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s/zeche/Zecke/gi

Hohlraumkarte

Die Daten sind Bestandteil der Verwaltungsvorschrift Hohlraumgebiete des Sächsischen Oberbergamtes. Sie enthalten Gebiete, in denen unterirdische Hohlräume bekannt sind (Hohlraumgebiete) und Gebiete mit unterirdischen Hohlräumen, die dem Geltungsbereich des Bundesberggesetzes unterliegen (Gebiete mit Grubenbauen unter Bergaufsicht). Die in der Hohlraumkarte ausgewiesenen Hohlraumgebiete umfassen die digitalisierten Gebiete der thematischen Karte "Alter Bergbau" im Maßstab 1:25000. Weitere Informationen zu Gebieten mit unterirdischen Hohlräumen finden Sie unter http://www.bergbau.sachsen.de/8181.html. Die Daten der geotechnischen Sperrbereiche der LMBV mbH beruhen auf den digital geführten Daten des Bergmännischen Risswerkes nach Bundesberggesetz (BBergG) §§ 63, 64 und wurden durch datentechnische Transformation in das verwendete Herausgeberformat im Geoportal der LMBV mbH umgewandelt.

Tropische Zecke in Rheinland-Pfalz

Entdeckung der ersten tropischen Zecke (Gattung Hyalomma) in der Pfalz, Möglichkeit der Übertragung des Zecken-Fleckenfiebers, Konsequenzen des Auftretens; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten

Hohlraumkarte

Die Karte ist Bestandteil der Verwaltungsvorschrift Hohlraumgebiete des Sächsischen Oberbergamtes. Sie enthält Gebiete in denen unterirdische Hohlräume bekannt sind (Hohlraumgebiete) und Gebiete mit unterirdischen Hohlräumen, die dem Geltungsbereich des Bundesberggesetzes unterliegen (Gebiete mit Grubenbauen unter Bergaufsicht). Die in der Hohlraumkarte ausgewiesenen Hohlraumgebiete umfassen die digitalisierten Gebiete der thematischen Karte Alter Bergbau im Maßstab 1:25000. Weitere Informationen unter https://www.oba.sachsen.de/hohlraumkarte-4918.html

NWG_KUG: Positive und negative Gesundheitsauswirkungen der städtischen Biodiversität (GreenBalance)

MILIEU - Modul 1: Erregerübertragung durch Zecken in städtischer Umgebung - Projekt: Infektiöse Erreger in von Hunden abgesammelten Zecken in urbanen und suburbanen Gebieten, MILIEU - Modul 1: Erregerübertragung durch Zecken in städtischer Umgebung - Projekt: Einfluss mikroklimatischer Faktoren auf das Auftreten von Zecken

Ziele: In dieser Studie soll untersucht werden, ob und wie lokale Wetterbedingungen bzw. das Mikroklima, das Auftreten von Zecken beeinflussen. Besonders der mögliche Einfluss von Extremereignissen und des Klimawandels auf die Zeckenaktivität soll untersucht werden. Methode: Dafür werden in Berlin diverse mikroklimatische Faktoren in urbanen und periurbanen Habitaten der Zecke bestimmt. An vier Standorten in Berlin werden seit Frühjahr 2010 meteorologische Daten mit speziell entwickelten Mikroklimastationen erfasst. Parallel dazu werden im Umfeld dieser Stationen wirtssuchende Zecken im vierzehntägigen Rhythmus gesammelt.

Sandmücken assoziierte Krankheitserreger und ihre Vektoren in Ghana, Westafrika, Ökologische Dynamik und Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit

Recherches sur les Tiques (FRA)

Il s'agit d'une recherche globale sur la biologie, la physiologie, l'immunologie, l'ecologie et le role de vecteur des Tiques, essentiellement les especes parasitant les animaux domestiques. Le travail est mene aussi bien en Suisse qu'en Afrique, dans des biotopes diversifies (plaine, Jura, savane, foret). Les travaux de laboratoire ont pour but de detecter de nouvelles approches dans la lutte contre les Tiques (etudes des systemes endocriniens, du determinisme de la reproduction, de la physiologie sensorielle (pheromones) et des phenomenes de resistance chez les hotes. Les travaux de terrain concernent essentiellement la survie et l'orientation des Tiques dans leur environnement, la quete des hotes, les mecanismes de transmission des microorganismes pathogenes et leur circulation dans la nature. L'impact de l'urbanisation sur la distribution des Tiques est egalement mesure. (FRA)

Forschungsschwerpunkt BELASTBARKEIT DER FLIESSGEWAESSER

Unter Gewaesserschutz versteht man heute mehr als nur punktuelle Vorkehrungen (wie Klaeranlagen); er umfasst alle Massnahmen, die zu einer Gewaesserqualitaetsverbesserung in einem Einzugsgebiet fuehren. Diese Massnahmen basieren auf den Ergebnissen der Quantifizierung von Zusammenhaengen zw. Gewaesserqualitaet und oekolog. Einfluessen. Im Gegensatz zu den Seen sind bei den Fliessgewaessern die Zusammenhaenge zw. Belastung und Gewaesserzustand noch wenig bekannt. Im Rahmen des Schwerpunktes sollen die fehlenden Kenntnisse erarbeitet werden, um Gewaesserschutzmassnahmen an mittleren und kleineren Einzugsgebieten quantifizieren zu koennen. Teilziele: Identifikation und Quantifizierung der synoekolog. wichtigen Wechselbeziehungen in Fliessgewaesserbiozoenosen; Einfluss von Veraenderungen der physikalischen und chemischen Randbedingungen auf die Biozoenosen. Bereitstellung von Unterlagen fuer eine nach oekologischen Gesichtspunkten optimale Gestaltung der Gewaesser, ihrer Umgebung und ihres Wasserregimes.

Nahrungsketten und Naehrstoffumsatz

Die Rolle der Fische beim Energie- und Naehrstoffumsatz soll einerseits im Hallwilersee (z.B. Grazing-Effekt) und andererseits in der Glatt (Forschungs-Schwerpunkt 'Fliessgewaesser') untersucht und quantitativ erfasst werden. Dabei geht es in erster Linie um die Frage, welchen Einfluss die Fische auf Zusammensetzung und Abundanz der jeweiligen Futterorganismen wie Zooplankton oder Benthos ausueben und welchen Beitrag sie an die Remobilisation von Naehrstoffen leisten. Die Arbeiten sollen in enger Zusammenarbeit mit der Fachabteilung Hydrobiologie/Limnologie durchgefuehrt werden.

Verwendung von Abwasser und menschlichen Faekalien in der Landwirtschaft zur Fischproduktion in Entwicklungslaendern

Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit der WHO und dem Tropeninstitut in London durchgefuehrt. Dabei geht es primaer um die Erforschung tatsaechlicher (im Gegensatz zu vermuteten) Krankheitsrisiken und massgebender Einflussfaktoren der Faekalien- und Abwasserverwertung wie Entsorgungsort, Hygiene-Verhalten, landwirtschaftliche Nutzung und Ernaehrungsweise. Nachdem in der ersten Phase primaer Literaturstudien ueber sozio-kulturelle Aspekte der Wiederverwendung von Faekalien sowie ueber das Absterbe-Verhalten der verschiedenen Krankheitserreger unter verschiedenen Umweltbedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit, Naehrstoffe, etc.) durchgefuehrt wurden, sind in der zweiten Projektphase Feldstudien geplant, in denen einerseits die technisch-institutionellen Aspekte und andererseits die epidemologischen Zusammenhaenge der Faekalien- und Abwasserverwertung untersucht werden. Damit sollen in den naechsten Jahren die Grundlagen erarbeitet werden zur Ueberarbeitung der bestehenden Richtlinien ueber die Verwendung von Abwasser und Faekalien in Entwicklungslaendern.

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