Das E-Learning-Curriculum ECQAT soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand im Bereich der Traumapädagogik, Traumatherapie sowie institutionelle Schutzkonzepte und Gefährdungsanalysen fortzubilden. Zusätzlich sollen Leitungspersonen mit einem querschnittlichen, verkürzten Kurs in die Lage versetzt werden, die Entwicklung von Schutzkonzepten in den von ihnen geleiteten Institutionen (Heime, Schulen, Kliniken) aktiv zu gestalten. In Ulm werden die Kurse zu Traumapädagogik sowie das Leitungscurriculum entwickelt. Darüber hinaus ist in Ulm das Zentralprojekt zur Koordination des Verbundes angesiedelt. Das Zentralprojekt koordiniert die inhaltliche, fachliche, didaktische sowie technische Umsetzung, Vernetzung und Kooperation aller fünf Teilprojekte des Verbundes und schafft so Synergien. Alle Inhalte der vier Kurse werden im Zentralprojekt gebündelt, online gestellt, die technischen Abläufe der Onlinemedien getestet und für die Testkohorten vorbereitet und die Evaluation begleitet. Im 'Traumapädagogik'-Kurs werden Grundlagentexte erstellt und videogestützt Handlungskompetenzen vermittelt. Der zentrale Aspekt ist neben der Vermittlung von Wissen über traumatische Störungen insbesondere die Reflexion der pädagogischen Haltung im Alltag. Ziel ist es, Gelesenes und Gesehenes möglichst praxisnah zu reflektieren und Verhaltensalternativen zu entwickeln. Im Rahmen des 'Leitungscurriculum' erstellen Führungskräfte eine einrichtungsinterne Analyse zu arbeitsfeldspezifischen Gefährdungspotentialen und Gelegenheitsstrukturen und werden so in die Lage versetzt, ein traumasensibles Umfeld in ihren Institutionen zu schaffen sowie die Implementation von Gefährdungsanalysen und Schutzkonzepten umzusetzen.
Das E-Learning-Curriculum ECQAT soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand im Bereich der Traumapädagogik, Traumatherapie sowie institutionelle Schutzkonzepte und Gefährdungsanalysen fortzubilden. Zusätzlich sollen Leitungspersonen mit einem querschnittlichen, verkürzten Kurs in die Lage versetzt werden, die Entwicklung von Schutzkonzepten in den von ihnen geleiteten Institutionen (Heime, Schulen, Kliniken) aktiv zu gestalten. Im Rahmen dieses Teilprojektes sollen Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in die Lage versetzt werden, eine evidenzbasierte Behandlung von traumatisierten Patienten mit Missbrauchserfahrungen durchzuführen. Dazu wird ein Kurs erstellt, der unter Verwendung anschaulicher didaktischer Elemente, insbesondere auch simulierter Videositzungen, den Erwerb der klinischen und fachlichen Kompetenzen der Traumabehandlung ermöglicht und zum Einsatz von modernen Therapieverfahren motiviert. In diesem Projekt werden bestehende, internationale online Lernangebote analysiert, ein Curriculum entwickelt, Grundlagentexte formuliert sowie Lehrvideos erstellt. Die Videosequenzen sind ein wesentliches Element des Kurses, mit denen therapeutische Interventionen mit simulierten Fällen im Kontext vorgeführt und im Detail erläutert werden. Der Kurs wird vergleichbar mit den anderen Kursen des Gesamtprojektes evaluiert und entsprechend der Rückmeldungen optimiert.
Das E-Learning-Curriculum ECQAT soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand im Bereich der Traumapädagogik, Traumatherapie sowie institutionelle Schutzkonzepte und Gefährdungsanalysen fortzubilden. Zusätzlich sollen Leitungspersonen mit einem querschnittlichen, verkürzten Kurs in die Lage versetzt werden, die Entwicklung von Schutzkonzepten in den von ihnen geleiteten Institutionen (Heime, Schulen, Kliniken) aktiv zu gestalten. Im Rahmen dieses Teilprojektes werden die Bedeutung, der Aufbau und die Entwicklung von Schutzkonzepten erlernt. Gegenstand sind verschiedene Präventionsmaßnahmen, die als Schutzkonzepte in Institutionen implementiert werden können. Lerninhalte / Lernziele der Vertiefungskurse werden auf die Zielgruppen und aufeinander abgestimmt, erstellt und finalisiert. Das Curriculum soll Personen, die im Kontakt mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, welche sexuellen Missbrauch oder andere traumatische Belastungen erlebt haben, ermöglichen, diesen Kindern im konkreten Fall bessere Hilfestellung zu gewähren. Im Schutzkonzepte-Kurs (TP 3) werden Gefährdungsanalysen als Ausgangspunkt für die Entwicklung einrichtungsspezifischer Schutzkonzepte vorgestellt. Gearbeitet wird im Sinne eines Planspiels, in dem Fallvignetten zur Verfügung gestellt und Alltagssituationen simuliert werden. Technisch werden Perspektivübernahmen in die organisationalen Positionen unterschiedlicher Akteure ermöglicht. Am Ende des Kurses steht die modellhafte Entwicklung oder Überprüfung des Schutzkonzeptes.
Das E-Learning-Curriculum ECQAT soll Berufsgruppen, die in Kontakt zu sexuell missbrauchten und/oder multipel traumabelasteten Kindern stehen oder in Institutionen für den Schutz vor (sexueller) Traumatisierung Verantwortung tragen, eine Möglichkeit bieten, sich fundiert und bezogen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand im Bereich der Traumapädagogik, Traumatherapie sowie institutionelle Schutzkonzepte und Gefährdungsanalysen fortzubilden. Zusätzlich sollen Leitungspersonen mit einem querschnittlichen, verkürzten Kurs in die Lage versetzt werden, die Entwicklung von Schutzkonzepten in den von ihnen geleiteten Institutionen (Heime, Schulen, Kliniken) aktiv zu gestalten. Im Rahmen dieses Teilprojektes werden Verfahren und Methoden zur Durchführung von Gefährdungs- und Risikoanalysen vor dem Hintergrund möglicher zivilrechtlichen, strafrechtlichen datenschutzrechtlichen Aspekte erlernt und in einer Anwendungsphase wird eine Gefährdungsanalyse exemplarisch umgesetzt. Die Lerninhalte zu Verfahren, Methoden und rechtlichen Aspekten von Gefährdungs- bzw. Risikoanalysen, aber auch zu Vor- und Nachteilen methodischer Zugänge und deren Implementationshindernisse werden auf die Zielgruppe abgestimmt, erstellt und finalisiert. Das Curriculum soll Personen, die in Einrichtungen Schutzkonzepte einführen wollen, zentrale Anhaltspunkte geben, welche Maßnahmen im Rahmen eines Schutzkonzeptes implementiert werden sollen. Im Gefährdungsanalyse-Kurs werden die Grundlagen zur Durchführung von Gefährdungs- bzw. Risikoanalysen gelegt und deren Implementierung auf unterschiedliche Einrichtungsformen angepasst. Gearbeitet wird mit Good-Practice-Beispielen und einem konkreten Ablaufschema bzw. einer Checkliste mit rechtlichen Aspekten, die Berücksichtigung finden. Am Ende des Kurses steht die Umsetzung einer exemplarischen Gefährdungsanalyse in der eigenen Einrichtung.
Umwelterziehung als Unterrichtsprinzip: Im Sommer 1990 werden im Kanton Bern als Teil eines Umwelterziehungsprojekts Schulaktivitaeten zur Raumplanung gefoerdert und unterstuetzt. Umwelterziehung ist ein Unterrichtsprinzip, das faecheruebergreifend wirken muss. Entscheidend sind nicht nur das bearbeitete Thema (in diesem Fall Raumplanungsfragen), als vielmehr die Art und Weise dieser Bearbeitung. Das Projekt 'Nutzungskonflikte und Siedlungsplanung' versucht, eine handlungs-, situations- und schuelerorientierte Bearbeitungsform am Beispiel eines aktuellen Umweltthemas zu foerdern und deren Wirkung zu evaluieren. Zu diesem Zweck wurde interessierten Lehrerinnen und Lehrern der Sekundarstufe I und II ein vom Buero ECONNEX erarbeiteter 'Nutzungskonflikt-Fuehrer' zur Verfuegung gestellt, welcher konkrete Modellbeispiele zur Bearbeitung (im Feld) von Themen wie 'Nutzungsverdraengung und Citybildung' oder 'Veraenderungen der traditionellen Kulturlandschaft (Melioration)' enthaelt.
EUR-OCEANS aims to achieve lasting integration of European research organisations on global change and pelagic marine ecosystems, and to develop models for assessing and forecasting the impacts of climate and anthropogenic forcing on food-web dynamics (structure, functioning, diversity and stability) of pelagic ecosystems in the open ocean. The NOE will favour the progressive integration of research programmes and facilities of major research Institutes all over Europe. The long-term goal of the NOE is to create a multi-site Institute for European Research on Ocean Ecosystems under Anthropogenic and Natural forcings. The international context is provided by Global Ocean Ecosystem Dynamics (GLOBEC), and the forthcoming Integrated Marine Biogeochemistry and Ecosystem Research (IMBER) of the International Geosphere Biosphere Programme (IGBP).EUR-OCEANS' Joint Programme of Activities (JPA) comprises: (1) Integrating activities on: networking (data and model integration); (2) Jointly executed research, organised around four broad modelling tasks (together with observations and experiments) on: pelagic ecosystems end-to-end, biogeochemistry, ecosystem approach to marine resources and within-system integration; (3) Activities to spread excellence, including training of researchers, and spreading excellence to socio-economic users and to the European public (through the Association of Aquaria for EUR-OCEANS public outreach); (4) Management Activities. Administrative and Financial Coordinator: Institut Oceanographique. Governing bodies: General Assembly (Member Organisations); Executive Committee (incl. Scientific Director and the Deputy); Steering Committee (incl. Work Packages Leaders). Councils: Scientific, Intellectual, Gender Equality, and EUR-OCEANS Institute. Composition: 69 Member Organisations, from 25 states (incl. 7 Third countries); 160 PIs selected for their capacity and excellence. Close cooperation with the USA, Australia, Canada, Namibia and Japan. Prime Contractor: France Innovation Scientifique et Transfert; Paris; France.
Hydrothermal activity at mid-oceanic ridges is an important factor for the heat and mass transfer between the mantle and the ocean. Little information is available on the life-span of hydrothermal systems, their temporal variability or changes of the chemistry of hydrothermal solutions with time. Based on age determinations of hydrothermal deposits by means of natural radionuclides, the duration and periodicity of hydrothermal activity shall be investigated in the Logatchev field and, for the first time, in hydrothermal fields at 15 degree N at the Mid-Atlantic Ridge, which are due to serpentinization of ultramafic rocks. Based on the geochemistry and the ages of the hydrothermal deposits information on the variability of the hydrothermal fluids during the geological past will be obtained. The importance of the residence time of hydrothermal fluids in the crust for their chemical composition will be investigated for the different fluids venting at the Logatchev field. These studies are based on sampling of fluids and hydrothermal precipitates which will be conducted during the FS Meteor cruise M60/3 along the Mid-Atlantic Ridge between 14 degree 45 N and 15 degree 05 N.
Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Das Schulgebäude des Fröbelseminars liegt nahe dem Schlosspark Kassel Wilhelmshöhe. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Schulgebäude mit Flachdach. Das Flachdach wurde vor einigen Jahren saniert und mit einer Wärmedämmung versehen. Das Gebäude beherbergt drei Klassenräume, die Schulbibliothek sowie die Hausmeisterwohnung und im Obergeschoss die kirchliche Fort- und Ausbildungsstätte (Kifas). Technische Daten der Fotovoltaikanlage: Die Generatorleistung beträgt 6,435kWp. Die Module sind auf Kunststoffkonsolen mit einer Neigung von 25 montiert. Es wurden 39 Module der Firma BP-Solar - BP 5165S eingebaut, 3 Strings ( 1x9, 2x15 ). Die Einspeisung erfolgt einphasig mit einem Wechselrichter vom Typ SMA / SB 5000TL. Fazit: Ein gelungenes Projekt zur Wahrung des kirchlichen Anliegens der Bewahrung der Schöpfung und (durch die Anbindung an die Fachschule für Sozialpädagogik) ein Demonstrationsobjekt für reale Handlungsmöglichkeiten.
Hintergrund für dieses Forschungsvorhaben ist, eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung zu erreichen, bei der die unterschiedlichen Ziele aller herangezogenen Akteure in Beziehung zueinander gebracht werden, so dass mit der vorgesehene Feldstudie jugendliche Perspektive, ökologisch und ökonomisch tragfähige Lösungen aufgezeigt, angegangen und an der energetischen Biomasseverwertung exemplifiziert werden können. Vor dem Hintergrund der steigendenden Fehl- oder Nicht-Qualifikationen Jugendlicher und dramatischer Erwerbslosenzahlen in Deutschland wird deutlich, dass die klassische 'Sozialisationsinstanz Erwerbsarbeit', also der 'menschliche Motor' jedweder Entwicklung, seit längerem stottert. Jugendliche können oder wollen sich nicht mehr auf die Vorstellungen ihrer Elterngeneration einlassen. Der Arbeitsgesellschaft geht zur gesellschaftlichen Integration die Erwerbsarbeit aus. Trotzdem - obwohl es fast paradox anmuten mag - fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. Die Hoffnung bei der Schaffung neuer Arbeits- und Beschäftigungsfelder konzentriert sich auch auf den Umweltsektor. Nach einer von der Bundesanstalt für Arbeit in Auftrag gegebenen Forschungsarbeit sind die Beschäftigungseffekte im Bereich Umwelttechnik und Umweltdienstleistungen bisher wenig bekannt, da es sich dabei um einen Querschnittsbereich handelt, der in der amtlichen Statistik nicht adäquat repräsentiert ist. Theoretische Überlegungen gehen jedoch davon aus, dass der Umweltbereich von wesentlich größerer Bedeutung für die gesamtwirtschaftliche Beschäftigung sein könnte, als bisher vorliegende rein quantitative Abschätzungen zeigen. An dieser Schnittstelle bezogen auf die möglichen neuen Ausbildungs- und Qualifizierungsmodule im Bereich der Umwelttechnik setzt das vorliegende Verbundforschungsvorhaben an. Die Perspektiven und Einstellungen der Jugendlichen sollen erhoben werden, die sich derzeit in Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen (BBS und Waldarbeitsschule) befinden. Ebenfalls müssen die anderen relevanten Arbeitsmarktakteure in ihren Logiken und Ansprüchen analysiert werden, um eine konkrete Bestandsaufnahme möglicher Ausbildungs- und Beschäftigungsfelder - bezogen auf den umwelttechnischen Themenschwerpunkt der energetischen Biomasseverwertung - zu erhalten. Als Ergebnis dieses Forschungsvorhabens sollen Abschätzungen vorgenommen werden, wie Jugendliche aufgrund einer nachhaltigen Entwicklung zielgenauer langfristig in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Im Rahmen des geplanten sozial-ökologischen Verbundforschungsvorhabens wird von Seiten der FH-Hildesheim/Holzminden/Göttingen erstmals eine enge Kooperation zwischen den Fachbereichen Sozialpädagogik (Hildesheim) sowie Forstwirtschaft und Umweltmanagement (Göttingen) angestrebt. ...
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