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Found 95 results.

Forschergruppe (FOR) 2416: Space-Time Dynamics of Extreme Floods (SPATE), Research group (FOR) 2416: Space-Time Dynamics of Extreme Floods (SPATE)

River floods are extremely important to society because of their potential damage and fatalities. Floods are also very interesting research subjects because of the intriguing non-linear interactions and feedbacks involved, interesting issues of generalisation and the need for investigating them in an interdisciplinary way. Extreme floods are not very well understood to date but new, high resolution data and new concepts for quantifying interactions promise a major breakthrough of a body of research carried out in a coordinated way. The objective of this Research Unit is to understand in a coherent way the atmospheric, catchment and river system processes and their interactions leading to extreme river floods and how these evolve in space and time. An innovative and coherent concept has been adopted in order to maximise the potential of the cooperation between the research partners which consists of three layers of integration: research themes focusing on the science questions, subprojects revolving around specific research tasks, and a joint study object of extreme floods in Germany and Austria. Using scales as a binding element, the research plan is organised into the research themes of event processes, spatial (regional) variability, temporal (decadal) variability, and uncertainty and predictability. The members of the Research Unit have been selected to obtain a team of leading experts with expertise that is complementary in terms of processes, methods and regional knowledge. The cooperation and communication strategy will be implemented through themed cluster groups, combining several subprojects, regular meetings of the cluster groups, an annual project symposium and a private cloud facilitating data exchange on the joint study object. Equal opportunity policies will be adopted and female and early career scientists will be promoted in a major way. Overall, the outcomes of the Research Unit will constitute a step change in the understanding of the coupled system of flood processes in the atmosphere, catchments and rivers which will have major implications for a range of sciences and the society.

Entwicklung und Erprobung eines weiterbildenden Fernstudienganges Angewandte Umweltwissenschaften

Entwicklung und Erprobung eines weiterbildenden Fernstudienganges Angewandte Umweltwissenschaften mit Diplomabschluss. Gestaltung eines kompletten online-Studienangebotes.

HGF-Allianz: Remote Sensing and Earth System Dynamics (HGF-REMOTE)

The HGF Alliance 'Remote Sensing and Earth System Dynamics' aims at the development and evaluation of novel bio/geo-physical information products derived from data acquired by a new generation of remote sensing satellites; and their integration in Earth system models for improving understanding and modelling ability of global environmental processes and ecosystem change. The Earth system comprises a multitude of processes that are intimately meshed through complex interactions. In times of accelerated global change, the understanding and quantification of these processes is of primary importance. Spaceborne remote sensing sensors are predestined to produce bio-geo-information products on a global scale. The upcoming generation of spaceborne remote sensing configurations will be able to provide global data sets and products with unprecedented spatial and temporal resolution in the context of a consistent and systematic observation strategy. The integration of these data sets in existing environmental and climate science components will allow a new global view of the Earth system and its dynamics, initiating a performance leap in ecosystem and climate change modelling.

Schweizerische Akademie der technischen Wissenschaften

Die Schweizerische Akademie der technischen Wissenschaften SATW wurde 1981 als privatrechtliche Vereinigung ins Leben gerufen. Sie will den technischen Wissenschaften und damit dem Lande dienen. Als nicht kommerziell orientierte, politisch unabhaengige Dachgesellschaft mit Einzelmitgliedern und zurzeit 39 Institutionen und Gesellschaften bildet sie einen Zusammenschluss aller technischen Richtungen der Schweiz. Sie ist die juengste der vier nationalen Akademien. Ueber ihre Mitglieder - die Fachvereinigungen, die Einzelmitglieder und ihre Korrespondierenden Mitglieder in aller Welt - bildet sie ein Forum fuer Kontakte zwischen den verschiedenen technisch-wissenschaftlichen Gebieten und ist deshalb hervorragend geeignet fuer die Durchfuehrung multidisziplinaerer Aktivitaeten im Bereich der technischen Wissenschaften. Aktive Forscher und Ingenieure aller Berufsrichtungen, der Industrie, den Schulen und den Forschungsanstalten tragen bei zur umfassenden Behandlung anstehender Fragen. Das Bundesgesetz ueber die Forschung anerkennt sie SATW formell als eine der nationalen Institutionen der Forschungsfoerderung. Es spricht ihr wichtige Aufgaben in den Bereichen Kommunikation, Austausch und Koordination auf nationaler wie internationaler Ebene zu. Die SATW beteiligt sich aktiv an der Erarbeitung der schweizerischen Wissenschaftspolitik. Projektziele: Die SATW foerdert die Entwicklung der technischen Wissenschaften in der Forschung und in der Lehre. Sie erfuellt in erster Linie Funktionen der Kommunikation und der Koordination. Einen Teil ihrer Mittel wendet die SATW fuer die Unterstuetzung wissenschaftlicher Projekte ihrer Fachgesellschaften wie auch fuer wissenschaftliche Publikationen auf. Die SATW ueberbindet Kommissionen und Arbeitsgruppen des Vorstandes oder des Wissenschaftlichen Beirates bestimmte Auftraege, die nicht selten von nationalem Interesse sind. Ueber ihre Forschungskommissionen, die zugleich Organ des Schweizerischen Nationalfonds ist, vergibt die SATW Stipendien an jungen Forscher und Absolventen einer hoeheren technischen Bildung mit dem Ziel, Aufbauarbeit in als foerderungswuerdig bekannten Gebieten zu leisten. Die SATW beteiligt sich an Planung und Koordination der schweizerischen Forschungstechnik; sie arbeitet mit den Behoerden und den anderen wissenschaftlichen Institutionen der Schweiz zusammen. Die SATW liefert Stellungnahmen und Gutachten zu Fragen, welche das Gemeinwohl betreffen, so zu Problemen der technisch-wissenschaftlichen Ausbildung, der Energie oder der Umwelt. Die SSATW bemueht sich, Forschungsergebnisse bei einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Womoeglich, traegt sie zur Popularisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden bei. Die SATW regt ihre Mitglieder in der Rolle als Foerderer des technischen Fortschrittes und den damit verbundenen Auswirkungen an, ueber ihre Verantwortung, die sie der Allgemeinheit gegenueber tragen, nachzudenken.

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), NAture Insurance value: Assessment and Demonstration (NAIAD)

H2020-EU.2.1. - Industrial Leadership - Leadership in enabling and industrial technologies - (H2020-EU.2.1. - Führende Rolle der Industrie - Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien), EU Surface Temperature for All Corners of Earth (EUSTACE)

Multilaterale Kooperation mit Israel, Jordanien und Palästina (Phase 2): 'Water Resources Evaluation for a Sustainable Development in the Jordan Rift Basin'

Lungenkrebsrisiko bei Uranbergarbeitern - Welchen Einfluß hat die zusätzliche Belastung durch Quarz- und Asbeststaub?

Über den monokausalen Zusammenhang zwischen einer Radonexposition und dem Lungenkrebs bzw. zwischen einer Exposition gegenüber silikogenen Stäuben und Lungenkrebs gibt es schon eine Reihe an wissenschaftlichen Erkenntnissen. Über die Wechselwirkungen verschiedener beruflicher Noxen gibt es, wie auch in diesem Falle, bisher jedoch nur sehr spärliche bzw. gar keine Informationen. In den Berufskrankheitenverfahren ist, dem in der BK-Verordnung implizit angenommenen monokausalen Zusammenhang zwischen beruflicher Exposition und Berufskrankheit Rechnung tragend, auch nur die Entschädigung des Versicherten nach einer BK-Ziffer möglich. Nach dem BSG-Urteil vom 12.06.1990 (2 RU 14/90) wird jedoch in Zukunft eine BK-Entschädigung auch dann möglich sein, wenn jeweils die einzelne Noxe für sich allein zwar noch keine versicherungsrechtlich ausreichende Kausalität für die Entstehung der Erkrankung anbringt, wohl aber im gemeinsamen Zusammenwirken. Für die praktische Umrechnung dieses Urteils bedarf es somit noch einer Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen. Im Rahmen einer Fall-Kontroll-Studie mit detaillierten Angaben zur Arbeits- und Raucheranamnese der Probanden wird gegenwärtig im GSF-Institut für Epidemiologie das Lungenkrebsrisiko durch Radon-Folgeprodukte (RnFP) abgeschätzt. Unter Hinzunahme der Informationen, die sich aus den Silikose-Akten und vor allem aus den im GDAW archivierten Röntgenbildern gewinnen lassen, kann der Forschungsansatz auch auf Wechselwirkungen zwischen RnFP einerseits und Quarzstaub sowie Asbest andererseits erweitert werden. Das kanzerogene Risikopotential von Quarzstaub wird gegenwärtig auch international sehr heiß diskutiert. Ziel des Projektes ist es, das Lungenkrebsrisiko durch ein kombinierte Wirkung von RnFP Quarzstaub und Asbest quantitativ zu beschreiben. Die umfassenden probandenbezogenen Daten, die sowohl aus persönlichen Angaben des Probenden als auch aus den Unterlagen des GDAW stammen, bieten möglicherweise darüber hinaus die Chance, zwischen einem multiplikativen und einem additiven Modellansatz zu differenzieren.

Enhanced co-operation between EU member states and associated candidate states in maritime research on transport (ENCOMAR - TRANSPORT)

Objective: ENCOMAR-TRANSPORT aims to improve co-operation between the new member states, applicant countries as well as Russia, Ukraine and Turkey in the maritime fields. ENCOMAR-TRANSPORT has two general strategic objectives:- to support the integration of the new member states, applicant countries, Russia, Ukraine and Turkey into the European Maritime Research Area, thus supporting EU policies and the formation of ERA- to support the goals defined in the maritime part of the Sustainable Surface Priority of the 6 th Framework Programme. To support integration, ENCOMAR-TRANSPORT will help to jointly use R&D potentials and resources.ENCOMAR-TRANSPORT will promote a culture of innovation and fertilize participation of SMEs in European research. Technically, enhan ced exchange of information, technology transfer and research cooperation initiated by the project will help to meet demands of European transport policy and to the objectives of the sustainable surface transportpriority. Particular focus will be on:- S hipbuilding and -repair, including ship equipment manufacturers and maritime service providers,- Waterborne (long-haul, short sea and inland waters) transport in Europe.- Maritime Transport safety will especially focus on transport of dangerous goods to a void environmental- hazards in European waters, the Baltic and Mediterranean and Black Sea.- Efficient transport of marine natural resources is in the focus as well. The following activities will be undertaken:- Creation of a Network of Maritime R&D N ational Contact Points.- Inform about potentials and activities of European research in the new member states and neighbours of the EU by workshops in those countries. Inform research community and industry about the potential of countries not yet integra ted in European research.

FP5-EAECTP C, Building confidence in deep disposal: the borehole injection sites at tomsk-7 and krasnoyarsk-26

Objective: BORIS will use data and samples from the Russian deep borehole injection sites for liquid radioactive waste at Tomsk-7 and/or Krasnoyarsk-26 to further understanding of the chemical behaviour and migration of radionuclides in the geological environment, and thereby build scientific and societal confidence in radioactive waste disposal safety assessments and the deep disposal concept. At the Russian sites, it is possible to study radionuclide geochemical behaviour at similar depths to those envisaged for a deep geological repository for radioactive wastes. Models of radionuclide solubility, speciation and transport over a wide range of pH and Eh will be tested and corroborated. BORIS will demonstrate the ability of Western PA models to assess a 'real-world' example of radionuclide migration in the deep geological environment, and will evaluate the extent to which the new data can be used to build confidence in geosphere performance. Prime Contractor: Galson Sciences Ltd., Oakham (Leichestershire); UK.

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