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Validierung eines Zytotoxizitaetstests als Ersatzmethode zum Fischtest nach DIN 38412 Teil 31 - Teilprojekt 2: Entwicklung eines Mikrokerntests mit Fischzellen

Zur Bestimmung der gentoxischen Belastung von Industrieabwaessern, die in oeffentliche Gewaesser eingeleitet werden, wurde ein Mikrokerntest mit der Fischzellinie RTG 2 standardisiert. Versuche mit Referenzchemikalien zeigen eine gute Reproduzierbarkeit der Ergebnisse mit dem Testprotokoll. Versuche mit der durchflusszytometrischen Messung der induzierten Mikrokerne verliefen erfolgreich. Die Pruefung von ersten Abwasserproben ergab in einigen Faellen deutlich positive Resultate.

Vergleichende in-vitro-Untersuchungen ueber die Wirkung verschiedener Mineralfaserstoffe auf Mesothelzellen und Lungenepithelzellen von Ratten, Menschen und Syrischem Goldhamster

Aufgrund der Ergebnisse von Tierversuchen muss dem Verdacht nachgegangen werden, dass kuenstliche und - neben dem erwiesenermassen kanzerogenen Asbest - natuerliche Mineralfasern beim Menschen Krebs ausloesen koennen. Ziel: Beurteilung der Verwendbarkeit der verschiedenen Zelltypen; aussagekraeftige Daten ueber die mutagenen Eigenschaften der verschiedenen Fasern; Aufzeigen einer evtl. vorhandenen Korrelation zwischen Transformation/Mutation/Tumorigenitaet; Hinweise auf moegliche physikalische/chemische Massnahmen zur Senkung des kanzerogenen Potentials der Fasern. Methodik: In-vitro-Pruefung von verschiedenen Mineralfaserstoffen mit ausgewaehlten Zelltestsystemen (Transformationstest, Ermittlung numerischer und struktureller Chromosomenaberrationen).

Validierung eines Zytotoxizitaetstests als Ersatzmethode zum Fischtest nach DIN 38412 Teil 31 - Phase II^Validierung eines Zytotoxizitaetstests als Ersatzmethode zum Fischtest nach DIN 38412 Teil 31 - Phase II^Validierung eines Zytotoxizitaetstests als Ersatzmethode zum Fischtest nach DIN 38412 Teil 31 - Phase II^Validierung eines Zytotoxizitaetstests als Ersatzmethode zum Fischtest nach DIN 38412 Teil 31 - Phase II^Validierung eines Zytotoxizitaetstests als Ersatzmethode zum Fischtest nach DIN 38412 Teil 31 - Phase II^Validierung eines Zytotoxizitaetstests als Ersatzmethode zum Fischtest nach DIN 38412 Teil 31 - Phase II, Validierung eines Zytotoxizitaetstests als Ersatzmethode zum Fischtest nach DIN 38412 Teil 31 - Phase II

Das Ziel des beantragten Projekts ist die definitive Abfassung eines Testprotokolls fuer die Pruefung von Abwasserproben mit Hilfe eines Cytotoxizitaetstests mit Fischzellen als Alternative zum Fischtest nach dem Abwasserabgabengesetz der Bundesrepublik Deutschland sowie die Validierung des Testprotokolls. Parallel zur routinemaessigen Durchfuehrung der Abwasserpruefungen wurden am Zoologischen Institut der Universitaet Heidelberg in enger Abstimmung mit den anderen Teilnehmern des BMFT-Verbundprojekts eigenstaendige Arbeiten zur weiteren Charakterisierung der in den Zelltests verwendeten Zellarten mit Hilfe von im Heidelberger Labor entwickelten und etablierten Verfahren durchgefuehrt werden. Geplant ist eine eingehende Charakterisierung der Enzymkapazitaeten der im Test eingesetzten Fischzellinien ohne und mit Belastung durch Schadstoffe, die Erfassung des Biotransformationspotentials der permanenten Fischzellinien sowie Untersuchungen zur Supplementierung des Testansatzes mit biotransformationskompetenten Zellfraktionen zur Steigerung der Empfindlichkeit des Testsystems durch externe Bioaktivierung.

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