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EU-Badegewässer

Die Berliner Badegewässerverordnung regelt, in welchen Gewässern und mit welchen Einschränkungen das Baden in Berlin erlaubt ist. In Umsetzung der EU-Badegewässer-Richtlinie bestimmt die für die Wasserwirtschaft zuständige Senatsverwaltung vor Beginn jeder Badesaison diejenigen Badegewässer, deren Qualität nach den Vorgaben der Berliner Badegewässerverordnung kurz vor und während der Badesaison (15. Mai bis 15. September eines jeden Jahres) überwacht wird. Sie veröffentlicht diese im Amtsblatt für Berlin und auf den eigenen Internetseiten. Aktuelle Informationen zur Badegewässerqualität finden sich auf der Internetseite des Landesamtes für Gesundheit und Soziales . Nachfolgend wird die Aufstellung der für die Badesaison 2026 qualitätsüberwachten Badegewässer bekannt gegeben. Das Baden in den Gewässern erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. DEBE_PR_0001: Strandbad Jungfernheide DEBE_PR_0024: Strandbad Halensee DEBE_PR_0030: Unterhavel, Grunewaldturm DEBE_PR_0038: Teufelssee DEBE_PR_0003: Seebad Friedrichshagen DEBE_PR_0004: Strandbad Müggelsee DEBE_PR_0005: Kleiner Müggelsee DEBE_PR_0006: Zeuthener See, Schmöckwitz DEBE_PR_0007: Langer See, Bammelecke DEBE_PR_0008: Strandbad Grünau DEBE_PR_0009: Strandbad Wendenschloss DEBE_PR_0039: Seddinsee DEBE_PR_0027: Dämeritzsee DEBE_PR_0028: Flussbad Gartenstraße DEBE_PR_0029: Große Krampe DEBE_PR_0011: Strandbad Tegeler See DEBE_PR_0012: Tegeler See, Saatwinkel DEBE_PR_0013: Strandbad Lübars DEBE_PR_0031: Freibad Heiligensee DEBE_PR_0034: Oberhavel, Sandhauser Straße DEBE_PR_0035: Tegeler See, gegenüber Reiswerder DEBE_PR_0036: Tegeler See, gegenüber Scharfenberg DEBE_PR_0037: Tegeler See, Reiherwerder DEBE_PR_0019: Flughafensee, Badestelle DEBE_PR_0026: Unterhavel, Breitehorn DEBE_PR_0020: Groß-Glienicker See, nördlich DEBE_PR_0021: Groß-Glienicker See, südlich DEBE_PR_0014: Oberhavel, Bürgerablage DEBE_PR_0015: Unterhavel, Kleine Badewiese DEBE_PR_0022: Schlachtensee DEBE_PR_0023: Krumme Lanke DEBE_PR_0025: Unterhavel, Alter Hof DEBE_PR_0032: Unterhavel, Lieper Bucht DEBE_PR_0033: Unterhavel, Radfahrerwiese DEBE_PR_0017: Unterhavel, Große Steinlanke DEBE_PR_0018: Strandbad Wannsee DEBE_PR_0016: Strandbad Plötzensee DEBE_PR_0002: Strandbad Orankesee DEBE_PR_0010: Strandbad Weißensee Stand: Februar 2026 Im Rahmen der Erstellung, Überprüfung und Aktualisierung der Badegewässerliste besteht für die betroffene Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Vorschläge und Bemerkungen zu den ausgewiesenen Badegewässern richten Sie bitte per E-Mail an: cornelia.albers@senmvku.berlin.de .

Oberflächengewässer-Messstelle Tegeler See - Seemitte (Messstellen-Nr.: 311)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Tegeler See in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Landschaftsschutzgebiete (LSG)

Bei Landschaftsschutzgebieten handelt es sich überwiegend um großflächige Gebiete, die vorrangig für die Erhaltung eines intakten Naturhaushaltes, aufgrund ihres besonderen Landschaftsbildes oder für die Erholung des Menschen als Schutzgebiete ausgewiesen werden. Sie müssen vor Beeinträchtigungen, die den Charakter des Gebietes verändern oder dem Schutzzweck widersprechen, bewahrt werden. In Berlin sind nahezu alle größeren Erholungslandschaften als Landschaftsschutzgebiet gesichert. Aktuell sind über 18 Prozent der Landesfläche als LSG geschützt. Weitere Informationen können Sie aus der Karte für Schutzgebiete nach Naturschutzrecht (inklusive Natura 2000) im Geoportal Berlin entnehmen. Den Text der Schutzgebietsverordnung finden Sie mit Klick in die Schutzgebietsfläche. Benötigen Sie eine rechtsverbindliche Auskunft zum Verlauf einer Schutzgebietsgrenze, sehen Sie bitte die amtliche Karte im Landesarchiv oder dem zuständigen Bezirksamt ein. Volkspark Jungfernheide und Dauerwäldchen Siemensstadt (Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Falkenberger Krugwiesen (Bezirk Lichtenberg) Karte im Geoportal zur Verordnung Herzberge (Bezirk Lichtenberg) Karte im Geoportal zur Verordnung Wartenberger und Falkenberger Feldflur (Bezirk Lichtenberg) Karte im Geoportal zur Verordnung Hönower Weiherkette (Bezirk Marzahn-Hellersdorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Kaulsdorfer Seen (Bezirk Marzahn-Hellersdorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Barnimhang (Bezirk Marzahn-Hellersdorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Volkspark Rehberge (Bezirk Mitte) Karte im Geoportal zur Verordnung Röthepfuhl (Bezirk Neukölln) Karte im Geoportal zur Verordnung Vogelschutzgebiet am Wildmeisterdamm in Rudow (Bezirk Neukölln) Karte im Geoportal zur Verordnung Ehemaliger Mauerstreifen, Schönholzer Heide und Bürgerpark (Bezirke Pankow, Reinickendorf und Mitte) Karte im Geoportal zur Verordnung Blankenfelde (Bezirke Pankow und Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Buch (Bezirk Pankow) Karte im Geoportal zur Verordnung Zingerwiesen (Bezirk Pankow) Karte im Geoportal zur Verordnung Flughafensee (Bezirk Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Heiligensee (Bezirk Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Inseln im Tegeler See (Bezirke Reinickendorf und Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Jungfernheide (Bezirk Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Lübarser Felder (Bezirk Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Tegeler Fließ (Bezirk Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Tegeler Forst (nördlicher Teil) (Bezirk Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Tegeler Forst (südlicher Teil) (Bezirk Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Waldgelände Frohnau (Bezirk Reinickendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Faule Spree (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Feldflur Gatow / Kladow (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Gatow, Kladow und Groß-Glienicke (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Grimnitzsee (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Hahneberg und Umgebung (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Havelufer (nördlich Gatow) (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Pichelswerder (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Rieselfelder Karolinenhöhe (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Spandauer Forst (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Spandauer Zitadelle (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Tiefwerder Wiesen (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Weinmeisterhöhe (Bezirk Spandau) Karte im Geoportal zur Verordnung Alter Gutshof Düppel (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Düppeler Forst (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Gemeindewäldchen Zehlendorf (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Grunewald (Bezirke Steglitz-Zehlendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Gut Eule (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Heinrich-Laehr-Park (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Krummes Fenn (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Lichterfelde-Süd (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Rehwiese und Nikolassee (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Waldgelände am Oskar-Helene-Heim (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Wiesengelände an der Borussenstraße (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) Karte im Geoportal zur Verordnung Nachtbucht (Bezirk Tempelhof-Schöneberg) Karte im Geoportal zur Verordnung Pfuhlgelände an der Britzer Straße (Bezirk Tempelhof-Schöneberg) Karte im Geoportal zur Verordnung Schöneberger Südgelände (Bezirk Tempelhof-Schöneberg) Karte im Geoportal zur Verordnung Wäldchen am Königsgraben (Bezirk Tempelhof-Schöneberg) Karte im Geoportal zur Verordnung Waldgelände ostwärts des Kirchhainer Dammes (Bezirk Tempelhof-Schöneberg) Karte im Geoportal zur Verordnung Köpenicker Wälder nördlich der Müggelspree (Bezirke Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick) Karte im Geoportal zur Verordnung Erpetal (Bezirk Treptow-Köpenick) Karte im Geoportal zur Verordnung Ehemaliges Flugfeld Johannisthal (Bezirk Treptow-Köpenick) Karte im Geoportal zur Verordnung Müggelsee und Fredersdorfer Mühlenfließ (Bezirk Treptow-Köpenick) Karte im Geoportal zur Verordnung Müggelspree (Bezirk Treptow-Köpenick) Karte im Geoportal zur Verordnung Neue Wiesen (Bezirk Treptow-Köpenick) Karte im Geoportal zur Verordnung Plänterwald (Bezirk Treptow-Köpenick) Karte im Geoportal zur Verordnung Grünauer Forst (Bezirk Treptow-Köpenick) Karte im Geoportal zur Verordnung

Gegend der Staedte Berlin Potsdam, 1780

Die historische Karte - Gegend der Städte Berlin und Potsdam - wurde von der Landesvermessung Brandenburg 1990 als Farb-Reproduktion herausgegeben. Die Originale liegen in der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin. Im Querformat (36 x 24 cm) erhältlich zeigt die kleinmaßstäbige Karte das Umland von Potsdam und Berlin im Jahre 1780. Im Norden wird die Karte begrenzt durch die Siedlung Tegel und den Tegeler See, im Südosten werden die Spree und Cöpenick und im Südwesten die Stadt Potsdam dargestellt. Neben der flächenhaften Darstellung der Siedlungen und Städte werden auch die Hauptverbindungswege, teilweise über Baumreihen bildhaft gezeichnet, abgebildet.

Wissenschaftliche Mitarbeit ueber Projektierung und Inbetriebnahme der Phosphateliminationsanlage Berlin-Tegel

Bei der Phosphateliminationsanlage in Berlin-Tegel ist die direkte Umsetzung des Standes des Wissens in eine grosstechnische Anlage erforderlich, um das Ziel von 0,01 mg/l P im Ablauf zu erreichen. Die Mitarbeit bezieht sich besonders auf die Mischtechnik des Faellungsmittels, die Messtechnik und die Flockenbildung.

Ausstellung natürlich BERLIN! Berlins Naturschätze entdecken und schützen

Die Ausstellung besteht aus 30 Tafeln. Zu allen Ausstellungstafeln finden Sie auf den nachfolgenden Seiten eine Hörfassung mit den Texten, ausführlichen Bildbeschreibungen und teilweise Tierstimmen. Sounddesign: picaroMedia Tierstimmen: Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde Berlin Die Museumsinsel, das Brandenburger Tor oder das Schloss Charlottenburg sind als Berliner Kostbarkeiten bekannt. Doch nur wenige wissen, dass Berlin eine der artenreichsten Städte Europas und eine der wald- und seenreichsten Metropolen der Welt ist. Über 42 Prozent der Landesfläche sind Wälder, Gewässer, Agrarflächen und öffentliche Grünanlagen. Gerade in Zeiten des Klimawandels mit einhergehenden trockenen und heißen Sommern entscheiden die grünen Oasen zunehmend über die Attraktivität einer Stadt. In Berlin gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Natur in ihren vielfältigen Ausprägungen unmittelbar zu erleben, sich in ihr zu erholen und auf diese Weise ihren Wert schätzen zu lernen. Die Ausstellung bietet Blicke auf die vielen und oft unbeachteten Naturschönheiten in Berlin regt durch beeindruckende Fotos von ausgezeichneten Naturfotografen an, die urbanen Wildnisse Berlins zu entdecken vermittelt Wissen, weil man nur das sehen und schützen kann, was man kennt zeigt, dass Stadt und Natur keine Gegensätze darstellen. Im Gegenteil: Natur eine große Bereicherung für die Stadt ist und die Zukunftsfähigkeit Berlins fördert wirbt für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist als Wanderausstellung konzipiert und kann beim Freilandlabor Britz ausgeliehen werden. Bild: Josef Vorholt Metropole der StadtNatur Berlin hat weitaus mehr zu bieten als seine Sehenswürdigkeiten. Die Stadt zählt zu den artenreichsten Europas. Die Ausstellung „natürlich BERLIN!“ zeigt, dass Stadt und Natur keine Gegensätze sind. Metropole der StadtNatur Weitere Informationen Bild: Bruno D´Amicis Grüne Schätze entdecken Berlin bietet echte Naturerlebnisse nur einen Steinwurf von der Innenstadt entfernt. Ausgedehnte Park-, Wald- und Seenlandschaften laden sowohl zum Sport als auch zur Erholung ein. Grüne Schätze entdecken Weitere Informationen Bild: Florian Möllers 6.000 Hektar für Europa Das europaweite Netz der Schutzgebiete soll den Fortbestand von natürlichen Lebensräumen und wildlebenden Arten sichern und die biologische Vielfalt in Europa bewahren. 6.000 Hektar für Europa Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Stadt der Artenvielfalt Mit mehr als 20.000 Tier- und Pflanzenarten ist die Hauptstadt überaus artenreich. Welche besonderen und gefährdeten Tiere und Pflanzen zu entdecken sind, erfahren Sie hier. Stadt der Artenvielfalt Weitere Informationen Bild: Bruno D'Amicis Verbindung halten – Brücken bauen Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist es wichtig, dass Lebensräume eng miteinander verbunden sind. Verbindung halten – Brücken bauen Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Vom Ursprung unserer Landschaft Das heutige Landschaftsbild Berlins ist durch die Eisschmelze entstanden. Flüsse und Seen, Binnendünen, Moore und Kalktuffquellen wurden durch den Rückzug der Gletscher geschaffen. Vom Ursprung unserer Landschaft Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Alles Schiebung Man muss nur genau hinschauen, die eiszeitliche Formung der Landschaft im Stadtgebiet ist auch heute noch gut zu erkennen. Alles Schiebung Weitere Informationen Bild: SenUVK Mehr als eine Schippe Sand Nach der Eiszeit verteilte der Wind feinen Sand über Teile der noch vegetationsarmen Landschaft. An einigen Stellen entstanden Binnendünen. Mehr als eine Schippe Sand Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Wo Steine wachsen Die Kalktuffquellen im Natura 2000-Gebiet „Tegeler Fließtal“ sind eine geologische Besonderheit. Wo Steine wachsen Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Moore – Augen der Landschaft Kesselmoore sind Überbleibsel der letzten Eiszeit. Die Erhaltung von Mooren spielt eine bedeutende Rolle beim Klimaschutz. Moore – Augen der Landschaft Weitere Informationen Bild: Dirk Laubner Stadt am Wasser Die Seen, Flüsse und Fließe sind ein Qualitätsmerkmal unserer Stadt, welches es zu bewahren gilt. Mit der Wasserrahmenrichtlinie werden Maßnahmen zum Erhalt der Ressource Wasser umgesetzt. Stadt am Wasser Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Leben am Wasser Die Berliner Gewässerlandschaft ist Wassersportrevier und Rückzugsgebiet vieler Tier- und Pflanzenarten zugleich. Leben am Wasser Weitere Informationen Bild: Doron Wohlfeld Fluss + See = Flusssee An flachen Ufern und Buchten von Dahme, Havel und Spree wachsen Röhrichte, finden Drosselrohrsänger und Hecht Lebensraum. Auch europaweit geschützte Arten wie Fischotter, Biber und Seeadler sind zurück. Fluss + See = Flusssee Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Fließe – klein und vielfältig Fließe speisen Flüsse und Seen. An ihren Ufern blühen Schwertlilie, Sumpfdotterblume und Gilbweiderich. Fließe – klein und vielfältig Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Kleingewässer ganz groß Die Kleingewässer der Stadt sind besonders wichtig als Laichplatz für stark gefährdete Amphibienarten wie Erdkröte, Teichfrosch und Knoblauchkröte. Kleingewässer ganz groß Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Leben in Wald und Flur Berlin ist eng mit seinem Umland verbunden und auch innerhalb der Stadtgrenzen gibt es ausgedehnte Waldflächen und Erholungslandschaften. Leben in Wald und Flur Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Waldstadt Berlin – Erholung und Entspannung Bereits 1915 wurde mit dem “Dauerwaldkaufvertrag” der Grundstein für den heutigen Waldreichtum der Hauptstadt gelegt. Waldstadt Berlin – Erholung und Entspannung Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Wald naturnah Mit den Waldbaurichtlinien setzen die Berliner Förster bundesweit Maßstäbe für die ökologische Bewirtschaftung und naturnahe Entwicklung. Wald naturnah Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Neue Landschaften Auf den ehemaligen Rieselfeldern um Berlin entstand durch behutsame Sanierung eine neue Erholungslandschaft. Neue Landschaften Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Janz weit draußen? Die abwechslungsreiche Feldflur am Stadtrand bietet Braunkehlchen, Grauammern und Feldlerchen ideale Lebensbedingungen. Janz weit draußen? Weitere Informationen Bild: Partner für Berlin / FTB-Werbefotografie Grüne Inseln im Häusermeer Parkanlagen, Kleingärten und Friedhöfe prägen das grüne Berlin. Sie bieten Erholungsmöglichkeiten und zahlreichen Pflanzen- und Tierarten einen unverwechselbaren Lebensraum. Grüne Inseln im Häusermeer Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Parks aus fürstlichen Zeiten Die Pfaueninsel und der Landschaftspark Klein Glienicke gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Gleichzeitig sind sie wegen ihrer Naturausstattung als Natura 2000-Gebiet geschützt. Parks aus fürstlichen Zeiten Weitere Informationen Bild: Josef Vorholt Volkspark Vielfältige Parkanlagen mit Wiesen, waldartigen Bereichen und Gewässern schätzen nicht nur Erholungssuchende. Sie bieten auch vielen Tieren Rückzugsmöglichkeiten und Nahrungsangebote. Volkspark Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Ruhe und Vielfalt Einst vor der Stadt gelegen, befinden sich heute viele Friedhöfe mitten im Zentrum. Sie sind Orte der Stille und Naturoasen. Ruhe und Vielfalt Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Auf kleiner Scholle Kleingärten stehen heute hoch im Kurs, je naturnäher sie gestaltet sind, desto eher finden auch Wildtiere hier ein kleines Paradies. Auf kleiner Scholle Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Lebendige Innenstadt – Leben zwischen Stein und Glas Immer mehr Tier- und Pflanzenarten entdecken Berlin als Lebensraum. Wo liegen die Gründe und wie können wir dazu beitragen, dass sie sich auch in Zukunft hier wohlfühlen? Lebendige Innenstadt – Leben zwischen Stein und Glas Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Verstädterung – auf Tuchfühlung mit dem Wildschwein Warum die Stadt eine große Verlockung für Wildtiere darstellt und wir lernen müssen, mit Wildtieren auszukommen, erfahren Sie hier. Verstädterung – auf Tuchfühlung mit dem Wildschwein Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Mut zur Lücke Durch die Sanierung von Gebäuden geraten einige Vogelarten in akute Wohnungsnot. Der Einbau von Nistkästen an sanierten Gebäuden trägt dazu bei, Nistplätze zu erhalten. Mut zur Lücke Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Hotel Berlin Berlin ist auch für Fledermäuse eine Reise wert: Sie überwintern in unterirdischen Gängen der Zitadelle Spandau, im Fort Hahneberg und in alten Wasserwerken. Hotel Berlin Weitere Informationen Bild: Konrad Zwingmann Stadtbrachen – Treffpunkt für Arten der Roten Liste Ehemalige Industrie- und Verkehrsflächen, wie das einstige Flugfeld Johannisthal, der stillgelegte Verschiebebahnhof Tempelhof oder der ehemalige Flughafen Tempelhof werden zum Anziehungspunkt für gefährdete Arten. Stadtbrachen – Treffpunkt für Arten der Roten Liste Weitere Informationen

Weg 16 - Humboldt-Spur (36 km)

Länge: 36 Kilometer Start: Tegelort, Jörsstraße (Fähranlegestelle), ÖPNV: Bus-Haltestelle Jörsstraße (Tegel) Ziel: Eiche-Park (Anschluss an Weg Nr. 14), ÖPNV: Bus-Haltestelle Schwarzburger Straße Der Weg verbindet folgende Landschaftsräume, Grünflächen und sehenswerte Orte miteinander (Auswahl): ): Fähranleger Tegelort – Havelufer Tegelort – Tegeler See – Landschaftsschutzgebiet „Tegeler Forst“ – Naturdenkmal Dicke Marie – Tegeler Hafen – Nordgraben – Fließgraben – Malchower Seepark – Hechtgraben – Landschaftspark Wartenberg – Gutspark Falkenberg – Landschaftsschutzgebiet „Falkenberger Krugwiesen“ – Seelgrabenpark mit Neuer Wuhle – Eiche-Park im Wuhletal Wegverlauf als Download: GPX-Datei – KML-Datei – PDF-Datei Die 36 km lange Humboldtspur startet am Fähranleger in Tegelort und folgt dem Ufer der Havel und des Tegeler Sees durch den Tegeler Forst. Unweit des Nordufers des Tegeler Sees , an der Großen Malche kann man die Dicke Marie entdecken: eine Eiche, die ihren Namen den Gebrüdern Humboldt verdankt (wohl als Anspielung auf die Köchin im Schloss Tegel). Die Dicke Marie ist ein Naturdenkmal und aufgrund ihres Alters von vermutlich 350 bis 400 Jahren auch ein Nationalerbe-Baum der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft. Der Baum steht auf dem Gelände des Schlosses Tegel . Hier wurden die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt geboren und verbrachten den Großteil ihrer Kindheit und Jugend. Auch die Familiengrabstätte der von Humboldts liegt hier. In Tegel führt der Weg auch an weiteren Orten mit Humboldtbezug vorbei: Mühle, Bibliothek , Gymnasium, Sportplatz, verschiedene Kleingartenanlagen, Klinik etc. Ab dem Tegeler Hafen folgt die Humboldtspur dem Nordgraben, den die Humboldt-Brüder aber damals noch nicht kannten. Erst 100 Jahre später – um 1930 – wurde der Wasserentlastungsgraben für die Panke angelegt. Heute ist der Nordgraben ohne Funktion, da sich der Wasserstand der Panke aufgrund fehlender Rieselwasserzufuhr in Grenzen hält. Am Rathaus Reinickendorf führt der Weg durch den Peter-Witte-Park, benannt nach dem langjährigen Amts- und Gemeindevorsteher Peter Witte (1822 bis 1902), der auch Namensgeber des Ortsteils Wittenau ist. Östlich der Panke begleitet die Humboldt-Spur auf zum Teil gut ausgebauten Wanderwegen den Fließ- und Hechtgraben und verbindet dabei die offene Landschaft um Wartenberg und Falkenberg. Marie-Elisabeth von Humboldt, die Mutter der Brüder, kaufte im Jahre 1791 das Gut Falkenberg bei Berlin (heute ein Ortsteil Lichtenbergs). Auf ihren Wunsch hin befindet sich in der Falkenberger Feldsteinkirche der Begräbnisort der Humboldt-Eltern. Von hier aus folgt der Weg dem Seelgraben und der Neuen Wuhle bis ins Wuhletal, wo der Weg endet und auf den Wuhletalweg (Weg 14) trifft.

NATURA 2000-Gebiet Tegeler Fließtal

126 Quadratkilometer werden über das Tegeler Fließ entwässert, das sich auf Berliner Gebiet mit 14,5 Kilometern Länge weitgehend naturnah durch die Landschaft schlängelt, bevor es in den Tegeler See mündet. Ausgedehnte Wiesen, aber auch Erlenbrüche und Grauweidengebüsche säumen das Fließ und bilden eine der schönsten Naturlandschaften Berlins. Der zwischen Arkenberge und der Humboldt-Mühle gelegene Abschnitt des Fließtals wurde als FFH- und SPA-Gebiet gemeldet. Dank seines Strukturreichtums beherbergt das Gebiet eine reichhaltige Vogelwelt, darunter einige EU-weit geschützte Arten. Es ist ein bedeutender Lebensraum für Amphibien- und Reptilienarten. Das Natura 2000-Gebiet umfasst das LSG Tegeler Fließ und drei Naturschutzgebiete ( NSG Niedermoorwiesen am Tegeler Fließ , NSG Kalktuffgelände am Tegeler Fließ , beide in Pankow, und NSG Tegeler Fließ in Reinickendorf). Große Teile des Natura 2000-Gebiets lassen sich länderübergreifend auf einem 6 bis 7 km langen Weg erleben. Der Weg führt teilweise über Bohlenstege. Beeindruckend ist der Abschnitt im NSG Tegeler Fließ zwischen Hermsdorf und Lübars, erhält man hier einen Einblick in die urige Sumpflandschaft, die einem sonst verborgen bleibt. Von Lübars mit seinem gut erhaltenen Dorfkern kann man den Weg in Richtung Schildow fortsetzen. So gelangt man zum NSG Niedermoorwiesen am Tegeler Fließ. Das sehr gut ausgeschilderte Wegenetz bietet viele Möglichkeiten, das Natura 2000-Gebiet auf kleinen oder großen Wanderungen zu erkunden. Besonders schön ist es, dem Barnimer Dörferweg zum Köppchensee und weiter in den Berliner Nordostraum zu folgen. Eine besondere landschaftliche Qualität der teilweise offenen Fließniederung besteht darin, dass von den höheren Rändern des Tales vielfältige Einblicke in die tiefer gelegene Niederungslandschaft möglich sind. Eindrucksvoll sind diejenigen von Lübars oder von der Hangkante der Barnimplatte am Köppchensee aus. Ausflugstipps – Auf Försters Wegen (FFH-Gebiet und EU-Vogelschutzgebiet) Gebietscode DE 3346-301 Bei den Managementplänen, die wir zum Download anbieten, handelt es sich um PDF-Dateien mit großen Datenvolumen. Einige Dateien wurden zu einer PDF-Datei zusammengefügt. Die Dateien sind nicht barrierefrei.

NATURA 2000-Gebiet Wasserwerk Tegel

Am Ostufer des Tegeler Sees befindet sich das Wasserwerk Tegel. 1989 stellten die Berliner Wasserbetriebe hier zwei stillgelegte Sandfilter als Fledermausquartier zur Verfügung. Bis dahin war das Gebäude für die Tiere nicht nutzbar. Als Anfang der 1990er Jahre auch noch zahlreiche Verstecke für Fledermäuse eingerichtet wurden, stieg ihr Bestand rasant an. Die alten Gewölbe wurden von typischen Höhlenüberwinterern besiedelt: Braune Langohren, Fransen- und Wasserfledermäuse zogen ein. Ein besonderer Erfolg ist die Entwicklung des Mausohrenbestandes. Unter den hier inzwischen überwinternden etwa 1.300 Individuen sind 138 Große Mausohren. Durch kontinuierliche Pflege hat sich auf den Reinwasserwasserbehältern ein ausgesprochen artenreicher Trockenrasen entwickelt. Die Fledermausquartiere im Wasserwerk Tegel sind für Besucher nicht zugänglich. Ausflugstipps – Auf Försters Wegen DE 3445-303 Bei den Managementplänen, die wir zum Download anbieten, handelt es sich um PDF-Dateien mit großen Datenvolumen. Einige Dateien wurden zu einer PDF-Datei zusammengefügt. Die Dateien sind nicht barrierefrei.

NSG und NATURA 2000-Gebiet Baumberge

Die 30 Meter hohe Düne Baumberge ist zu jeder Jahreszeit beeindruckend. Militärischen Übungen der Alliierten ist es zuzuschreiben, dass die dünne Humusdecke immer wieder aufgerissen wurde, und eine Bewaldung der Düne ausblieb. Die Besonderheit des NSG und Natura 2000-Gebietes sind seine Trockenrasengesellschaften. Neben typischer Dünenvegetation mit Silber- und Rot-Straußgrasfluren kommen Sandheiden mit Heidekraut und Haar-Ginster sowie auf basenreichen Böden auch subkontinentale Blauschillergrasfluren vor. In ton- und kalkhaltigen Bereichen konnten einige äußerst seltene Pflanzenarten wie die Wiesen-Küchenschelle erhalten werden. Von Heiligensee im Norden kann man die Baumberge bequem zu Fuß erreichen. Ist man am Elchdamm angekommen, steht man unmittelbar vor der Düne. Wer sich aus Richtung Konradshöhe nähert, biegt von der Sandhauser Straße nach rechts in den Rallenweg ab, der zum NSG und Natura 2000-Gebiet führt. Im angrenzenden Tegeler Forst findet man mit den Ruthenbergen eine noch höhere Dünenbildung, die allerdings von Wald bestanden ist. Die beiden Dünen liegen nicht allzu weit auseinander, so dass sich ihr Besuch gut in einem Ausflug kombinieren lässt. Im Sommer lohnt ein Abstecher zum Strandbad Heiligensee . Auch Tegeler See und Havel befinden sich in unmittelbarer Nähe und bieten vielfältige Möglichkeiten für ein abwechslungsreiches Programm. Ausflugstipps – Auf Försters Wegen DE 3445-304 Bei den Managementplänen, die wir zum Download anbieten, handelt es sich um PDF-Dateien mit großen Datenvolumen. Einige Dateien wurden zu einer PDF-Datei zusammengefügt. Die Dateien sind nicht barrierefrei.

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