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Bestimmung von Mykotoxinen in Futtermitteln mittels ELISA

Vereinfachung der Probenaufbereitung durch immunchemische Verfahren bei der Bestimmung von Mykotoxinen im Vergleich zu konventionellen Verfahren (DC, HPLC, GC) durch - Reduzierung des Loesungsmittelbedarfs; - Rationalisierung bei hohem Probendurchsatz; Verwendung umweltvertraeglicherer Loesungsmittel (MAK-Wert) - durch die Verwendung von z. B. Aceton-Wasser-Gemischen anstelle organischer Loesungsmittel wie Chloroform oder Dichlormethan. Zwischenergebnisse: - ELISA prinzipiell in der Lage Mykotoxine qualitativ (Screening) und quantitativ zu bestimmen, obwohl erst die Verknuepfung mit einem Protein eine AntigenAntikoerper-Reaktion hervorruft, die Mykotoxine sind als solches fuer das Immunsystem zu 'klein'. - Probenaufbereitung bislang ebenso aufwendig oder identisch wie fuer die konventionellen Verfahren. - Verwendung umweltvertraeglicherer Loesungsmittel fuer die Extraktion moeglich.

Bestimmung und Detoxifikation von Trichothecen Mykotoxinen auf Getreide

Im Rahmen des Projektes werden zwei Hauptzielrichtungen verfolgt, a) Ausarbeitung robuster quantitativer Analysenmethoden fuer Mykotoxine der Trichothecen-Familie in verschiedenen Getreidekoernern und Getreideprodukten, b) Erforschung von Moeglichkeiten zur chemischen bzw chemisch-physikalischen Dekontamination und/oder Detoxifikation von Trichothecen-Mykotoxinen. Um dieses Ziel zu verfolgen, ist eine zweifelsfreie Analytik der Toxine unumstoesslich. Im Labormassstab gelang bereits eine Dekontamination um 90 Prozent, wobei die Qualitaet der Getreide weitestgehend erhalten blieb. Dies ist ein wesentliches Kriterium, da die behandelten Getreide fuer Futtermittel und Lebensmittelerzeugnisse einzusetzen sind. Eine Pilotanlage fuer die Behandlung von 100 kg Mais wird derzeit geplant und gebaut.

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