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Neue Quellen zur Erstellung hochölsäurehaltiger Sonnenblumen

Im Gegensatz zu klassischen Sonnenblumen enthalten HO-Sonnenblumen ein Öl mit einem Anteil der Ölsäure (C18:1) von über 75 Prozent. Gleichzeitig ist der Gehalt an Linolsäure (C18:2) deutlich reduziert. HO-Öl kann sowohl im Nahrungsmittelbereich, als Brat-, Frittierfett oder Salatöl, als auch in technisch-chemischen Anwendungen, z.B. für Tenside in Waschmitteln, oder zur Erstellung von Kunststoffen, verwendet werden. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit der LSA wurde am Institut für Molekulare Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen (IMBIO) der Universität Bonn (Arbeitsgruppe Prof. H. Schnabl) eine partielle Protoplastenfusion zwischen H. maximiliani und H. annuus durchgeführt. Die aus der Fusion entstandenen Pflanzen (P0) wurden in Bonn getestet. Die P1-Generation wurde ab 2002 an der Landessaatzuchtanstalt (LSA) weitergeführt. An den P2-Samen wurden Fettsäureanalysen durchgeführt. Dadurch wurden zwei Pflanzen (HO-Max1, HO-Max2) gefunden, die erhöhte Ölsäuregehalte aufwiesen (größer 80 Prozent). Beide Pflanzen gehen auf unterschiedliche Fusionsprodukte zurück. Im Sommer 2003 wurden Samen weitergeführt, die zuvor mittels Halbkornanalytik auf hohen Ölsäuregehalt selektiert wurden. Um herauszufinden, ob sich diese Pflanzen von den beiden weiteren HO-Quellen der Sonnenblume (Pervenets, HA435) unterscheiden, wurden Kreuzungen zwischen Pflanzen mit unterschiedlichen HO-Quellen durchgeführt. Stand der Arbeiten: Die bisher vorliegenden Ergebnisse deuten auf unterschiedliche, aber eng gekoppelte Gene hin, die in den unterschiedlichen HO-Quellen verantwortlich sind für die Ausprägung des Merkmals hochölsäurehaltig.

Innovationsraum: Erzeugung Biobasierter Phasenwechselmaterialien aus abfallwirtschaftlichen Prozessen zur Integration in einen thermischen Energie-Speicher-Schaum als nachhaltiger Dämmstoff für Gebäudeanwendungen, Teilprojekt E- Umsetzungsphase

Innovationsraum: Erzeugung Biobasierter Phasenwechselmaterialien aus abfallwirtschaftlichen Prozessen zur Integration in einen thermischen Energie-Speicher-Schaum als nachhaltiger Dämmstoff für Gebäudeanwendungen, Teilprojekt F- Umsetzungsphase

Innovationsraum: Erzeugung Biobasierter Phasenwechselmaterialien aus abfallwirtschaftlichen Prozessen zur Integration in einen thermischen Energie-Speicher-Schaum als nachhaltiger Dämmstoff für Gebäudeanwendungen, Teilprojekt D- Umsetzungsphase

Innovationsraum: Erzeugung Biobasierter Phasenwechselmaterialien aus abfallwirtschaftlichen Prozessen zur Integration in einen thermischen Energie-Speicher-Schaum als nachhaltiger Dämmstoff für Gebäudeanwendungen, Teilprojekt A- Umsetzungsphase

Innovationsraum: Erzeugung Biobasierter Phasenwechselmaterialien aus abfallwirtschaftlichen Prozessen zur Integration in einen thermischen Energie-Speicher-Schaum als nachhaltiger Dämmstoff für Gebäudeanwendungen, Teilprojekt B- Umsetzungsphase

Innovationsraum: Erzeugung Biobasierter Phasenwechselmaterialien aus abfallwirtschaftlichen Prozessen zur Integration in einen thermischen Energie-Speicher-Schaum als nachhaltiger Dämmstoff für Gebäudeanwendungen, Teilprojekt C- Umsetzungsphase

Entwicklung und Anwendung von metallischen Mikrosieben für die Wasser-, Abwasser und Lebensmitteltechnik, Teilprojekt 5: Anwendung im Bereich Wein- und Fruchtsafterezugung

Untersuchung, Optimierung und Standardisierung einer Biogasanlage 01

Das Ziel liegt in der technischen Optimierung einer Biogasanlage um bei der Verwertung seuchenhygienisch brisanter Inputstoffe (z.B. Speiseabfälle etc.) ein seuchenhygienisch unbedenkliches Endprodukt zu erhalten. Dies kann erreicht werden entweder durch eine strikte thermophile Faulung (größer als 55 Grad C) bei garantierter Aufenthaltszeit der Materialien von mindestens 22 Stunden im Fermenter oder durch eine konsequente Erhitzung der Inputstoffe vor der Faulung bei mindestens 70 Grad C über eine Stunde. Aus verfahrenstechnischen bzw. ökonomischen Gründen konnte in den Untersuchungen nur die 'Vorerhitzung' der Materialien vor der Faulung Berücksichtigung finden. Die thermophile Faulung bei 55 Grad C bei Verweilzeiten kleiner 1 h ist allerdings aus seuchenhygienischer Sicht kritisch zu sehen und daher für die Praxis nicht zu empfehlen.

Optimierung der Prozesstechnik von Wärmeaustauschern und Pumpen für die Produkte Rahm und Rührjoghurt

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