Darstellung aller Stationen und Messwerte der BLUME-, RUBIS- und Passivsammler-Messnetze seit 1975 sowie ausgewählter langjährig betriebener Berliner Klimastationen
Sanierung der Bergbaufolgelandschaft im Freistaat Sachsen. Lausitzer Seenland: Verbindungskanäle (Innere Verbinder) Planfeststellungsbeschluss „Herstellung der Verbindungskanäle Tagebaurestgewässer Spreetal-Bluno“ (Überleiter 2, 3, 3a, 4 und 5) vom 13.11.2009 - Herstellung des „Verbindungskanals Blunodamm“ vom TRG Nordrandschlauch zum TRG Nordschlauch als schiffbar gestaltete Verbindung (ÜL 3) – TO 223, - Herstellung des „Verbindungskanals Restsee Spreetal“ vom TRG Nordrandschlauch zum TRG Südostschlauch (ÜL 2) – TO 224, - Herstellung des „Verbindungskanals Tieflage Süd/Ost-Schlauch“ vom TRG Südostschlauch – westlicher Teil zum TRG Südostschlauch – östlicher Teil (ÜL 4) – TO 225, - Herstellung des „Verbindungskanals Tieflage Senke A/B“ vom TRG Südostschlauch zum TRG Bluno (ÜL 5) – TO 226, - Herstellung des „Verbindungskanals Knotenpunktbereich“ vom TRG Nordschlauch zum TRG Bluno als schiffbar gestaltete Verbindung (ÜL 3a) – TO 227 einschließlich der Errichtung zugehöriger Anlagen, insbesondere Brückenbauwerken.
Striga hermonthica is a parasitic flowering plant belonging to the family Scrophulariaceae. It is a root parasite that can attack sorghum, maize, millet and several grass weeds in the semi arid Tropics. In Sudan Striga is considered as the main constraint in sorghum production, the main staple food for the majority of Sudanese people. Several means of control are used to control Striga either chemically or physically, however these means are either inefficient or very costly. The biological control is an additional recent tool for the control of parasitic weeds. Several fusarium species were isolated from Striga in Sudan and they were found to be highly efficient in controlling Striga. The main objectives of this study are to (i) test the efficacy of formulated fusarium spp. in controlling Striga under field conditions; (ii) determine the optimum dose of the mycoherbicide to be used; and (iii) identify toxins produced by these bioagents for environmental safety.
Erosion of the often uncovered soil is a major problem for the establishment of smallholder fruit tree plantations in North Thailand. The use of multi-purpose cover plants can not only conserve useful soil resources but also create further income for peasants. Dried plant material from the passion flower (Passiflora incarnata L.) is used for herbal tea and extracts to be used as sedativa. The species is widespread in the Southern USA. The drug is often produced based on wild collections and exported to Europe. In exploratory trials in Thailand passion flower showed a good drought resistance due to its deep rooting system, and a good resistance against weeds and diseases. The yield potential and the amounts of ingredients appear to be promising with regard for the adoption by farmers. The flavonoids in the passion flower are mostly flavone-C-glycosides and are used for characterisation of the drug. Quantitative studies of imported drug material showed large differences in quantities and types of the flavone-C-glycosides. The causes for these differences are still not understood. Not much is known about the effect of cultivation techniques, fertilizer, growth stage on the content of flavonoids. The objective of this project is to study the potential of the passion flower as a soil cover plant in smallholder fruit tree plantations in North Thailand. Factors to be monitored are the effects of fertilizer and growth stage at harvest on plant yield and components.
Das Internetangebot des Landesamtes für Umwelt zum Moorschutz wendet sich vor allem an Ratsuchende und Menschen, die sich mit der Vorbereitung von Moorprojekten beschäftigen. Lange Zeit fehlte es im Land Brandenburg an fachlicher Beratung für Projektträger von Moorschutzvorhaben und für all diejenigen, die mehr über Moorschutz in Brandenburg erfahren wollen. Seit Mai 2007 existiert im Landesamt der Fachbereich Moorschutz, der diese Lücke schließt und Ansprechpartner für alle Fragen zum praktischen Moorschutz ist. Die Mitglieder des Fachbereiches Moorschutz unterstützen Sie bei allen Phasen der Projektplanung bis zur Umsetzung gern. Das Internetangebot des Landesamtes für Umwelt zum Moorschutz wendet sich vor allem an Ratsuchende und Menschen, die sich mit der Vorbereitung von Moorprojekten beschäftigen. Lange Zeit fehlte es im Land Brandenburg an fachlicher Beratung für Projektträger von Moorschutzvorhaben und für all diejenigen, die mehr über Moorschutz in Brandenburg erfahren wollen. Seit Mai 2007 existiert im Landesamt der Fachbereich Moorschutz, der diese Lücke schließt und Ansprechpartner für alle Fragen zum praktischen Moorschutz ist. Die Mitglieder des Fachbereiches Moorschutz unterstützen Sie bei allen Phasen der Projektplanung bis zur Umsetzung gern. Der Fachbereich Moorschutz ist auch für die Fachstellungnahme des Landesamtes zu geförderten Moorprojekten (bis zum Jahr 2014 Integrierte Ländliche Entwicklungs-Richtlinie (ILE-Richtlinie)) zuständig. Weiterhin erstellt der Fachbereich Fachkonzepte und arbeitet unter anderem in der Arebitsgemeinschaft Moorschutzprogramm Brandenburg mit. Moorschutz schafft Bedingungen, bei denen Moore erhalten bleiben oder besser wachsen können. Das ist in aller Regel bei Wasserständen von 10 Zentimeter unter Flur und höher der Fall. Sinkt der Wasserstand tiefer unter Flur, wird der Moorboden belüftet. Mikroorganismen beginnen dann sofort mit der Zerkleinerung der Feststoffe im Torf. Zum Schluss bleiben niedermolekulare Stoffe und Gase übrig. Mit konventionellen Bewirtschaftungsmethoden sind nasse, wachsende Moore nicht zu nutzen. Daher betrachten Nutzer und Flächeneigentümer Moorschutzprojekte oft mit Sorge. Der Planer von Moorschutzvorhaben muss sich diesem Thema frühzeitig stellen, Vertrauen vermitteln, auf die Beteiligten offen zu gehen und Lösungen aufzeigen. Auch wenn es manchmal ein steiniger Weg sein mag, so ist das Ergebnis eines wachsenden Moores viele Mühen wert. Diese Seiten wollen auch dafür Mut machen. Der Fachbereich Moorschutz ist auch für die Fachstellungnahme des Landesamtes zu geförderten Moorprojekten (bis zum Jahr 2014 Integrierte Ländliche Entwicklungs-Richtlinie (ILE-Richtlinie)) zuständig. Weiterhin erstellt der Fachbereich Fachkonzepte und arbeitet unter anderem in der Arebitsgemeinschaft Moorschutzprogramm Brandenburg mit. Moorschutz schafft Bedingungen, bei denen Moore erhalten bleiben oder besser wachsen können. Das ist in aller Regel bei Wasserständen von 10 Zentimeter unter Flur und höher der Fall. Sinkt der Wasserstand tiefer unter Flur, wird der Moorboden belüftet. Mikroorganismen beginnen dann sofort mit der Zerkleinerung der Feststoffe im Torf. Zum Schluss bleiben niedermolekulare Stoffe und Gase übrig. Mit konventionellen Bewirtschaftungsmethoden sind nasse, wachsende Moore nicht zu nutzen. Daher betrachten Nutzer und Flächeneigentümer Moorschutzprojekte oft mit Sorge. Der Planer von Moorschutzvorhaben muss sich diesem Thema frühzeitig stellen, Vertrauen vermitteln, auf die Beteiligten offen zu gehen und Lösungen aufzeigen. Auch wenn es manchmal ein steiniger Weg sein mag, so ist das Ergebnis eines wachsenden Moores viele Mühen wert. Diese Seiten wollen auch dafür Mut machen. Bild vergrößern Mit acht Projektpartnern startete Ende 2020 das Pilotvorhaben Klimamoor (”Klimaschutz und Klimafolgenanpassung durch moorschonende Einrichtung der Staubereiche und Wasserbewirtschaftung in Bezug auf Moorflächen des Landes Brandenburg und deren Einzugsgebiete“) des Landes Brandenburg. Im Auftrag des Landesamts für Umwelt wurden durch die Arbeitsgemeinschaft „Klimamoor“ insgesamt 20 Moorgebiete bearbeitet. Ziel des Pilotvorhabens war es, die Möglichkeiten von Klimaschutz auf landwirtschaftlich genutzten Niedermoorböden auszuloten. Durch Maßnahmen zur Anhebung von Wasserständen auf landwirtschaftlich genutzten Mooren kann ein wichtiger Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen geleistet werden. Das Projekt endete am 31.12.2025. Weitere Informationen zu dem Projekt können bei w26@lfu.brandenburg.de angefragt werden. Bild vergrößern Mit acht Projektpartnern startete Ende 2020 das Pilotvorhaben Klimamoor (”Klimaschutz und Klimafolgenanpassung durch moorschonende Einrichtung der Staubereiche und Wasserbewirtschaftung in Bezug auf Moorflächen des Landes Brandenburg und deren Einzugsgebiete“) des Landes Brandenburg. Im Auftrag des Landesamts für Umwelt wurden durch die Arbeitsgemeinschaft „Klimamoor“ insgesamt 20 Moorgebiete bearbeitet. Ziel des Pilotvorhabens war es, die Möglichkeiten von Klimaschutz auf landwirtschaftlich genutzten Niedermoorböden auszuloten. Durch Maßnahmen zur Anhebung von Wasserständen auf landwirtschaftlich genutzten Mooren kann ein wichtiger Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen geleistet werden. Das Projekt endete am 31.12.2025. Weitere Informationen zu dem Projekt können bei w26@lfu.brandenburg.de angefragt werden. Das Pilotprojekt BLuMo hat das Ziel, die nasse Bewirtschaftung von Niedermoorflächen zu erproben und eine dauerhafte, nachhaltige Wertschöpfung durch landwirtschaftliche Nutzung zu ermöglichen. Dazu werden in Zusammenarbeit mit den Landnutzern Demonstrationsflächen im Rhinluch, in den Möllmer Seewiesen und im Randowbruch eingerichtet. Das Projekt liefert wertvolle Erkenntnisse durch die Erprobung der praxistauglichen Wiedervernässung und der nachhaltigen Nutzung. Erhaltung und Wiederherstellung kalkreicher Niedermoore. In sechs Landkreisen, Dahme-Spreewald, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Oder-Spree, Uckermark und Barnim, wird den Kalkmooren ihre eigentliche Bedeutung für den Natur- und Klimaschutz und den Wasserhaushalt zurückgegeben. Kalkmoore gehören zu den wertvollsten und am stärksten bedrohten Ökosystemen Brandenburgs. Erhalt mit durch Nutzung: Bewirtschaftung und Biomasseverwertung von nassen Niedermooren - WetNetBB-Projekt. Die Trockenlegung von Moorgebieten hat über Jahrzehnte hinweg zur Freisetzung von im Torf gebundenem CO2 geführt und die Bodenmasse reduziert. Das Projekt WetNetBB am Landesamt für Umwelt modelliert und demonstriert gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft wichtige Schritte in diesem Prozess der Wiedervernässung in Niedermooren Brandenburgs. Initiierung und Begleitung durch den Fachbereich Moorschutz mit hilfreicher Unterstützung des Landkreises Dahme-Spreewald Umsetzung: Wasser- und Bodenverband "Nördlicher Spreewald" Der Fachbereich hat das Vorhaben über mehrere Jahre vorbereitet und bei der Europäische Union mit Unterstützung des "NaturSchutzFonds Brandenburg" beantragt und anschließend fachlich begleitet. Der NaturSchutzFonds ist Projektträger. NaturSchutzFonds - Kalkmoore Brandenburg Planung und Vorbereitung durch den Fachbereich Moorschutz, Projektträgerschaft durch Landschaftspflegeverband „Uckermark-Schorfheide“ Der Fachbereich hat das Vorhaben mehrere Jahre vorbereitet, beantragt und die ersten zwei Jahre als Projektträger begleitet. Das Vorhaben wird seit 2014 vom Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin fortgeführt. Projektinfos unter: www.lifeschreiadler.de/ Vorbereitung, Beantragung und Baubegleitung durch den Fachbereich, Projektträger: Sielmannstiftung Initiierung und Begleitung durch den Fachbereich Moorschutz mit hilfreicher Unterstützung des Landkreises Dahme-Spreewald Umsetzung: Wasser- und Bodenverband "Nördlicher Spreewald" Der Fachbereich hat das Vorhaben über mehrere Jahre vorbereitet und bei der Europäische Union mit Unterstützung des "NaturSchutzFonds Brandenburg" beantragt und anschließend fachlich begleitet. Der NaturSchutzFonds ist Projektträger. NaturSchutzFonds - Kalkmoore Brandenburg Planung und Vorbereitung durch den Fachbereich Moorschutz, Projektträgerschaft durch Landschaftspflegeverband „Uckermark-Schorfheide“ Der Fachbereich hat das Vorhaben mehrere Jahre vorbereitet, beantragt und die ersten zwei Jahre als Projektträger begleitet. Das Vorhaben wird seit 2014 vom Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin fortgeführt. Projektinfos unter: www.lifeschreiadler.de/ Vorbereitung, Beantragung und Baubegleitung durch den Fachbereich, Projektträger: Sielmannstiftung