API src

Found 287 results.

Grüne Logistik - Workshops für kleine und mittlere Unternehmen

bifa wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit mit der Durchführung des Projekts IPP als Instrument des betrieblichen Klimaschutzes - eine Anleitung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beauftragt. Im Rahmen dieses Projekts werden u. a. acht Workshops mit Vertretern der Wirtschaft durchgeführt. Der erste Workshop fand bereits im Februar 2010 unter dem Motto Grüne Logistik: Visionen - Chancen - Risiken statt. Es nahmen 13 Unternehmer aus verschiedenen Bereichen der Logistik teil. Nach kurzen Impulsvorträgen zur Integrierten Produktpolitik und Grünen Logistik wurden in drei Arbeitsgruppen Möglichkeiten der Umsetzung von grüner Logistik im eigenen Unternehmen diskutiert und Ansatzpunkte gesucht, wie durch verstärkte Kooperation und Kommunikation die umweltbezogenen Vorteile der grünen gegenüber der normalen Logistik noch weiter ausgeschöpft werden können. Das äußerst heterogene Teilnehmerfeld wurde sehr positiv bewertet. So beschreibt ein Teilnehmer: Da waren ein Unternehmer mit eigenem Fuhrpark, ein kleiner mittelständischer Spediteur, ein großer mittelständischer Spediteur und ich aus der verladenden Wirtschaft. In der abschließenden Diskussion tauchte neben zahlreichen Ansatzpunkten zur Umsetzung immer wieder eine Frage auf: Was ist Green Logistics ? Wie können wir sie messen, was umfasst sie, wer nimmt daran teil und wer bezahlt sie? . Zur Abgrenzung der grünen gegenüber der normalen Logistik müssen Standards geschaffen werden, die den Unternehmen helfen, sich noch intensiver mit Möglichkeiten der Umweltentlastung im Bereich der Logistik auseinanderzusetzen. In einem weiterführenden Workshop im April 2010 setzten sich die Teilnehmer mit diesen Fragestellungen auseinander und erarbeiteten unter dem Titel Grüne Logistik: Standards generieren und umsetzen - aber wie? Vorschläge und Handlungsempfehlungen für die Praxis. Das IPP-Projekt ist für unterschiedliche Wirtschaftszweige von großem Interesse: So wurden weitere Workshops zu Themen wie Reach , Emissionen/ CDM , Bauwirtschaft und Recycling erfolgreich durchgeführt. Methoden: Analyse und Moderation sozialer Prozesse.

Die Regelung von Abfallentsorgungspflichten und -rechten nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz und ihre Auswirkungen auf Umwelt und Verkehr

Es sollen zunaechst Hypothesen entwickelt und geprueft werden, wie die Neuregelung der Entsorgungspflichten und -rechte entwickelt und geprueft werden, wie die Neuregelung der Entsorgungspflichten und -rechte durch das KrW-/AbfG (insbesondere Paragraphen 4, 5, 10-18) in die Praxis umgesetzt werden wird, insbesondere ob private Entsorgungstraeger nach dem KrW-/AbfG (Paragraphen 17, 18) gebildet werden und in welcher Weise diese Entsorgungs-Funktionen uebernehmen werden. Diese Neuregelung und ihre zu erwartende Umsetzung sollen diskutiert werden unter den besonderen Aspekten a) inwieweit sie positiv in Richtung Abfallvermeidung/-verwertung wirken, b) ob sie eine Zunahme von Abfalltransporten induzieren oder verstaerken. Schliesslich sollen Vorschlaege zur institutionellen Ausgestaltung kooperativer Ansaetze zur Abfallvermeidung/-entsorgung durch mehrere Unternehmen entsprechend den neuen rechtlichen Moeglichkeiten eroertert werden.

Regionale Strukturen der Umweltoekonomie

Untersucht werden regionale Strukturen der verschiedenen Umweltbereiche: zB regionale Organisationsformen der Abfallwirtschaft, betriebliche Kooperationsformen im Umweltschutz, sektorale und regionale Unterschiede bei Umweltinvestitionen. Umweltoekonomische Probleme in Entwicklungslaendern in Landwirtschaft, Industrie, Ballungsraeumen.

Aufbau eines Netzwerks von 'Runden Tischen Unternehmen + Umwelt' in den neuen Bundeslaendern

eco:fibr

H2020-EU.3.2. - Societal Challenges - Food security, sustainable agriculture and forestry, marine, maritime and inland water research, and the bioeconomy - (H2020-EU.3.2. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft), GRowing Advanced industrial Crops on marginal lands for biorEfineries' (GRACE)

The consortium consists of 22 partners from universities, agricultural companies and industry. The project is coordinated by the University of Hohenheim in Stuttgart (Germany). It is primarily funded(€ 12.3 million) by the 'Bio-based Industries Joint Undertaking' (BBI JU), a public?private partnership between the European Union and 'Bio-based Industries Consortium' (BIC). The private project partners are contributing the remaining € 2.7 million. The goal of the project is to produce sustainable products with a strong market potential, to guarantee a reliable and affordable supply of sustainably produced biomass, and to better link biomass producers with the processing industry. In order to avoid competition with the cultivation of food or feed crops, miscanthus and hemp are grown on areas that have been polluted by heavy metals, for example, or are unattractive for food production due to lower yields.

H2020-EU.2.1. - Industrial Leadership - Leadership in enabling and industrial technologies - (H2020-EU.2.1. - Führende Rolle der Industrie - Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien), Integral Material and Energy Flow MANagement in MANufacturing Metal Mechanic Sector (MEMAN)

Zentrale Koordination und Faktencheck Artenvielfalt (ZK-FA) für die BMBF Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt, Teilprojekt 1: Zentrale Koordination (ZK-FEdA)

Teilprojekt 3, Teilprojekt 5

Ziel von ginkoo ist die Entwicklung eines Innovationsmanagementmodells anhand der Entwicklung neuer Koordinierungsformen zwischen Landmanagement und Konsum in zwei Fallstudien. Dazu entwickeln Wissenschaft und Praxis transdisziplinär Pilotansätze für systemische Innovationen in zwei Fallstudien weiter. Ansatzpunkt und Hypothese des Arbeitspaketes 5 ist, dass Kooperation und Governance zentrale Bestandteile eines nachhaltigen Landmanagements sind, um a) unerwünschte, nicht-nachhaltige Nebenfolgen zu internalisieren bzw. zu vermeiden und b) um den daraus entstehenden Wettbewerbsnachteil zumindest partiell aufwiegen zu können. Aufgabe des AP 5 ist es erstens, Elemente geeigneter Kooperationsformen zu identifizieren und Kooperationsmodelle beispielhaft für die Fallstudien zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Solche Kooperationen sind äußerst voraussetzungsvoll und deren Einbettung in den spezifischen Kontext entscheidet darüber, ob und wie sie mittel- und langfristig erfolgreich sind. Wegen des Querschnittscharakters von Landmanagement stellt Governance einen besonders geeigneten Ansatz für eine Einbettung und Steuerung komplexer, integrativer Lösungsansätze dar. Eine zweite Aufgabe von AP 5 ist folglich aufzuzeigen, wie innovative Kooperationsformen in herrschende Governance-Strukturen (Regulierungen, Netzwerke, soziale Normen, Wissensregime etc.) eingepasst und wie durch Governance-Strategien die Rahmenbedingungen für entsprechende Kooperationen verbessert werden können. Ziel des Arbeitspaketes ist es, Tools und Modelle für Kooperationen und Governance-Strategien für das nachhaltige Landmanagement zu entwickeln. Wichtige Erkenntnisse wird die transdisziplinäre Entwicklung, Erprobung und Auswertung der Kooperationen in den Modelllösungen in den Fallstudien liefern. Die Ergebnisse werden auf ihre Übertragbarkeit für das Landmanagement hin ausgewertet und in das verbundübergreifende Innovationsmanagementmodell integriert. Arbeitsphase 1 (Monat 1-12) a) Sondierung: Analyse innovativer Kooperationsmodelle in der Land- und Ernährungswirtschaft durch Literaturstudie und qualitative Interviews (Sondierung 10-15 vergleichbarer Kooperationsmodelle) im Hinblick auf Erfolgsfaktoren, b) Abschätzung Kooperationsbedarf und -bedingungen in Fällen, förderliche und hemmende institutionelle Rahmenbedingungen, c) Entwurf erster Kooperationsmodelle für Fälle, d) Recherche und Analyse von Governance-Strukturen für Innovationen im nachhaltigen Landmanagement. Methoden: Literatur, Dokumentenanalyse, Interviews, teilnehmende Beobachtung Arbeitsphase 2 (Monat 13-18) a) Alterative, transdisziplinäre Anpassung der Kooperationsmodelle an die Fälle und Integration der Tools zur Modelllösung, b) Abschätzung des institutionellen Umfelds für die Kooperationsmodelle (förderliche bzw. hemmende Bedingungen), c) Erste Erprobungsschritte, d) Evaluationskonzept für Implementationsphase. Methoden: Workshops, Zukunftswerkstatt Arbeitsphase 3 (Monat 13-24) a) Schrittweise.

Beständigkeit von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen, Teilvorhaben 01: Koordination

1 2 3 4 527 28 29