API src

Found 165 results.

Related terms

Durchfuehrung einer Medien-Aktion 'Umweltschutz und Wassersport'

Freizeitnutzung - Infrastruktur und Nutzungsintensitäten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer 1997

Übersichtskarte Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer Polygoncover

Nds. Landschaftsprogramm (Karte 3): Kanustrecken - TOP 25 in Niedersachsen

Der Datensatz aus Karte 3 des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält 25 Kanustrecken in Niedersachsen, die dem Landschaftserleben für das Landschaftserleben und der naturbezogenen Erholung dienen. Karte 3 „Schutzgut Landschaftsbild“ stellt die aus landesweiter Sicht bedeutsamen Aspekte für das Schutzgut Landschaftsbild dar. Neben der Darstellung der kulturlandschaftlichen Gliederung und historischen Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung werden weitere Bereiche mit einer hohen Bedeutung für das Landschaftsbild sowie Infrastruktur für die landschaftsgebundene Erholung (Naturparke, zertifizierte Wanderwege, Fernradwege mit überregionaler Bedeutung und Kanustrecken) kartografisch dargestellt. Nutzungsbeschränkung: Geometrien sind auf Grundlage der Digitalen Topografischen Karte 1:50.000 (DTK50) aussagekräftig. Quellennachweis: © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de

Bebauungsplan Nr. 7 „Wassersport Weser“ Urschrift, Flecken Drakenburg

Der Bebauungsplan enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung. Grundsätzlich gilt, dass der Bebauungsplan aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln ist.

Kartenmaterial zum Themenbereich Wassersport, Schwerpunkt: Surf-Hotspots

Dieser Datensatz umfasst die Daten der [Hotspots Karte](https://surfen-sh.de/de/hotspots) mit allen Standorten und Bezeichnungen. Gern können Sie das Kartenmaterial auf Ihrer eigenen Webseite einsetzen. Es wird darum gebeten, keine Veränderungen an bestehenden Naturschutz- und Sperrgebieten sowie an Badezonen vorzunehmen. Des Weiteren wird keine Haftung für die Richtigkeit der Daten übernommen.

Sanierungsrahmenplan Tagebau Haselbach

Titel: Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan für den stillgelegten Tagebau Haselbach Planungsstand: verbindlicher Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan seit 14.06.2006, zur Zeit laufenden Teilfortschreibung Inhalt: * Zur Entwicklung des länderübergreifenden Sanierungsgebietes entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Regionalen Planungsverband Westsachsen und der Regionalen Planungsgemeinschaft Ostthüringen eine gemeinsame raumordnungsplanerische Grundlage, deren Verbindlichkeit im Zuge der jeweils geltenden Landesgesetze (Freistaat Sachsen - Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan, Freistaat Thüringen - Bestandteil des Regionalen Raumordnungsplanes) hergestellt wurde. * Nach dem Abschluss der bergbaulichen Sanierung mit Tagebau-Großgeräten (Außenverkippung mit Massen aus dem Tagebau Schleenhain) im März 1995 bildeten der Abbruch der Tagesanlagen einschließlich Rekultivierung und Aufforstung der Flächen, Böschungssanierungen und die Herstellung einer regelbaren Vorflutanbindung an die Schnauder verbliebene Handlungsschwerpunkte. Ohne Beeinträchtigungen der Wiedernutzbarmachung im östlichen Teil des Sanierungsgebietes sollen in den nächsten ca. 25 Jahren die südöstlich des Haselbacher Sees auf Thüringer Gebiet aufgehaldeten Tone abtransportiert werden. * Bereits 1974 erfolgte die Ausweisung des Restloches Haselbach III als künftiges Naherholungsgebiet (weitentwickelten Kippenforstbeständen). Maßnahmen zur Landschaftsgestaltung konzentrierten sich u.a. auf die Besandung von Strandbereichen. Künftige Schwerpunkte bilden die zu renaturierenden Fliegewässerabschnitte der Schnauder westlich des Haselbacher Sees und des Saalgrabens einschließlich wiederherzustellender Teiche im Kammerforst (Thüringen). Schwerpunkte bei der Sanierung von Altlasten bilden kontaminierte Flächen im Gelände der ehemaligen Tagesanlagen Haselbach, die Haus-Industriemüll- bzw. Bauschuttdeponie Restloch -Haselbach I (Thüringen) sowie die Altablagerungen Restloch Regis IV und Brücke Heuersdorf. * Im Zuge der Restlochflutung unter Einleitung von Sümpfungswässern aus dem aktiven Bergbau (Tagebau Vereinigtes Schleenhain) entstand der 3,3 km² große Haselbacher See (Flutung 1993...2000; Ausgleich von Abström- und Verdunstungsverlusten infolge des benachbarten aktiven Tagebaues Vereinigtes Schleenhain weiter erforderlich). Die Vorflutgestaltung erfolgte durch eine regelbare Anbindung an die Schnauder. * Schwerpunkt der in den Kippenbereichen etablierten Forstwirtschaft besteht mittelfristig im waldökologischen Umbau forstlicher Reinbestände. Durch Sukzession entstandene Waldzellen insbesondere in den Böschungssystemen des Haselbacher Sees (Nord-, Ostböschung) sollen erhalten und der weiteren natürlichen Entwicklung überlassen werden. * Die Entwicklung von Natur und Landschaft schließt die gezielte Belassung von Sukzessionsflächen (südöstliche Randzone des Haselbacher Sees, ehemalige Ausfahrt des Tagebaues am Kammerforst [Thüringen]) sowie länderübergreifende Vernetzungen durch Landschaftsverbünde ein (Integration von Kippenflächen des Tagebaues Vereinigtes Schleenhain; Flächen der Tonhalde Haselbach nach abgeschlossener Rohstoffrückgewinnung; Restloch Haselbach I nach Sanierung). * Freizeit- und Erholungsnutzungen werden sich auf das Nordwest-, Nord-, und Ost- (Sachsen) sowie das Südwestufer mit Badestränden einschließlich angrenzender Liegewiesen und zweckentsprechender Infrastruktur konzentrieren (landschaftsverträgliche wassergebundene Freizeit-, Erholungs- und Sportnutzungen (Baden, Kanu, Rudern, Segeln [kleine Bootsklassen], Angeln und Tauchen). Der aktuelle Erschließungsschwerpunkt auf sächsischer Seite biegt beim Nordwestufer (' Zuwegungen, Parkmöglichkeiten, Strand). Im Hinterland des Ostufers bestehen Möglichkeiten zur baulichen Einordnung von Sport- und Freizeiteinrichtungen auf 12 ha Fläche. * Das Verkehrsnetz wird mit dem Neubau der K 7932 Regis-Breitingen - B 93 und der K 7931 Neukieritzsch - Deutzen (Fertigstellung 2002/03) schrittweise ausgebaut (zugleich Erschließung der Bergbaufolgelandschaft). Hinzu kommt eine "innere Erschließung" durch ein Rad- und Wanderwegenetz (Anschluss an das regionale Radwegenetz) sowie die Anlage von Parkmöglichkeiten.

Online Grundwasserüberwachung für die Olympischen Spiele 2008 in China

Die Olympischen Disziplinen im Rudern und Schwimmen wurden im Shunyi Water Park im Nordosten Pekings ausgetragen. Die extra dafür angelegten künstlichen Seen werden zum Teil mit Grundwasser aus Brunnen im Umland des Parks versorgt. In Zusammenarbeit mit unserem chinesischen Kooperationspartner BNEAT Co. Ltd. wurde ribeka beauftragt ein Grundwasser Monitoring System für das Umland des Shunyi Water Park zu entwerfen und installieren. Zahlreiche Multi-Parameter Datenlogger wurden in den Brunnen zur Überwachung der Grundwasserqualität und der zeitlichen Entwicklung des Grundwasserstandes installiert. Die Datenlogger wurden mit der neuesten Generation von GPRS Datenübertragungsmodulen ausgerüstet. Das Grundwassermonitoring kann somit in Echtzeit durchgeführt werden, die Daten sind direkt in der Grundwasser Monitoring Software GW-Base® verfügbar. Der technische Support erfolgt über unseren chinesischen Kooperationspartner als auch durch regelmäßige Besuche von ribeka Personal in Peking.

Entwicklung von nachhaltigen Bambusfaserverbundwerkstoffen für Wassersportanwendungen, Teilprojekt: Entwicklung textiler Halbzeuge aus Bambusfasern

Durchfuehrung des Umweltsymposiums 'Segeln und Umwelt' des Deutschen Segler-Verbandes vom 22. bis 24.04.1994 in Hamburg

Pauschalangebot für ostfriesische Wasserwege trotzt Herausforderungen

Aurich/Emden/Leer . Flaute erfolgreich abgewendet – so lautet die Botschaft der Organisatoren hinter dem „Bootspass Ostfriesland“ zum Start der neuen Wassersportsaison. Denn inzwischen steht fest: Auch 2026 wird es wieder eine Jahrespauschale für die Nutzung der Schleusen und Brücken entlang des Ems-Jade-Kanals (inkl. Verbindungsschleuse) und des Nordgeorgsfehnkanals geben. Möglich machen es verstärkte gemeinsame Anstrengungen regionaler Wassersportverbände, Touristiker und des Landes Niedersachsen als Kanalbetreiber. Vor seiner fünften Saison hatte das Pauschalangebot für Wassersportlerinnen und Wassersportler mit organisatorischen Herausforderungen und steigenden Betriebskosten zu kämpfen. Flaute erfolgreich abgewendet – so lautet die Botschaft der Organisatoren hinter dem „Bootspass Ostfriesland“ zum Start der neuen Wassersportsaison. Denn inzwischen steht fest: Auch 2026 wird es wieder eine Jahrespauschale für die Nutzung der Schleusen und Brücken entlang des Ems-Jade-Kanals (inkl. Verbindungsschleuse) und des Nordgeorgsfehnkanals geben. Möglich machen es verstärkte gemeinsame Anstrengungen regionaler Wassersportverbände, Touristiker und des Landes Niedersachsen als Kanalbetreiber. Vor seiner fünften Saison hatte das Pauschalangebot für Wassersportlerinnen und Wassersportler mit organisatorischen Herausforderungen und steigenden Betriebskosten zu kämpfen. „Hinter den Partnern in der Region liegen arbeits- und gesprächsintensive Wochen. Umso mehr freut es mich, dass wir den eingeschlagenen, für Ostfriesland als Wassersport- und Tourismusstandort so wichtigen Weg auch 2026 gemeinsam fortsetzen können“, betont die Leiterin der Ostfriesland Tourismus GmbH (OTG), Imke Wemken. Der „Bootspass“ als Jahresvignette zur Nutzung der befahrbaren Wasserwege zwischen Ems und Jade war erstmals 2022 eingeführt worden. Das Angebot hat sich nach Ansicht der Projektpartner – neben der OTG und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) beteiligen sich 2026 erneut das Team Wassersport Ostfriesland (TWO) und der Regionalverband Segeln Weser-Ems e.V. (RVS W-E) – bewährt. Kostensteigerung am Kanal Kostensteigerung am Kanal Ein überregionaler Akteur, der Deutsche Motoryachtverband (DMYV), hatte sich dagegen im Winter aus dem Projekt in Ostfriesland zurückgezogen. Die hierdurch entstandene Lücke insbesondere bei der Finanzierung, Abrechnung und Logistik stellte die übrigen Projektpartner vor erhebliche Herausforderungen. Hinzu kamen zuletzt erneut deutlich gestiegene Kosten bei der Unterhaltung und dem energieintensiven Betrieb der Brücken und Schleusen entlang der Kanäle, die ihre Schiffbarkeit ermöglichen. „Unter diesen Umständen kommen wir bei aller Freude über die gelungene Neuauflage des Bootspasses an einer Anpassung der Kosten für die Jahresvignette leider nicht vorbei“, erklärt Axel Daubenspeck, Geschäftsbereichsleiter beim NLWKN in Aurich. Die Auricher Betriebsstelle des NLWKN ist für die Unterhaltung der landeseigenen Gewässer in der Region zuständig. Im Ergebnis zahlen Wassersportlerinnen und Wassersportler ab 2026 einmalig 60,- statt bisher 40,- Euro pro Jahr, wenn sie die Schleusen und Brücken entlang der Kanäle im Rahmen der Betriebszeiten nutzen wollen. „Eine stärkere finanzielle Belastung für uns Bootjefahrer, die sich aber in den allermeisten Fällen gegenüber einer Einzelabrechnung pro Tour auch weiterhin sehr schnell lohnt“, kommentieren André Grünebast vom Team Wassersport Ostfriesland und Hans Hüser für den Regionalverband Segeln Weser-Ems. Beide Verbände bringen sich erneut umfassend in den Vertrieb ein. Erhältlich ist die neue Vignette, die für die Schleusenwärter gut sichtbar an der Steuerbordseite des Führerstands befestigt werden muss, ab 2. April in den Tourist-Informationen in Emden, Aurich, Friedeburg, Leer und Wilhelmshaven sowie direkt über das TWO (Kontakt: André Grünebast, two-gruenebast@gmx.de ) und den RVS W-E (Kontakt: hans.hueser@gmail.com ). Die Tourist-Information in Aurich ist in diesem Jahr als Vertriebspartner neu mit an Bord. Beim Direktbezug über die beiden Verbände fallen zusätzlich vier Euro für den versicherten Postversand an. Alternative Tageskarte Alternative Tageskarte Wer nur sehr selten auf den Gewässern in Ostfriesland unterwegs ist, kann alternativ zum „Bootspass“ auch weiterhin einen ebenfalls angebotenen bedarfsorientierten Tarif nutzen. Und das künftig je nach persönlichem Nutzungsverhalten sogar zu günstigeren Konditionen als bisher: Der NLWKN ersetzt die Abrechnung je Schleusengang im Zuge einer Vereinheitlichung der Tarifordnungen an den verschiedenen landeseigenen Wasserstraßen durch eine Tagespauschale in Höhe von 10,- Euro. „Das kann sich zum Beispiel dann rechnen, wenn man den Kanal im Rahmen einer Saison nur einmalig oder teilweise durchfahren möchte“, erklärt Axel Daubenspeck. Alle wissenswerten Informationen rund um den „Bootspass Ostfriesland“, die unterschiedlichen Bezugsmöglichkeiten und aktuelle Hinweise zur Nutzung der Kanäle in Ostfriesland finden Interessierte im Internet unter www.nlwkn.niedersachsen.de/Wassersport und www.ostfriesland.travel/urlaubsthemen/aktiv-zu-wasser/wasserwandern/boots-pass .

1 2 3 4 515 16 17