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s/ulw/Ulm/gi

Ortsdosisleistung (ODL): 89081 Ulm OT Mähringen (in Betrieb)

Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Ulm OT Mähringen.

Digital surface model of the watercourses Elbe and Lower Havel (Germany), DGM-W Elbe project, DOM Elbe 2022

The high-resolution digital surface model (DSM1, DOM1) of the watercourses Elbe and Lower Havel is based on the airborne laser scanning data, undertaken from 06 January 2022 to 18 March 2022 in the Elbe area and from 20 to 22 December 2021 in the Havel area. It was produced and published by Germany’s Federal Institute of Hydrology (BfG), on behalf of the River Basin Community Elbe (RBC Elbe, FGG Elbe). The work was supported by the German Federal Waterways and Shipping Administration (WSV) and the surveying offices and water management administrations of six German states - Saxony, Saxony-Anhalt, Brandenburg, Lower Saxony, Mecklenburg-Vorpommern and Schleswig-Holstein. The data cover both the area around the inland water stretches of the Elbe from the Czech-German border to the village of Zollenspieker (part of the city of Hamburg) and the Lower Havel waterway from the town of Rathenow to its confluence with the Elbe. Since the dataset has a large coverage of 4,043 km², it is split into 62 sections. They were either labelled *HW in case of flood relevant areas (in German: “hochwasser-relevante Gebiete”) or *AU in case of historical floodplains (in German: “Altauengebiete”). Financing was divided according to these categories: In the HW areas, the project was co-funded by BfG, the WSV and the federal states, while in the AU areas, BfG covered all project costs. For each section we provide hillshade (*HS) and height maps (*NHN). The data are available in a raster resolution of 1 meter in GeoTiff format; Coordinate reference frame: ETRS89.DREF91.R16; Coordinate projection: UTM Zone 33N; EPSG-Code: 25833; Height reference system: DHHN2016, national vertical reference frame in Germany (2022). For further information please contact us. Citation short: BfG et al. / i.A. FGG Elbe (2025)

Begleitung der Umsetzung des Klimaschutzprogramms Ulm

Zuwachs der Baeume in Abhaengigkeit von den Umweltfaktoren

Erforschung der Abhaengigkeit des Baumwachstums von menschlich beeinflussten Faktoren: An der alpinen Waldgrenze bei Innsbruck, im Nordschwarzwald, sowie in den Donauauen bei Ingolstadt werden die jaehrlichen und taeglichen Zuwachsraten ausgewaehlter Versuchsbaeume in Abhaengigkeit von den verschiedensten Standortsfaktoren untersucht, um Anhaltsmoeglichkeiten fuer eine paleoklimatische Interpretation der wechselnden Jahrringbreiten zu erhalten.

Nachhaltige, umweltfreundliche, sichere Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien, HighSafe-III - Nachhaltige, umweltfreundliche, sichere Hochenergie-Lithium-Ionen-Batterien

B 311 dreistreifiger Ausbau und Umbau des Knotenpunktes B 311 / L259 bei Ehingen (Borstkreuzung)

Das Regierungspräsidium Tübingen führt auf Antrag der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Regierungspräsidium Tübingen, Straßenbauverwaltung des Landes Baden-Württemberg, für das oben genannte Vorhaben ein Planfeststellungsverfahren nach dem Bundesfernstraßengesetz (FStrG) durch. Auf Antrag der Vorhabenträgerin wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung durch-geführt. Die B 311 beginnt an der A 81 bei Geisingen und führt über Tuttlingen, Riedlingen, Ehingen bis nach Ulm. Sie ist eine wichtige überregionale Verbindungsstraße im südlichen Baden-Württemberg. Die vorliegende Planung umfasst den Ausbau der B 311 in Ehingen (Donau) auf drei Fahrstreifen ab dem Anschluss der Ulmer Straße in Richtung Ulm bis ca. 140 m nach der Querung des Hauptwirt-schaftsweges Nasgenstadt – Heufelden. Im Zuge der Ausbaumaßnahme wird die plangleiche Ein-mündung der L 259 zu einem teilplanfreien Knotenpunkt umgebaut und das Wegenetz angepasst. Am neuen Knotenpunkt wird auch das nördlich der B 311 gelegene Wohngebiet Rosengarten der Stadt Ehingen an das überörtliche Straßennetz angeschlossen. Die Maßnahme liegt im Alb-Donau-Kreis auf dem Gebiet der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft (VVG) Ehingen (Donau) und auf den Gemarkungen Ehingen und Nasgenstadt. Der Ausbau erfolgt im bestehenden Straßennetz der B 311 und der L 259. Das Straßennetz wird nicht verändert.

Wasserspiegelfixierung Elbe bei GlW, km 0 - 586, 2023

Die Bundesanstalt für Wasserbau beauftragte das Ingenieurbüro Schmid (IB Schmid) mit einer Wasserspiegelfixierung auf der Elbe beim Gleichwertigen Wasserstands (GlW). Ziel war, die Wasserspiegelhöhen und die Fließgeschwindigkeiten in einem Längsprofil entlang der Flussachse von Schöna (km 0) bis Geesthacht (km 586) zu bestimmen. Zur Bestimmung der Gesamtdurchflussmenge sollte der Durchfluss an festgelegten Querprofilen gemessen werden. Querprofilmessung, Längsprofilmessung - Wasserspiegelfixierung (H_WSP) - Querprofilmessung (H_Sohle) - Durchflussmessung (Q) - Fließgeschwindigkeit (v_Str) QS ist erfolgt

Übung zur Radioaktivitätsmessung in Süddeutschland

Übung zur Radioaktivitätsmessung in Süddeutschland Mobile Messung von Radioaktivität Kommt es zu einem größeren Unfall mit Radioaktivität , arbeiten zum Schutz der Menschen viele Institutionen zusammen. Manche davon haben im Alltagsbetrieb nur wenig Berührungspunkte. Damit Absprachen im Ernstfall trotzdem funktionieren und die Einsätze aufeinander abgestimmt sind, müssen Notfallreaktionen regelmäßig geübt werden. Nach einer Übung werden die Erkenntnisse ausgewertet und Abläufe gegebenenfalls angepasst. Vom 29. Januar bis 2. Februar fand eine vom Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) organisierte Übung statt, bei der die Abläufe und die konkrete Umsetzung von Radioaktivitätsmessungen überprüft wurden. An der Übung beteiligt waren Teams aus dem Bund, aus Bayern und Baden-Württemberg sowie Einsatzkräfte vor Ort. Fiktiver Unfallort war eine Anlage nördlich von München. Vor allem zwischen München und Ulm waren daher Messfahrzeuge im Einsatz. Messungen vom Hubschrauber aus, die für Freitag, den 30. Januar geplant waren, konnten witterungsbedingt jedoch nicht stattfinden. Neben dem BfS beteiligten sich Einsatzkräfte der Feuerwehr und Mitarbeitende der Landesanstalt für Umwelt in Baden-Württemberg und des Kerntechnischen Hilfsdienstes (KHG) an den Messungen. Mit dabei waren unter anderem das Bundesumweltministerium sowie die zuständigen Ministerien und Behörden aus Bayern und Baden-Württemberg. Bundesweit 1.700 Sonden umfasst das ODL-Messnetz Zentraler Bestandteil der Übung war die Erhebung von Daten, die am BfS umgerechnet wurden, damit sie den Werten entsprechen, die man bei einem Notfall erwarten würde. Denn: Die Messdaten von Bund, Ländern und Einsatzkräften vor Ort bilden die Grundlage für weitere Entscheidungen. Dafür erstellt das BfS in einem Notfall ein Lagebild, das detaillierte Informationen zum Notfall , Prognosen zur Entwicklung sowie Empfehlungen zum Schutz der Bevölkerung enthält. Auch dies war Teil der Übung. Messungen als Grundlage für weitere Entscheidungen in einem Notfall Kommt es in der Realität zu einem Unfall im Umgang mit radioaktiven Stoffen , geben zunächst die Daten des Radioaktivitätsmessnetzes des Bundesamtes für Strahlenschutz ( ODL -Messnetz ) Aufschluss über die Strahlenbelastung. Diese Daten ermöglichen eine erste grobe Lageabschätzung in den betroffenen Gebieten. Radioaktivitätsmessung vom Hubschrauber aus In einem nächsten Schritt, wenn kein Austritt radioaktiver Stoffe mehr zu erwarten ist, kommen zusätzlich mobile Messsysteme zum Einsatz. Ihre Daten dienen dazu, genauere Kenntnis über die radiologische Lage zu gewinnen. Dabei handelt es sich etwa um Messungen vom Hubschrauber aus sowie mit speziell ausgerüsteten Fahrzeugen. Auch mobile ODL -Messgeräte können genutzt werden. Stand: 26.01.2026

Grüne Wasserstoffproduktion für Industrie- und Mobilitätsanwendungen in Weilheim an der Teck

Ziel des Projekts hy.teck ist die Beschleunigung der regionalen, sektorengekoppelten Energiewende durch die Realisierung einer insgesamt 8 MW Elektrolyseanlage (davon werden 4 MW in diesem Förderaufruf beantragt) in Weilheim an der Teck zur Versorgung industrieller Abnehmer vor Ort sowie einer darüber hinaus geplanten Wasserstofftankstelle zur Versorgung von mindestens 10 Brennstoffzellennutzfahrzeugen der Firma FISCHER Weilheim GmbH & Co. KG und weiteren Mobilitätsanwendern. Zur Versorgung der Elektrolyse soll erstmalig an einer Bahnaußenböschung auf der neuen Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Ulm eine Photovoltaik-Anlage mit einer installierten Leistung von mindestens 4,4 MW errichtet und direkt mit der Elektrolyse gekoppelt werden. Um Distributionswege zu vermeiden, soll die Wasserstoffproduktion on-site bei den Industrieabnehmern und einer Wasserstofftankstelle erfolgen. Der Standort der Wasserstoffproduktionsanlage in einem neu zu erschließenden Industriegebiet befindet sich an der A8 zwischen Stuttgart und München an einem zentralen Knotenpunkt der regionalen und überregionalen Wasserstoffversorgung in Baden-Württemberg. Die geplante öffentlich zugängliche HGP J2-Tankstelle ergänzt das transeuropäische Verkehrsnetz im Korridor Rhein-Donau und erweitert das H2-Tankstellennetz im Großraum Stuttgart um eine Betankungsmöglichkeit bei 350 bar und 700 bar. Somit entsteht ein regionales und 100 % grünes Wasserstoffökosystem, das nach der Konzeptionierung, der Planung und dem Bau bis Mitte 2025 in Betrieb gehen soll. Herausforderung: Das derzeitige Angebot an grünem Wasserstoff auf dem Markt ist sehr gering. Die aktuelle Energiekrise in Deutschland verschärft dieses Problem nochmals. Nur durch die Herstellung von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien macht sich das Land Baden-Württemberg und die Region Stuttgart unabhängig von Dritten. Dabei ist100 % grüner Wasserstoff ein idealer Energieträger, um Überschüsse aus dem Stromnetz zu speichern und in sinnvollen Bereichen, wie z. B. der emissionsfreien Mobilität, einzusetzen. Projektziel: Realisierung einer 4 MW Elektrolyse zur Herstellung und Verteilung von 100 % grünem Wasserstoff in einem regionalen Wasserstoffökosystem in Weilheim an der Teck. Vorgehensweise: Das Gesamtvorhaben hy.teck hat die Zielsetzung ein regionales Wasserstoffökosystem aufzubauen. Kernelement dieses Ökosystems ist die Realisierung einer 100 % durch erneuerbare Energien gespeiste Elektrolyse inkl. Befüllstation für mobile Speicher-Container. Im Fokus dieses Förderantrags steht die Beschaffung der 4 MW Elektrolyse zur anschließenden Versorgung einer Wasserstofftankstelle sowie Industrieabnehmer. Durch Nutzung der entstehenden Abwärme aus der Elektrolyse kann der Wirkungsgrade der Elektrolyse von 74 % auf über 90 % erheblich gesteigert werden. Verwertung: Für Baden-Württemberg ergibt sich ein regionales Leuchtturmprojekt und der Startpunkt für weitere Erdbauunternehmen und Logistiker den Weg in eine emissionsfreie Mobilität. Dabei wird im Rahmen des Vorhabens wird ein realistischer Markt für grünen Wasserstoff in Baden-Württemberg aufgebaut. Durch die Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette erfolgt eine effiziente Nutzung aller Ressourcen. Durch das hier beschriebene Vorhaben und den Einsatz von wasserstoffbetriebenen Nutzfahrzeugen und Baugeräten wird FISCHER Weilheim ermöglicht, die CO2-Emissionen in der Region Stuttgart und darüber hinaus zu reduzieren. Im Rahmen des Projektes wird entsprechende Öffentlichkeitsarbeit geleistet, sodass interessierte UnternehmerInnen sowie BürgerInnen sich über das Vorhaben informieren können. Dabei sind neben Fachvorträgen, z. B. im Cluster Brennstoffzelle BW oder der Plattform H2BW, auch Besichtigungstermine während und nach Abschluss der Realisierung geplant und somit einen Erfahrungsaustausch zu schaffen. Es wird angestrebt, die zu beschaffenden Komponenten soweit möglich aus Baden-Württemberg oder Deutschland zu beziehen.

DAS: Hitzerisikomanagement in der Stadt, Hitzerisikomanagement in der Stadt

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