API src

Found 48 results.

Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 8742 Bad Reichenhall

Auf Blatt Bad Reichenhall sind Bausteinen des Ostalpins abgebildet: Niedere und Schladminger Tauern, Salzkammergut, Berchtesgadener Alpen sowie Höllengebirge, Totes Gebirge, Hagengebirge, Leoganger Steinberge, Tennengebirge, Dientener Berge und Steinernes Meer. Das subalpine Molassebecken begrenzt die alpinen Einheiten im Norden. Die tertiäre Sedimentfüllung des Molassebeckens ist größtenteils von quartären Deckschichten (z. B. fluviatilen und glazifluviatilen Schottern und Sanden) überlagert. Die sich südlich an die Molasse anschließende helvetische Zone der Alpen (Kreide und Tertiär) tritt ebenfalls nur vereinzelt unter der Quartärbedeckung zu Tage. Die Flysch-Zone ist wesentlich breiter ausgebildet. Die kreidezeitlichen Tiefenwasserbildungen zeichnen sich durch wechsellagernde tonig-mergelige bzw. sandig-kalkige Schichten aus. Den zentralen Teil des Kartenblattes nimmt eine durch Faltung, Verschuppung, Auf- und Überschiebung geprägte Zone ineinander greifender bzw. aneinander grenzender Schollen und Decken ein. Die zur Tirolischen Schubmasse der Kalkalpen zählenden Sedimente der Trias (z. B. Wettersteinkalk, Hauptdolomit, Dachsteinkalk) und des Juras dominieren den Bereich. Zu dem Tirolikum zählen Göllmassiv, Staufen-Höllengebirgs-Decke, Totengebirgsdecke, Warscheneck-Decke, Werfener Schuppenzone und Mandlingschuppe. Ihnen sind andere ostalpine Deckenbausteine eingeschaltet: Bajuvarikum: Allgäu-Decke, Langbath-Scholle, Reichraminger Decke; Berchtesgadener Decke und Dachstein-Decke; Hallstätter Zonen und Deckschollen: Lofer-Reichenhaller Zone, Hallein-Berchtesgadener Zone, Ischl-Ausseer-Zone, Grundlsee-Zone, Lammermasse, Plassen, Mitterndorfer Schollen; Gosau-Becken mit kreidezeitlichen Sand- und Mergelsteinen. Nach Süden schließt sich die Grauwackenzone (paläozoische Grauwacken, Ton- und Kieselschiefer) an. Auch kleinere Einschaltungen von Grünschiefer, Metadiabas, Karbonat und Kieselmarmor treten auf. Am Südrand des Kartenblattes sind metamorphe Gesteine (Schiefer, Phyllite, Gneise, Quarzite) der Zentralalpen erfasst. Von West nach Ost lassen sich die Tauern-Schieferhülle des Penninikums, die Penninisch-Radstädter Mischungszone, der Radstädter Komplex und das Ostalpine Altkristallin abgrenzen. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, verdeutlicht eine tektonische Übersichtskarte die regionalgeologische Gliederung im Kartenausschnitt. Ein geologischer Schnitt gewährt zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Das N-S-Profil kreuzt die Molassesedimente, die Flysch-Zone, die Tirolische Schubmasse der Kalkalpen mit eingelagerter Lammermasse, die Penninisch-Radstädter Mischungszone und endet im Penninikum der Zentralalpen.

Naturschutzbiologie von Birkhühnern vor dem Hintergrund anthropogener Einflüsse auf alpine Ökosysteme

Ziel der Arbeit ist die Abschätzung demografischer Parameter von Birkhuhnpopulationen in den italienischen Zentralalpen, um zu einem besseren Verständnis ihrer Dynamik zu gelangen und Management- sowie Schutzstrategien formulieren zu können.

Trockenheits- und Hochwasserstatistiken in regulierten Einzugsgebieten: eine multivariate Perspektive

Trockenheit und Hochwasser können schwerwiegende Auswirkungen haben, wenn sie in stark besiedelten Gebieten auftreten, eine grosse Region treffen oder wenn ein Trockenheitsereignis mit außergewöhnlichem Niedrigwasser abrupt von einem Hochwasser beendet wird. Geeignete Managementstrategien können helfen die mit Extremereignissen verbundenen negativen Auswirkungen zu minimieren und stützen sich auf zuverlässige Schätzungen der Häufigkeit und Grösse solcher Ereignisse. Ein ungelöstes Schlüsselproblem bei der Abschätzung von Extremereignissen ist die Quantifizierung der Wahrscheinlichkeit von Ereignissen in Regionen wo Abfluss durch Reservoir- oder Seeregulierung beeinflusst ist. Solch direkte menschliche Interventionen könnten nicht nur einzelne Hochwasser- und Trockenheitscharakteristika in individuellen Einzugsgebieten beeinflussen, sondern auch die Interaktion zwischen verschiedenen Charakteristika. Dieses Projekt hat zum Ziel unser Verständnis vom statistischen Verhalten multivariater hydrologischer Extreme in einer sich verändernden Welt zu verbessern, wo Abfluss zunehmend durch Speicherbewirtschaftung beeinflusst ist. Spezifische Ziele sind dabei (1) einen Datensatz von hydrologischen Extremen und menschlichen Einflüssen im Alpenraum zu erstellen, (2) den Einfluss von Speicherbewirtschaftung auf multivariate statistische Hochwasser- und Trockenheitseigenschaften zu quantifizieren, z.B. mehrere und regionale Charakteristika, Ereignistypen, die zeitliche Häufung von Ereignissen, und schnelle Trockenheits-Hochwasser Übergänge, und (3) den Effekt von Regulierungen auf lokale und regionale Gefahrenschätzungen zu bestimmen. Diese Ziele werden von einem Team angegangen, das sich aus der Projektleiterin, einer Doktorandin und einem GIS Spezialisten zusammensetzt. Der Fokus liegt auf den Quellgebieten der vier Hauptflüsse in den Zentralalpen, dem Rhein, der Rhône, der Donau, und dem Po, die essenziell sind für die Wasserversorgung in unterliegenden Gebieten und stark von Regulierung betroffen sind. Der Datensatz von Abflusszeitreihen und Gebietscharakteristika für die Regionen im Forschungsgebiet wird aus vielfältigen Quellen zusammengestellt. Um den Einfluss von Abflussregulierung auf hydrologische Extreme zu untersuchen, werden wir Hochwasser- und Trockenheitscharakteristika von natürlichen und regulierten Gebieten vergleichen. Um lokale und regionale Schätzwerte herzuleiten, werden wir Klassifizierungs- und Simulationsmethoden entwickeln, welche sich auf multivariate Häufigkeitsanalyse abstützen. Dieses Projekt wird neue Erkenntnisse zum Einfluss von Abflussregulierung auf statistische Trockenheits- und Hochwassereigenschaften und deren Zusammenhänge liefern und quantifizieren wie sich die Gefahr von Hochwassern und Trockenheit in regulierten Gebieten von jener in natürlichen Gebieten unterscheidet. Es stellt somit Informationen zur Verfügung, welche beim Fällen von Entscheidungen in einer vom Menschen veränderten Welt äußerst wichtig sind.

Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 8734 Rosenheim

Auf Blatt Rosenheim werden Teile des Alpenvorlandes und der Alpen abgebildet. Im Vorland der Alpen erstreckt sich das Molassebecken, das als Schutttrog der Alpen mit tertiären Sedimenten verfüllt ist. Die ungefaltete Vorlandmolasse am Nordrand der Karte geht in Höhe des Chiemsee in verstellte Faltenmolasse über. Während die tertiären Schichten im Bereich der Vorlandmolasse großflächig von quartären Lockersedimenten überlagert werden, sind sie im Bereich der Faltenmolasse aufgefaltet und treten verstärkt zu Tage. Die Alpen dominieren den Kartenausschnitt. Erfasst sind Teile der Ostalpen wie Chiemgauer, Tuxer und Kitzbüheler Alpen sowie Wendelgebirge, Mangfallgebirge und Kaisergebirge. Von Nord nach Süd lassen sich folgende alpine Einheiten unterscheiden: Helvetikum- und Flysch-Zone sind in einem schmalen Streifen ausgeprägt, der südlich an die Molasse grenzt und größtenteils von quartären Deckschichten überlagert ist. Südlich des Chiemsees sind beide Zonen von den Decken der Nördlichen Kalkalpen überschoben. Das Kalkalpin grenzt hier direkt an die subalpine Molasse. Die Nördlichen Kalkalpen werden von Sedimentgesteinen der Trias (z. B. Wettersteinkalk, Hauptdolomit) und des Juras (Kiesel- und Kalkgesteine) aufgebaut. Durch diverse Auf- und Überschiebungen charakterisieren ineinander greifende bzw. aneinander grenzende Schollen und Decken diese Zone. Im Kartenblatt sind drei Deckenbausteine zu unterscheiden: Tirolische Schubmasse, Lechtal- und Inntal-Decke. Nach Süden schließen sich die paläozoischen Gesteine (Ordovizium - Devon) der Grauwackenzone an. Die Grauwackenzone erstreckt sich nur im Osten des Kartenblattes. Im Südwest-Abschnitt wird die Inntal-Decke der Kalkalpen direkt von metamorphen Gesteinen der Zentralalpen (Unterostalpin) begrenzt. Das Unterostalpin setzt sich aus präkambrischen und altpaläozoischen Phylliten und Quarziten zusammen. Am Südrand des Kartenblattes sind Teile der Tauern-Schieferhülle erfasst, die zum Penninikum der Zentralalpinen Zone zählt. Paläozoische und mesozoische Metamorphite (Phyllite, Schiefer, Marmor, Gneise und Quarzite) bilden ihren Gesteinsverband. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologischer Schnitt Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Das Nord-Süd-Profil kreuzt die ungefaltete und gefaltete Molasse, die Helvetikum- und Flysch-Zone, die Decken der Nördlichen Kalkalpen, die Grauwacken-Zone und die metamorphen Gesteine der Zentralalpen (Unterostalpin und Penninikum).

Wechselwirkungen zwischen Atmsophäre und Permafrost in den österreichischen Alpen - Atmosphärische Extremereignisse und ihre Bedeutung für den mittleren Zustand der Auftauschicht (ATMOPERM)

ATMOperm (Wechselwirkungen zwischen Atmsophäre und Permafrost in den österreichischen Alpen - Atmosphärische Extremereignisse und ihre Bedeutung für den mittleren Zustand der Auftauschicht): Permafrost ist ein prägendes Element der Hochgebirgslandschaft das einer deutlichen Veränderung durch den globalen Klimawandel unterliegt. In den Alpen sind insbeondere Infrastruktureinrichtungen wie Wege, Strassen oder Gebäude von den Veränderungen des Permafrostes etwa durch Stabilitätsverlust betroffen, deren Sanierung oft enorme Kosten verursachen. Das Verständnis der die Permafroständerungen hervorrufenden Prozesse ist jedoch noch ungenügend. Insbesondere ist der Energieaustausch mit der Atmosphäre, im Wechselspiel mit Prozessen im Boden, wenig erfasst und verstanden. Ganz besonders gilt dies für den Einfluss von atmosphärischen Extremereignissen wie etwa einer sommerlichen Hitzewelle (etwa 2003), einer frühwinterlicher Kältewelle oder Ereignisse die die Schneemächtigkeit am Boden betreffen. Dieses wissenschaftliche Defizit ist nicht nur in der Komplexität der Permafrostprozesse begründet, sondern auch in der erst recht kurzen Etablierung der alpinen Permafrostforschung (insbesondere in österreich). Die in der Geophysik entwickelte Methode der Geoelektrik (Electrical Resistivity Tomography ERT) ist ein hochinnovativer Ansatz zur Erfassung von (thermischen) Strukturen im Untergrund. ATMOperm (Atmosphere - permafrost relationship in the Austrian Alps - atmospheric extreme events and their relevance for the mean state of the active layer) hat zum Ziel, die Methode der Geoelektrik für die Erkundung der Dicke des Auftauschicht (Active Layer Thickness) im Bereich des Gebirgspermafrostes weiterzuentwickeln und für ein langfristiges Monitoring zu optimieren. Für die Ableitung der thermischen Strukturen im Boden aus den Wiederstandswerten der Geoelektrikmessungen sind jedoch bestehende Auswertemethoden zu optimieren - eine wesentliche Innovation die von ATMOperm angestrebt wird. Die Messung der Auftauschicht mittels Geoelektrik wird durch eine Messung der Energieflüsse zwischen Atmosphäre und Boden ergänzt. Dadurch können die Auswirkungen des Energieaustausches auf die Mächtigkeit und die thermische Struktur der Auftauschicht in idealer Weise untersucht werden. Die Verwendung eines Energie- und Massenaustauschmodells des Bodens (Coupmodel) ermöglicht es, die Austauschprozesse zwischen Atmosphäre und Boden zu simulieren und so die Wirkung der atmosphärischen Energieflüsse auf die Temperaturverteilung im Boden zu verstehen. Das ATMOperm Monitoring wird für den Sonnblick (österreichische Zentralalpen) entwickelt. Das hat vor allem den Hintergrund, dass für den Sonnblick bereits ein umfangreiches Permafrostmonitoring existiert und das atmosphärische Messnetz so hoch entwickelt ist wie kaum an einer anderen Stelle im Bereich der Alpen. (Text gekürzt)

Waldbrände in den Nordtiroler Kalkalpen und ihr Einfluss auf die Landschaftsdynamik

Die Feuergeschichte und ihr Einfluss auf Landschafts- und Vegetationsdynamik sind vor allem aus den Süd- und den Zentralalpen bekannt. Doch auch in den Nordalpen können Waldbrände ein signifikantes Ereignis im Landschaftshaushalt darstellen. Ziel des Forschungsprojekts ist die Untersuchung, mit welcher Intensität und mit welcher Häufigkeit Brände im Karwendel- und Wettersteingebirge auftraten und wie die Hänge in verschiedenen Höhenstufen und Expositionen auf diese Ereignisse reagieren. Im Fokus stehen dabei Vegetationssukzessionen unter dem Einfluss von Bränden und Auswirkungen auf das geomorphologische Prozessgefüge an den Hängen. Die längerfristige Brandgeschichte wird stichprobenartig mittels Pollen- und Makrorestanalyse erfasst, um das rezente Geschehen in die Feuergeschichte einordnen zu können. Statistische Auswertungen zur räumlichen Differenzierung sollen der Ausweisung von besonders gefährdeten Bereichen dienen.

Umwelteinfluesse auf den Aufforstungserfolg in einem subalpinen Lawinenanrissgebiet der Zentralalpen

In hohen Lagen ist die Aufforstung auf Freiflaechen extremen Bedingungen ausgesetzt, welche mit der Gelaendegestalt auf kleiner Flaeche sehr stark wechseln. Der Aufforstungserfolg ist deshalb durch Krankheiten, Schneebewegungen, klimatische Einfluesse usw. stark gefaehrdet, aber nicht an allen Kleinstandorten und nicht bei allen Baumarten in gleichem Masse. Die Kenntnis der oekologischen Zusammenhaenge ist Voraussetzung fuer das Erkennen der Moeglichkeiten und Grenzen der Aufforstung. Projektziel ist die Gewinnung wissenschaftlicher Grundlagen fuer eine erfolgreiche Aufforstung von Lawinenhaengen. Im Jahre 1975 wurden rund 100'000 Baeumchen gepflanzt. Wachstum, Schaeden und Ausfaelle werden jaehrlich erfasst und mit dem Standort und der Witterung in Beziehung gebracht.

Struktur-, Biomassen und Naehrelementuntersuchungen in ostrand-zentralalpinen (hoch)montanen Fichtenbestaenden

Bestandesstruktur und Holzqualitaetsmerkmale, Biomassen- und Naehrelementerhebungen in Fichtenbestaenden.

Untersuchung der oekologischen Beeinflussung eines Gebirgsflusses bei teilweisem Wasserentzug durch ein Ausleitungskraftwerk

Problem: Jene Restwassermenge, welche zur Aufrechterhaltung aller oeko- und biologischen Funktionen eines Flusses notwendig ist, ist bei der Bewilligung einer Wasserausleitung fuer ein Kraftwerk von vornherein nicht hinlaenglich genau bekannt. Ziel: Durch jeweils mehrjaehrige Untersuchungen der Biozoenose, der hydrobiologischen Population und der sonstigen Parameter des unausgeleiteten und spaeter desselben ausgeleiteten Flusses soll jene ausleitbare Wassermenge bestimmt werden, bei der der Fluss seine oekologischen Funktionen, d.h. den Lebensraum und die Artenvielfalt seiner Mikro- und Makrofauna aufrechterhalten kann. Untersuchungen: Aufnahme und Vergleich der Hydrologie, der Morphometrie des Bachbettes, der Fischpopulation, des Zoobenthos, der Driftspende, der Aufwuchsalgen und der Gewaesserchemie jeweils vor und nach der Ausleitung.

Oekosystemveraenderungen an der Waldgenze durch Skierschliessung. Passregion Obertauern, Land Salzburg (MAB-Forschungsprojekt 6/20)

1. Zielsetzung gesamt: Qunatitative und qualitative Bestandsaufnahme, vergl. im Karst und Kristallin, anthropogene Boden- und Vegetationsschaeden infolge Fremdverkehrsnutzung, Sanierungsmoeglichkeiten, Landschaftsbildanalyse und Erlebniswert, oekologische Schlussfolgerungen. 2. Zielsetzung des 1. Jahres: Analytische Bestandsaufnahme der heutigen Situation, Ausmass der Gelaendetransformation und Umweltbelastung, Erosionsausmass, Karstwassergefaehrdung, Entsorgungsproblematik, Karstwasser-, Boden- und Vegetationsanalysen, Fotopunktnetz fuer Aperungsdokumentation und terrestrische Infrarotaufnahmen, Gaestebefragung. 3. Methodik: Grundlagenforschung mittels grossmassstaebiger Karst-, Boden-, Vegetations-, Erosions-, und Aperungskartierung sowie Karstwasseruntersuchungen, Erfassung natuerlicher und quasinatuerlicher Vegetationsschaeden und Erosionsschaeden, Erfolg/Misserfolg von Sanierungsmassnahmen. Gaestebefragungen und EDV-gestuetzte Auswertungen. 4. Zweck und erwarteter Nutzen: a) fuer Wissenschaft: Unterschiedliche Auspraegung auf Silikat und Karbonatgestein, b) fuer Verwaltung: Entscheidungshilfen bei Nutzungskonflikten kuenftiger Planungsvorhaben in der alpinen Hochregion. 5. Zusammenhang mit anderen Projekten: Vergleichsmoeglichkeit mit MaB-Projekten in den Noerdlichen Kalkalpen sowie westlichen und Mittleren Zentralalpen, konvergente und divergente Ergebnisse

1 2 3 4 5