Zahlreiche Projekte von Initiativen vor Ort, der Verwaltung, der Polizei und vieler anderer verfolgen das gemeinsame Ziel, den Berliner Straßenverkehr sicherer zu machen. Bild: Ralf Rühmeier Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung Ein wichtiger Teil der Verkehrssicherheitsarbeit sind Projekte und Programme zur Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung. Sie sollen dazu beitragen, dass in Berlin erheblich weniger Menschen im Straßenverkehr verunglücken. Weitere Informationen Bild: Jule Halsinger Zuwendungen für Verkehrssicherheitsmaßnahmen Wir fördern jedes Jahr gemeinnützige Maßnahmen, die zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen. Details hierzu sind in der Förderrichtlinie geregelt. Weitere Informationen Bild: SenUVK / Ralf Rühmeier Sicher Radfahren an Baustellen Damit Sie auch im Bereich von Baustellen sicher Rad fahren können, sind wir auf Ihre Hinweise angewiesen. Weitere Informationen Bild: SenUVK Rücksicht nehmen: Mit Abstand am Besten Zu enge Überholmanöver von Autos sind einer der häufigsten Gründe, warum sich Menschen in Berlin nicht aufs Fahrrad trauen. Eine gemeinsame Kampagne der Verkehrsverwaltung und des ADFC Berlin will auf diese Problematik hinweisen. Weitere Informationen Bild: Berlin Sicher Mobil / ifok Berlin Sicher Mobil Berlin Sicher Mobil ist die Informations- und Kommunikationsplattform zum Verkehrssicherheitsprogramm Berlin. Sie informiert über die Grundlagen, Ziele und Schwerpunkte der Berliner Verkehrssicherheitsarbeit. Weitere Informationen
An der Kreuzberger Grundschule erhalten die Kinder einen spielerischen und inklusiven Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Klimaschutzes. Schulgarten als grüner Lernort Bestand der Schulhof der Reinhardswald-Grundschule auch einst aus einer flachen Betonfläche, erinnert am grünen Lernort im Freien heute nichts mehr daran. Die Schulgartenanlage wurde von professionellen Landschaftsarchitekten gestaltet und mit Einbindung der Eltern und Kinder gemeinsam realisiert. Das Gelände beherbergt einen Schulgarten mit Beeten, einen Teich mit Wasserlauf, ein Hügelareal mit Tunnelröhren, einen Spielplatz, einen überdachten Pavillon und ein Wassermatschareal. Besonders umweltschonend ist die das Wassermanagement: Teich und Bachlauf werden vornehmlich durch aufgefangenes Regenwasser gespeist. Im Kunstunterricht arbeiten die Kinder stetig daran, den Schulhof noch weiter zu verschönern. Die Reinhardswald-Grundschule nimmt regelmäßig und erfolgreich am Heureka!-Wettbewerb teil. Dieser richtet sich an die Schulklassen 3 bis 8. Der Wettbewerb stellt zwei Themenkomplexe in den Fokus: In dem ersten Halbjahr dreht sich alles um die Thematik „Mensch und Natur“, im zweiten Halbjahr rückt die Weltkunde in den Mittelpunkt. In beiden Themenfeldern befassen sich die jungen Schülerinnen und Schüler unter anderem mit dem Einfluss des Menschen auf die Umwelt. Technik, Energie und aktuelle Forschungsergebnisse werden dabei ebenso untersucht wie chemische, physikalische und meteorologische Phänomene. Klimaschutz bedeutet auch, den Weg zur Schule möglichst CO 2 -neutral zu gestalten. Verzichten Eltern darauf, ihre Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren, leisten sie nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, sondern tragen ebenfalls dazu bei, die Straßen verkehrssicherer zu machen. Die Reinhardswald-Grundschule unterstützt und ermutigt die Schüler- und Elternschaft zu einem umweltfreundlichen Schulweg. Hierzu wurden beispielsweise Elternhaltestellen eingerichtet, von welchen aus die Kinder sicher zur Schule laufen können. Regelmäßig nimmt die Grundschule zudem am Aktionstag „Zur Fuß zur Schule“ teil. Bei allem Klimaschutz bleibt die Verkehrssicherheit nicht auf der Strecke: Das Mobilitätsprojekt der Schule beinhaltet ebenfalls die Verkehrserziehung zu Fuß und auf dem Fahrrad der Kinder. Die Grundschule ist als gebundene Ganztagsschule konzipiert. Die Nachmittagsbetreuung der Schülerinnen und Schüler wird von einem Kooperationsverbund von zehn Schülerläden übernommen. Jede der Betreuungsgruppen legt eigene Schwerpunkte. Dennoch punkten sie alle mit frischen, meist biologischen und vegetarischen Gerichten in den Mittagspausen. Auch der Weg von der Schule zur Betreuungsstätte erfolgt nachhaltig zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Einsatz neuer Technik | Regenerative Energien | Ökologisches Schulessen | Schulgarten | Biodiversität | Grünes Klassenzimmer | Umweltfreundlicher Schulweg | Schulprogramm | Projekte An der öffentlichen Grundschule in Kreuzberg betreuen und unterrichten 73 Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher die rund 670 Kinder umfassende Schülerschaft. Besonderheit der Ganztagsschule ist das vielfältige Betreuungsangebot am Nachmittag durch den Kooperationsverbund Kreuzberger Schülerläden. Kinder, Eltern und Lehrkräfte werden bei der Gestaltung des Schulalltags mit einbezogen. So werden einige Schülerinnen und Schüler als Konfliktlotsen ausgebildet und fungieren in Streitsituationen als Mediatoren. Die Reinhardswald-Grundschule legt besonderen Wert auf die soziale Bildung der Kinder. In der inklusiven Schule werden die Förderschwerpunkte sozial-emotionale Entwicklung, kognitive Entwicklung, körperlich-motorische Entwicklung und Sprache gesetzt. Gütesiegel Berliner Klimaschule Bild: Goodluz/Depositphotos.com Weitere engagierte Schulen in Friedrichshain-Kreuzberg Übersicht: Diese Friedrichshainer und Kreuzberger Schulen engagieren sich besonders im Klima- und Umweltschutz. Weitere Informationen Bild: halfpoint/Depositphotos.com Handlungsfelder Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabildung: In diesen Bereichen engagieren sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen für nachhaltige Verbesserungen im Klimaschutz. Weitere Informationen
Das neue Schuljahr hat begonnen. Für alle Schulanfängerinnen und Schulanfänger beginnt ein neues großes Kapitel in ihrem Leben und das heißt auch, den Weg zur Schule mit all seinen Herausforderungen kennenzulernen und zu meistern. Für alle Autofahrerinnen und Autofahrer gilt es jetzt, ganz besonders aufmerksam zu sein und Rücksicht zu nehmen. Anlässlich des Schulstarts haben heute Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport sowie Polizeivizepräsident Marco Langner die Aktionsveranstaltung „Sichtbar mobil zur Schule“ auf dem Tempelhofer Feld eröffnet. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt : „Kinder und Jugendliche sollen sich selbständig und sicher auf Berlins Straßen bewegen können. Unser Anliegen ist es, Kindern, Eltern und Lehrkräften wichtige Schwerpunkte der Verkehrssicherheit nahezubringen. Insbesondere gehört dazu die Sichtbarkeit im Verkehr: Wer gesehen wird, auf den kann Rücksicht genommen werden. Schulanfängerinnen und Schulanfänger sind auf die besondere Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer angewiesen. Lassen Sie uns anlässlich des Schulanfangs noch aufmerksamer, vorsichtiger und rücksichtsvoller auf unsere Kinder achten.“ Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie : „Der Schulweg soll für alle Kinder sicher und unbeschwert sein, egal ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Roller unterwegs sind. Mit dem Aktionstag ‚Sichtbar mobil zur Schule‘ möchten wir das Bewusstsein dafür schärfen, dass Kinder im Straßenverkehr besonders geschützt werden müssen. Helle Kleidung und Reflektoren erhöhen ihre Sichtbarkeit, vor allem in der dunkleren Jahreszeit. Doch genauso wichtig sind Achtsamkeit und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden. Unser Ziel ist es, den Schulweg so sicher wie möglich zu gestalten – durch gegenseitige Aufmerksamkeit und respektvolles Miteinander.“ Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport : „Ich danke der Polizei Berlin und den zahlreichen Institutionen, die den Kindern heute Tipps für einen sicheren Weg zur Schule gegeben haben. Mir ist wichtig, dass wir ein umfangreiches Unterstützungsprogramm anbieten, das von Schulweg-Training über Verkehrsunterricht bis zur Radfahrausbildung reicht. Denn mir ist klar: Der Umgang mit Gefahren lernt sich nicht von selbst. Aktive Präventionsarbeit ist genauso entscheidend wie Rücksichtnahme gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern. Hier auf dem Tempelhofer Feld konnten die Schulkinder in einem geschützten Raum gezielt an die Herausforderungen des Verkehrs herangeführt werden. Das macht diesen Tag zu einem wertvollen Baustein in unserem Präventionskonzept.“ Marco Langner, Polizeivizepräsident : „Schulwegsicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe, der sich alle Verantwortlichen mit viel Engagement widmen. Die Veranstaltung „Sichtbar mobil zur Schule“ leistet dabei Jahr für Jahr einen wichtigen Beitrag. Selbstverständlich waren wir als Polizei Berlin auch in diesem Jahr wieder dabei, um die jüngeren Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren des Straßenverkehrs aufmerksam zu machen – damit sie sicher zur Schule und nach Hause kommen. Unser Verkehrssicherheitskonzept „Verkehr macht Schule“ ist darüber hinaus ein wichtiger Bestandteil der Verkehrsunfallprävention. Mit Blick auf unsere Kinder und Jugendlichen gilt es mehr denn je, an der gemeinsamen Vision zu arbeiten, schwer und tödlich verlaufende Verkehrsunfälle auf ein Minimum zu senken. An diesem Ziel arbeiten wir jeden Tag –nicht nur, aber gerade in der Schulanfangsphase.“ Dr. Andrea Grebe, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Berlin : „Der Verkehrsaktionstag „Sichtbar mobil zur Schule“ entspricht genau dem Anliegen der Bürgerstiftung Berlin: Wir vernetzen verschiedene Akteure und setzen uns gemeinsam für ein drängendes Anliegen unserer Zeit ein. Insbesondere in einer Metropole wie Berlin hat die Verkehrssicherheit, gerade zu Schulbeginn, für alle Verkehrsteilnehmenden oberste Priorität.“ Organisiert wurde die Veranstaltung, die jährlich stattfindet, von der Bürgerstiftung Berlin, und zwar bereits zum dritten Mal. Es waren insgesamt 16 Akteure der Berliner Verkehrssicherheitsarbeit vor Ort. Diese haben etwa 220 eingeladenen Zweitklässlerinnen und Zweitklässlern aus neun Schulen mit ihren Angeboten auf spielerische Art und Weise nähergebracht, wie wichtig ein gutes Miteinander im Straßenverkehr ist und wie eine sichere Teilnahme im Verkehr gelingt. In diesem Jahr kamen auch ältere Kinder zu Wort: Die Hausleitungen zweier Senatsverwaltungen und der Polizei standen über 100 eingeladenen Redakteurinnen und Redakteuren von Schülerzeitungen Rede und Antwort. Durch die Verteilung von Informationsmaterialien und etwa 38.000 künstlerisch gestalteten Reflektoren an Schulen in Berlin, konnten die Schulanfängerinnen und Schulanfänger sowie deren Eltern erreicht werden. Die Reflektoren wurden erneut von der Berliner Sparkasse und der Feuersozietät gesponsert. Kinder bedürfen eines besonderen Schutzes im Verkehr. Sie sind eine Risikogruppe und somit eine prioritäre Zielgruppe der Berliner Verkehrssicherheitsarbeit. Gerade in ihren ersten Schulmonaten kennen viele Kinder ihren Schulweg und mögliche Konfliktstellen und Aufmerksamkeitspunkte noch nicht gut genug. Kritische Situationen mit dem Kfz-Verkehr entstehen häufig beim Queren von Straßen. Trotz aller Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit ist die Zahl der registrierten Verkehrsunfälle mit Kindern im Vorjahresvergleich noch nicht rückläufig. Mit der Aktionsveranstaltung „Sichtbar mobil zur Schule“ ist der dringende Appell an alle Verkehrsteilnehmenden verbunden, zum Schulstart mehr Rücksicht aufeinander zu nehmen. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den Partnern, die mit ihren Aktionsangeboten vertreten waren, sowie weitere Informationen zum Thema Verkehrssicherheit für Schulkinder: www.berlin-sicher-mobil.de
Aufgabenbeschreibung: Das Ziel des Projektes ist die Reduktion der verunglückten Radfahrenden in der besonders auffälligen Zielgruppe der 11- bis 14-Jährigen. Um dies zu erreichen, wird ein Verkehrssicherheitsprogramm für die Zielgruppe entwickelt, das auf Beobachtungsverfahren, Selbstreflexion und Eigenverantwortung basiert. Das Verkehrssicherheitsprogramm wird anschließend in einem Pilotversuch an zwei kooperierenden Schulen durchgeführt und bzgl. seiner Wirkungen evaluiert. Es soll insbesondere das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für Gefahrenwahrnehmung beim Radfahren schärfen, was zu einem erhöhten Sicherheitsempfinden führt. Mit diesem Verkehrssicherheitsprogramm sollen kurzfristig bewusste Verhaltensänderungen erreicht werden, so dass infolgedessen langfristig die Zahl der mit dem Fahrrad Verunglückten zurückgeht. gepl. Ergebnisverwertung: Als Ergebnis des Forschungsprojekts entsteht ein Verkehrssicherheitsprogramm für die gesamte Zielgruppe. Bei positiven kurz- und langfristigen Effekten zum Fahrverhalten (insbesondere Erhöhung des Gefahrenbewusstseins) werden nachhaltig die Verkehrskonflikte und Fahrfehler und dadurch die Anzahl der verletzten und getöteten Radfahrenden im Alter von 11 bis 14 Jahren gesenkt. Das Endprodukt beinhaltet einen Leitfaden zur Programmdurchführung mit allen relevanten Informationen für die Lehrkräfte sowie sämtliche zur Durchführung benötigten Materialien (Programmvideos, Fragebögen, Unterlagen sowie Hinweise zum Datenschutz). Weiterhin entsteht durch die Betrachtung der Verkehrskonflikte als Beobachtungskriterium eine Methode, mit der die Wirkungen von Kommunikationsmaßnahmen zur Verkehrssicherheit evaluiert werden können. Das Verkehrssicherheitsprogramm wird so gestaltet, dass eine Übertragbarkeit auf andere Schulen und Schulumfelder sichergestellt und es somit in ganz Deutschland anwendbar ist. Dazu werden für das Verkehrssicherheitsprogramm verschiedene gewöhnliche Verkehrssituationen ausgewählt, in denen kritisches Verhalten auftritt (z. B. Fahren auf der falschen Straßenseite, Rotlichtverstöße). Weiterhin werden standardisierte Befragungsinstrumente sowie ein allgemeiner Leitfaden für die Durchführung des Programmes und zur Schulung der Lehrkräfte erstellt. Die Forschungsergebnisse und weitere im Projekt gewonnene Erkenntnisse fließen unmittelbar in verschiedene Lehrveranstaltungen ein. Darüber hinaus werden die Ergebnisse des Projektes für die Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses eingesetzt. Die wissenschaftliche Diskussion zum Thema Verkehrserziehung von Kindern und Jugendlichen wird durch einen Beitrag in den Fachzeitschriften 'Zeitschrift für Verkehrssicherheit', 'Transportation Research' oder 'Transport Research Record' eingeleitet. Auf Tagungen und Konferenzen sollen die Ergebnisse und Erkenntnisse präsentiert werden (z.B. NRVK, Velocity, ICP). Das Projekt wird gefördert vom (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020.
The 2nd Conference in the series of 'Integrative Approaches Towards Sustainability' is a response to the request of participants of the first conference held in Latvia March 26-29, 2003 (http://home.lanet.lv/ asi/). An impressive forum of excellent key-note speakers was challenged by an ambitious audience of young researchers at the 1st Conference proceedings of which contain 600 pages. The Baltic Rim, a recognised leader in integrated treatment of environmental, social, and economic problems of sustainable development (SD), is facing the challenge of full acceptance of the Baltic Countries and Poland to this worldclass club. The 2nd Conference aims to strengthen the integration of the region's RTD community and promotion of sharing its knowledge and expertise internally, across Europe (including the Mediterranean and Black Sea regions) and worldwide by inviting distinguished researchers to discuss the goals defined by the EU Council in Gothenburg, sciencebased thresholds of sustainability and limits with focus on the Baltic Rim, the corporate responsibility for SD in regional decision making, to share knowledge and expertise with particular focus on agriculture, forestry, education, and universitymunicipality partnership in basic and advanced fields of SD; to train the young researchers of the region and regions of Mediterranean and Black Sea. The 2nd Conference will contribute to creation of a 'critical mass' of human potential for SD in the region and Europe. The Conference tasks will be implemented by an appropriate Agenda and composition of participant list. It is essential for the region to organise a high level conference in a new member state on the East coast of the Baltic Sea in order to address senior researchers, to train the young ones from the Baltic countries and Poland and to encourage them to take the opportunities offered by the ERA and the EC 6th FP. The work under the project consists of 6 Work packages.
Das Projekt soll das Spielkonzept 'Delivery-Tycoon' erproben. Das Spielkonzept wurde im Rahmen einer BMVI-geförderten Studie entwickelt. Das Spielkonzept wählt einen betont spielerischen Ansatz zur Sensibilisierung von Verkehrsteilnehmern und wählt damit ein unterscheidbar anderes Verfahren im Vergleich zu anderen Projekten. Bei dem Konzept handelt es sich daher um ein in der Form und für das anvisierte Ziel bis dato nicht erprobtes und kritisches Design. Ziel des Vorhabens ist deshalb die Ermittlung von Kenntnissen, die für die Zielstellung des Konzeptes wesentlich sind und die Realisierung eines neuartigen Produktes ermöglicht. Hierzu wird eine Vertestung des Konzepts durchgeführt, darunter die Beobachtung und Auswertung von Nutzerverhalten. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 27 |
| Kommune | 1 |
| Land | 6 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 27 |
| Text | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4 |
| Offen | 27 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 30 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Keine | 21 |
| Webseite | 9 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 14 |
| Lebewesen und Lebensräume | 28 |
| Luft | 7 |
| Mensch und Umwelt | 31 |
| Wasser | 5 |
| Weitere | 29 |