Subproject 3 will investigate the effect of shifting from continuously flooded rice cropping to crop rotation (including non-flooded systems) and diversified crops on the soil fauna communities and associated ecosystem functions. In both flooded and non-flooded systems, functional groups with a major impact on soil functions will be identified and their response to changing management regimes as well as their re-colonization capability after crop rotation will be quantified. Soil functions corresponding to specific functional groups, i.e. biogenic structural damage of the puddle layer, water loss and nutrient leaching, will be determined by correlating soil fauna data with soil service data of SP4, SP5 and SP7 and with data collected within this subproject (SP3). In addition to the field data acquired directly at the IRRI, microcosm experiments covering the broader range of environmental conditions expected under future climate conditions will be set up to determine the compositional and functional robustness of major components of the local soil fauna. Food webs will be modeled based on the soil animal data available to gain a thorough understanding of i) the factors shaping biological communities in rice cropping systems, and ii) C- and N-flow mediated by soil communities in rice fields. Advanced statistical modeling for quantification of species - environment relationships integrating all data subsets will specify the impact of crop diversification in rice agro-ecosystems on soil biota and on the related ecosystem services.
Ähnlich wie bei Artemisia laciniata ist das reliktische Vorkommen in Thüringen vom Hauptareal im temperaten Asien hochgradig isoliert. Die Art ist Objekt von Artenschutzmaßnahmen (Erhaltungskultur, Wiederansiedlung). Der Bestand am einzigen Wuchsort (Reliktvorkommen) bestand 1979 aus einer einzigen verbliebenen Pflanze; die begonnene Erhaltungskultur besteht aus vegetativ vermehrtem Material dieser Pflanze.
Gemeinde Wietze Die Gemeinde Wietze beabsichtigte mit der Planaufstellung die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Wiederansiedlung des Vollsortimenters in integrierter Lage im Ortskern zu schaffen und damit zur Weiterentwicklung eines Zentralen Versorgungsbereiches und zur Bildung eines Ortskernes beizutragen. SO Lebensmittelmarkt
Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines bundesweiten Leitfadens zur Umsetzung, Qualitätssicherung und zum genetischen Management von Feldhamstern in Erhaltungszuchten, Bestandsstützungs- und Wiederansiedlungsprojekten in Deutschland.
Verbreitung und die Bestandsentwicklung des Bibers im Land Brandenburg
Halle (Saale), 22.02.2022 Vogelschutzwarte Steckby: 90 Jahre staatliche Die Präsidentin Anerkennung Die Staatliche Vogelschutzwarte Steckby bei Zerbst gehört zu den ältesten Naturschutzeinrichtungen Deutschlands. Sie wurde 1920 gegründet und im Februar 1932 zur „Staatlich anerkannten Muster- und Versuchsstation für Vogelschutz" ernannt. Vorrangiges Ziel war damals, forstschädigende Insekten mit ihren natürlichen Feinden, vor allem durch die Anbringung von Nistkästen, zu bekämpfen, und dies wissenschaftlich zu begleiten. Heute ist die Einrichtung Teil des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt und ihre Aufgaben sind erheblich umfangreicher. Neben der Bestandserfassung der Vogelarten in Sachsen-Anhalt und der Einschätzung ihrer Bestandstrends, gehören dazu die Entwicklung von Schutzstrategien für gefährdete Vogelarten, die Beurteilung des Einflusses von Eingriffen und Infrastrukturmaßnahmen auf die Vogelwelt, die Erfüllung internationaler Berichtspflichten, die Koordination der wissenschaftlichen Vogelberingung sowie die Information von Behörden und Bürgern zu allen Belangen des Vogelschutzes. Außerdem unterstützt die Vogelschutzwarte mit naturschutzfachlichem Sachverstand Schutz- und Wiederansiedlungsprojekte für gefährdete Vogelarten. Bei der regelmäßigen landesweiten Erfassung der Vogelbestände und der wissenschaftlichen Vogelberingung werden die vier Mitarbeiter der Pressemitteilung Nr.: 04/2022 Staatlichen Vogelschutzwarte von etwa 400 ehrenamtlichen praesidentin@ lau.mlu.sachsen-anhalt.de Vogelbeobachtern unterstützt. Für sie und andere Interessierte ist anlässlich des Jubiläums für September 2022 ein Tag der offenen Tür Landesamt für Umweltschutz 06116 Halle (Saale) in der Vogelschutzwarte geplant. Tel.: 0345 5704-101 Fax: 0345 5704-190 www.lau.sachsen-anhalt.de 1 Ihren Sitz hat die Staatliche Vogelschutzwarte im ehemaligen Pfarrhaus in Steckby im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Foto: Stefan Fischer Stefan Fischer, Mitarbeiter der Staatlichen Vogelschutzwarte, bei der Beringung einer jungen Wiesenweihe. Foto: René Fonger 2
Wiederansiedlung des Luchses seit 2015, aktuelle Situation im Pfälzerwald, Größe der Population, Austausch der Teilpopulationen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Umwelt und Forsten
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 356 |
| Europa | 14 |
| Kommune | 4 |
| Land | 125 |
| Weitere | 112 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 152 |
| Zivilgesellschaft | 22 |
| Type | Count |
|---|---|
| Bildmaterial | 2 |
| Daten und Messstellen | 6 |
| Ereignis | 7 |
| Förderprogramm | 296 |
| Taxon | 33 |
| Text | 168 |
| unbekannt | 57 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 249 |
| Offen | 310 |
| Unbekannt | 9 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 525 |
| Englisch | 104 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 20 |
| Datei | 8 |
| Dokument | 114 |
| Keine | 341 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 12 |
| Webseite | 129 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 313 |
| Lebewesen und Lebensräume | 568 |
| Luft | 192 |
| Mensch und Umwelt | 568 |
| Wasser | 318 |
| Weitere | 512 |