Systemraum: Entnahme von Bleierz aus der Natur bis Primärblei in regionalen Lagern Geographischer Bezug: Europa Zeitlicher Bezug: 2000-2005 Weitere Informationen: Betrachtung bildet den Hochofenprozess ab Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung und Herstellung: Art der Förderung: meist Untertagebau Roherz-Förderung: China 30,7% Australien 23% USA 13,1% Peru 9,6% Mexiko 4% Rohmetall-Herstellung: China 26,9% USA 18,6% Deutschland 5,3% Raffinade-Blei im Jahr 2004 Abraum: k.A.t/t Fördermenge: 3300000t/a Reserven: 67000000t Statische Reichweite: 20,3a
Systemraum: Erzförderung und Aufbereitung bis Chromit Geographischer Bezug: Weltmix Zeitlicher Bezug: 1999 - 2004 Weitere Informationen: Metallgehalt 11,6% Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Untertagebau > Tagebau Roherz-Förderung: Südafrika 43,0% Indien 19,1% Kasachstan 18,9% Türkei 4,9% Chromerz im Jahr 2005 Abraum: 6,2t/t Roherz Fördermenge: 19300000t/a Reserven: 3600000000t Statische Reichweite: 187a
Systemraum: Abbau und Trocknung Geographischer Bezug: Deutschland Zeitlicher Bezug: 2000 - 2004 Weitere Informationen: Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Tagebau Rohstoff-Förderung: USA 24,9% Slowenien 10,9% Deutschland 7,7% Österreich 6,2% Spanien 5,9% Frankreich 5,9% Fördermenge Deutschland: 69647130 t im Jahr 2007 Importmenge Deutschland: 1076345 t im Jahr 2007 Abraum: k.A.t/t Fördermenge weltweit: 118200000t/a Reserven: k.A.t Statische Reichweite: k.A.a
Systemraum: Entnahme aus den Lagerstätten bis zur Bereitstellung des Phosphats ab Werk Geographischer Bezug: Marokko Zeitlicher Bezug: 1986-2004 Weitere Informationen: Verarbeitungsschritte für Erze aus Florida und Marokko wird exemplarisch betrachtet Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Tage- und Untertagebau Rohstoff-Förderung: USA 24,7% VR China 20,6% Marokko 17,1% Russland 7,5% Tunesien 5,4% Abraum: k.A.t/t Fördermenge weltweit: 147200000t/a Reserven: 18000000000t Statische Reichweite: 122a
Systemraum: Rohstoffentnahme bis primäres Rhodium Geographischer Bezug: Russland Zeitlicher Bezug: 2000 - 2004 Weitere Informationen: Produktionsmix nach Marktanteilen; Platin, Palladium, Rhodium, Nickel, Kupfer vergesellschaftet Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung und Herstellung: Art der Förderung: Untertagebau Roherz-Förderung: Rep. Südafrika 83,2% Russland 11,9% Kanada 4,7% Simbabwe 1,5% Rohmetall-Herstellung: keine Angaben verfügbar Abraum: k.A.t/t Fördermenge: 23,5t/a Reserven: 71000t Statische Reichweite: 154a
Systemraum: Entnahme Rohmaterial bis Asbest ab Werk Geographischer Bezug: Weltmix Zeitlicher Bezug: 2000-2004 Weitere Informationen: Betrachtung des Bergbaus und der Verarbeitung anhand ähnlicher Prozesse bei anderen Rohstoffen Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: hpts. Tagebau Rohstoff-Förderung: Russland 40,2% Kasachstan 15,4% China 15,2% Kanada 10,6% Brasilien 10,3% Fördermenge Deutschland: - t im Jahr 2007 Importmenge Deutschland: 54 t im Jahr 2007 Abraum: k.A.t/t Fördermenge weltweit: 2300000t/a Reserven: k.A.t Statische Reichweite: k.A.a
Systemraum: Abbau Rohsalz, Aufkonzentration, bis K2O in regionalen Lagern Geographischer Bezug: Europa Zeitlicher Bezug: 2000-2004 Weitere Informationen: Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Rohstoff-Förderung: Kanada 34,1% Russland 16,2% Weißrussland 14,6% Deutschland 11,9% Israel 6,8% Fördermenge Deutschland: 4430960 t K2O Rohfördermenge im Jahr 2006 Importmenge Deutschland: - t im Jahr 2007 Abraum: k.A.t/t Fördermenge weltweit: 30800000t/a K2O Reserven: 8300000000t K2O Statische Reichweite: 269a
Systemraum: Lösung Geographischer Bezug: europäischer Mix Zeitlicher Bezug: 2000-2004 Weitere Informationen: Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Lösung mit Wasser aus Siedesalzlagerstätten nach Bohrung Rohstoff-Förderung: - keine Angaben verfügbar Fördermenge Deutschland: 315606 t verwertbare Menge Jahr 2006 Importmenge Deutschland: - t keine Angaben verfügbar Abraum: k.A.t/t Fördermenge weltweit: 1001000t Reserven: k.A.t Statische Reichweite: k.A.a
Systemraum: Abbau Rohmaterial bis fertiges Produkt Geographischer Bezug: Weltmix Zeitlicher Bezug: 2004 Weitere Informationen: Die Bereitstellung von Investionsgütern wird in dem Datensatz nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Förderung: Art der Förderung: Untertagebau Rohstoff-Förderung: China 55,3% Indien 11,9% USA 7,4% Marokko 4,4% Baryt im Jahr 2006 Produktionsmenge weltweit: keine Daten verfügbar Abraum: k.A.t/t Produktionsmenge: 7961000t/a Reserven: 190000000t Statische Reichweite: 23,9a
Die statische Reichweite der Phosphorreserven beträgt nach den Angaben des U.S. Geological Survey etwa 370 Jahre. Wegen des stetigen Anstiegs der Weltbevölkerung und aufgrund der Tatsache, dass Phosphat als Pflanzennährstoff in Düngemitteln nicht durch andere Stoffe substituiert werden kann, ist von einer zunehmenden Verknappung dieses Rohstoffes auszugehen, weshalb dessen Rückgewinnung in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Klärschlammaschen bieten sich aufgrund des hohen Phosphorgehalts, des durch die Verbrennung verringerten Volumenstroms und der weitestgehenden Zerstörung organischer Schadstoffe grundsätzlich zur Rückgewinnung des Phosphors an. Die bisherige Deponierung von Klärschlammaschen stellt hinsichtlich der wertgebenden Komponente Phosphor dessen dauerhafte Beseitigung dar. Würden alle heute anfallenden Klärschlammaschen aus Monoverbrennungsanlagen einer Phosphorrückgewinnung angedient, könnten ca. 11.000 Mg/a Phosphor rückgewonnen werden. Da die hierfür nötigen Verfahrenstechnologien zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wirtschaftlich zu betreiben sind, bietet sich eine Zwischenlagerung der Aschen in Monoabschnitten entsprechender Anlagen mit dem Ziel einer späteren Beräumung des Zwischenlagers an, um diese bei steigenden Phosphorpreisen oder in Zeiten eines Ressourcenengpasses einer Phosphorrückgewinnung anzudienen. Das BMBF-Verbundprojekt ZwiPhos hat zum Ziel, ein ganzheitliches und zukunftsweisendes Konzept zur Zwischenlagerung von Klärschlammaschen mit dem Ziel einer späteren Phosphorrückgewinnung zu entwickeln. Zunächst erfolgt eine Bestandsaufnahme und Auswertung existierender Daten zu dem Schad- und Wertstoffpotenzial von Klärschlammaschen sowie die Vervollständigung der Datengrundlage durch weitere labortechnische Untersuchungen. Zur Bestimmung der Sickerwassercharakteristik sowie der technischen Anforderungen an Zwischenlager erfolgen Säulenversuche sowie Untersuchungen der mechanischen Eigenschaften von Klärschlammaschen. Im Zuge einer rechtlichen Prüfung der Zwischenlagerung wird beleuchtet, nach welchem Rechtsregime und somit auch unter welchen technischen Randbedingungen die Lagerung durchgeführt werden kann. Die Ermittlung der technischen Anforderungen und der auf andere Standorte übertragbaren Kostenkomponenten bilden die Basis für ein Planungsbeispiel auf der Kläranlage Bottrop. Konkret werden die ermittelten Anforderungen an Zwischenlager auf zwei Standorte vorhandener und in Rückbau befindlicher Schlammbecken auf der Kläranlage Bottrop angewandt, um dort ein Zwischenlager realisieren zu können. Dabei wird die Fragestellungen geklärt, inwieweit Abdichtungsmaßnahmen vorzusehen sind und wie der Umgang mit anfallendem Sickerwasser erfolgen muss. Im letzten Baustein des Projektes wird ein Zwischenlagerungskonzept für Deutschland erarbeitet, das Standorte bzw. Regionen aufzeigt, in denen Zwischenlager errichtet werden können und wie sich dies in die bestehende Infrastruktur der Monoverbrennungsanlagen einbinden lässt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 107 |
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| Förderprogramm | 1 |
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| Deutsch | 107 |
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| Boden | 107 |
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