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Entwicklung einer Lehrerhandreichung zur Behandlung von Umweltthemen in nicht-mathematisch-naturwissenschaftlichen Faechern der Sekundarstufe I

Als Beitrag zur Staerkung der Umwelterziehung in den nicht-mathematisch-naturwissenschaftlichen Faechern der Sekundarstufe 1 soll eine Lehrerhandreichung zum Thema Umweltschutz/Oekologie entwickelt werden, die auf die Anforderungen und Moeglichkeiten der Unterrichtsfaecher Deutsch, Gesellschaftskunde, Geschichte, Kunst und Religion abgestellt ist. Hierfuer werden umweltrelevante Themen ausgewaehlt, die aufgrund ihrer Komplexitaet Aspekte verschiedener Unterrichtsfaecher beruehren. Diese verschiedenen Aspekte sind unter oekologischen Fragestellungen miteinander zu verknuepfen. Die Lehrerhandreichung, die eine didaktisch aufbereitete Umsetzungshilfe darstellt, soll es dem Lehrer erleichtern, Umwelterziehung als Unterrichtsprinzip auch in diesen Faechern zu verwirklichen.

Untersuchung des atmosphaerischen Schadstoffeintrags in Nord- und Ostsee Teil II, Untersuchung des atmosphaerischen Schadstoffeintrags in Nord- und Ostsee

Wirksame Massnahmen zur Reduktion der Schadstoffbelastung von Nord- und Ostsee setzen u.a. genaue Kenntnis der Eintragspfade voraus. Hinsichtlich des atmosphaerischen Eintrags besteht noch erhebliche Unsicherheit. Ziel des Forschungsvorhabens ist daher die umfassende Ueberwachung des atmosphaerischen Schadstoffeintrags in die Nord- und Ostsee. Die hierfuer erforderlichen Messmethoden sollen weiterentwickelt werden und fuer die Routinebestimmung adaptiert werden. Forschungsschwerpunke: 1. Untersuchungen im Rahmen der internationalen Meeresschutzkonventionen der Paris- sowie Helsinki- Kommission. 2. Untersuchung an bisher nicht identifizierten organischen Stoffen im nassen Niederschlag (z.B. Pestizide, PCBs).

Erarbeitung von Anforderungen an den Umgang mit wassergefaehrdenden Stoffen

Die wasserrechtlichen Regelungen zum Schutz der Gewaesser vor wassergefaehrdenden Stoffen beziehen sich seit der 5. Novelle WHG nicht nur auf Anlagen zum Lagern, Abfuellen und Umschlagen wassergefaehrdender Stoffe, sondern mit der Herstellung, Behandlung und Verwendung sowie Befoerderung in werkseigenen Rohrleitungen auf den gesamten Umgang mit diesen Stoffen. Dazu sind geeignete grundsaetzliche Anforderungen an den Umgang vor dem Hintergrund des Gewaesserschutzes, insbesondere des Grundwasserschutzes zu formulieren und darauf aufbauend eine systematische Gefahrenanalyse im Hinblick auf die sichere Umschliessung zu formulieren und durchzufuehren mit dem Ziel, ein abgestimmtes Konzept fuer die Wasserwirtschaft auf den Weg zu bringen.

Technische und kostenmaessige Pruefkriterien von Verwertungs- und Vermeidungsmassnahmen im Bereich des industriellen Sonderabfalls

Das Vorhaben dient der Unterstuetzung der Arbeiten der AG 7 TA-Abfall, die das Ziel haben, die im Abfallgesetz und im Bundes-Immissionsschutzgesetz genannten Kriterien fuer die Vermeidung und Verwertung von Reststoffen und Abfaellen auszufuellen. Hierbei is neben rein technischen Verfahrensbeschreibungen u.a. auch die Konkretisierung des Kriteriums 'wirtschaftliche Zumutbarkeit' erforderlich. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Erprobung einer Methodik, die 'wirtschaftliche Zumutbarkeit' differenziert nach Abfall-/Reststoffgruppen zu ermitteln, um damit die Arbeiten der AG 7 zu vereinheitlichen und die Pruefung im Einzelfall zu ermoeglichen. Das Vorhaben geht von den Produktionsverfahren der metallverarbeitenden Industrie aus, da dieser Bereich stark zum Sonderabfallaufkommen beitraegt. Typische Sonderabfaelle dieses Bereichs sind verbrauchte Oel- und Schleifemulsionen, CKW-haltige Loesemittelabfaelle, Galvanikschlaemme, Lackschlaemme, Giessereialtsande. Entwicklung und Erprobung der Methodik sollen durch empirische Befragungen von Industriebetrieben dieser Bereiche erfolgen, wobei vorzugsweise auf Betriebe in Niedersachsen zurueckgegriffen wird. Eine Ausweitung der Befragung auf Betriebe der ehemaligen DDR ist beabsichtigt.

Bewertung wassergefaehrdender Stoffe gem. Par. 19g Abs. 5 WHG - Teil II

Das vorhaben dient dem Erlass von allgemeinen Verwaltungsvorschriften, in denen die wassergefaehrdenden Stoffe naeher bestimmt und entsprechend ihrer Gefaehrlichkeit eingestuft werden. Im Rahmen der beantragten Fortfuehrung und Erweiterung des Vorhabens sollen die Arbeiten des laufenden Vorhabens zur Unterstuetzung der 'Kommission Bewertung wassergefaehrdender Stoffe' (KBwS) beim BMU-Beirat LTwS fortgefuehrt werden. Zu den Aufgaben zaehlen vor allem die Stoffauswahl fuer die weitere Fortschreibung des Katalogs wassergefaehrdender Stoffe, die Zusammenstellung, Ermittlung und Pruefung von Daten zur Bewertung der Stoffe durch die KBwS.

Erziehung zu umweltbewusstem Fahrverhalten in der Fahrausbildung

Die durch den Kraftfahrzeugverkehr bedingten Umweltbelastungen lassen sich nicht nur durch technische Massnahmen vermindern, sondern koennen in ganz erheblichem Masse auch durch umweltbewusstes Verhalten im Umgang mit Kraftfahrzeugen guenstig beeinflusst werden. Es ist daher wichtig, Fahranfaengern und Fahranfaengerinnen das noetige Wissen ueber den Problemkreis Auto/Umwelt zu vermitteln und ihnen ab Beginn ihrer Ausbildung die nach neuestem Kenntnisstand umweltschonendste Fahrweise anzutrainieren. In einer interdisziplinaeren Arbeitsgruppe mit Experten aus Industrie und Wissenschaft wurde ein dem aktuellen ingenieurwissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprechendes 'Sollprofil einer umweltschonenden Fahrweise' definiert. An der Forschungsfahrschule der Technischen Universitaet wurde ein in die Fahrausbildung integrierbares Theorie- und Praxiscurriculum entwickelt und erprobt. Fahranfaenger/innen, die an der TU-Fahrschule nach dem 'Umwelt-Curriculum' ausgebildet worden waren, wurden unmittelbar nach der Fahrausbildung mit herkoemmlich ausgebildeten Fahranfaengern/innen verglichen. Testfahrten belegten einen eindeutig positiven Effekt der Ausbildung zu umweltschondem Fahren. Entwicklung und Erprobung des Curriculums waren Ausgangspunkt fuer die Konzipierung eines praxisnahen Fortbildungskonzeptes fuer Fahrlehrer/innen. Die Foerderung des Projektes durch das Umweltbundesamt endet am 31/12/91.

Elternschaftsnachweis wildlebender Tierarten

Sowohl zur Kontrolle von Gefangenschaftszuchten gefaehrdeter Tierarten als auch zu genetischen Untersuchungen an wildlebenden Populationen sind Methoden erforderlich, mit denen moeglichst exakte Elternschaftsnachweise gefuehrt werden koennen. Grundsaetzlich bieten sich die Verfahren der Analyse von Isoenzymen, von Isoproteinen aufgrund genetisch bedingter Polymorphismen sowie die DNA-Analyse (sog. 'fingerprinting') an. Mit dem Vorhaben soll letztere Methode an bestimmten Voegeln getestet und auf die Tierarten uebertragen werden, bei denen die Anwendung besonderes dringlich ist. Die Ergebnisse sollen insbesondere dazu beitragen, den Vollzug des Artenschutzrechtes in der Bundesrepublik Deutschland entscheidend zu verbessern, in dem die Nachzucht gefaehrdeter Tierarten in Gefangenschaft eindeutig kontrolliert und die Entnahme von Individuen aus der Natur reduziert werden kann.

Substanzerhaltung historischer Mauerwerksbauten. Quantifizierung der Wirkung von Luftverunreinigungen auf Baustoffe, insbesondere auf Aussenputze

Untersucht wird die Wirkung von Luftverunreinigungen auf einige ausgewaehlte, allgemein gebraeuchliche Baumaterialien, insbesondere Aussenputze. Die Untersuchungen sollen beispielhaft an Bauwerken in Berlin und an ausgelagerten Proben mit definierter Zusammensetzung durchgefuehrt werden, wobei versucht werden soll, die Wirkung der Luftverunreinigungen zu quantifizieren. Mit diesem Vorhaben werden bisherige Erkenntnisse ueber umweltbedingte Schaeden an Natursteinen ergaenzt. Das F+E-Vorhaben ist gemeinsam mit dem Vorhaben 10807013/03 als Beitrag der Bundesrepublik Deutschland zu den internationalen Verpflichtungen im Rahmen der Forschungsarbeiten in der NATO-CCMS-Pilotstudie 'Conservation of Brick Monuments' vorgesehen.

Umweltverschmutzungsbedingte Materialschaeden in der Bundesrepublik Deutschland

Materialschaeden durch Umwelteinfluesse und die sich daraus ergebenden Gebrauchsminderungen von Sachguetern fuehren zu betraechtlichen volkswirtschaftlichen Verlusten. Zunaechst sollen die bereits vorliegenden Kostenschaetzungen gesichtet, aktualisiert und ggf auf die Bundesrepublik Deutschland hochgerechnet werden. Bislang nicht erfasste Schadenskategorien sollen mit Hilfe neuer Messverfahren bewertet werden. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang die Frage, inwieweit irreversible Schaeden bei Kunstwerken und Baudenkmaelern in ein oekonomisches Bewertungskalkuel einbezogen werden koennen.

Laermminderungsplan - Modellhafte Entwicklung von kommunalen Laermvorsorge- und -sanierungsplaenen - Teilvorhaben: Lingen

Durch eine Bestandsaufnahme in Kommunen, fuer die das Land Niedersachsen einen Schallimmissionsplan erstellt hat, sowie durch modellhafte Planungen und Auswirkungsuntersuchungen in ausgewaehlten Kommunen auf der Grundlage von Schallimmissionsplaenen und unter Beruecksichtigung anderer Belange soll ein praxisorientiertes Verfahren zur Erstellung und Umsetzung von Laermminderungsplaenen analog zu Luftreinhalteplaenen nach BImSchG entwickelt werden. Hierbei sind auch die finanziellen und rechtlichen Fragen zu klaeren und ggf. Hinweise auf Defizite bei bundesweit gueltigen Richtlinien und Rechtsvorschriften zu geben. Aufgrund dieser Erfahrungen ist ein Handbuch zu erarbeiten, das neben einer Beispielsammlung bundesweit gueltige Empfehlungen an die Kommunen fuer die systematische Laermminderungsplanung unter Beruecksichtigung staedtebaulicher, finanzieller und rechtlicher Aspekte enthaelt.

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