau einer APRA-Forschungspräsenz für Sicherheitsforschung zur Wasserstoffsicherheit zwischen Deutschland und Südkorea

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