ID: 5443 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: In dem Planfeststellungsbeschluss vom 18.05.2021 wurde u. a. die Anpassung der Vorhäfen genehmigt. Im Zuge der Sanierung der Kleinen Schleuse wurde festgelegt, dass die an die Fahrrinne anschließenden Unterwasserböschungen mit einer Böschungsneigung von ca. 1:3 bis ca. 1:2 zu erstellen sind, die teilweise befestigt werden müssen. Aufgrund der aus der Verbreiterung der Mittelmauer und dem daraus u. a. entstandenen Erfordernis der Herstellung einer Fahrwassertiefe von 10 m, hat sich für die fördeseitige Böschung der Mittelinsel zwischen Nord-Ostsee-Kanal-km 97,2 bis 98,6 die Notwendigkeit ergeben, eine steilere Böschungsneigung umzusetzen. Daher soll nunmehr der Bau der bestehenden Böschung unter Wasser mit einem Verhältnis von 1:3 und über Wasser mit einem Verhältnis von 1:2 vorgenommen werden. Dieses erfordert eine Anpassung der Vorhabengrenze, die sich parallel zur bisherigen Vorhabengrenze 20 m nach Süden verschieben würde. Ort des Vorhabens: Kiel-Holtenau Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren gemäß §14 WaStrG Abschlussdatum: 06.02.2026 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Dienststelle Kiel Kiellinie 247 24106 Kiel Deutschland Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Vorhabenträger Vorhabenträger Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal, Standort Kiel Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal, Standort Kiel Schleuseninsel 2 24159 Kiel Deutschland Homepage: https://www.kuestendaten.de Organisationseinheit: Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal, Standort Kiel Dokument Dokument Bekanntmachung gem § 5 Abs. 2 UVPG, fördeseitige Böschung_clean.pdf Verfahrensinformationen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://www.kuestendaten.de
ID: 5427 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Gegenstand der Vorprüfung ist die Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit an der Staustufe Parchim durch den Neubau einer Fischaufstiegsanlage an der rechten Uferseite als Vertical-Slot-Pass mit 28 Becken, Schlitzweite 0,40 m (lichte Beckenbreite 2,45m, lichte Beckenlänge 3,25 m). Das Vorhaben umfasst weiterhin den Abbruch des Altwehres mit Stilllegung des Wehrkanals und den Neubau eines Trockendurchlasses für Fischotter linksseitig des Speichergebäudes, den Abbruch der Straßenbrücke im Wehrkanal, den Abbruch des ehemaligen Turbinenhauses mit Reaktivierung des ehemaligen Turbinenkanals rechtsseitig des Speichergebäudes und den Ersatzneubau der Wehranlage inkl. Fischabstieg und Ersatzneubau der Straßenbrücke. Das neue Wehr mit zwei Wehrfeldern zu je 3,50 m Breite wird rechtsseitig des Speichergebäudes im Bereich des ehemaligen Turbinenkanals errichtet. Zusätzlich ist für den Fischabstieg ein Bypass mit festem Überfallwehr mit einer Breite von 0,80 m vorgesehen. Mit der Baumaßnahme wird für die MEW mindestens eine ökologische Durchgängigkeit von Schleuse Neuburg bis Schleuse Garwitz erreicht (ca. 22,5 km). Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren Abschlussdatum: 15.04.2026 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Dienststelle Magdeburg Gerhart-Hauptmann-Straße 16 39108 Magdeburg Deutschland Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Vorhabenträger Vorhabenträger Wasserstraßen-Neubauamt Berlin Wasserstraßen-Neubauamt Berlin Mehringdamm 129 10965 Berlin Deutschland Verfahrensinformationen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://beteiligung.bund.de/V?s=V-W100034
ID: 5441 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: In dem Planfeststellungsbeschluss wurde u. a. die Anpassung der Vorhäfen genehmigt. Im Zuge der Sanierung der Kleinen Schleuse wurde festgelegt, dass die an die Fahrrinne anschließenden Unterwasserböschungen mit einer Böschungsneigung von ca. 1:3 bis ca. 1:2 zu erstellen sind, die teilweise befestigt werden müssen. Aufgrund der aus der Verbreiterung der Mittelmauer und dem daraus u. a. entstandenen Erfordernis der Herstellung einer Fahrwassertiefe von 10 m, hat sich für die Böschung des binnenseitigen Vorhafens der Mittelinsel jedoch die Notwendigkeit ergeben, eine steilere Böschungsneigung umzusetzen, da der Abstand der Böschung zur Fahrrinne nunmehr für eine Schrägböschung über die gesamte Höhe zu klein ist. Daher ist vorgesehen, anstatt einer Böschung eine Uferbefestigung als Kaimauer in Spundwandbauweise mit Kopfbalken zu erstellen. Des Weiteren soll dort eine zusätzliche temporäre Anlegestelle für Schuten als Umschlagstelle für Massengut zur Optimierung der Transportwege eingerichtet werden. Ort des Vorhabens: Kiel-Holtenau Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren gemäß §14 WaStrG Abschlussdatum: 06.02.2026 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Dienststelle Kiel Kiellinie 247 24106 Kiel Deutschland Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Vorhabenträger Vorhabenträger Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal, Standort Kiel Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal, Standort Kiel Schleuseninsel 2 24159 Kiel Deutschland Homepage: https://www.kuestendaten.de Organisationseinheit: Wasserstraßen-Neubauamt Nord-Ostsee-Kanal, Standort Kiel Verfahrensinformationen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://www.kuestendaten.de
ID: 5307 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Die Planänderung umfasst die Veränderung der Baustellenausfahrt im Bereich St. Johann/St 2240. Ort des Vorhabens: Stadt Erlangen Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellung Abschlussdatum: 15.12.2025 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Dienststelle Würzburg Wörthstraße 19 97082 Würzburg Deutschland Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Vorhabenträger Vorhabenträger WNA Aschaffenburg Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg Hockstraße 10 63743 Aschaffenburg Deutschland Dokument Dokument Bekanntmachung vom 15.12.2025.pdf Verfahrensinformationen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://www.gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/Planfeststellungsverfahren/DE/600_MDK_K…
ID: 5221 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee beabsichtigt eine Vertiefung des Liegeplatzes am Stützpunkt in Warnemünde durchzuführen. Der Bauhof Warnemünde verfügt am Pinnengraben, der die Zufahrt zum Seehafen Rostock mit dem Marinestützpunkt Warnemünde verbindet, über einen 150 m langen Anleger mit einem Liegeplatz. Das Gewässer neben dem Liegeplatz weist derzeit im östlichen Teil eine Gewässersohle von etwa NHN –4,50 m und im Übrigen eine von etwa NHN – 6,00 m auf und wird derzeit von dem Mehrzweckschiff ARKONA für das Tagesgeschäft, zum Crewwechsel und Bunkern genutzt. Im Jahr 2026 wird ein neues, größeres Mehrzweckschiff in den Dienst gestellt, so dass ein Ausbauzustand des Liegeplatzes mit einer Solltiefe von - 7,10 m NHN zuzüglich Vorratsmaß von 0,3 m erforderlich wird. Die Baggerung soll auf 160m Länge erfolgen. Ort des Vorhabens: Rostock/Warnemünde Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren gemäß § 14 WaStrG Abschlussdatum: 01.10.2025 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Dienststelle Kiel Kiellinie 247 24106 Kiel Deutschland Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Vorhabenträger Vorhabenträger Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee Wamper Weg 5 18439 Stralsund Deutschland Dokument Dokument Bekanntmachung gem § 5 Abs. 2 UVPG _clean.pdf
ID: 3543 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Das Vorhaben hat die Auflassung des Bahnübergangs „Feldweg“ in Bahnkilometer 284,700 der Strecke 2550 zum Gegenstand. Das Vorhaben umfasst die ersatzlose Aufhebung des Bahnübergangs „Feldweg“ (BÜ). Die derzeit vorhandene technische Sicherung wird zurückgebaut, hierzu gehören auch die zwei Schrankenbäume mit Schrankenantrieben, die zwei Anrufsäulen und die beiden Drehkreuze. Die im BÜ-Bereich erdverlegten LST-Kabel werden abgebunden und verbleiben ansonsten. Weitere geplante Maßnahmen sind Nach Rückbau der Bahnübergangsbefestigung wird im Bereich des Bahnübergangs der Gleisoberbau des Gleises gemäß dem Regelquerschnitt der Ril 800.0130 hergestellt. Hierbei erfolgen die Oberbauarbeiten für das Schotterbett lediglich im Umfang von Stopf- und Reinigungsarbeiten. Defekte Schwellen und Kleineisenteile werden im BÜ-Bereich ausgetauscht. Die vorhanden Elastomerinnenplatten werden ausgebaut. Die Andreaskreuze werden zurückgebaut. Das Überfahren des BÜ „Feldweg“ wird künftig beidseitig durch einen Anfahrschutz verhindert. Ort des Vorhabens: Warburg Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellung (Anhörung durch EBA) Abschlussdatum: 23.05.2024 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Essen) Hachestraße 61 45127 Essen Deutschland Vorhabenträger Vorhabenträger DB Netz AG Fehrbellinerstr. 15 58089 Hagen Deutschland Dokument Dokument Planfeststellungsbeschluss zum Vorhaben Verfahrensinformationen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Screening-Entscheidung auf der EBA Internetseite
ID: 5159 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Mit Antrag vom 03.07.2025, hier eingegangen am selben Tage, hat die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, endvertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und Bau GmbH, gemäß § 5 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) beim Fernstraßen-Bundesamt, Referat P4, die Feststellung beantragt, ob für das von ihr geplante Vorhaben „ BAB 44 Um- und Ausbau des Parkplatzes Hoppenberg zu einer PWC-Anlage “ eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist oder nicht. Die gemäß § 7 Abs. 4 UVPG zur Vorbereitung der allgemeinen Vorprüfung erforderlichen Angaben wurden in Form der mit dem Antrag eingereichten Unterlagen vorgelegt. Die allgemeine Vorprüfung gemäß § 9 Abs. 4 i. V. m. § 7 UVPG hat ergeben, dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das o. g. Vorhaben nicht erforderlich ist, da es keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen haben kann, die nach § 25 Abs. 2 UVPG bei der Zulassungsentscheidung zu berücksichtigen wären. Das Nichtbestehen der Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung wurde am 21.08.2025 durch das Fernstraßen-Bundesamt festgestellt. Abbildung/Illustration zum Vorhaben Bild: Google Maps Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Abschlussdatum: 21.08.2025 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Fernstraßen-Bundesamt (Standort Bonn) Am Propsthof 51 53121 Bonn Deutschland Vorhabenträger Vorhabenträger DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und Bau GmbH DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und Bau GmbH Zimmerstraße 54 10117 Berlin Deutschland Dokument Dokument Bekanntmachung gemäß § 5 UVPG
ID: 5305 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Planänderung des Ersatzneubaus der Sparschleuse Erlangen (MDK-km 41,05) 1. Verschiebung des Absperrdamms 2. Anpassung der Dichtwand 3. Temporäre Zwischenlagerfläche im Unteren Vorhafen (UVH) 4. Freihaltung von Leitungskorridoren und temporäre Flächennutzung bei den Schutzbrunnen 5. Errichtung eines Haltungspegels im UVH auf der Westseite 6. Winkelstützwand am Warteplatz im Oberen Vorhafen Ort des Vorhabens: Stadt Erlangen Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellung Abschlussdatum: 22.07.2025 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Dienststelle Würzburg Wörthstraße 19 97082 Würzburg Deutschland Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Vorhabenträger Vorhabenträger WNA Aschaffenburg Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg Hockstraße 10 63743 Aschaffenburg Deutschland Dokument Dokument Bekanntmachung vom 22.07.2025.pdf Verfahrensinformationen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://www.gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Planfeststellungsverfahren…
ID: 5094 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Mit Schreiben vom 07.05.2025, hier eingegangen am 08.05.2025 und zuletzt aktualisiert am 28.05.2025, hat die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Westfalen, Außenstelle Bochum (im Folgenden: Vorhabenträgerin) gemäß § 5 Abs. 1 S. 2 Nr.1 UVPG die Feststellung, ob für das von ihr geplante Vorhaben „2. Planänderung nach § 17d FStrG i. V. m. § 76 Abs. 2 VwVfG zur Umplanung einer vorhandenen 110 kV-Leitung zwischen den Maststandorten der Kennung H 7 und H 8 durch die Neuerrichtung eines zusätzlichen Hochspannungsmastes mit der Kennung 7A im Autobahnkreuz Herne (BAB 42/BAB 43)“ zwischen der Anschlussstelle Bochum-Riemke bis Autobahnkreuz Herne eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen ist oder nicht, beim Fernstraßen-Bundesamt beantragt. Die oben beschriebene 2. Planänderung bezieht sich auf den Planfeststellungsbeschluss für den sechsstreifigen Ausbau der A 43 - AS Bochum-Riemke (o) bis AK Herne (m) von Bau-km 28+160 bis Bau-km 32+360 vom 23.08.2016. Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 43 wird im Bereich des Autobahnkreuzes Herne die BAB 42 in westlicher Richtung bis zur Anschlussstelle Herne-Crange mit ausgebaut, da der vorhandene vierstreifige Querschnitt unter den prognostizierten Verkehrsbelastungen nicht ausreichend leistungsfähig ist. Diese Erweiterung des Anpassungsbereiches auf die BAB 42 wirkt sich auf den zukünftigen Zubringer (Überführungsbauwerk) der BAB 43 von Norden kommend in Richtung BAB 42 in Richtung Osten aus. Er unterkreuzt die bestehende 110 kV-Freileitung Bl. 1588 im Spannungsfeld Mast H 7-H 8. Die Durchfahrtshöhe ist seitens der Vorhabenträgerin für Instandhaltungsfahrzeuge und große Baugeräte zu niedrig. Aufgrund dessen wird durch die Planänderung der neue Hochspannungsmast mit der Kennung 7A zwischen den Bestandsmasten H 7 und H 8 errichtet, um die Durchfahrtshöhe zu erweitern. Die 110-kV-Freileitung verläuft zukünftig von Mast H 7 nach 7A gefolgt von H 8. Abbildung/Illustration zum Vorhaben Bild: Autobahn GmbH des Bundes Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Abschlussdatum: 10.07.2025 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Fernstraßen-Bundesamt (Standort Bonn) Am Propsthof 51 53121 Bonn Deutschland Dokument Dokument Bekanntgabe gemäß § 5 UVPG.pdf
ID: 5257 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit durch die Errichtung einer Fischaufstiegsanlage (FAA) am Durchstichwehr Quitzöbel (DSW) als Vertikalschlitzpass mit 21 Becken. Überwunden werden soll eine Höhendifferenz von 2,64 m über 22 Schlitze. Ort des Vorhabens: Durchstichwehr Quitzöbel bei UHW-km 156,15 Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellung Abschlussdatum: 11.11.2025 UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt - Dienststelle Magdeburg Gerhart-Hauptmann-Straße 16 39108 Magdeburg Deutschland Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Vorhabenträger Vorhabenträger Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5 c 39114 Magdeburg Deutschland Verfahrensinformationen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit am Durchstichwehr Quitzöbel
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 8 |
| Weitere | 1442 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 1 |
| Umweltprüfung | 1449 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1449 |
| Offen | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1450 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 97 |
| Keine | 8 |
| Webseite | 1374 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 192 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1450 |
| Luft | 130 |
| Mensch und Umwelt | 1450 |
| Wasser | 162 |
| Weitere | 1450 |