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Untersuchungen zur Auswirkung einer Temperaturerhöhung in Tonformationen in Deutschland im Hinblick auf die bautechnische Machbarkeit eines Endlagers und irreversible Veränderungen der potenziellen Wirtsformation -TemTon-

Die bautechnische Machbarkeit eines Endlagers und eine mögliche Störung der Integrität der geologischen Barriere durch Einbringung erheblicher Wärmemengen sind wesentliche offene Fragen, die im Rahmen dieses Vorhabens beantwortet werden sollen. Die Effekte einer Wärmeeinbringung sollen hinsichtlich ihrer Relevanz für die bautechnische Realisierbarkeit eines Endlagers und hinsichtlich temperaturinduzierter irreversibler Veränderungen der Tonformation charakterisiert werden. Es soll auch untersucht werden, in wie weit Verformungen im Zuge der Lastaufnahme des Ausbaus zur Lastreduzierung zugelassen werden können, so dass eine ingenieurtechnische Realisierbarkeit der Ausbaumaßnahmen ermöglichen wird ohne dabei die Langzeitsicherheit in Frage zu stellen. Der Einfluss der Temperaturimpulse auf die reaktivsten Gesteinskomponenten, d.h. die organische Substanz und die Tonmineralmatrix soll untersucht werden, um abzuschätzen, mit welchen Veränderungen man durch den Temperaturimpuls, sowohl absolut als auch in der regionalen Ausdehnung, rechnen muss. Die große Erfahrung des Antragstellers in den Themenbereichen ist eine Gewähr für die erfolgreiche Durchführung des Vorhabens.

Gesetz über den nationalen Zuteilungsplan für Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2008 bis 2012

Dieses Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2003/87/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Oktober 2003 über ein System für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten in der Gemeinschaftund zur Änderung der Richtlinie 96/61/EG des Rates (ABl. EU Nummer L 275 Seite 32). Das Gesetz wurde als Artikel 1 dem Gesetz vom 7. August 2007 I 1788 vom Bundestag beschlossen. Es ist gemäß Artikel 4 dieses Gesetz am 11.8.2007 in Kraft getreten. Hinweis: Das PDF-Dokument ist ein Service der juris GmbH (Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland)

Gesetz über den nationalen Zuteilungsplan für Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2005 bis 2007

Mit dem Inkrafttreten des sogenannten "Zuteilungsgesetzes für die Handelsperiode 2005 bis 2007" am heutigen Dienstag ist der Weg frei für den Start des Emissionshandels. Ab heute bis zum 20. September 2004 können Anlagenbetreiber einen Antrag auf kostenlose Zuteilung von Emissionsrechten stellen. Bis zum 1. November 2004 wird die Deutsche Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt (DEHSt) die Zuteilung für die rund 2.350 Anlagen vornehmen. Insgesamt stehen Emissionszertifikate in einem Volumen von bis zu 495 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO 2 ) pro Jahr zur Verfügung. Das Gesetz legt ferner die Regeln für die kostenlose Verteilung dieser Zertifikate an die am Emissionshandel teilnehmenden Unternehmen fest. Hinweis: Das PDF-Dokument ist ein Service der juris GmbH (Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland).

Kohlenstoffspeicherung in einem ungenutzten Kalkbuchenwald des Nationalparks Hainich

Differenzierung der Quellen- und Senkenfunktion des Bodens unter Berücksichtigung der Nutzungsgeschichte. Im Rahmen des CARBOEUROFLUX-Projekts wurden im Hainich (Thüringen) Kohlenstoff (C)- Speicherungsraten festgestellt, die der Vorstellung der Kohlendioxid-Neutralität von alten Wäldern widersprechen und die Frage nach deren Kyoto-Relevanz aufwerfen. Im Rahmen europäischer Projekte lässt sich allerdings nicht klären, wie diese hohen Speicherraten entstehen und wo C im System verbleibt. Wir vermuten, dass durch historischen C-Export, z.B. infolge von Streunutzung, die Böden im Hainich verarmten und die entleerten Speicher jetzt wieder aufgefüllt werden. Um das Ausmaß des nutzungsbedingten C-Exports abschätzen zu können, werden aus Schriftquellen Art und Umfang der Biomassenutzung in ihrer zeitlichen und örtlichen Entwicklung rekonstruiert. Zudem untersuchen wir, welche Anteile des C-Eintrages veratmet, gespeichert und über den Wasserpfad exportiert werden. Hierzu werden 13C und 14C- Isotopenverhältnisse an Bodengasen sowie gelöstem und festem Boden- C bestimmt. Unsere Untersuchungen zielen auf ein grundlegendes Verständnis der C-Speicherung im Jahresverlauf ab. Die Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum 'Dynamik Komplexer Geosysteme' und dem europäischen CARBOEUROPE Cluster wird die Doppelerhebung von Daten verhindern und deren gegenseitige Verfügbarkeit sicherstellen. Ziel der Arbeit ist es, den historischen Kohlenstoffexport insbesondere unter Berücksichtigung der forstlichen Nebennutzung abzuschätzen. Hierzu soll anhand von Literaturdaten einerseits die Vegetationsgeschichte geklärt werden. Andererseits soll der im Untersuchungsgebiet im Zuge der forstlichen und landwirtschaftlichen Nutzungen erfolgte Biomasseentzug nach Art und Umfang dokumentiert werden. Diese Arbeiten sind notwendig, um den Einfluss der Nutzungsgeschichte auf die Kohlenstoffspeicherung im Untersuchungsstandort abzuschätzen. Im Rahmen des Gesamtprojektes sollen zunächst Daten zur Entwicklung der Biomasse im Untersuchungsgebiet zusammengestellt werden. Eine weitere Aufgabe besteht darin, auf der Basis von Literaturstudien einen möglichen Vergleichsstandort mit unterschiedlicher Nutzungsgeschichte zu identifizieren.

Schutz NW-europäischer Wiesenweihen durch Satellitentelemetrie

Die Brutbestände der Wiesenweihe Circus pygargus nahmen in Mitteleuropa ab Mitte des 20. Jahrhunderts in Folge großflächiger Lebensraumzerstörungen, hoher Brutausfälle und direkter menschlicher Verfolgung drastisch ab. Wiesenweihen stehen heute in mehreren europäischen Ländern auf nationalen Roten Listen als im Bestand abnehmend bzw. stark gefährdet. Die ursprünglichen Bruthabitate waren Heiden, Moore, Dünen und Heuwiesen. Seit den 1990er Jahren brüten Wiesenweihen vorwiegend auf ackerbaulich genutzten Flächen. Das Brüten auf Getreideäckern birgt aber immense Gefahren, bspw. das Ausmähen von Gelegen bzw. Jungvögeln. Durch erfolgreiche Kooperationsprojekte von Ornithologen und Landwirten (Nestschutzmaßnahmen) wird in vielen Gebieten dennoch ein erfolgreiches Brüten gewährleistet. Ein um fassender Schutz kann aber nur durch staatenübergreifende Schutzmaßnahmen gewährleistet werden. Die Wiesenweihe ist ein typischer Langstreckenzieher. NW-europäische Vögel verbringen den Winter - gut 1/2 Jahr - in Westafrika, wohl vornehmlich in der Sahelzone. Wie auch unsere jüngsten Studien zeigen, sind sie dort weiterhin intensiven menschlichen Verfolgungen ausgesetzt, darüber hinaus sind sie durch intensiven Pestizideinsatz im Zuge der Heuschreckenbekämpfung gefährdet. Die Kenntnisse der Zugwege wie auch die Lage der Winterquartiere stützen sich trotz intensiver Beringung bisher aber nur auch anekdotische Beobachtungen. Genau hier setzt das Projekt an: Zur Analyse der Zugwege und der Raumnutzungsmuster im Winterhalbjahr werden seit 2005 NW-deutsche und niederländische Brutvögel mit Satellitensendern markiert. Die Zugrouten, die Lage und Aufenthaltsdauer in den Rastgebieten wie auch Winterquartieren werden an Hand 1 bzw. 2tägiger Peilungen mittels des CLS ARGOS-Systems ermittelt. Aufbauend darauf soll ein staatenübergreifendes umfassendes Schutzkonzept erstellt werden.

Verordnung über die Zuteilung von Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2008 bis 2012

Zuteilungsverordnung 2012 vom 13. August 2007 (BGBl. I Seite 1941), die durch Artikel 11 des Gesetzes vom 21. Juli 2011 (BGBl. I Seite 1475) geändert worden ist. Das am 22. Juni 2007 vom Deutschen Bundestag beschlossene Zuteilungsgesetz 2012 (ZuG 2012) ist am 11. August 2007 in Kraft getreten. Das Gesetz regelt die Grundlagen für die zweite Handelsperiode des CO 2 -Emissionshandels in Deutschland. Zusätzlich ist am 18. August 2007 die Zuteilungsverordnung (ZuV 2012) in Kraft treten, die weitere Details für das Zuteilungsverfahren regelt. Hinweis: Das PDF-Dokument ist ein Service der juris GmbH (Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland)

Verordnung über die Versteigerung von Emissionsberechtigungen nach dem Zuteilungsgesetz 2012

Diese Verordnung regelt die Versteigerung von Berechtigungen im Sinne des Paragraf 3 Absatz 4 des Treibhausgas- Emissionshandelsgesetzes vom 8. Juli 2004 (BGBl. I Seite 1578), das zuletzt durch Artikel 9 des Gesetzes vom 11. August 2010 (BGBl. I Seite 1163) geändert worden ist, ab dem 1. Januar 2010 Hinweis: Das PDF-Dokument ist ein Service der juris GmbH (Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland)

COORETEC-Werkstoffe, Material- und Prozeßtechnologie für ein modulares Konzept für Gasturbinen-Heißgasbauteile (ModulTurb)

Emissionshandel: Musterklagen gegen Umweltbundesamt erfolglos

Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 13. April 2010 drei Klagen von Energieversorgern gegen das Umweltbundesamt in vollem Umfang abgewiesen. Die Unternehmen wandten sich erfolglos gegen die Anwendung der im Zuteilungsgesetz 2012 (ZuG 2012) vorgesehenen Veräußerungskürzung und des einheitlichen Kohle-Benchmarks sowie die Nicht-Anwendung der Zuteilungsregeln aus dem Zuteilungsgesetz 2007 (ZuG 2007).

Erstellung einer umfassenden Biopolymerdatenbank (Marktrecherche, Datensammlung, Kennwertermittlung, Programmierung und Veröffentlichung)

Zu 1: - Recherche und aktuelle Marktübersicht über Biopolymere - Ermittlung und Darstellung der wichtigsten Verarbeitungseigenschaften - Ermittlung und Darstellung physikalischer, thermischer, mechanischer und chemischer Gebrauchseigenschaften der Biopolymere - Erfassung der technischen Entsorgungseigenschaften, d.h. Recyclingverhalten, Kompostierbarkeit und Verbrennungsverhalten sowie der zum Zeitpunkt der Arbeit aktuell gültigen rechtlichen Rahmenbedingungen - Vereinheitlichung und EDV-technische Aufbereitung der Materialdaten sowie öffentlich zugängliche Darstellung der Materialdaten in der n-fibrebase.net-Datenbank Zu 2: - Erfassung der Biopolymermarktsituation - Untersuchung der Eigenschaftsprofile (Extruder, Spritzgussmaschine, MFI-Messungen, Zug-, Druck- und Biegeprüfung, (Kerb-)Schlagprüfung, Härteprüfung, Siegelverhalten, Klimathermokammer, Abbaubarkeit, Verbrennungsverhalten) - Erstellung und Präsentation der Datenbank Zu 3: - Eigenschaftsprofile der Biopolymere sind zentral zusammengefasst - aktuelle Materialdaten für Anwender und Verarbeiter in elektronischer Form abrufbar (Internet) - Prozess zur Findung eines Biopolymers mit geeignetem Eigenschaftsprofil/Anwendung wird beschleunigt

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