s/biologischer-arbeitsstoff/Biologischer Arbeitsstoff/gi
Die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen (kurz: BioStoffV) gilt für Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen einschließlich Tätigkeiten in deren Gefahrenbereich. Sie regelt auch den Schutz von anderen Personen, soweit diese unter bestimmten Voraussetzungen gefährdet werden. Dies sind zum einen viele Arbeitsplätze in Krankenhäusern, Rettungsdienst und Arztpraxen, aber auch Kindergärten, Betreuungseinrichtungen für Behinderte und ältere Mitmenschen. Und zum anderen Abfallsammel- und –behandlungsanlagen, Kläranlagen und vergleichbare Einrichtungen.
Gentechnik – ein Reizwort für viele Menschen! Gut zu wissen, dass für den Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen oder auch Biostoffen in Deutschland strenge Umwelt- oder Arbeitsschutzvorschriften gelten.
Das Textilrecycling ist eine der ältesten Recyclingbranchen. Im Gegensatz z.B. zum Kunststoff- oder Kfz-Recycling existieren hier keine gesetzlichen Regelungen und Verordnungen, die Vorgaben zum Recycling oder gar Quoten liefern. Die Recyclingbetriebe finanzieren sich somit letztlich selbst aus den Ergebnissen ihrer Sammlungen und den Erlösen der Wiederverwertung. Während die unterschiedlichen Verfahren zur Wiederverwertung ausführlich beschrieben und untersucht sind, gibt es im Hinblick auf Art und Ausmaß der Gefahrstoffbelastungen und der Belastungen durch biologische Arbeitsstoffe, denen die Beschäftigten bei den verschiedenen Arbeitsschritten ausgesetzt sind, bisher keine aussagekräftigen Erhebungen. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die beim Recycling von Textilien eingesetzten Technologien und eingesetzten und freiwerdenden Stoffe zu erfassen und mögliche Belastungen der Arbeitnehmer durch Gefahrstoffe und biologische Stoffe am Arbeitsplatz zu ermitteln. Dazu werden Arbeitsplatzmessungen in Betrieben durchgeführt. Neben den inhalativen Belastungen werden die dermalen Belastungen der Beschäftigten erhoben.
Im Gesundheitswesen wird im grossen Umfang beabsichtigt oder unbeabsichtigt mit biologischen Arbeitsstoffen (Mikroorganismen usw.), insbesondere auch der Risikogruppe 2 und hoeher, umgegangen. Als besonderns risikobehaftet hinsichtlich des Erwerbs berufsbedingter Infektionskrankheiten gelten die Arbeitsplaetze in medizinisch mirobiologischen Laboratorien und in der Pathologie. Ziel des Vorhabens ist es: Erhebung des Standes der Technik der an den ausgewaehlten Arbeitsplaetzen angewandten Arbeitsverfahren. Feststellung des vermuteten Handlungsbedarfs hinsichtlich einer Verbessung der Arbeitssicherheit beim Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen. Entwicklung einer allgemein anwendbaren Methode der Risikobeurteilung, wie sie u.a. durch die EG-RL 90/679/EWG gefordert wird.
W Gesundheitliche Beeinträchtigungen W Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Beratungen und/oder medizinische Untersuchungen bei Beeinträchtigungen des Wohlbefindens bzw. der Gesundheit, die möglicherweise auf Schadstoffe im häuslichen Umfeld oder am Arbeitsplatz zurück zu führen sind, führen beispielsweise durch: B Umweltmedizinische Beratungsstelle Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene Universität Freiburg, Breisacher Str. 115 b, 79106 Freiburg Tel.: 0761/270-82010, -83290, -82750, -82060 B Umweltmedizinische Ambulanz Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin des Universitätsklinikums, Voßstr. 2, 69115 Heidelberg Tel. 06221/560, /-565584, /-568761 oder /-565133 B Ambulanz für Allergologie, Umweltmedizin und Berufsdermatologie Verdacht auf Luftbelastungen am Arbeitsplatz oder in Wohnräumen? Theodor-Kutzer-Ufer 1-3, 68167 Mannheim; Tel. 0621/383-2282 B Landesgesundheitsamt BW, Ref. Umweltbezogener Gesundheitsschutz Nordbahnhofstraße 135, 70191 Stuttgart, Tel. 0711/90435000 B Fachärzte für Arbeitsmedizin oder für Hygiene und Umweltmedizin Stoffinformationen R Informationen zu chemischen Stoffen (physikalisch-chemische Daten, Informationen zu gefährlichen Eigenschaften, Umwelt- und Verbraucher- schutz, Arbeitsschutz und Ersteinsatzmaßnahmen und Informationen zur stoffrelevanten Gesetzgebung) finden Sie im Internet unter: http://gestis.itrust.de/ www.gefahrstoffe-im-griff.de www.gefahrstoff-info.de LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Postfach 10 01 63 · 76231 Karlsruhe Internet: www.lubw.baden-wuerttemberg.de Hilfestellung für Arbeitgeber und Privatpersonen Allgemeine Hinweise Gefahrstoffe in der Luft am Arbeitsplatz Innenraumbelastungen Bei Verdacht auf eine Luftbelastung durch Gefahrstoffe oderUntersuchung und Bewertung der Raumluft bei begründetem Verdacht biologische Arbeitsstoffe sind verschiedene Vorgehensweisenauf eine erhöhte Belastung durch Innenraumschadstoffe wie z. möglich:Messstellen in BW, die im Auftrag von Arbeitgebern eine ErmittlungB. flüchtige organische Verbindungen (VOC), Holzschutzmittel, - eine Messung der Raumluftbelastungund Beurteilung der Konzentration an gefährlichen Stoffen in derFormaldehyd oder Schimmelpilze: - die Untersuchung von Staub- oder MaterialprobenLuft am Arbeitsplatz durchführen: - eine medizinische Untersuchung der betroffenen Personen B (Bestimmung der persönlichen Belastung mittels Blut- oder Urinprobe) B Es wird daher empfohlen, sich im Einzelfall vor Auftragserteilung über mögliche Alternativen zu informieren und bei den in Frage kommenden Anbietern einen Preis-Leistungs-Vergleich vorzunehmen. B ANECO, Institut für Arbeitsschutz GmbH & Co. (A)Beratungen und Messungen in Innenräumen (Büroräume oder Neue Weilheimer Str. 14, 73230 Kirchheim/TeckPrivatwohnungen) durch. Internet: Bundesverband der Messstellen Tel.: 07021/97030-0; Internet: http://www.aneco.de/für Umwelt- und Arbeitsschutz e.V (BUA); www.bua-verband.de/ DEKRA Automobil GmbH (A) Messstelle für Gefahrstoffe B Messstellen In der Regel führen die im Arbeitsschutz tätigen Messstellen auch B Für einige wenige Stoffe/Stoffgruppen gibt es Probenahmesets (z. B. für Im Mittelfeld 1, 76135 KarlsruheHausstaub, Passivsammler für VOC), die dem Auftraggeber selbst die Tel.: 0721/9866450; Internet: http://www.dekra.de/Probenahme ermöglichen. Die Probe wird anschließend ins Labor des Eurofins Institut Jäger GmbH (A)Anbietres gesandt. Ernst-Simon-Str. 2-4, 72072 Tübingen; Tel.:07071/700753Derartige Produkte/Leistungen werden teilweise auch von Apotheken Friedrichstr. 9, 78050 Villingen-Schwenningen; Tel.: 07721/55050angeboten. Robert-Bosch-Straße 18, 78467 Konstanz; Tel.: 07531/50343 B Die nachfolgend genannten Messstellen oder Labore haben ihren Firmensitz, eine Außenstelle oder einen Mitgliedsbetrieb in Baden- Württemberg (BW). B B Internet: http://www.institutdrjaeger.de/unternehmen, die in den Bereichen Innenraumluftqualität und IAS Aktiengesellschaft (A)Schadstoffmessungen (bundesweit) tätig sind: Steinhäuserstr. 19, 76135 Karlsruhe (A) gekennzeichnet. Ein Verzeichnis von akkreditierten MessstellenTel.: 0721/8204320; Internet: http://www.ias-stiftung.de/ B AGÖF - Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute e.V. SGS Institut Fresenius GmbH (A)Energie- und Umweltzentrum 1 http://www.bmua.de/pdfs/2013%2009%2020_Messstellenliste_BLU.pdf.Güttinger Str. 37, 78315 Radolfszell; Tel.: 07732/94162031832 Springe-Eldagsen DieEngesserstr. 4 b, 79108 Freiburg; Tel.: 0761/2140460Tel. 05044/97575, Internet: www.agoef.de/ Reihenfolge der aufgeführten B Adressen bildet kein Qualitätskriterium. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. B Unabhängige, ökologisch ausgerichtete Beratungs- und Dienstleistungs- Nach der Gefahrstoffverordnung akkreditierte Messstellen sind mit (bundesweit) finden Sie im Internet unter: B Geroltshäuser Weg 3, 77761 Schiltach; Tel.: 07836/2041 Internet: http://www.institut-fresenius.de/ B Neben den angeführten Stellen gibt es eine Vielzahl weiterer Anbieter Dudenstr. 28, 68167 Mannheim, (mit unterschiedlichen Qualifikationen und Leistungsspektren), die sich mit entsprechenden Problemstellungen befassen. TÜV SÜD Industrie Service GmbH (A) Tel.: 0621/395 620; Internet: http://www.tuev-sued.de/ B Wessling GmbH (A) Hinweise auf weitere Mess- oder Beratungsstellen in Ihrer näherenImpexstr. 5, 69190 Walldorf Umgebung finden Sie ggf. auch in den „Gelben Seiten" desTel.: 06227/82090; Internet: http://www.wesling.de/ Telefonbuchs oder über das Internet. Stand: Januar 2017
Die EG-Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer gegen eine Gefaehrdung durch biologische Arbeitsstoffe sieht eine Risikoabschaetzung fuer Arbeitsplaetze vor, an denen mit diesen Stoffen umgegangen wird. Das Forschungsvorhaben soll eine umfassende Uebersicht ueber den Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen geben. Wichtige Inhalte der Uebersicht sind insbesondere eine Typisierung der einschlaegigen Arbeitsplaetze im Hinblick auf deren Zahl, die Art der vorkommenden Arbeitsstoffe, der verwendeten Arbeitsverfahren und moeglicher Gefaehrdungen von Arbeitnehmern durch eine Exposition gegenueber biologischen Arbeitsstoffen. Fuer ermittelte Arbeitsschutzdefizite sollen Vorschlaege zu deren Beseitigung erarbeitet werden. Im Rahmen des Projektes soll schliesslich eine Methodik zur Risikoabschaetzung entwickelt werden, die sich auf die in Anhang I der EG-Richtlinie genannten Taetigkeiten anwenden laesst. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes lassen sich in mehrfacher Hinsicht nutzen. Durch Anzeigen moeglicher Arbeitschutzdefizite beim Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen und durch Vorschlaege zu deren Minderung bzw. Beseitigung wird die Arbeitssicherheit fuer die betroffenen Arbeitnehmer erhoeht. Daneben ist die Entwicklung einer Methodik zur Risikoabschaetzung eine wesentl. Hilfe bei der Beurteilung der Arbeitsplaetze u. damit bei der Verbesserung der Arbeitssicherheit. Gleichzeitig ist die Durchfuehrung einer Risikoabschaetzung eine der zentralen Forderungen der EG-RL zum Schutz der Arbeitnehmer gegen eine Gefaehrdung durch biologische Arbeitsstoffe. Die zu erwartenden Ergebnisse werden daher auch bei der Umsetzung der EG-RL in nationales Recht hilfreich sein.
Objective: Concerted action on molecular microbiology as an innovative conservation strategy for indoor and outdoor cultural assets (COALITION). Problems to be solved: Micro-organisms are responsible for destruction of monuments, statues and cultural heritage assets, which includes the decay (biodeterioration) of stones, mortars, bricks, mural paintings, woods, glass, paper, etc. The use of traditional methods of study is biased by the limitation imposed by the conservation of the work of art and the very rare availability of often extremely small samples. This can be solved using micro-analytical molecular biology techniques. Until now, the existing research initiatives in this field were only providing a fractional overview of the whole issue of cultural heritage biodeterioration. This concerted action, led by very experienced European scientists and leaders of major Institutes and research programmes in the EU, includes 21 international and national research projects and represents and attempt to provide European scientists, conservators, restorers and other end-users with better access to information and improved technology to face cultural heritage biodeterioration. Scientific objectives and approach: The overall objective is to develop an internally consistent Europe-wide plan for cultural heritage conservation able to provide strategies for minimising biodeterioration. COALITION brings the latest developments in molecular microbiology to the attention of cultural heritage end-users and stakeholders. Molecular microbiology is envisaged as an innovative conservation strategy, that minimises sampling and optimises diagnostic studies on microbial contamination of cultural assets, permitting the design of most effective treatments for eliminating active microbial communities and biodeterioration. This approach can be used for testing the efficiency of biocidal and cleaning treatments. COALITION aims to strengthen the interaction between microbiologists, conservators and restorers by promoting collabotarion within different professional bodies. COALITION surveys the requirements of the conservation/restoration community for microbiological diagnostic procedures, evaluating the present state of scientific knowledge concerning molecular techniques, and identifying the critical gaps in knowledge which will require particular attention in the future. COALITION achieves its objectives by organising three thematic workshops. The workshops are bringing together the concerted action members with external experts and independent observers. The specific tasks, concurrent with the workshops, will produce the following deliverables: Generation of an inventory (database) of the micro-organisms associated with the damages to different materials and cultural assets, as revealed by molecular and microbiological techniques. Prime Contractor: Consejo Superior de investigatciones Cientificas, Instituto de Recursos Naturales y Agrobiologia; Sevilla.
Ziel des F&E-Vorhabens ist es zu klären, ob und in welchem Umfang antibiotikaresistente Bakterien in Emissionsproben aus Hähnchenmastställen auftreten. Neben der Gesamtbelastung und der Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft sollen gezielt antibiotikaresistente Bakterienspezies aus den Gattungen Staphylococcus, Acinetobacter, Enterococcus sowie der Familie der Enterococcaceae quantifiziert und isoliert werden. Die Bakterienisolate werden dabei mit Hilfe von molekularbiologischen und biochemischen Methoden identifiziert und bezüglich der bestehenden AB-Resistenzen weitergehend charakterisiert. Die Untersuchungsergebnisse sollen eine Abschätzung darüber erlauben, inwieweit der Luftpfad für eine Verbreitung antibiotikaresistenter Bakterien relevant ist. Des Weiteren sollen die gewonnenen Erkenntnisse Informationen für die Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten in den Tierställen, aber auch bei der Instandhaltung der Abluftkamine liefern und potentielle Gefahren durch biologische Arbeitsstoffe frühzeitig aufdecken. Im Projektzeitraum sollen zunächst Emissionsproben von zehn verschiedenen zwangsbelüfteten Hähnchenmastanlagen unterschiedlicher Größe und Haltungsform (konventionell / Bio) untersucht werden. Im Untersuchungsumfang eingeschlossen ist mindestens ein Betrieb, in dem nachweislich keine Antibiotika verabreicht werden. Die Probennahmen, die vom LANUV durchgeführt werden, sollen im Betriebszustand höchster Mikroorganismen-Emission, d.h. zwischen Mastwoche 4 und 6, erfolgen. Der Abschlussbericht zu diesem Projekt wird Ende 2013 vorliegen.
In einer Kooperation der beiden mittelständischen Unternehmen La Mont-Kessel GmbH & Co. KG sowie LMBG mbH und der Technischen Universität Berlin wird ein neuartiges, dezentrales Verfahren zur Sammlung, Konditionierung und Umwandlung von Rest- und Biostoffen in vorrangig elektrische Energie entwickelt. Es gibt für diesen Brennstoff im avisierten Leistungsbereich von etwa 2 MWel derzeit keine verfügbaren KWK-Anlagen. Das FG EVUR wird in diesem Kooperationsprojekt eine modellbasierten Auslegung und Optimierung eines Vergasungsreaktors vornehmen. Die Brennstoffsammlung und Aufbereitung wird vom Projektpartner LMBG übernommen, während La Mont-Kessel für die Wandlung des erzeugten Brenngases in elektrische und thermische Energie verantwortlich zeichnet.
Anlass/Ziel: Insbesondere an Arbeitsplätzen, an denen gemäß Paragraph 2 der BioStoffV nicht gezielte Arbeiten mit biologischen Arbeitsstoffen durchgeführt werden, können eine Vielzahl von biologischen Agenzien bzw. Bioaerosolen mit potenziell adversen Wirkungen vorkommen. Zu den Arbeitsplätzen, an denen diese organischen Stäube vorkommen, gehören u.a. Arbeitsplätze in der Naturfaserprozessierung (pflanzlichen und tierischen Ursprungs), Getreidelager, Landwirtschaft sowie bei der Müllverwertung, Kompostierung und Abwasserklärung. Die Hauptschwierigkeit in der Zuordnung organischer Stäube hinsichtlich ihrer Wirkung bzw. der Zuordnung der durch sie verursachten Krankheiten der Atemwege und der Lunge zu einer Berufskrankheiten-Nr. (4201, 4202, bzw. 4301, 4302) liegt darin begründet, dass die schädigende Ursache, sei es durch eine Einzelsubstanz oder in Form eines Stoffgemisches mit additiven bzw. synergistischen Effekten, nicht immer eindeutig feststellbar bzw. messbar ist. Ziel des Projektes ist es daher, durch ein branchenübergreifendes Vorgehen zu einer definierten Einordnung von Gesundheitsstörungen durch organische Stäube beizutragen, um letztlich eine exaktere Zuordnung zu den einzelnen BKen zu ermöglichen. Dieses beinhaltet u. a. auch eine Aktualisierung des Merkblatts BK-Nr. 4202 (Erkrankungen der tieferen Atemwege und der Lungen durch Rohbaumwoll-, Rohflachs- oder Rohhanfstaub (Byssinose)) insbesondere. bzgl. der Wirkung von Endotoxinen und Atemwegsleiden durch Bioaerosolgemische. Methodik: Literaturrecherche zu schädlichen Einflüssen von organischen Stäuben und Auswertung der Daten aus Arbeitsplatzanalysen, insbesondere im Hinblick auf arbeitsplatzbezogene Bioaerosole, wie Endotoxine, Schimmelpilze und Bakterien. Bestandsaufnahme in ausgewählten Betrieben inklusive Staubuntersuchungen, Einsatz am BGFA-etablierter Methoden wie beta-Glucan Sandwich-ELISA, Abschätzung des inflammatorischen Potenzials von Stäuben mit Hilfe des IPT-Testes. Aufbau eines Quantifizierungs-Assays zur Bestimmung von Vorratsmilbenallergenen. Literaturrecherche zu den schädlichen Einflüssen von organischen Stäuben auch vor dem Hintergrund einer möglichen Anpassung des ärztliches Merkblatt 4202.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 18 |
| Land | 7 |
| Weitere | 3 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 18 |
| Text | 5 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 9 |
| Offen | 18 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 25 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 1 |
| Dokument | 7 |
| Keine | 18 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 18 |
| Lebewesen und Lebensräume | 27 |
| Luft | 16 |
| Mensch und Umwelt | 28 |
| Wasser | 15 |
| Weitere | 28 |