Das hier vorgeschlagene Projekt, RP6 in INUIT-2, zielt darauf hin, fundamentales Prozessverständnis in Bezug auf heterogene Eisnukleation zu erzielen, und hier besonders auf die Rolle von biogenen Eiskeimen und von Eiskeimen die aus Mischungen von biogenem und mineralischem Material bestehen. Der Leipzig Aerosol Cloud Interaction Simulator (LACIS) wird dazu verwendet werden, das Immersionsgefrierverhalten einer Reihe von verschiedenen Eiskeimen zu untersuchen, darunter biogene (von Pilzen stammende) Eiskeime, solche die aus einer Mischung von biogenem und mineralischem Material bestehen wie Bodenstäube und Proben die innerhalb von INUIT-2 als Test-Materialen verwendet werden. Letztere werden von verschiedenen Gruppen von innerhalb und außerhalb von INUIT vermessen werden, und die Ergebnisse werden Vergleichen unterzogen werden, ähnlich denen, die bereits für einfachere Test-Materialien in INUIT-1 erfolgreich durchgeführt worden sind. Für die Eiskeime, die zur Untersuchung in RP6 vorgeschlagen werden, wird in sinnvollen und machbaren Fallen eine Oberflächenbehandlung durchgeführt werden, mit reaktiven und mit chemisch inerten Substanzen, deren Einfluss auf die Eiskeimfähigkeit dann untersucht wird. Wie bereits in früheren LACISStudien dokumentiert, sind kontrollierte Oberflächenbehandlungen ein ausgezeichnetes Instrument um zu ermitteln, was dazu führt, dass ein Partikel ein effektiver Eiskeim ist. Zusätzlich erhellen diese Untersuchungen den Effekt der Alterung auf die Eiskeime. Es ist auch geplant, die Messungen auszuweiten, hin zu Bedingungen unter denen eine Untersättigung bezüglich Wasserdampf vorliegt. Es soll untersucht werden in wie weit sich die Eiskeimbildung unter diesen Bedingungen verhält wie es im Fall von Immersionsgefrieren in konzentrierten Lösungen zu erwarten wäre. Von all den experimentell erhaltenen Daten werden verschiedene Parametrisierungen abgeleitet, sowohl zeit-abhängige als auch zeit-unabhängige, die dann der Wissenschaftsgemeinschaft für die weitere Verwendung in Modellen zur Verfügung gestellt werden. Die hier vorgeschlagenen Studien werden die bereits erfolgreich an LACIS während INUIT-1 durchgeführten Arbeiten ergänzen, da die Arbeiten in INUIT-1 stärker auf die Untersuchung reiner Mineralstäube und reiner biogener Substanzen hinzielten. Die Untersuchung von komplexeren und entsprechend mehr atmosphärenrelevanten Eiskeimen wird signifikant dazu beisteuern, atmosphärische Eiskeimbildung generell besser zu verstehen, und die entsprechenden Beiträge von mineralischen und biogenen Substanzen zu quantifizieren.
Untersuchung der Verfahrenstechnik in Papierfabriken mit eingeengten oder geschlossenen Wasserkreislaeufen; Herausarbeiten und Loesen der dabei entstehenden speziellen Probleme; Ratschlaege und Beratungen anderer Papierfabriken mit dem Ziel, Abwasser und damit Umweltbelastung zu vermeiden.
Viruses pose risks to human health and might be of special concern in filter backwash water recycling, yet there are no published studies on the subject. The fate of the bacteriophages MS2 and ΦX174 during biological filtration was studied at pilot scale. Furthermore, the efficacy of phage removal in ultrafiltration of filter backwash water was investigated for four different ultrafiltration (UF) membranes at laboratory scale. During biotic iron and manganese removal from groundwater (2.1–2.7 mg/L Fedis and 0.4–0.7 mg/L Mndis), both phages were removed by less than one log10 unit at filtration velocities of 7.5 m/h and 15.0 m/h. Treatment of filter backwash water (3.9–7.9 mg/L Fetotal) with a polyether sulfone flat-sheet UF membrane (pore size 26 nm) yielded a removal of MS2 phages of 4 log10 units and of ΦX174 of approx. 3 log10 units. Using different UF membranes revealed no clear relation between pore size and phage retention, with phage retention reaching up to 7 log10 units with pore sizes larger than phage diameters. © 2025 The Author(s)
<p> <p>In dem Verbundprojekt PU2R (Point-of-Use Re-Use: Dezentrale landwirtschaftliche Wiederverwendung von häuslichem Abwasser zur Verringerung von Nutzungskonkurrenzen) untersuchten sieben Forschungsinstitute und Unternehmen gemeinsam mit dem Umweltbundesamt die Aufbereitung und Nutzung von Abwasser zur Bewässerung von Nutzpflanzen im Labor und Freiland.</p> </p><p>In dem Verbundprojekt PU2R (Point-of-Use Re-Use: Dezentrale landwirtschaftliche Wiederverwendung von häuslichem Abwasser zur Verringerung von Nutzungskonkurrenzen) untersuchten sieben Forschungsinstitute und Unternehmen gemeinsam mit dem Umweltbundesamt die Aufbereitung und Nutzung von Abwasser zur Bewässerung von Nutzpflanzen im Labor und Freiland.</p><p> <p>Klimatische Veränderungen führen regional vermehrt zu akuter Wasserknappheit, wodurch Nutzungskonkurrenzen, beispielsweise zwischen Trinkwasserversorgung und landwirtschaftlicher Bewässerung, entstehen können. In dünnbesiedelten Regionen Deutschlands und der Welt, die über keine zentrale Abwasserinfrastruktur verfügen, kann eine dezentrale Wasserwiederverwendung zu einem resilienteren Wassermanagement beitragen.</p> <p>Das PU2R-Projekt verfolgte den Ansatz häusliches Abwasser aus abflusslosen Sammelgruben mit einer mobilen Aufbereitungsanlage auf einem LKW einzusammeln, vor Ort bedarfsorientiert (mit Erhalt der Pflanzennährstoffe Stickstoff und Phosphor) zu behandeln und als Bewässerungswasser für die Landwirtschaft bereitzustellen. An einem Modellstandort in Brandenburg sollte der Ansatz erprobt und unter Einhaltung der EU-Verordnung (2020/741) zu Mindestanforderungen an die Wasserwiederverwendung, umgesetzt werden. Entsprechend wurde das Rohabwasser am Modellstandort umfassend analysiert und ein ausführlicher Risikomanagementplan zur sicheren Umsetzung des Vorhabens erstellt. Für eine bodennahe und sparsame Bewässerung kam eine energieautarke Tropfbewässerungsanlage zum Einsatz. Für die Wasseraufbereitung wurden unterstützt durch einen digitalen Zwilling zwei Pilotanlagen, die aus einem Membranbelebungsreaktor (MBR) mit Pulveraktivkohledosierung bestehen, entworfen und gebaut. Für den Winterbetrieb ist eine Phosphatfällung und zur sicheren Virendeaktivierung eine nachgeschaltete UV-Desinfektion vorgesehen. Mit der Anlage konnte Bewässerungswasser der Güteklasse A nach EU-Verordnung (2020/741) produziert werden. Unter Verwendung regenerativer Stromquellen und im angepassten Sommerbetrieb mit alleiniger Kohlenstoffelimination arbeitet die Pilotanlage voraussichtlich ökologisch verträglicher und ökonomisch zu vergleichbaren Kosten wie die aktuelle Leerung der abflusslosen Sammelgruben mit dieselbetriebenen Saugwagen und mehreren Kilometern Abwassertransport zur nächsten Kläranlage. Obwohl das Bewässerungswasser hygienisch eiwandfrei hergestellt werden kann, werden bei der Aufbereitung nicht alle Substanzen, wie Medikamentenrückstände und Haushaltschemikalien, vollständig entfernt. Einige organische Spurenstoffe verbleiben im Bewässerungswasser und stellen eine potenzielle Gefahr für Pflanzen, Boden und Grundwasser dar. Um dieses Risiko bewerten zu können wurden modernste Analysemethoden entwickelt. So konnten Verbleib, Transport, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/akkumulation">Akkumulation</a> und Abbau der Spurenstoffe unter Berücksichtigung aller technischen und natürlichen Barrieren in Labor-, Gewächshaus- und Lysimeterstudien stoffspezifisch beschrieben werden. Auswirkungen auf Pflanzen wurden für Rucola, Sommergerste und Weidelgras untersucht. Für die Risikobewertung des Grundwasserschutzes wurden Simulationsergebnisse validiert und in einem einfach zu bedienenden Excel-Tool zusammengefasst. Dieses ist frei zugänglich und kann von alle Interessensgruppen (z.B. Genehmigungsbehörden) genutzt werden oder als Hilfestellung bei der Erstellung von Risikomanagementplänen dienen.</p> <p>Die Ergebnisse des PU2R-Projekts wurden bei der Entwicklung nationaler Regelungen zur Umsetzung der EU-Verordnung (2020/741) berücksichtigt.</p> <p> </p> </p><p>Informationen für...</p>
<p> <p>In Deutschland werden jährlich rund 8,3 Milliarden Kubikmeter kommunales Abwasser behandelt und in Gewässer eingeleitet. Die damit verbundenen Einträge von Chemikalien und Nährstoffen beeinträchtigen die Wasserqualität. Ein neues interaktives Werkzeug verknüpft Daten zu Abwasserbehandlung und Gewässerschutz. So können bundesweit Gewässer mit erhöhten Belastungen identifiziert werden.</p> </p><p>In Deutschland werden jährlich rund 8,3 Milliarden Kubikmeter kommunales Abwasser behandelt und in Gewässer eingeleitet. Die damit verbundenen Einträge von Chemikalien und Nährstoffen beeinträchtigen die Wasserqualität. Ein neues interaktives Werkzeug verknüpft Daten zu Abwasserbehandlung und Gewässerschutz. So können bundesweit Gewässer mit erhöhten Belastungen identifiziert werden.</p><p> <p><strong>Kläranlagen schützen die Gewässer</strong></p> <p>In Deutschland werden jährlich rund 8,3 Mrd. Kubikmeter kommunales Abwasser behandelt und in die Gewässer eingeleitet. Kommunale Kläranlagen leisten „End of Pipe“ einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz unserer Gewässer. Sie halten viele Chemikalien aus Haushalten, Industrie und Gewerbe mit gutem Wirkungsgrad zurück. </p> <p>Das behandelte Abwasser enthält jedoch nach wie vor ein breites Spektrum an Chemikalien, die ein Risiko für die Gewässer, ihre Lebensgemeinschaften und mit Blick auf die Trinkwassergewinnung auch für die menschliche Gesundheit bergen.</p> <p><strong>Erhöhtes Risiko durch Trockenheit</strong></p> <p>Der Anteil von behandeltem kommunalen Abwasser in Gewässern ist regional sehr unterschiedlich. In Gewässern mit geringem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/abfluss">Abfluss</a> oder in Regionen mit hoher Einwohnerdichte kann der Anteil von behandeltem Abwasser hoch sein. Hinzu kommt, dass zunehmende und länger anhaltende Trockenperioden bereits jetzt zu häufigeren und extremeren Niedrigwassersituationen in den Gewässern führen. Bei nahezu gleichbleibendem Zufluss aus kommunalen Kläranlagen steigt so der Anteil von behandeltem Abwasser in den Gewässern und damit auch das Risiko für höhere stoffliche Belastungen mit den entsprechenden Folgen für die Wasserqualität und die Lebensgemeinschaften.</p> <p><strong>Interaktives Werkzeug verbindet Emissionen und Immissionen</strong></p> <p>Um dieses Risiko bundesweit besser abschätzen zu können, wurde ein interaktives Werkzeug (<a href="https://stoffeintraege-more.de/klarwasser/">Abwasserbehandlung</a>) entwickelt. Es verknüpft Informationen zu Emissionen aus kommunalen Kläranlagen (den Chemikalien, die in Gewässer eingeleitet werden), und Immissionen (den Chemikalien, die tatsächlich in den Gewässern nachweisbar sind). Das Werkzeug ist öffentlich zugänglich. Es ist auch als Verlinkung über die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>-Themenseite <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/fluesse/nutzung-belastungen/gewaesserschutz-benoetigt-effiziente">Gewässerschutz benötigt effiziente Abwasserbehandlung</a> erreichbar. </p> <p>Das Werkzeug bietet statische Informationen zum kommunalen Abwasseranteil in Gewässern, zu Verdünnungsverhältnissen der Kläranlageneinleitungen und Angaben zu kommunalen Kläranlagen, die im Kontext der neuen EU-Kommunalabwasserrichtlinie (2024/3019) beispielsweise nach Artikel 8(1) mit einer gezielten Mikroschadstoffeliminierung (4. Reinigungsstufe) ausgestattet werden müssen. </p> <p>Mit einem ergänzenden Simulationsmodul können für ein ausgewähltes <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/einzugsgebiet">Einzugsgebiet</a> eines Gewässerabschnitts oder für eine Kläranlage die Auswirkungen sich ändernder Abflussverhältnisse simuliert werden. </p> <p><strong>Bedeutung für die Wasserwiederverwendung</strong></p> <p>Die Kenntnisse zum Abwasseranteil in Gewässern sind auch im Kontext der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/wasser-bewirtschaften/wasserwiederverwendung">Wasserwiederverwendung</a> relevant. Sie helfen abzuschätzen, inwiefern sich saisonale Einleitungsreduzierungen des behandelten Abwassers auf den Abfluss des Gewässerabschnitts und dessen Ökologie auswirken. </p> <p>Diese Informationen verbessern die Einschätzung von Risiken, insbesondere bei der Trinkwassergewinnung über Uferfiltration oder der Entnahme von Bewässerungswasser (indirekte Wasserwiederverwendung).</p> <p>Das Werkzeug wird fortgeschrieben. Die aktuellen Inhalte sind ein erster Entwicklungsschritt. So konnten beispielsweise Abwassereinleitungen in ausländischen Teileinzugsgebieten bei der Ableitung des Anteils behandelten Abwassers bisher nicht berücksichtigt werden. </p> </p><p>Informationen für...</p>
Enhanced mineral dissolution in the benthic environment is currently discussed as a potential technique for ocean alkalinity enhancement (OAE) to reduce atmospheric carbon dioxide (CO2) levels. This study explores how biogeochemical processes affect the dissolution of alkaline minerals in surface sediments during laboratory incubation experiments (January - May 2022). These involved introducing dunite and calcite to organic-rich sediments from the Baltic Sea under controlled conditions in an oxic environment. The sediment cores were incubated with Baltic Sea bottom water. Eight sediment cores were placed in a rack in an upright position. The bottom water was carefully removed via suction and replaced with a known volume (1.5 l – 2.0 l) of filtered (0.2 µm) Baltic Sea bottom water in order to remove pelagic auto- and heterotrophs and suspended particles. The volume of water added depended on the height of sediment in each core which varied slightly due to the recovery method. After this procedure, a gaseous headspace of ca. 10 cm was left in each core. Furthermore, the cores were equipped with adjustable stirring heads that contained ports for inserting optodes to continuously record pH and oxygen (O2) concentrations in the overlying water. In order to prevent anoxic conditions developing, ambient air was bubbled into the water column. The water column in each core was slowly and continuously flushed with a constant throughflow of 40 µl min-1 from a single reservoir of bottom water. The residence time of the water inside the cores was thus about 4 to 5 weeks. Bottom water samples were taken from the outflow of each core over a time period of several hours. Thus, samples represent the average outflow over the respective time period. Sampling intervals increased from daily during the first two weeks to every three to four days and weekly towards the end of the experiment. All samples were filtered through a 0.2 µm cellulose membrane filter and refrigerated in 25 ml ZinsserTM scintillation vials. A 5 ml aliquot was frozen directly after the sampling procedure for later nutrient analysis. Nutrient measurements were performed either via manual photometric measurement (NH4) or using a Seal – AnalyticalTM QuAAtro autoanalyzer (PO43-). Samples for total alkalinity (TA) were analyzed directly after sampling by titration of 1 ml of bottom/pore water with 0.02N HCl. Titration was ended when a stable purple color appeared. During titration, the sample was degassed by continuous bubbling with nitrogen to remove any generated CO2 and H2S. The acid was standardized using an IAPSO seawater standard. Anion element concentrations (SO42-, Cl-, Br-) were determined using ion chromatography (IC, METROHM 761 Compact, conductivity mode). Acidified sub-samples (30 μl suprapure HNO3- + 3 ml sample) were prepared for analyses of major and trace elements (Si, Na, K, Li, B, Mg, Ca, Sr, Mn, Ni and Fe) by inductively coupled plasma optical emission spectroscopy (ICP-OES, Varian 720-ES). At the end of the experiments, the bottom water was removed via suction and the cores were sliced for pore water analysis. The pore waters were recovered by centrifuging each respective sediment layer in 50 ml falcon tubes at 3000 rpm for 10 minutes. Afterwards, the supernatant water was transferred to polyethylene (PE) vials in an Ar-filled glove bag to minimize contact with oxygen. In addition to the parameters listed above, pore waters were analyzed for sulfite (H2S) and Fe2+. For the analysis of dissolved Fe2+ concentrations, sub-samples of 1 ml were taken within the glove bag, immediately stabilized with ascorbic acid and analyzed within 30 minutes after complexation with 20 μl of Ferrozin. For H2S, an aliquot of pore water was diluted with appropriate amounts of oxygen-free artificial seawater and the H2S was fixed by immediate addition of zinc acetate gelatin solution.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 906 |
| Kommune | 3 |
| Land | 28 |
| Weitere | 10 |
| Wirtschaft | 9 |
| Wissenschaft | 185 |
| Zivilgesellschaft | 76 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 6 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 883 |
| Text | 34 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 41 |
| Offen | 887 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 830 |
| Englisch | 132 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 11 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 27 |
| Keine | 528 |
| Webseite | 377 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 675 |
| Lebewesen und Lebensräume | 731 |
| Luft | 451 |
| Mensch und Umwelt | 925 |
| Wasser | 903 |
| Weitere | 928 |