Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die digitalen Geodaten aus dem Bereich Forstwirtschaft des Saarlandes dar.:Die Kartierung der Potentiell Natürlichen Vegetation (PNV) ist wesentliches Ergebnis der Waldbiotopkartierung im Staatswald (1990-2008) auf Grundlage der Kartieranleitung „Ganzflächige Waldbiotopkartierung im Saarland - Herausgeber: Minister für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes – mit Stand von 1999. Ein differenziertes Spektrum verschiedener Waldgesellschaften wird dabei für den Praxisgebrauch zusammengefasst. Im Vergleich der potentiell natürlichen zur real vorhandenen Vegetation kann die Naturnähe der Vegetationszusammensetzung von Wäldern bewertet werden. Staatswald und Kommunalwald.
Im Rahmen des Forschungsvorhabens 'Die Flora und Vegetation Duesseldorfs: aktueller Bestand, Geschichte und bioindikatorische Bedeutung' soll zunaechst die aktuelle Zusammensetzung und Verbreitung von Flora und Vegetation untersucht und kartiert werden. In einem zweiten Schritt wird versucht, Korrelationen zwischen der Verbreitung einzelner Pflanzenarten, Pflanzengruppen oder Pflanzengesellschaften und bestimmter stadtoekologischer Gegebenheiten (z.B. Bebauungsdichte, Bebauungsstruktur, Temperatur, Nutzungsform) herzustellen und so die Bedeutung der Flora und Vegetation als Bioindikator zu ermitteln. In einem weiteren Schritt wird durch Herbar-, Literatur- und Aktenauswertung versucht, die Geschichte der Flora und Vegetation Duesseldorfs in historischer Zeit zu rekonstruieren.
Beobachtung der Vegetationsentwicklung auf Dauerflaechen in dem Feuchtgebiet Hudelmoos (TG). Vergleich von gemaehten und nicht gemaehten Flaechen. Vegetationsaufnahmen in 2-jaehrigen Abstaenden.
Mit Hilfe jaehrlich durchzufuehrender Vegetationsaufnahmen in Dauerbeobachtungsflaechen des Reusstales sollen langfristige Veraenderungen im Artenspektrum erfasse werden. Methoden: Die Daten werden auf standardisierten Formularen erfasst und mit Hilfe multivariater Analysen ausgewertet (Programmpaket Wildi, Orloci, Ber. EAFV Nr. 215).
Veranlassung Methoden des maschinellen Lernens kommen in der gewässerkundlichen Praxis der BfG bisher nur vereinzelt zum Einsatz. Der Einsatz von ML entspricht in vielen Bereichen aber bereits dem Stand von Wissenschaft und Technik und hält zunehmend Einzug auch in gewässerkundliche Fragestellungen. ML besitzt das Potenzial, zum einen bestehende Aufgaben und Methoden qualitativ zu optimieren (z. B. in Form verbesserter Prognosemethoden). Zum anderen werden durch den Einsatz von ML arbeitsaufwändige, mit klassischen Ansätzen nicht leistbare Analysen erst möglich, wodurch auch gänzlich neue oder substanziell erweiterte Leistungen und Produkte entstehen. Der unmittelbare Anwendungs- und Aufgabenbezug von MALPROG lässt diesbezüglich konkrete Ergebnisse für relevante Fachaufgaben sowie zielführende Erkenntnisse für eine Übertragung auf weitere Arbeitsfelder der BfG erwarten. Ziele Die übergeordneten Ziele von MALPROG sind - wissenschaftliche Erkenntnis und Datenharmonisierung: Untersuchung praktischer Anwendbarkeit von Methoden des maschinellen Lernens für ausgewählte BfG-Fachaufgaben (Messdatenplausibilisierung, Abfluss- und Wasserstandsvorhersage, Vegetationskartierung, Ölerkennung) - Technologietransfer: Überführung zielführender Methoden des maschinellen Lernens in zentrale Dienste und Applikationen der BfG - Konsolidierung des Wissens: Initiierung einer BfG-weiten Arbeitsgruppe "KI" zwecks Beratung, Unterstützung, Austausch und Koordination zukünftiger Anwendungen mit Bezug zu Methoden der künstlichen Intelligenz Für die konkrete Anwendung der ML-Methoden für die Fach- und Beratungsaufgaben der BfG sollen - eine weitere Steigerung der Vorhersagegüte erzielt, längerfristige Vorhersageskalen erschlossen und innovative Beratungsprodukte generiert werden, - eine intelligente Vorbeurteilung von Öl-Verschmutzungen ermöglicht werden, die z. B. einen effizienteren Einsatz unbemannter Systeme ermöglicht und den teuren Datentransfer für weitfliegende Systeme wesentlich reduziert, - durch die Anwendung auf digitale Orthofotos eine Identifizierung von Vegetation mit erhöhtem Automatisierungsgrad auf großer Fläche ermöglicht werden, z. B. für eine effiziente Erstellung von Biotoptypenkartierungen und für ein stringentes Vegetationsmonitoring bei Entwicklungsmaßnahmen, - durch Kameraaufnahmen automatisch Makroplastik in fließenden Gewässern identifiziert und klassifiziert werden, - Messfehler von Bodenfeuchtemessungen identifiziert und korrigiert werden. Die vertiefte Befassung mit den Möglichkeiten und Grenzen von ML-Methoden soll die BfG unterstützen, um die rasant zunehmende Menge an (Umwelt-)Daten unter Nutzung steigender Rechenressourcen in eine verbesserte Leistungsfähigkeit ihres Beratungsangebots (z. B. für die WSV, das BMDV, das BMUV) zu überführen. Die Entwicklung von Anwendungsfeldern im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) ist ein zentrales Ziel der Bundesregierung (KI-Strategie für Deutschland), welches das BMDV für den Verkehrssektor in seinem Aktionsplan "Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Mobilität" aufgegriffen und weiter konkretisiert hat. Pilothafte Anwendungen belegen aber neben dem hohen Bedarf auch das große Potenzial von Methoden des maschinellen Lernens im Bereich der Gewässerkunde (Prognose, Klassifikation, Regression). Im Rahmen von MALPROG wird die Nutzung KI- bzw. ML-basierter Methoden für konkrete Anwendungsfelder in der Gewässerkunde systematisch untersucht. Als zielführend identifizierte Ansätze werden in die praktische Facharbeit integriert, um letztlich deren Potenzial für konkrete Anwendungen in der Analyse- und Beratungspraxis der BfG und WSV ausschöpfen zu können.
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt Daten aus dem Bereich Forstwirtschaft dar:Die Kartierung der Potentiell Natürlichen Vegetation (PNV) ist wesentliches Ergebnis der Waldbiotopkartierung im Staatswald (1990-2008) auf Grundlage der Kartieranleitung „Ganzflächige Waldbiotopkartierung im Saarland - Herausgeber: Minister für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes – mit Stand von 1999. Ein differenziertes Spektrum verschiedener Waldgesellschaften wird dabei für den Praxisgebrauch zusammengefasst. Im Vergleich der potentiell natürlichen zur real vorhandenen Vegetation kann die Naturnähe der Vegetationszusammensetzung von Wäldern bewertet werden.
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt Daten aus dem Bereich Forstwirtschaft dar:Die Kartierung der Potentiell Natürlichen Vegetation (PNV) ist wesentliches Ergebnis der Waldbiotopkartierung im Staatswald (1990-2008) auf Grundlage der Kartieranleitung „Ganzflächige Waldbiotopkartierung im Saarland - Herausgeber: Minister für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes – mit Stand von 1999. Ein differenziertes Spektrum verschiedener Waldgesellschaften wird dabei für den Praxisgebrauch zusammengefasst. Im Vergleich der potentiell natürlichen zur real vorhandenen Vegetation kann die Naturnähe der Vegetationszusammensetzung von Wäldern bewertet werden.
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Die Kartierung der Potentiell Natürlichen Vegetation (PNV) ist wesentliches Ergebnis der Waldbiotopkartierung im Staatswald (1990-2008) auf Grundlage der Kartier Anleitung „Ganzflächige Waldbiotopkartierung im Saarland - Herausgeber: Minister für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes – mit Stand von 1999. Ein differenziertes Spektrum verschiedener Waldgesellschaften wird dabei für den Praxisgebrauch zusammengefasst. Im Vergleich der potentiell natürlichen zur real vorhandenen Vegetation kann die Naturnähe der Vegetationszusammensetzung von Wäldern bewertet werden. Staatswald und Kommunalwald. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
In der Geschichte des Naturschutzes haben Biotoptypen die Vegetationseinheiten als flächendeckende Basisinformation abgelöst. Die methodischen Grundlagen der Pflanzensoziologie lagen Anfang des 20. Jahrhunderts vor. In Deutschland setzten ab 1930 in größerem Umfang Vegetationskartierungen ein. Seit den 1960er-Jahren wurden zusätzlich Karten der potenziellen natürlichen Vegetation erstellt. Der hohe zeitliche Aufwand flächendeckender Vegetationskartierungen und deren begrenzte Anwendbarkeit bei stärker überformten oder intensiver genutzten Flächen, aber auch neue gesetzliche Anforderungen führten dazu, dass mit Beginn der 1970er-Jahre ein Prozess der Ablösung der Vegetations- durch die Biotopkartierung einsetzte. Eingang in die Naturschutzpraxis fand die Biotopkartierung zunächst v. a. in Form selektiver landesweiter Kartierungen. In den 1980er- und 1990er-Jahren löste die Biotopkartierung aber auch in anderen Bereichen die Vegetationskartierung als primäre flächendeckende Datenbasis ab. Die wissenschaftlich-methodische Basis der Biotopkartierung ist verglichen mit ihrer großen praktischen Bedeutung vergleichsweise schwach entwickelt. Besonders problematisch ist das Nebeneinander sehr unterschiedlicher Biotoptypisierungen und -bezeichnungen in den deutschen Bundesländern wie auch im Vergleich zu anderen Staaten. Geboten ist die Entwicklung allgemein anerkannter und angewendeter Standards für die Typisierung und Erfassung von Biotopen, die das methodische Fundament einer Klassifikation von Biotoptypen bilden. Außerdem bedarf es einer international anerkannten wissenschaftlichen Nomenklatur. Die Themenfelder Vegetationskartierung und potenzielle natürliche Vegetation erscheinen im Vergleich zum Forschungsstand mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung in Beiträgen der Zeitschriften "Naturschutz" sowie "Natur und Landschaft". Das Thema Biotopkartierung findet dagegen sehr zeitnah seinen Niederschlag in Veröffentlichungen der Zeitschrift "Natur und Landschaft".
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 483 |
| Land | 68 |
| Schutzgebiete | 1 |
| Wissenschaft | 4 |
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| Daten und Messstellen | 3 |
| Förderprogramm | 449 |
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