Die praktische Anwendung von Kompensationsloesungen und Lizenzloesungen wurde bisher aufgrund vermeintlich fehlender oekologischer und rechtlicher Anwendungsvoraussetzungen zu wenig in Betracht gezogen. Unter geeigneten Rahmenbedingungen koennen jedoch diese Instrumente die Erreichung umweltpolitischer Ziele erleichtern. Fuer bestimmte Bereiche der Umweltpolitik, z.B. fuer Teilbereiche der Abfallwirtschaft, Gefahrstoffvermeidung, grenzueberschreitende und insbesondere globale Problembereiche sowie bezueglich ihrer Anwendbarkeit im Rahmen einer EG-Umweltpolitik sind diese Instrumente umfassend zu analysieren. In einer ersten Vorhabenphase sollen moegliche derartige Loesungen evaluiert und die unter den Rahmenbedingungen am ehesten in Frage kommenden Einsatzmoeglichkeiten in Absprache mit dem Auftraggeber ausgewaehlt werden. In einer zweiten Phase sollen an zwei-vier Beispielen solche Loesungen auf ihre oekologische Wirksamkeit, administrativ-rechtliche Machbarkeit, oekonomische Effizienz und politische Realisierbarkeit untersucht und zur moeglichen Einsatzreife gebracht werden.
Im Zuge der verstaerkten Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropas sowie den Schwellen- und Entwicklungslaendern in Asien, Afrika und Lateinamerika im Rahmen des Umwelttechnologietransfers besuchen zunehmend Entscheidungstraeger aus diesen Regionen Deutschland. Da diese Besucher wichtige Multiplikatoren fuer die Anwendung deutscher Konzepte in ihren jeweiligen Heimatlaendern sind, ist es erforderlich, deren Betreuung durch zielfuehrende Informationen fuer den Bereich des technischen Umweltschutzes zu verbessern. Im Rahmen des Vorhabens soll ein Konzept entwickelt werden, das neben organisatorischen Fragestellungen vor allem inhaltliche Gesichtspunkte von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung einschliesst. Nach einer Definition wuenschenswerter Informationskomplexe soll fuer technische Schwerpunktbereiche modulhaft Informationsmaterial insbesondere unter Beruecksichtigung der Moeglichkeiten eines Besuchs geeigneter Demonstrationsanlagen erarbeitet werden. Eine Dokumentation potentieller Ansprechpartner, nach Moeglichkeit auch in der jeweiligen Heimatregion, soll die spaetere Kontaktpflege und damit eine Nachbearbeitung sowohl seitens der besuchten Behoerden oder entsprechender Einrichtungen als auch der Unternehmen erleichtern. Das erarbeitete Informationsmaterial soll in mehreren Sprachen erstellt werden. Bei der Entwicklung eines modularen Informations- und Betreuungssystems soll auf die Ergebnisse des FuE-Projektes 29814302 ('Cleaner Production Germany') des Ufoplans 1998 aufgebaut werden.
Am 25.1.2000 wurde die Ausgestaltung des europaeischen Schadstoffregisters ESER, das auf Art. 15(3) der IVU-Richtlinie beruht, beschlossen. Der erste Bericht wird zum 1.7.2003 an die Kommission zu liefern sein. Darin werden die Emissionsfrachten in den Bereichen Wasser und Luft aus dem Jahre 2001, hilfsweise aus 2000 oder 2002 zu uebermitteln sein. Mit Erlass vom 3.3.2000 bat das BMU das UBA, die nationale, integrierte Berichterstattung durchzufuehren. Bei der ersten Durchfuehrung werden, u.a. aufgrund der noch unzureichenden gesetzlichen Umsetzung und den neu aufzubauenden Strukturen fuer die Datenuebermittlung, erhebliche Umsetzungsprobleme erwartet, die einen Arbeitsaufwand erfordern, der deutlich ueber eine spaetere, etablierte Berichterstattung hinausgehen wird. Dieser zusaetzliche Arbeitsaufwand, v.a.: - Koordinierung des Datenflusses von den Laendern zum Bund; - fachliche Pruefung auftretender Probleme; - Erarbeitung von geeigneten Pruefalgorithmen auf Plausibilitaet und Vollstaendigkeit; - Schaffung geeigneter Datenuebermittlungswerkzeuge; - geeignete Darstellung des deutschen Berichtes (ggf. Internetpraesentation) soll in diesem F+E Vorhaben fuer die beiden Bereiche Wasser und Luft aufgefangen werden. Ziel des Vorhabens ist die Durchfuehrung der ersten Berichterstattung und die gleichzeitige Etablierung der notwendigen Arbeitsschritte und Werkzeuge fuer eine zukuenftige Routineberichterstattung. Das Vorhaben sollte durch die LfU-Baden-Wuerttemberg durchgefuehrt werden, die bereits das vorbereitende Vorhaben 29921288: 'Emissionsberichterstattung Abwassereinleitungen gemaess Artikel 15(3) der IVU-Richtline' durchfuehrt hat und dadurch ueber erhebliche Vorkenntnisse ueber die Situation in Deutschland und moegliche Schwierigkeiten bei der Durchfuehrung der Berichterstattung verfuegt.
Distickstoffoxid (N2O) zaehlt zu den wichtigsten Treibhausgasen, deren Minderung von Beginn an im Klimaprotokoll vorgesehen war. Auch von dem Emissionshandel ist das N2O nicht ausgeschlossen. Insbesondere fuer das Letztere ist es noetig, die Praezision und die Zuverlaessigkeit der ermittelten Emissionsdaten zu erhoehen. Die Unsicherheiten der N2O-Emissionsbestimmung sind insbesondere im Bereich der Land-/Forstwirtschaft sehr hoch. Deshalb soll ein bereits vorliegendes und fuer Versuchsstandorte erprobtes prozessorientiertes Modell von N-Spurengasfluessen aus forstlich und landwirtschaftlich genutzten Boeden so erweitert werden, dass es die Bestimmung der N2O-Emissionen aus den genannten Quellen kontinuierlich mittels vorhandener statistischer Daten fuer die Bundesrepublik insgesamt sowie in regionaler Differenzierung entsprechend NUTS-Code ermoeglicht. Sowohl die weitere Ausgestaltung des Klimarahmenabkommens mit einer Ausweitung und Verfeinerung der Berichtspflichten, die Verpflichtungen fuer CORINAIR als auch die Notwendigkeit, die Klimaschutzmassnahmen zu beurteilen, machen es erforderlich, die Berichterstattungspraxis Deutschlands zu verbessern und mehr und mehr Routineverfahren zu entwickeln und moeglichst eine automatisierte Anwendung anzustreben. Deshalb soll das Verfahren voll kompatibel zum zentralen System Emissionen des UBA und zu CORINAIR sein. Infolge des moeglichen Emissionshandels auch mit N2O ist es erforderlich, die Inventardaten mit groesstmoeglicher Genauigkeit in der notwendigen Transparenz vorlegen zu koennen. Das gleiche gilt fuer und die durch Massnahmen erzielten Emissionsminderungen.
Umfangreiche sich teilweise ueberschneidende Berichtspflichten aus internationalen und supranationalen Rechtsetzungen verursachen erheblichen vermeidbaren administrativen Aufwand. Es besteht daher hohes Bundesinteresse, die Berichtspflichten zu vereinfachen und international zu harmonisieren. Nicht zuletzt sind und waren Berichtspflichten Gegenstand von Vertragsverletzungsverfahren im Rahmen supranationaler Rechtssetzungen. Der Verwaltungsaufwand kann vermindert werden, indem eine naehere Untersuchung aller aktuellen nationalen und internationalen Berichtspflichten durchgefuehrt wird, mit dem Ziel, Vorschlaege zur Harmonisierung zu erarbeiten. Ziel des Vorhabens ist es, Vorschlaege fuer eine Berichtswesensystem, welches effektiv nur die notwendigen Daten erfragt und Ueberschneidungen vermeidet, zu erarbeiten, um diese in internationale Verhandlungen einbringen zu koennen. Ausgangspunkt des Berichtswesensystems sollen bindende Berichtspflichten im Rahmen der EU-Gesetzgebung sein, wie z.B. das Europaeische Schadstoffemissionsregister (ESER) im Bereich der industriellen Einleitungen bzw. die Kommunalabwasserrichtlinie im Bereich der kommunalen Einleitungen.
Im Rahmen des Umweltsurveys fuer Kinder und Jugendliche sollen eine Vielzahl von Schadstoffen in Blut und Urin der Kinder und Jugendlichen untersucht werden. Zudem werden Hausstaubproben und die Innenraumluft analysiert. Es werden Untersuchungsparameter ausgewaehlt und erhoben, von denen bekannt ist oder vermutet wird, dass sie bei hoeherer Belastung zu gesundheitlichen Schaeden fuehren und zu denen fuer die Bundesrepublik bisher keine repraesentativen Daten vorliegen. Ausserdem ist die Verfuegbarkeit einer standardisierten Analytik (gepruefte Analysenmethoden, Moeglichkeit einer externen Qualitaetskontrolle) fuer die Auswahl von Bedeutung. Im Rahmen der Pilotphase des Umweltsurveys fuer Kinder und Jugendliche (FKZ 20162212) wird die Ausschoepfung, die Durchfuehrbarkeit und die Praktikabilitaet der Untersuchungsinstrumente geprueft. Im Hausstaub vorhandene Schadstoffe koennen durch Inhalation oder Ingestion einen Beitrag zur korporalen Belastung des Menschen liefern. Dies trifft vor allem auf Kinder zu. Sowohl die inhalativ als auch oral aufgenommene Staubmenge ist bei Kindern hoeher (etwa durch eine hoehere Atemfrequenz und den wiederholten Hand-zu-Mund Kontakt). Da Kinder ausserdem empfindlicher auf Schadstoffe reagieren, ergibt sich die Notwendigkeit gerade den Hausstaub in von Kindern bewohnten Wohnungen zu untersuchen. In den Hausstaubproben sollen im Rahmen dieses Teilvorhabens untersucht werden: a) Biozide (DDT, alpha-HCH, beta-HCH, gamma-HCH, HCB, PCP, PCB 28, PCB 52, PCB 101, PCB 138, PCB 153, PCB 180, Propoxur, Methoxychlor, Chlorpyrifos); b) Flammschutzmittel und Weichmacher (DMP, DEP,DBP, BBP, DEHP, TCEP, TBEP, TEHP, PBDE, PBB); c) polychlorierte Sulfonamiddiphenylether. Die Analysen sind entsprechend gepruefter Standardmethoden durchzufuehren. Eine interne und externe Qualitaetskontrolle ist zu belegen. Eine Probenanzahl in Abweichung von der Zahl 500 wird mit 1/500 pro Probe verrechnet. Eine Mindestzahl von 400 gilt allerdings als vereinbart.
Durch Genfluss von transgenen Gehoelzen auf Wildverwandte koennen natuerliche Oekosysteme gefaehrdet werden. Fuer eine Risikobewertung muss Umfang und Frequenz dieser Auskreuzung ermittelt werden. Hierzu liegen noch sehr wenig Erfahrungen vor. Eine Sicherheitsmassnahme, um das Auskreuzen transgener Gehoelze zu verhindern, ist die Produktion steriler Pflanzen. Ein noch ungeloestes Problem stellt hierbei die dauerhaft stabile Auspraegung des Merkmals Sterilitaet dar. Diesbezueglich sind folgende vordringliche Fragestellungen zu untersuchen: 1. Untersuchungen zur Stabilitaet von Genen (Studie); 2. experimentelle Arbeiten zur Stabilitaet und zum Einfluss von Promotoren; 3. Modellierung des Genflusses; 4. experimentelle Genflussanalyse. 1. Die Literaturstudie soll die bisher auf dem Gebiet der Genstabilitaet bei Gehoelzpflanzen gewonnene Ergebnisse zusammentragen und die Basis fuer die folgenden experimentellen Untersuchungen bilden. 2. Der experimentelle Teil soll den Einfluss von Promotoren bei Laub- und Nadelgehoelzen (Aspe, Laerche), die fuer eine konstitutive und/oder gewebespezifische Expression in Frage kommen, untersuchen. Gleichzeitig sollen erste Ergebnisse zum Transfer, der Integration und Expression von Sterilitaetsgenen erhalten werden. Mit Hilfe bereits vorhandener Transgene sollen grundlegende Daten zur Stabilitaet von Genen bei Gehoelzen (Rosen) unter veraenderlichen Bedingungen (unterschiedliche Pflanzenteile, verschiedene Umweltbedingungen, mehrere Generationen) gewonnen werden. 3. Genflussmodelle fuer transgene Baeume werden gebraucht, um auf Grundlage der Kenntnis von den Ausbreitungsmoeglichkeiten entsprechende Sicherheitsmassnahmen abzuleiten. In diesem Fall sollen bekannte Simulationsmodelle unter Beruecksichtigung von oekologischen und genetischen Faktoren, die fuer Baumarten im Oekosystem Wald bedeutsam sind, modifiziert werden. 4. In einem Modellversuch soll ueberprueft werden, wie gross die Wahrscheinlichkeit des Auskreuzens von Transgenen unter Freilandbedingungen bei Gehoelzen wirklich ist. Am Beispiel von Rhododendron soll die Auskreuzungsfrequenz mit Hilfe der Mikrosatellitenmethode erfasst und bewertet werden.
Das UBA-Fachgespraech am 16. Februar 2000 hat empfohlen, ein Screeningverfahren zur Bestimmung des fotochemischen Abbaus von semivolatilen (mittelfluechtigen) Stoffen (Dampfdruck kleiner 10 hoch -3 Pa) zu schaffen. Mit einem solchen Pruefergebnis kann man die mittlere Aufenthaltsdauer eines Stoffes und den damit verbundenen Ferntransport in der Atmosphaere bestimmen. Bislang gibt es kein standardisiertes Messverfahren. Das Vorhaben basiert auf dem Vorgaengervorhaben 20067406/03 'Ueberpruefung des foto-oxidativen Abbaus von semivolatilen Stoffen (POPs)', wobei Hydroxylradikale mit Versuchsstoffen, die auf Aerosol-Modell-Stoffen in monomolekularen Schichten aufgezogen sind, zur Reaktion gebracht werden. In diesem Folgevorhaben soll das Messverfahren erprobt und standardisiert werden, damit es als OECD-Pruefmethode eingereicht werden kann. Dafuer muessen die Aerosol-Modell-Typen, die Luftfeuchte, die Temperatur variert und die Methode mit einer Reihe von repraesentativen Stoffen erprobt werden.
In der Dokumentation zum Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit werden grundlegende konzeptionelle und organisatorische Kommunikationsdefizite konstatiert. Daher ist die grundsaetzliche und organisatorische Verbesserung der staatlichen Risikokommunikation dringend geboten. Erforderlich ist vor allem, die Risikokommunikation: a) mit der oeffentlichen Diskussion' um das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung zu verknuepfen, weil nur diese Verknuepfung eine fundierte Diskussion um das Verhaeltnis von Chancen und Risiken bei Technologien, Lebensstilen und Verhaltensweisen ermoeglicht, b) die konkreten Vorgehensweisen bei der Risikokommunikation im Sinne eines 'Capacity Building' auf eine solide methodische Grundlage zu stellen. Der letztgenannte Punkt soll mit dem Vorhaben fuer den Fall der Bundesoberbehoerden systematisch bearbeitet werden. Konkret soll dazu ein mehrstufiges Verfahren der Risikokommunikation fuer Bundesoberbehoerden entwickelt werden. Das Vorgehen gliedert sich in drei Stufen: a) Die Entwicklung eines Leitbildes der Risikokommunikation fuer Bundesoberbehoerden, b) die Umsetzung dieses Leitbildes im Sinne eines Qualitaetsmanagements (inkl. Evaluation), und c) den Aufbau eines Trainingprogrammes fuer Mitarbeiter von Bundesbehoerden. Das Vorhaben soll mit einem Workshop im Herbst 2001 starten, in den auch die bisherigen Arbeiten der OECD auf diesem Gebiet, die in einem Workshop in Berlin im September 2000 dargestellt wurden, einfliessen sollen.
Über den Langzeitverlauf von umweltassoziierten Gesundheitsstörungen, insbesondere MCS, liegen weltweit (incl. Deutschland) keine verlässlichen Daten zu klinisch-medizinischen, sozialmedizinischen sowie psychosozialen Belangen vor. Valide Daten fehlen insbesondere zur Entwicklung der Symptomatik (Chronifizierung/Prognose) in Relation zu Expositionsbedingungen (attributierten Umweltfaktoren), zur Inanspruchnahme von therapeutischen Interventionen und sekundärpräventiven Maßnahmen, zu Lebensumständen bzgl. Arbeitsunfähigkeit, Begutachtungsverfahren, Berentung etc. Im Anschluss an das multizentrische MCS-Verbundvorhaben ('Basisprojekt'; FKZ 29862274) soll in dem Folgevorhaben eine Kohorte nach 1 Jahr, eine 2. Kohorte nach 2 Jahren und eine 3. Kohorte nach knapp 4 Jahren nachuntersucht werden (Follow up). Weitere Probanden sollen zudem für die Erweiterung der 'Basisstichprobe' (= Erstuntersuchung) gewonnen werden, da die Probandenzahlen im 'Basisprojekt' geringer als erwartet ausgefallen sind. Für das Follow up werden ca. 100 Probanden zur Verfügung stehen (Erstuntersuchung 1999, 2000, 2001 rekrutiert ca. 150 Patienten; erwartete Response von 65 Prozent). Als Kontrollgruppe werden sowohl bei den Erstuntersuchungen, als auch bei den Nachuntersuchungen 'Nicht-MCS-Patienten' herangezogen. Das Instrumentarium des Basisprojektes (Medizinischer Dokumentationsbogen, Gesundheits- (= Psychometrischer) sowie Umweltmedizinischer Fragebogen, Datenbank) wird weiterentwickelt und an die Bedingungen des Follow up angepasst. An einer Unterstichprobe sind eine 'Wohnungsbegehung' und olfaktometrische Untersuchungen mit der Ableitung evozierter Potenziale vorgesehen. Die Paten werden multifaktoriell hypothesengeleitet mathematisch-statistisch ausgewertet. Der Abschlussbericht wird die Ergebnisse aller erstuntersuchten (auch aus dem Vorläufervorhaben) und der nachuntersuchten Patienten enthalten.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 382 |
| Kommune | 2 |
| Land | 7 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 23 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 382 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 382 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 382 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 285 |
| Webseite | 97 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 250 |
| Lebewesen und Lebensräume | 342 |
| Luft | 243 |
| Mensch und Umwelt | 379 |
| Wasser | 245 |
| Weitere | 382 |