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Energie einsparen und Emissionen mindern in der Lieferkette

Die Wirtschaft muss sich zunehmend dem Thema Nachhaltigkeit stellen. Zu den wichtigsten Herausforderungen zählt die Reduzierung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen aus industriellen Prozessen. Eine enge Zusammenarbeit mit Zulieferern hat sich dabei als wirkungsvolle Strategie erwiesen. Gemeinsam mit dem Institut für Industrielle Produktivität (IIP) untersuchte Ecofys mehrere sogenannter Supply Chain Initiatives. Solche Maßnahmen weisen signifikate Vorteile auf: Kostenersparnis, geringeres Klimafolgenrisiko, eine verbesserte Energie- und Treibhausgasbilanz. Auch möglich sind eine höhere Produktivität und Produktqualität sowie andere positive Auswirkungen (z.B. auf die effiziente Nutzung von Trinkwasser). Im Rahmen der Untersuchung werden eine Vielzahl verschiedener Ansätze betrachtet, mit deren Hilfe Abnehmer versuchen, Einfluss auf Hersteller und Industriekonzerne zu nehmen. Außerdem wird überprüft, welche Modelle und Design-Merkmale besonders erfolgreich sind und sich auf einen Großteil von Unternehmen übertragen lassen. Zehn Initiativen aus einer Vielzahl von Sektoren und Regionen wurden in ihrem Einfluss auf industrielle Treibhausgasemissionen und Energienutzung eingehend untersucht. Die untersuchten Lieferketten-Initiativen sind auch in der IIP Online Datenbank (http://www.iipnetwork.org/databases/supply-chain) erfasst.

Innovative Management- und Betriebskonzepte für zukunftssichere und resiliente Wasserinfrastrukturen, Teilprojekt 4

Sicheres KI-Framework für verbesserte Wassereffizienz und Widerstandsfähigkei

Innovative Management- und Betriebskonzepte für zukunftssichere und resiliente Wasserinfrastrukturen, Teilprojekt 9

Innovative Management- und Betriebskonzepte für zukunftssichere und resiliente Wasserinfrastrukturen, Teilprojekt 5

Innovative Management- und Betriebskonzepte für zukunftssichere und resiliente Wasserinfrastrukturen, Teilprojekt 2

Innovative Management- und Betriebskonzepte für zukunftssichere und resiliente Wasserinfrastrukturen, Teilprojekt 8

KMUi-BÖ4: OPT4AMF -Optimierung der Produktion von mikrobiellen Biostimulanzien mit innovativen Zusatzstoffen und Mykorrhiza-Helferbakterien, Teilprojekt A

Antrag auf Informationszugang – Wasserverbrauch von Rechenzentren und wasserwirtschaftliche Planung

1. Erfassung und Monitoring des Wasserverbrauchs von Rechenzentren Etwaige Berichte, Statistiken oder Auswertungen, in denen der Wasserverbrauch von Rechenzentren als gesonderte Kategorie im Rahmen der Berliner Grundwasserbewirtschaftung erfasst oder ausgewiesen ist. 2. Wasserwirtschaftliche Rahmenpläne mit Bezug zu Rechenzentren Etwaige wasserwirtschaftliche Rahmenpläne, Bewirtschaftungspläne oder Strategiepapiere, die den Zubau von Rechenzentren oder deren Auswirkungen auf den Berliner Wasserhaushalt berücksichtigen. 3. Anforderungen an Wassereffizienz im Genehmigungsverfahren Etwaige behördeninterne Leitfäden oder Standardauflagen, aus denen hervorgeht, ob SenMVKU als Wasserbehörde im Rahmen wasserrechtlicher Erlaubnisverfahren für Rechenzentren Anforderungen an die Wassereffizienz oder das Kühlkonzept stellt; sowie Nebenbestimmungen zu diesem Thema aus bereits erteilten wasserrechtlichen Erlaubnissen für Rechenzentren, soweit nach UIG herauszugeben. Ich bitte zudem um Bearbeitung innerhalb der gesetzlichen Monatsfrist sowie um kurze Eingangsbestätigung.

Optimierung der Wassereffizienz bei der luftgestützten Waldbrandbekämpfung

Zielsetzung: Deutschlandweit vernichteten Waldbrände im Jahr 2023 eine Fläche von1.240 Hektar Wald (3.058 Hektar in 2022). Das entspricht rund 1.771 Fußballfeldern. Hinzu kommt, dass global gesehen Waldbrände mit 6,5 Gigatonnen die viertgrößte Ausstoßquelle von CO2 Emissionen sind und jährlich weltweit Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Gleichzeitig steht nicht ausreichend und oft nicht schnell genug Wasser zum Löschen zur Verfügung. Abhilfe verspricht hier der Systemansatz von CAURUS Technologies. Durch die Kombination von digitaler Sensortechnik mit Löschinnovation auf Basis von Dispersionstechnologie kann die Löscheffizienz von Wasser bis um das Zehnfache erhöht werden. Das System benötigt geringe Investitionskosten und ermöglich eine unmittelbare Verbesserung des Löscherfolges durch erhöhte Präzision und Effizienz des Löschwassereinsatzes sowie verbesserte Sicherheit der Einsatzkräfte. Auf diese Weise kann ein besserer Schutz für Bevölkerung, Umwelt und Wirtschaft erreicht werden. Große Waldbrände bedürfen in der Regel Löschunterstützung aus der Luft, da die Feuerwehr nicht zu allen betroffenen Gebieten vordringen kann oder Brände zu groß und gefährlich für Bodeneinsatzkräfte werden. Die derzeitig zum Einsatz kommenden Technologien wurde hauptsächlich in den 1970er Jahren entwickelt und basieren auf einem Prinzip: dem Abwurf großer Mengen Wasser aus der Luft durch Hubschrauber oder Flugzeuge. Grundproblem ist hier jedoch, dass ein Großteil des eingesetzten Wassers die Flammen nicht erreicht. 50 - 80% des Wassers verwehen oder verdampfen über der Vegetation, z.B. Baumwipfel, und bleiben somit wirkungslos. Die durch die Klimakrise zunehmende Wasserknappheit stellt die Waldbrandbekämpfung daher noch vor weitere Herausforderungen und die Schäden nehmen zu. Der Systemansatz von CAURUS Technologies besteht aus zwei Komponenten: - Eine digitale Plattform zur Optimierung des Wasserabwurfes durch präzisere Zielführung, datenbasierte Auswertung der Löschwirkung und kontinuierliche Entscheidungsunterstützung der Einsatzkräfte - Ein neuartiges Löschverfahren auf Basis von Dispersionstechnologie. Hierbei wird ein neu entwickelter Löschbehälter aus sicherer Höhe über dem Brandherd abgeworfen und innerhalb des Feuers in eine Aerosol Löschwolke mit bis zu zehnfach höherer Löschwirkung verwandelt

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