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Factors underpinning future action - Update 2008

For the UK Department of Energy and Climate Ecofys prepared country factsheets. The factsheets include greenhouse gas emissions, energy use, sectoral trends, emission reduction costs and climate policies for 61 countries. These new data are valuable references for the negotiations during the Climate Summit in Poznan.

Ermittlung exemplarischer CO2-Vermeidungskosten für Berlin

Emittentenstruktur/Material- und Energieflußrechnung und Vermeidungskosten innerhalb der Umweltökonomischen Gesamtrechnung (UGR)

Wiederaufladbare Zink-Mangan-Batterie mit pH-neutralem Elektrolyten, ZiMaBat - Wiederaufladbare Zink-Mangan-Batterie mit pH-neutralem Elektrolyten

H2Giga: Serienproduktion von Elektrolyseuren im Gigawatt-Bereich, Teilvorhaben: Skalierung fluorfreie MEAs und Charakterisierung im Industriekontext

Vermeidungskostenkurven für das Europäische Emissionshandelssystem (EU ETS)

Der vorliegende Bericht präsentiert Vermeidungskostenkurven für Treibhausgasemissio-nen (THG-VKK) im stationären Teil des Emissionshandelssystems der Europäischen Union (stationäres EU ETS) für die Jahre 2030 und 2040. Sie umfassen alle 31, am EU ETS beteiligten Länder (inkl. Großbritannien) und alle relevanten Tätigkeiten/Sektoren mit Aus-nahme des Luftverkehrssektors. Bei der Entwicklung der EU ETS-spezifischen Vermeidungskostenkurve kam ein System aus zwei Modellen zum Einsatz: Enertile, ein Modell zur Optimierung des Europäischen Stromsystems und FORECAST-Industry, ein Bottom-up-Simulationsmodell für die Industriesektoren inklusive Raffinerien. Neben einem Basisszenario wurden drei Sensitivitätsanalysen zur Überprüfung der Robustheit der Ergebnisse durchgeführt.. Dieser Bericht enthält die entwickelten VKK, die Ergebnisse der Sensitivitätsanalysen sowie eine detaillierte Darstellung der eingesetzten Modelle und getroffenen Annahmen, um die Interpretation der VKK zu ermöglichen. Zusätzlich wurden die Ergebnisse mit anderen Studien verglichen und es werden die größten methodischen und inhaltlichen Herausforderungen bei der Entwicklung der VKK diskutiert. Quelle: Forschungsbericht

Mikroprojekt: Energiemonitoring mit KI-basierter Datenanalyse

Der verantwortungsvolle Umgang mit knappen Ressourcen erfordert Systemoptimierungen und Effizienzsteigerungen bei der Nutzung von Energie. Dazu gehört auch die Vermeidung von Mehrverbräuchen, die durch spät oder nicht erkannte Störungen hervorgerufen und mit erheblichen Kosten und unnötigen Emissionen einhergehen können. Die automatisierte Detektion von Störungen in der Energieversorgung kommunaler Gebäude kann dazu beitragen, möglichst zeitnah Maßnahmen zur Entstörung und Optimierung zu veranlassen und Mehrkosten zu vermeiden. Während Pressemeldungen über umfangreiche Schäden die offensichtlichen Auswirkungen von Störungen zeigen, wie etwas im Fall offener Wasserhähne, bleiben dagegen z.B. gekippte Fenster in ungenutzten Gebäuden am Wochenende öfter unentdeckt. Durch ein Monitoring und eine unmittelbare Benachrichtigung der zuständigen Ansprechpartner können Mehrverbräuche entdeckt und Kosten vermieden werden. Das Ziel des vorgeschlagenen Projektes ist die Weiterentwicklung bereits entwickelter Prototypen zur Anomalie-Erkennung in Verbrauchsverläufen mit künstlichen neuronalen Netzen. Dazu werden reale Verbrauchswerte der Vergangenheit mit Prognosedaten verglichen. Insbesondere für eine Anwendung im Wärmebereich kann die Erkennungsfähigkeit durch die Berücksichtigung von Umgebungsdaten (z.B. Temperaturdaten) weiter optimiert werden. Neben Wärme soll dieser Ansatz auch für die Medien Wasser und Strom adaptiert und zur Marktreife geführt werden, da ein Parallelbetrieb für verschiedene Medien die Erkennungsfähigkeit ebenfalls erhöht. Das Konzept soll im Anschluss an das Vorhaben in ein Energiemanagementsystem integriert werden, um möglichst zeitnah eine Verbesserung der Erkennung von Abweichungen und Störfällen zu erzielen und bei den Kunden unmittelbar Kosten- und Emissionseinsparungen im Betrieb kommunaler Immobilien (insbesondere Schulen und Kindergärten) bewirken zu können.

Sozioökonomische Forschung

Sozioökonomische Grundlagen für eine volkswirtschaftlich effiziente Umweltpolitik. Zur Verbesserung der Entscheidgrundlagen zugunsten einer volkswirtschaftlich effizienten Umweltpolitik sollen angewandte inter- und transdisziplinäre Forschungsarbeiten - die Kosten des Nichthandelns (cost of policy inaction) bzw. den Nutzen und die volkswirtschaftlichen Kosten unterschiedlicher Entwicklungspfade aufzeigen, und so zur umweltpolitischen Prioritätensetzung beitragen; - das Verständnis für die Dynamik technologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungsprozesse verbessern, um sie im Sinne der nachhaltigen Entwicklung gezielter und effizienter zu gestalten; - dazu beitragen, umweltpolitische Anreize besser auf das reale Verhalten von privaten und unternehmerischen Akteuren abzustimmen und sie somit zielgerichteter und kostengünstiger auszugestalten. Diese angewandten Forschungsarbeiten stützen sich auf neuste Grundlagenforschungen in den Bereichen - Umweltökonomie, Risikoforschung und Ökologie - Transformationsforschung (gestützt auf die Disziplinen Ökonomie, Soziologie, System-Analyse, Technologieforschung u.a.) - Verhaltensökonomie und Verhaltenspsychologie sowie Jurisprudenz. Projektziele: Kosten des Nichthandelns: Evaluation der Kosten und Nutzen unterschiedlicher Entwicklungspfade. In einem ersten Schritt sollen Forschungslücken im Bereich der Cost of Inaction geschlossen werden. Transformationsforschung: Neue Ansätze der interdisziplinären Forschung zur Dynamik technologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungsprozesse sollen auf umweltpolitische Fragestellungen angewandt werden. Darauf gestützt sollen Ansätze aufgezeigt werden, wie der Staat und weitere Akteure Veränderungsprozesse im Sinne der nachhaltigen Entwicklung gezielter und effizienter zu gestalten können. Verhaltensökonomie: Neue Ansätze von Verhaltensökonomie, Psychologie sowie Jurisprudenz sollen dazu genutzt werden, den umweltpolitischen Instrumentenmix besser auf das reale Verhalten von privaten und unternehmerischen Akteuren abzustimmen. Dies erlaubt, Maßnahmen zielgerichteter und kostengünstiger auszugestalten.

Methodenkonvention 3.0 - Weiterentwicklung und Erweiterung der Methodenkonvention zur Schätzung von Umweltkosten

Bei Maßnahmen des Umweltschutzes werden oft die Kosten in den Vordergrund gestellt, die entstehenden Vorteile rücken dagegen in den Hintergrund. Um auch diese Vorteile stärker in die Entscheidungsfindung einbeziehen zu können, müssen diese quantifiziert und monetarisiert werden. Damit können gleichzeitig die Kosten eines unterlassenen Umweltschutzes verdeutlicht werden. Die Methodenkonvention liefert einen Ansatz für die Bewertung von Umweltschäden. Vor allem die Kostensätze für Energie und Verkehr sind zentrale Ergebnisse, die von Theoretikern und Praktikern der Bemessung von Umweltkosten nachgefragt werden und regelmäßig aktualisiert werden müssen. Die Aktualität der Kostensätze und Empfehlungen der Methodenkonvention ist zu prüfen, insbesondere mit Blick auf die Weiterentwicklung der Methodik und die Anwendung. Für eine umfassendere Bewertung von Umweltschäden ist jedoch die Erweiterung der Konvention auf weitere Umweltgüter sowie Umweltfolgen aus Vorketten ('ökologische Rucksäcke') erforderlich. Als erste Schritte in diese Richtung sollen in diesem Vorhaben Ressourcennutzung (bspw. Rohstoffe, Wasser) und Ökosystemleistungen berücksichtigt werden. Im Bereich der Ressourcennutzung soll auf Grund seiner hohen Ressourcenintensität der Bausektor betrachtet werden. Dieser Sektor bietet sich zudem an, da wegen der starken regionalen Verankerung mit einer guten Datenverfügbarkeit gerechnet werden kann. Zudem lassen sich mit diesem Thema auch angesichts des neuen Ressortzuschnitts Akzente setzen. Darüber hinaus sollte auch die Bewertung von Ökosystemleistungen in die Methodenkonvention integriert werden, da die Erhaltung von Ökosystemen die Grundlage für das menschliche Wohlergehen bildet. Gleichzeitig wird dadurch die Anschlussfähigkeit an Prozesse wie TEEB (The Economics of Ecosystems and Biodiversity) und PES (Payments for Ecosystem Services) hergestellt. Dies würde die Akzeptanz der Methodenkonvention auch im internationalen Rahmen fördern.

ACT-AC2OCem - Voranbringen und Beschleunigung der Markteinführung der CO2-Abscheidung in der Zementproduktion durch Einsatz der Oxyfuel-Technologie, Teilvorhaben: Erprobung und Optimierung von neuen und verbesserten Oxyfuel Brenner- und Kalzinatortechnologien im Labor- und Pilotmasßstab

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